Quelle: TA 29.01.2011
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Franken UBS-Präsident: Banken spekulieren nicht gegen Euro Villiger: «Vorwurf absurd
Die Grossbanken wehren sich gegen den Vorwurf, sie würden auf einen schwachen Euro spekulieren und damit den Franken- Kurs nach oben treiben.
UBS-Verwaltungsratspräsident Kaspar Villiger bezeichnete am Samstag in einem Interview mit der «NZZ» diesen Vorwurf als absurd.
baz 08.07.2010
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Welche Rolle spielen die Banken?
Warum ist der Schweizer Franken derart hoch bewertet? «Es gibt Gerüchte, dass die Banken gegen den Euro spekulieren. Ich weiss es aber nicht. Wenn ich es wüsste, würde ich es nie akzeptieren.» In dieser Frage will auch Schneider-Ammanns Parteikollege Otto Ineichen aktiv werden und nach den Sommerferien parlamentarische Anfragen stellen. «Es kann doch nicht sein, dass die Banken, welche von der Nationalbank gerettet werden mussten, gegen die Nationalbank spielen», sagt Ineichen. Bei den Grossbanken streitet man jegliche Spekulationsgeschäfte ab. Auf die Frage nach der Höhe der Finanzierungen für Hedgefonds gibt es keine Antwort.
Bei der Swissmem will man nun neue Handlungsoptionen prüfen – und gegebenenfalls politisch aktiv werden. Schneider-Ammann: «Wie werden in der Maschinenindustrie nächste Woche unsere Standpunkte neu definieren und über allfällige Massnahmen beraten.» Ein Druckmittel, das die Maschinenindustrie hat, ist die Debatte im nächsten Herbst über stärkere Regulierungen der Grossbanken. Wenn bis dahin der Verdacht nicht ausgeräumt ist, dass die Grossbanken den Franken in die Höhe treiben, könnte eine Allianz der FDP-Gewerbefraktion mit der Linken für stärkere Einschränkungen des Eigenhandels der Banken stimmen, sagt Ineichen.
faz
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UBS - von der Nationalbank auf falschem Fuß erwischt?
Immer mehr verdichten sich Hinweise darauf, dass der bei der UBS entstandene Verlust unmittelbar in Zusammenhang steht mit den massiven Interventionen, die die Schweizer Nationalbank seit der vergangenen Woche tätigt, um den Franken an einer weiteren Aufwertung zu hindern. Die angekündigte und bisher durchgehaltene Kursbegrenzung bei 1,20 Franken je Euro führte dazu, dass die Volatilität im Handel mit diesem Währungspaar praktisch kollabierte. Waren zuvor bei der Bewertung von am Geld liegenden Devisenoptionen mit einer Laufzeit von einem Monat Volatilitäten von bis zu knapp 28 Prozent verwendet worden, so fielen sie unmittelbar nach der förmlichen Anbindung des Frankens an den Euro auf deutlich unter zehn Prozent. Am Freitag liegt sie noch bei 5,7 Prozent.
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bo1 (22.09.2011), Perfect Trader (19.09.2011)
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How To Get Permission To Put $2 Billion Of Your Employer's Money At Risk
UBS' Kweku Adoboli has now been charged with one count of fraud by abuse of position and two counts of false accounting. Supposedly, he made a rogue trade that cost the Swiss bank $2 billion. Details have yet to emerge about the nature of the trade. But we wondered if it was possible for one trader to lose $2 billion while being within boundaries of prudent risk management guidelines.
The answer seems to be yes.
To better understand why, you must understand value-at-risk, or VaR.
VaR is one of the most common ways to measure how much money a bank has at risk. In a nutshell, VaR is the maximum amount of money one could lose over a certain period of time given a certain level of confidence.
For example, if you had a one day VaR of $100 at a 95% level of confidence, then there is a 95% chance you won't lose more than $100 in one day.
However, this doesn't mean that the worst-case-scenario loss in a given day is capped at $100. In fact, thanks to the existence of derivatives and the ability to short, the maximum loss for a trading department can be unknown. Such weaknesses have drawn criticism from the likes of hedge fund manager David Einhorn and The Black Swan author Nassim Taleb, who calls VaR a "fraud."
So, now we have framework in which to think about UBS' $2 billion loss.
DealBreaker's Matt Levine did some digging and found that the UBS investment bank's maximum one day VaR at a 95% confidence level was 98 million Swiss francs, or around $113 million, at the end of the second quarter.
After crunching the numbers, Levine concluded that losing $2 billion would've been a 29 standard deviation event, effectively a statistical impossibility.
So, here's one way the whole UBS' trade might've gone down: Kweku Adoboli comes into work one day and goes to his manager with a trade idea. He presents a couple of negative scenarios including one absolutely insane scenario just for kicks. "Boss, there's a chance I might lose $2 billion dollars on this trade. But that would be a 29 standard deviation event, which means I'm more likely to get struck by lightning while riding on the back of a flying pig!" Both laugh and Adoboli gets the go-ahead.
We still don't know the nature of Adoboli's alleged rogue trade. Many are speculating he was long the Swiss franc, which made a 20 standard deviation move after the Swiss National Bank announced a cap to the CHF/EUR exchange rate.
We have been waiting to hear who got burned on that move. Perhaps it was UBS.
That being said, there are stories about how some trades were in place since 2008, and how he had to tell his bosses about the trade, so obviously the above is probably an extreme simplication.
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Here's Why Everyone Thinks The Rogue Trader Got Destroyed On The Swiss Franc
The $2 billion loss that rocked UBS unexpectedly was most likely a result of a trade involving the Swiss franc. Here's why:
On September 6, the Swiss National Bank intervened to curb the Swiss franc's rapid appreciation.
As a result, the Swissie tumbled 8.5% to trade near 1.20 euros.
That same day, alleged rogue trader Kweku Adoboli, who used to work for UBS's Delta One desk, updated his Facebook status as "Need a miracle," Bloomberg reported.
The Delta One desk is a client-trading desk that "makes markets" for clients, meaning that it takes the other side of their trades. Then it's supposed to hedge those risks. Whoops!
Looks like he didn't get one, and no miracle came through.
Adoboli, 31, was arrested about a week later for allegedly losing UBS $2 billion because of his unauthorized trades. The rogue trader has now been charged with fraud and false accounting because his trades must have been covered up - otherwise (we hope) UBS risk management would have caught the error.
It remains unclear what his "unauthorized trades" were, but many suspect it involved the Swissie.
Brokers told CNN that Adoboli was trading an exchange-traded fund which tracked the volatile silver futures market and was priced in Swiss francs.
From CNN:
It is thought that he may accidentally have left the Swiss franc vs U.S. dollar side of the equation uncovered and got stung when the Swiss national bank intervened to defend the franc in early September.
It's not really at all surprising that the SNB move proved to be a widowmaker.
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bo1 (16.09.2011), Perfect Trader (15.09.2011), retep (15.09.2011)
Quelle: Newsnetz
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Die Grossbank UBS schockiert die Märkte: Unerlaubte Handelsgeschäfte eines Händlers der Investmentbank haben zu einem Verlust von schätzungsweise zwei Milliarden Dollar geführt. Die Aktie ist im Keller.
Das nennt man wohl timing....
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Die Ankündigung der UBS kommt am selben Tag, an dem der Nationalrat über die Änderung des Bankengesetzes debattiert, in dem es unter dem Stichwort «Too Big to Fail» auch um die Bedeutung und die Risiken von grossen Banken für die Volkswirtschaft geht.
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Hier der offizielle Wortlaut der Mitteilung der UBS:
«UBS hat festgestellt, dass es aufgrund von nicht authorisierten
Handelsgeschäften eines Händlers ihrer Investment Bank zu einem Verlust gekommen ist. Während die Untersuchung der Vorfälle andauert, schätzt UBS gegenwärtig, dass der durch diese Transaktionen erlittene Verlust sich in einer Höhe von USD 2 Milliarden bewegen wird. Es ist möglich, dass UBS deshalb im dritten Quartal 2011 einen Verlust bekannt gegeben wird. Es sind keine Kundenpositionen von diesen Vorgängen betroffen.»
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Die Verluste während der Krise führt die Grossbank unter anderem auf die Wachstumsstrategie zurück. Sie habe wesentlich zu den Verlusten beigetragen. Man habe sich zu stark auf die Umsatzsteigerung konzentriert, ohne die Risiken zu berücksichtigen. Damit sind auch die falschen Anreize an die Manager angesprochen, die vor allem fürs rasche Geld mit hohen Boni belohnt wurden.
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"Liberale" sind einfach lächerlich, sie pochen auf Eigenverantwortung, aber wollen nie verantwortlich sein.
Solche Geschichten zum Einlullen des Publikums reichen immer genau so lange, bis wieder richtig Geld verdient wird, denn wer über das Geld verfügt, bestimmt im Kapitalismus die Spielregeln.
Solange man ganz unten ist und für das Überleben am Steuer-Tropf hängt, muß man eben jede Kröte schlucken. Genau so wie solche Geschichten kommen, gehen sie auch wieder wegen beliebiger "neuer" Aspekte.
Darüber hinaus ist ein einzelnes Unternehmen auch nicht wirklich frei, was seine Prinzipien anbetrifft, da haben Branchen-Gebräuche, Erwartungen des Personals (welches ja innerhalb der Branche auch hin- und her-wechselt) und natürlich allentscheidend der Kunden eine gewichtige Rolle mitzusprechen.
Und Kunden sind nicht nur die Anleger der schrottigen Anlage-Vehikel, die man auf betrügerische Weise um ihr Geld gebracht hat, sondern auch diejenigen, die bei der Bank Geld aufnehmen wollen - und die werden sich in jedem Fall an denjenigen mit den besten Konditionen wenden. Solange es in Krisenzeiten Zentralbank-Geld zu nahe Null Zinsen gibt, kann man bei der Vergabe wählerisch sein. Wenn wieder Einlagen zu höheren Zinsen bedient werden müssen, muß auch Geld verdient werden und es müssen dann auch Kredite vergeben werden.
Ebenso sind Kapital-Markt-Verluste im Nachhinein immer für jeden Deppen angeblich von Anfang an erkennbar und uverantwortlich gewesen - bloß leider selten vorher.
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Die UBS kannte schon bisher einen Ethikkodex. Auch in der alten Fassung standen Sätze wie: «Wir sind bestrebt, bei all unseren Entscheidungen höchste ethische Standards anzuwenden.»
Im Gegensatz zum Vorgänger-Papier sieht das neue Dokument Disziplinarmassnahmen für Verstösse vor.
Der Kodex gilt ohne Ausnahme. Weder Zeitdruck noch Kundenwünsche, weder Wettbewerbsnachteile noch die Chance, zusätzliche Gewinne zu machen, werden als Gründe für Verstösse gegen den Kodex akzeptiert.
Die UBS verpflichtet sich nicht nur, die Gesetze einzuhalten, auf unfaire Geschäftspraktiken oder auf jede Form der Bestechung zu verzichten. Neu gelobt sie auch, sich umweltbewusst zu verhalten, die Menschenrechtsstandards zu achten und zum sozialen und ökologischen Wohl der Gemeinschaften beizutragen, in denen sie tätig ist.
Quelle: BZ
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Ethik wird für UBS-Angestellte zum Pflichtfach
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Verstösse werden geahndet
Die UBS kannte schon bisher einen Ethikkodex. Auch in der alten Fassung standen Sätze wie: «Wir sind bestrebt, bei all unseren Entscheidungen höchste ethische Standards anzuwenden.» Der neue Kodex - das die Absichtserklärung - soll mehr als nur Papier sein. Die Bank erwarte von allen Mitarbeitenden, «dass sie den Kodex nach Geist und Buchstaben konsequent einhalten», schreiben Grübel und Präsident Kaspar Villiger in der Einleitung. Und in seinem Mitarbeiterschreiben doppelt Grübel nach: «Die neue Identität soll die ganze UBS durchdringen und muss uns in Fleisch und Blut übergehen.»
Grübel und Villiger erklären die Einhaltung des Kodex für obligatorisch. Im Gegensatz zum Vorgänger-Papier sieht das neue Dokument Disziplinarmassnahmen für Verstösse vor: Verweise, Versetzung auf niedrigere Positionen, Entlassung. «Ist ein Verstoss als kriminell zu werten, bringt UBS dieses Verhalten den zuständigen Behörden zur Kenntnis.»
Der Kodex gilt ohne Ausnahme. Weder Zeitdruck noch Kundenwünsche, weder Wettbewerbsnachteile noch die Chance, zusätzliche Gewinne zu machen, werden als Gründe für Verstösse gegen den Kodex akzeptiert.
Alle Mitarbeiter bekommen Post
Das Papier wird in neun Sprachen übersetzt. Alle Mitarbeitenden bekommen es nach Hause geschickt. Mit ihrer Unterschrift müssen sie bestätigen, dass sie es gelesen und verstanden haben. Im Frühling müssen sie zum Online-Test antreten, mit dem ihr Wissensstand zum Ethikkodex überprüft wird.
Die UBS verpflichtet sich nicht nur, die Gesetze einzuhalten, auf unfaire Geschäftspraktiken oder auf jede Form der Bestechung zu verzichten. Neu gelobt sie auch, sich umweltbewusst zu verhalten, die Menschenrechtsstandards zu achten und zum sozialen und ökologischen Wohl der Gemeinschaften beizutragen, in denen sie tätig ist.
Quelle / ganzer Artikel: TA
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Buchwert oder Börsenkapitalisierung
Die Rendite erhält man, indem man den Gewinn der Bank durch das in der Bilanz ausgewiesene Eigenkapital teilt. Schon bereits dies ist umstritten. Das Eigenkapital besteht zum grössten Teil aus dem Aktienkapital. Doch dessen in der Bilanz ausgewiesene Wert (man nennt ihn den «Buchwert» der Aktien») entspricht nicht dem aktuellen Kurswert dieser Wertschriften. Dieser wird mit der so genannten Börsenkapitalisierung gemessen. Die Eigenkapitalrendite entspricht daher nicht dem Gewinnanteil, den Aktionäre auf ihrer Beteiligung erhalten. Denn sie bezahlen mehr für die Aktien, als die Papiere in der Bilanz ausgewiesen sind. Da die Börsenkapitalisierung in der Vergangenheit zwei bis dreimal so gross war wie der Buchwert des Eigenkapitals, war die Rendite für die Aktionäre um dasselbe Verhältnis kleiner.
...
Eine kleinere Rendite als Zeichen von Gesundheit
Weltweit besteht unter den Aufsichtsbehörden weitgehend Einigkeit darüber, dass die Banken ihren Eigenkapitalanteil erhöhen müssen. Das bedeutet, dass es schwierig sein wird, wie früher die Eigenkapitalrendite über eine höhere Verschuldung zu steigern. Fallen diese Zahlen deswegen künftig kleiner aus, ist das ein Zeichen einer grösseren Gesundheit des Finanzsektors und nicht einer kleineren Wertschöpfungskraft. Dominiert dagegen künftig wieder die Forderung, diese Kennzahl müsse deutlich gesteigert werden, wird es besonders gefährlich. Denn damit steigt erneut die Versuchung, riskantere Geschäfte einzugehen, die von aussen als solche kaum erkannt werden können.
(Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)
Erstellt: 19.11.2009, 11:36 Uhr
UBS neu
Quelle: BZ
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«Was der UBS passierte, soll ihr nie mehr wiederfahren»
Die Eigenkapitalrendite soll 15 bis 20 Prozent erreichen.
«Die Transformation ist grundlegend und wird nicht schnell gehen, aber ich bin entschlossen, ein nachhaltig profitables Unternehmen aufzubauen, nicht eines, das nur kurzfristige Erwartungen erfüllt»
Na da sind wir ja mal gespannt. Ackermannsche Renditeträume und Nachhaltigkeit?????
Wenn man bedenkt das Rendite immer von den Kunden bezahlt wird - sollte man sich als Kunde überlegen dies auch zu tun (Nachhaltigkeit so wie ich es sehe).
Vl ist gerade deine Bemerkung "Sprechen wir jetzt plötzlich von der Industrie? " ein Problem der Banken und Finanzwelt. Abgehoben? Sonderstatus?
Also ich habe nie Wirtschaft an einer Uni studiert - aber das begreiffe selbst ich.

Quelle: finews
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Der Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, gab für sein Finanzinstitut eine Eigenkapitalrendite vor Steuern von 25 Prozent vor. Der ehemalige Credit-Suisse-Verwaltungsratspräsidet, Walter Kielholz, hebt im Gespräch mit dem deutschen«Handelsblatt» bei solchen Aussagen mahnend den Finger.
«Wenn im kommerziellen Kreditgeschäft eine Eigenkapitalrendite von 25 oder 30 Prozent erreicht wird, dann muss man genauer hinschauen, welche Risiken eingegangen werden oder welcher Kredithebel bewegt wird,» sagt Kielholz.
Quelle: CH/Swissmem: Präsident Schneider-Ammann Die Zahl 7-10% habe ich von diesem Herrn. Finde jetzt aber den entsprechenden Artikel im Internet nicht mehr. Er führt selber eine mittelständische Firma, gehört der FDP an (sitz im Parlament der Schweiz) und ist einer der wenigen Wirtschaftsvertreter der aus dieser Partei noch Glaubwürdigkeit vermitteln kann. Ich gehe schwer davon aus das der Mann weiss von was er spricht.
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CH/Swissmem: Präsident Schneider-Ammann
Schneider-Ammann forderte im Weiteren, die Krise auch dazu zu nutzen, um das Verhältnis zwischen der Industrie und den Banken neu zu definieren. So müsse man sich fragen, ob die in den letzten Jahren angestrebte Eigenkapitalrendite der Banken für eine nachhaltige Entwicklung der Finanzinstitute gesund sei.
Eine Eigenkapitalrendite von 7-10% gilt in der Industrie als Nachhaltig um seinen Verpflichtungen nachzukommen, Konkurrenzfähig zu bleiben und Zukunftsinvestitionen zu tätigen.
Die Jagd und Ausrichtung auf Eigenkapitalrendite gauckelt dem Publikum stärke und Macht einer Firma vor (die wie eben erlebt) meistens nicht Nachhaltig ist und nur dem Ziel dient den Aktienkurs kurzfristig zur Profitabilität weniger in die Höhe zu treiben (Insbesondere der am Aktienkurs ausgerichteten Bonipolitik).
http://de.wikipedia.org/wiki/Eigenkapitalrendite
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Eine außergewöhnlich hohe EKR, sofern sie nicht auf einer außergewöhnlichen Marktstellung des Unternehmens beruht, spiegelt meist eine vorübergehende Ausnahmesituation wider, zum Beispiel durch außerordentliche Erträge oder einen konjunkturzyklischen Hochpunkt.
Gibt es ein Unternehmen das Umsatz oder gar Gewinn ohne Kunden erwirtschaften kann?
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Perfect Trader (17.11.2009), Shakesbeer (17.11.2009)
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