Da der Zeitaufwand nicht gerade klein ist, sollte man sich auf bestimmte Charts beschränken. Ich betreibe das täglich sehr ausführlich nur für BuFu und FESX (Der FESX hat z.B. gerade gestern an der Unterkante eines übergeordneten Trendkanals nach oben gedreht, der am 7.7. begonnen worden ist. Da hat es wieder mal 100%ig gepasst.)
Mit der Klassifizierung bzw. Aktivierung / Deaktivierung von Targets halte ich mich nicht auf, ich suche i. W. Kursziele und W&U-Bereiche für das Daytrading. Natürlich gibt es wie bei jeder Methode der TA Phasen, in der man sich seiner Sache sehr sicher ist, aber auch solche mit ziemlicher Ratlosigkeit. Damit muss man halt leben.
Noch wichtigere W&U-Linien als mit den Rechtecken erhält man, indem man markante Hochs / Tiefs aus dem Tageschart (5er-Fraktale) in den 60 min / 15 min-Chart einzeichnet.

Quoted
Die im Buch beschriebene Trend-Taget-Methode ist für höhere Zeitrahmen und Anlagehorizonte gut im Daytrading doch eher hinderlich..
Schmeiß bloß das Buch nicht weg!
Die Target-Trend-Methode ist das Beste daran überhaupt. Ich habe noch kein anderes Buch gelesen, das diesem hinsichtlich der Chart-Technik das Wasser reichen könnte und bin jedenfalls restlos begeistert!
Wer sich einen realistischen Eindruck von der Treffsicherheit der Methode verschaffen will, sollte die Kapitel 4.3.2 und 4.3.3 studieren, sie sprechen für sich. Selbst wenn der Autor die Linien erst im Nachhinein eingezeichnet haben sollte - um einer hier im Forum beliebten Mutmaßung den Wind aus den Segeln zu nehmen - sind die Ergebnisse absolut überzeugend.
Users who thanked for this post:
Dobi (13.04.2011), Fisch (13.04.2011), Perfect Trader (13.04.2011)
Auch wenn die Psyche eine wichtige Rolle spielt, ersetzt sie niemals konsolidierte Risiko-Mathematik, wobei man nicht mal die Theorie dazu verstehen muß, sondern es einfach nur nach den bekannten Standard-Rezepten MACHEN muß. Statt irgendwas Esoterisches daherzufaseln, sollte der Herr zu Disziplin aufrufen, notfalls mir Stockschlägen und Elektroschocks, die allesamt harmloser sind als das elendige Gefühl völlig konditionierter Dauerloser, die statt einfach mal zu traden nach den simpelsten Elementar-Regeln, ihr letztes Geld für Stuß-Geplapper verplempern.
Users who thanked for this post:
cavobi (23.05.2011), Perfect Trader (13.04.2011), Shakesbeer (13.04.2011)
Users who thanked for this post:
AverageJoe (13.04.2011), Krümel (15.04.2011)
Users who thanked for this post:
AverageJoe (12.04.2011), cavobi (13.04.2011), Dobi (14.04.2011), goso (13.04.2011), Krümel (15.04.2011)
Users who thanked for this post:
Perfect Trader (12.04.2011), Vikke (12.04.2011)
Für wirklich erfolgreiches Traden bracht man kein "Moneymanagement", oder "Stops" oder "Technische Analyse", sondern man braucht diesen Rückenwind (Allignement with the source) , behaupte ich jetzt einfach mal.
ein lohnendes Ziel ist, muss jeder für sich selber entscheiden. Ich habe da meine Zweifel. Unabhängig davon würde ich mich beim Traden nicht auf den Rückenwind verlassen. Ich würde auf keinen Fall auf MM, Stops etc. verzichten.
Quoted
nach richtigen Reichtum zu streben
@ Roti
Quoted
Die im Buch beschriebene Trend-Taget-Methode ist für höhere Zeitrahmen und Anlagehorizonte gut im Daytrading doch eher hinderlich..
Users who thanked for this post:
bo1 (04.04.2011), Mr. Moon (03.04.2011), Shakesbeer (03.04.2011)
Hallo Roti,
Voigt mit seinem großen Buch der Markttechnik ist für mich das beste Werk für den Farmer. Es ist kein Zufall, das Peganuss als Lehrer (typischer Farmer-Beruf) erfolgreich nach Voigt tradet. Ich habe zwar durch Voigt erst richtig die technischen Abläufe an der Börse verstanden, aber schlechter gehandelt.
Von Ross weiß ich nur, dass es ein e-book zur Psychologie des Tradens gibt. Die Kapitelüberschriften hören sich interessant an.
Zitat aus dem Buch von Steffens "Die hohe Kunst des (Day-) Tradens:
"Sicher, Sie können ... versuchen, weiter negative Überzeugungen zu enttarnen, negative Emotionen durch positive zu ersetzen. Sie können sich bemühen, sich zu motivieren und neue positive Gedankenmuster aufbauen. Sie können ihr System wie ein Mischpult tunen, Neurolinguistisches Programmieren (NLP) anwenden oder zu einem Coach gehen. Das ist alles sinnvoll. Aber je mehr Sie sich mit diesen Dingen beschäftigen, desto mehr geraten Sie in den Strudel des inneren Monologs. Und das ist in den wenigsten Fällen sinnvoll. Spätestens , wenn Ihnen bewußt wird, dass Sie sich als Trader ständig in Alltagstrancen befinden, gibt es keine Alternative mehr. Hier kann nur noch das Anhalten des inneren Monologs helfen."
Um dieses Zitat wirklich zu verstehen bzw. nicht mißzuverstehen müßte man allerdings den ganzen ersten Teil des Buches lesen.
Das Buch von Steffens ist wirklich absolute Spitze, aber in der Hand von Anfängern hat es nichts zu suchen.
Ein interessantes Statement.
Ich meine ebenso wie der Autor, dass man sehr wohl von seinem Leben ohne jegliche Tradingerfahrungen zumindest tendentiell darauf schließen kann, ob man eher ein Jäger oder Farmer ist. Ich war von Anfang an fast nur kurzfrisitg unterwegs und auch nur dort erfolgreich. Herauszufinden, welche Trading-Ansätze man am besten anwendet und was es alles für Gefahren und Fallen gibt dauert natürlich viel länger und ist ein extrem hartes (Riesen-) Stück Arbeit.
Auch der Jäger wird in Farmerbüchern wertvolle Anregungen erhalten, zum Beispiel zum Thema Money Management. Aber die Gefahr, sich vom Jäger zum Farmer verbiegen zu lassen und dadurch weniger Gewinne zu machen , ist m.E. groß.
Als Orientierung für Anfänger: goso ist ein Jäger, Hintman sowie der Autor Michael Voigt ( "Das große Buch der Markttechnik") sind Farmer.

Users who thanked for this post:
bo1 (04.04.2011), Mr. Moon (03.04.2011), Perfect Trader (03.04.2011), Shakesbeer (03.04.2011)
Forum Software: Burning Board® 3.1.6, developed by WoltLab® GmbH