Wenn man bedenkt das Rendite immer von den Kunden bezahlt wird
Ich verstehe den Zusammenhang mit
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Die Eigenkapitalrendite soll 15 bis 20 Prozent erreichen.
nicht so recht.
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Exempel statuieren
«Die Erhöhungen sind für uns nicht nachvollziehbar. Die Preise haben die Grenze des Erträglichen erreicht. Es entsteht der Eindruck, lediglich höhere Margen erzielen zu wollen»
Wenn man bedenkt das Rendite immer von den Kunden bezahlt wird
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Die Eigenkapitalrendite soll 15 bis 20 Prozent erreichen.
Quelle: BZ
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«Was der UBS passierte, soll ihr nie mehr wiederfahren»
Die Eigenkapitalrendite soll 15 bis 20 Prozent erreichen.
«Die Transformation ist grundlegend und wird nicht schnell gehen, aber ich bin entschlossen, ein nachhaltig profitables Unternehmen aufzubauen, nicht eines, das nur kurzfristige Erwartungen erfüllt»
* EBK ist ein Vorläufer der FINMA
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Lüge: «Marcel Ospel, Verwaltungsratspräsident von UBS, hat sich dazu entschlossen, auf die Kandidatur für eine Wiederwahl an der kommenden ordentlichen Generalversammlung vom 23. April 2008 zu verzichten.» So stand es in einer Medienmitteilung der Grossbank, am 1. April 2008.
Wahrheit: «In diesem Zusammenhang veranlasste die EBK* Marcel Ospel am 20. März 2008, auf die ordentliche Generalversammlung vom 23. April 2008 hin vom Verwaltungsratspräsidium der UBS zurückzutreten», schreibt die Finma
Quelle: Blick
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UBS-Chef Oswald Grübel (65) hat in den letzten Tagen die ehemalige Führung seiner Bank scharf kritisiert. Vor einer Woche in der Finanzkommission und letzte Woche bei Treffen mit Politikern in Bern betitelte er Marcel Ospel (59) und sein Führungsteam als «unfähige Leute». Sehr bald könnten CEO und Verwaltungsrat der UBS den klaren Worten Taten folgen lassen. SonntagsBlick weiss: Die Zürcher Staatsanwaltschaft wird die UBS in den nächsten Wochen kontaktieren. Dann muss die Spitze der Bank entscheiden, ob sie den Ermittlern aktiv helfen will, gegen das alte Management vorzugehen.
Staatsanwälte der Abteilung für Wirtschaftsdelikte prüfen im Rahmen eines Monitorings, ob genügend Verdachtsmomente vorliegen, um gegen die ehemaligen UBS-Chefs um Ospel ein Strafverfahren zu eröffnen. Möglich wären Ermittlungen wegen ungetreuer Geschäftsführung oder Beihilfe zum Steuerbetrug in den USA. Beim Kontakt mit der UBS wird die Staatsanwaltschaft unter anderem die Frage aufwerfen, ob die Bank bereit ist, belastende bankinterne Dokumente freiwillig an die Ermittler auszuhändigen.
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Jositsch dämpft die Erwartungen: «Ich rechne nicht damit, dass ein Strafverfahren eröffnet wird.» Bei Wirtschaftsdelikten wie diesen einen strafbaren Vorsatz nachzuweisen, sei sehr schwierig.
Quelle: BZ
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Grübel will UBS freikaufen
Oswald Grübel möchte von der Schweizerischen Nationalbank die Schrottpapiere zurückkaufen, welche die UBS der Nationalbank abgetreten hat. Für die Finma ist der Befreiungsschlag kritisch.
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Letzten Herbst waren für die Rettung der UBS 60 Milliarden Franken von der Nationalbank (SNB) vorgesehen. Um ganz so viel geht es nicht mehr. Im Frühjahr wurden dann aber nur Schrott-Papiere für 40 Milliarden der Nationalbank verkauft. Diese konnte dank der Erholung der Häuserpreise einen Teil dieser Papiere verkaufen.
Das maximale Risiko der Nationalbank bei der Verwertung illiquider Wertpapiere der UBS hat sich inzwischen auf 28 Milliarden Franken reduziert. Für die UBS ist das nach wie vor viel Geld. Vergleicht man die 28 Milliarden Franken mit den 33 Milliarden Franken Kernkapital (Tier 1), das die UBS im Moment ausweist, erscheint das Risiko doch ziemlich hoch. Der schlimmste Fall, der aus Sicht der Regulatoren eintreten könnte, wäre, wenn die Börse wieder zusammenbricht und die Rettungsaktion ein halbes Jahr später wiederholt werden müsste.
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Gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters sagte eine UBS-Pressesprecherin lediglich, im Moment sei ein solcher Kauf nicht geplant, allerdings würden sie sich vorbehalten, in der Zukunft ein Angebot zu machen.
Die Nationalbank, so ist zu hören, will mehr als einfach nur ihr Geld zurück. Dort will man auch eine Entschädigung für das eingegangene Risiko. Da sind harte Verhandlungen angesagt.
Quelle: BZ
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30 Monate Haft drohen dem ehemaligen UBS-Kundenberater Bradley Birkenfeld: Morgen wird der Richter das Strafmass verkünden. Birkenfeld, der die UBS mit seinen Aussagen schwer belastete und die UBS-Affäre ins Rollen brachte, sieht sich jedoch in der Rolle des Bauernopfers - während die in seinen Augen verantwortlichen Topmanager der Grossbank ungescholten wegkommen.
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«Wie kann es sein, dass die UBS, Raoul Weil, Martin Liechti und Peter Kurer davonkommen, während ich der einzige bin, der verurteilt wird?», fragt sich Birkenfeld. Der frühere Verwaltungsratspräsident Peter Kurer und die Topmanager Raoul Weil und Martin Liechti hätten gewusst, dass UBS-Mitarbeiter in den USA reichen Amerikanern systematisch bei der Steuerflucht geholfen haben. Sie seien dabei mit «blinder Arroganz» und dem Gefühl, nicht belangt werden zu können, vorgegangen. Liechti wurde zwar verhaftet, doch die US-Behörden liessen ihn wieder frei. Auch Weil ist auf freiem Fuss: Obwohl in den USA angeklagt, lebt er unbehelligt in der Schweiz.
«Diese Leute haben das Bankgeheimnis kaputtgemacht», sagt Birkenfeld.
Allerdings betrifft dies nur die UBS. Weitere (CH) - Banken dürften bereits ins Blickfeld der USA gelangt sein.
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ZURICH (Dow Jones)--The Swiss government said Wednesday work to process and hand over 4,450 sets of client data from UBS AG (UBS) was the only possible course of action in a dispute between the U.S. and Switzerland.
Government Web site: www.admin.com
August 19, 2009 10:04 ET (14:04 GMT)
Das sagt wohl alles.....
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Noch einmal betont Merz , dass das Abkommen nur für die UBS Gültigkeit hat. Ausserdem habe der Bundesrat noch nie für ein einzelnes Unternehmen eine ähnlich grosses Engagement gezeigt. Der Bundesrat erwarte nun - als Minimum - dass sich alle Finanzintermediäre an die Gesetze halten.
Quelle: BZ
Ich werde meinen Lachanfall von heute Morgen nicht mehr los..........
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Der Spielwarenunternehmer Jeffrey Chernick, der sich Ende Juli des Steuerbetrugs schuldig bekannte und gegen eine Kaution von vier Millionen Dollar auf freiem Fuss ist, geht in Afrika auf Jagd.
«Der Hauptgrund dieser vornehmlich humanitären Mission ist es, nach Nahrung für die lokale Dorfbevölkerung zu jagen, auf welche diese Menschen angewiesen sind», schreibt Chernicks Anwalt Allan Sullivan in der Bitte ans Gericht, die der Nachrichtenagentur SDA vorliegt.
Sein Mandant sei ein eifriger Jäger, Sportsmann und Waffensammler. Der 70-Jährige besitze 23 Waffen. Zwei Gewehre würde er gerne auf die Jagd mitnehmen. «Zu mieten gibt es Gewehre in dem verlassenen Gebiet, in dem Herr Chernick stationiert sein wird, nicht.» Richter James Cohn gewährte die Bitte am Montag.
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Quelle: FTD
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Rückkauf am Bondmarkt - Banken sammeln Geschenke ein
Es geht darum das ein Kunde mit der Zeit mit dem Kundenberater zusammen wächst, vertraut etc...wir sprechen natürlich von Kunden mit über 10Mill. wenn nicht 50 Mill. Für normal sterbliche sieht es wieder anders aus. Es sind sehr viele gute Kundenberater weggegangen die enorm vielen gute Kunden mitgenommen haben
Hm, sind denn die Kunden der Banker mit ihren Beratern derzeit so zufrieden daß sie denen überall hin folgen würden?Na ja wenn sie die Boni nicht bezahlen dann werden auch die ganzen Kundenberater weggehen und die Kunden mit![]()
Hm, sind denn die Kunden der Banker mit ihren Beratern derzeit so zufrieden daß sie denen überall hin folgen würden?Na ja wenn sie die Boni nicht bezahlen dann werden auch die ganzen Kundenberater weggehen und die Kunden mit
Quelle: BZ
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Die UBS soll sich von der Vision eines globalen Finanzmulti verabschieden und zu ihren Wurzeln zurückfinden - zurück zum Heimmarkt Schweiz mit einem starken Retailgeschäft und einer rentablen Vermögensverwaltung für eine kapitalstarke, rund um den Globus verteilte Privatkundschaft. Das schreibt die «Handelszeitung» in ihrer neusten Ausgabe. Das Blatt beruft sich auf Informationen aus Führungskreisen der Grossbank.
Quelle: swissinfo
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Kollapsbank will 2 Milliarden Boni* für 2008 zahlen - Derweil ist die Gemütslage der Steuerzahler (und Retter) am kochen
CH - Finanzmarktaufsicht hat Boni bereits bewilligt (Chef ist ein ehemaliges UBS - Kadermitglied)
Quelle: BZ
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Millionenboni und Intrigen: Chaos bei der brasilianischen UBS-Tochter
Quelle: SF
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«Die SNB hat für den Kredit gegen UBS kein Rückgriffsrecht, unter der Annahme, dass bei UBS kein Kontrollwechsel stattfindet.» So steht es in verklausuliertem Juristendeutsch in der Pressemittelung.
Dies bedeutet, dass ein neuer Eigentümer zusätzlich zum Kaufpreis 61 Milliarden Franken bezahlen müsste.
Eine Übernahme, die praktisch nur durch ausländische Käufer möglich wäre, wird dadurch stark gehemmt.
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Das Geschäft der UBS in der Schweiz leidet: Proportional gesehen sei der Abfluss an Kundengeldern in der Schweiz «mit Abstand» am grössten, sagte UBS-Chef Marcel Rohner gegenüber Schweizer Radio DRS. Das Vertrauen in die Bank sei «stark angekratzt», sagte Rohner in einem Gespräch mit der Tageschau des Schweizer Fernsehens SF.
Quelle: Cash
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SNB-Präsident Roth sagte, er sei sich bewusst, dass die Nationalbank Risiken eingehe. Es gebe Chancen, wenn alles verkauft sei, dass am Schluss ein Gewinn bleibe. Falls das der Fall sei, erhielte die SNB die erste Milliarde Franken. Danach werde der Gewinn hälftig zwischen der UBS und der SNB geteilt.
Die Hilfestellung für die UBS wird das Budget des Bundes nicht belasten. "Letztlich finanziert sich dieses Geschäft selber", sagte Direktor Peter Siegenthaler von der Eidgenössischen Finanzverwaltung vor den Medien.
Dem Bund drohe kein Verlust, sagte Siegenthaler. Zum einen erhalte er Zinseinnahmen von jährlich 750 Millionen. Zum andern werde er seine Beteiligung unter Berücksichtigung der Marktverhältnisse innert 30 Monaten wieder veräussern und so wesentliche Teile der ursprünglichen Ausgabe refinanzieren.
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