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sayula

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Monday, March 26th 2012, 4:45pm

"A goal should scare you a little, and excite you a lot."

— Dr. Joe Vitale: Motivational author and speaker
Ein realisierter - kleiner - Verlust ist eine neue Chance auf einen Gewinn

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400

Monday, March 26th 2012, 12:18am

Ich gliedere momentan auch einige Dinge in "Module", die ich abarbeiten muss um ein gewisses Know-How anwenden zu können. Mir selbst bringt es nichts mich mit dem Ziel des finalen Produkts unter Druck zu setzten, wenn mir bewußt ist, dass einige Grundlagen noch nicht stimmen.

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Mr. Moon (30.03.2012), Perfect Trader (26.03.2012)

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Sunday, March 25th 2012, 2:34pm

Und dazu noch ein wenig fernöstlich meditieren ;-)
Wer nichts weiß, muß alles glauben.

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Sunday, March 25th 2012, 1:59pm

Feste und prinzipielle Ziele

Das ist eine schwierige, aber wichtige Diskussion. Ich selber tendiere auch eher zu Zielen auf höherer, prinzipieller Ebene als zu anfangs ofmals gar nicht so genau festlegbaren Detail-Zielen.

Andererseits erfordern konkrete Tätigkeiten schon einen sehr genauen Plan, ohne den meist gar nichts geht. Insbesondere erfordert die Koordination mehrerer Beteiligter präzise Vorgaben hinsichtlich der erwünschten Leistung und der Konditionen, auch mit exakt einzuhaltenden und ggf. hoch penalisierten Termin-Vorgaben.

Dazu kommt, daß in einer stark formal geprägten Unternehmens-Welt des "What I ca't measure, I can't manage" zusätzlich auch Konzeptions-bedingt sehr präzise und wenig auslegbare Maßstäbe benötigt werden. Mag man aus ganzheitlicher Sicht diese Unternehmens-Philosophie zumindest teilweise auch als Zeichen klein-geistiger Beschränktheit sehen, haben in einer Welt sehr unterschiedlicher Vorstellungen der einzelnen Beteiligten klare und notfalls auch von Dritten (Koordinatoren, Moderatoren, Gutachter, Schlichter, Richter) objektiv strikt validierbare Kriterien schon einen gewissen Sinn.

Am ehesten wird man wohl der Sache gerecht, wenn man die Berechtigung beider Präzisierungs-Ebenen anerkennt und über die für die jeweilige Aufgabe bestmögliche Ebene konkret entscheidet, ohne für alle Fälle dogmatisch sein zu wollen.

Interessant ist in dem Zusammenhang übrigens das unterschiedliche Verständnis eines Vertrages in D und in fernöstlichen Ländern. In D sieht man in einem Vertrag eher die präzise geistige Vorwegnahme des Endzustandes der Zusammenarbeit inkl. der Klärung absehbarer unerwünschter Sonder-Fälle. In Fernost ist ein Vertrag unabhängig von seinem genauen Wortlaut, eher ein Commitment, gemeinsam an einer Problem-Lösung arbeiten zu wollen. Die Kultur haarfein festgelegter Kriterien animiert im Falle von Leistungs-Störungen eher zum Beharren auf dem Wortlaut und dessen Auslegeung sowei das Hinzuziehen Dritter zu strittigen Auseinandersetzungen, die Kultur höherer Ziele animiert tendenziell eher zum Wiederfinden der gemeinsamen Linie in einem Konsens. Ohne das Herbeireden schwacher Konsense gegenüber oftmals nötigen klaren Schnittstellen auch konfrontativ überzubewerten, kann man zumindest mitnehmen, daß verschiedene Kulturen dazu durchaus andere Herangehensweisen haben.

Nebenbei merke ich mal an, daß die Deutschen im Vergleich zu manchen Anderen auch schon recht viel Konsens erzielen. Aus Projekten in Ländern, wo der formale Wortlaut eines Vertrages über Alles geht und damit sogar noch über das Klischee-hafte der dortigen Mentalität hinaus, kann ich übrigens sagen, daß auch das etwas Gutes hat - man kann sich einfach auf Verträge verlassen und muß nicht fortwährend irgeddwelche Dinge nachverhandeln. Im Zweifelsfall strengen sich die Leute über alle Maßen an, den Wortlaut zu erfüllen, statt sich die Blöße zu geben, irgendwas nicht Vertrags-gemäß hin zu kriegen. In vielen Fällen könnte der Gesamt-Aufwand vielleicht reduziert werden, wenn man den Partner um Kompromisse fragt, aber grundsätzlich ist es schon eine Unart, mit eigenen Fehler Dritte zu belasten oder sie gar mit allerlei verbaler Taschen-Spielerei in deren Verantwortungs-Bereich zu projizieren.

Daß ich von DanielR's Betrachtung, die wohl etwas mehr auf die inwendige Psyche ausgerichtet war, mehr auf die Rolle der Ziele in der Kollaboration gekommen bin, halte ich für legitim, da nur die wenigsten Ziele im Alleingang erreicht werden, wenn auch nicht gerade bei Tradern.
Wer nichts weiß, muß alles glauben.

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Saturday, March 24th 2012, 10:26pm

Motivation - Feste Ziele können uns schaden

"Sie setzen sich gerne hohe Ziele? Dann seien Sie gewarnt: Laut einer neuen Studie laufen Sie dadurch Gefahr, Ihre Disziplin und Motivation zu zerstören...

schmieden viele Menschen feste Pläne und setzen sich hohe Ziele, egal ob im Kopf oder als To-Do-Liste. Eine hehre Absicht – aber eine, die nach hinten losgehen kann...

Fazit: Mitunter sind just unsere Ziele der Grund dafür, warum wir die sprichwörtliche Ziellinie eben nicht erreichen – sondern vorher aufgeben...

Sollte man also jegliche Pläne über Bord werfen? Nein...

Bei Zielen spielen immer zwei Aspekte eine Rolle: die Entfernung zum Ziel und konkrete Pläne, wie wir dorthin kommen wollen. Solche Pläne können unsere Disziplin enorm stärken – aber nur dann, wenn das Ziel bereits einigermaßen in Sichtweite ist. Sind wir vom Ziel hingegen noch weit entfernt sind, können solche Pläne nach hinten losgehen...

Der Grund: Fassen wir einen konkreten Plan, dann wird uns die Entfernung zum Ziel plötzlich vor Augen geführt – mal mehr, mal weniger schmerzhaft. Und je weiter wir noch vom Ziel weg sind, umso eher schwächt der Plan unsere Motivation...

Claudia Townsend und Wendy Liu plädieren deshalb dafür, dass sich jeder beim Setzen fester Ziele seine eigene Lage verdeutlichen sollte. Deshalb sind viele kleine Ziele tendenziell besser als ein großes, denn umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir bereits nach kurzer Zeit erste Erfolge erleben. Und die brauchen wir – sonst brechen wir häufig schon vor der Ziellinie ab."

quelle: wiwo
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Friday, September 30th 2011, 4:46pm

Success in anything seems to be connected with action. Successful people keep moving. They make mistakes but don't quit. They hang on after others have let go.

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Sunday, September 25th 2011, 4:04pm

Studie stellt Händler bloß

Das Ergebnis ist für Aktienhändler wenig schmeichelhaft: Eine Studie vergleicht sie mit Psychopathen. Händler seien sogar noch rücksichtloser und hätten einen Hang zur Zerstörung...

Aktienhändler verhalten sich einer Studie zufolge rücksichtsloser und manipulativer als Psychopathen. Die Universität St. Gallen untersuchte die Kooperationsbereitschaft und den Egoismus von 28 Profi-Händlern, wie der "Spiegel" berichtete. Die Versuchspersonen mussten demnach Computersimulationen durchspielen und Intelligenztests machen. Die Händler verhielten sich im Ergebnis "zum Beispiel noch egoistischer und risikobereiter als eine Gruppe von Psychopathen, die den gleichen Test absolvierte", sagte Thomas Noll, Forensiker und Vollzugsleiter des Schweizer Gefängnisses Pöschwies nördlich von Zürich.

Statt sachlich und nüchtern auf den höchsten Profit hinzuarbeiten, "ging es den Händlern vor allem darum, mehr zu bekommen als ihr Gegenspieler", sagte Noll dem "Spiegel". "Und sie brachten viel Energie auf, um diesen zu schädigen." Es sei in etwa so gewesen, als hätte der Nachbar das gleiche Auto, "und man geht mit dem Baseballschläger darauf los, um selbst besser dazustehen". Erklären können die Wissenschaftler diesen Hang zur Zerstörung nicht. Mit ihrem Verhalten erzielten die Aktienhändler zudem nicht mehr Gewinn als die Vergleichsgruppen.

quelle: ntv
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Sunday, September 18th 2011, 10:45pm

Do You Suffer From Decision Fatigue?

Sieht man mal wieder, wie wichtig, unter anderem, Routine und Vorbereitung beim/fürs Trading ist. Und wieso Anfänger ohne klares Regelwerk zumeist scheitern oder nur schleppend voran kommen. Link.

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Friday, August 26th 2011, 7:20pm

@Daniel

Nein, PT hatte es mal beiläufig erwähnt glaube ich. Das Spiel selbst war mir auch unbekannt.

bo1

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392

Friday, August 26th 2011, 6:29pm

Hatte nicht bo1 mal mit diesen Techniken gearbeitet? Stelle mir persönlich die Installation sehr schwierig vor.


Ich habe zwar auf einem Seminar Biofeedbackgeräte kennengelernt, aber nicht in Verbindung mit Trading. Gute Geräte kosten einen vierstelligen Betrag und man muß sich in Bedienung und Anwendung erst einfuchsen. Mich würden Erfahrungen eines Traders auch sehr interessieren.

Biofeedback-Behandlungen werden übrigens in den USA ganz normal von den Krankenkassen bezahlt, in Deutschland ist das jedoch nicht so einfach.

Hier ein Link aus Steernbargers Buch, ab Seite 259 über Biofeedback:

Quelle: http://books.google.de

http://books.google.de/books?id=h9BrD8iX…Trading&f=false

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391

Thursday, August 25th 2011, 11:07pm

Besser war der Mentalcheck, den PT mal erwähnt hat. Also die Lösung irgendeiner Standartaufgabe vor dem Trading


hast du einen Link dazu, ansonsten suche ich mal.

Gruß
Dan
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sayula

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390

Thursday, August 25th 2011, 1:59am

Brett N. Steenbarger schrieb schon 2007 darüber.

Biofeedback for Performance
Ein realisierter - kleiner - Verlust ist eine neue Chance auf einen Gewinn

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Thursday, August 25th 2011, 12:02am

Hatte nicht bo1 mal mit diesen Techniken gearbeitet? Stelle mir persönlich die Installation sehr schwierig vor. Besser war der Mentalcheck, den PT mal erwähnt hat. Also die Lösung irgendeiner Standartaufgabe vor dem Trading, um die eigene mentale Gesamtverfassung für den jeweiligen Tag feststellen zu können.

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Wednesday, August 24th 2011, 9:41pm

Biofeedback

sehr interessante Thematik, die mir im Zusammenhang mit Trading als sinnvoll erscheint. Hat sich schon einmal jemand so eine "Ausrüstung" zugelegt und damit gearbeitet?

http://en.wikipedia.org/wiki/Biofeedback (Englisch)
http://de.wikipedia.org/wiki/Biofeedback (Deutsch)

Grüße
Dan
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Sunday, July 10th 2011, 9:19pm

ergänzend zur thematik ein zitat von goso aus 2005: "Als Chartreader bezeichnet man Trader, die tielweise einfach nur auf den Chart sehen und zu einem Schluss kommen, nämlich der Kurs wird weiter fallen oder steigen. " :thumbup:

gruß
dan
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386

Wednesday, June 29th 2011, 11:24pm

der innere Beobachter sagt: Hab ich Dir doch gleich gesagt!


in dem Fall würde es nicht der innere Beobachter sagen - der völlig wertfrei "handelt" - sondern dein denkendes Ich. :D


Der innere Beobachter mit seiner reinen Intuition - viel Tradingerfahrung vorausgesetzt - irrt nämlich nie. ;)

Wenn der Markt einem eins auf die Fresse haut, war es eben nicht der Beobachter, sondern das Denken und Emotionen, die den Fehl-Trade auslösten. :P

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Wednesday, June 29th 2011, 10:54pm

der innere Beobachter sagt: Hab ich Dir doch gleich gesagt!


in dem Fall würde es nicht der innere Beobachter sagen - der völlig wertfrei "handelt" - sondern dein denkendes Ich. :D
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Wednesday, June 29th 2011, 9:04pm

Ja, kenne ich! ..... Bis der Markt einem eins in die Fresse haut und der innere Beobachter sagt: Hab ich Dir doch gleich gesagt!
Dann kommt das denkende ich und muss den Mist wieder in Ordnung bringen. ;)
"Erfahrung ist das, was Du bekommst, wenn Du nicht bekommst, was Du willst." Randy Pausch

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383

Wednesday, June 29th 2011, 8:07pm

Kennt ihr das "Gefühl" bzw. dieses "Tradesetup":

ich fahrt eure tradingrechner hoch, schaltet die tools an, d.h. charting usw., schaut auf die charts und wisst in dem moment, wo die reise des kurses hingehen wird? d.h. euer inner beobachter erkennt es für euch, gibt ein signal an eure hand auf buy oder sell zu klicken. (innerer beobachter = stellt euch vor ihr fahrt auto, seht eine kurve und wisst was zu tun ist - dafür musstet ihr nicht nachdenken)

die alternative wäre nachzudenken, d.h. euer eigenes denkendes ich aktivieren mit allen stärken und schwächen und danach zu handeln.

gruß
dan

(auch das lenken in die kurve wurde ja irgendwann einmal gelernt)
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Wednesday, June 22nd 2011, 11:17am

Gefühle rausnehmen, rumdrehen und wieder einsetzen

Ein neuer NLP-Podcast:
Gefühle verändern
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