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janson

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Sunday, January 28th 2007, 6:59pm

RE: Posigrößenmodell

Quoted

Original von Bollinger
@janson

Exlibris wird sicherlich mit Kompetenz antworten.

Wie immer ist Position Sizing von Underlying und Kapital abhängig.

In welchem Markt bist Du engagiert?

Grüße. Bollinger


@Bollinger

Ich trade ausschließlich intraday Forex, und das noch ziemlich in den Anfängen. Das Ausprobieren habe (hoffe) ich hinter mir gelassen und ich trade seit Anfang des Jahres konstant nach einer Methode (wenn es denn meine Disziplin zulässt :rolleyes:).
Seitdem erfasse ich auch die Trades in Excel um sie auszuwerten. Die Anzahl der bisher gemachten Trades dürfte aber noch zu wenig sein um irgendwelche aussagekräftigen Zahlen über das System zu haben.

Gruss
Janson
Democracy is two wolves and a lamb voting on what to have for lunch.

Bollinger

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Sunday, January 28th 2007, 6:39pm

RE: Posigrößenmodell

@janson

Exlibris wird sicherlich mit Kompetenz antworten.

Wie immer ist Position Sizing von Underlying und Kapital abhängig.

In welchem Markt bist Du engagiert?

Grüße. Bollinger

janson

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Sunday, January 28th 2007, 4:53pm

RE: Posigrößenmodell

@Exlibiris

Vielen Dank für die Erläuterung deines Positionsgrößenmodells.

Dadurch angeregt habe ich mal über meine Equity-Curve einen 6er gleitenden Durchschnitt gelegt und die Positonsgröße halbiert, sobald ich unter den SMA fiel. Das Ergebnis wurde dadurch positiv beeinflusst.

Allerdings stellt sich mir nun die Frage, wie ich für mein Trading das optimale Modell finde. Und das muss ja zu der Strategie passen. Bei einer geringen Trefferquote zum Beispiel, ist es sinnvoll, wenn man nicht zu früh die Positionen verkleinert. Bei deinem Modell kann man sieben Fehltrades in Folge haben, ohne dass die Positionsgröße heruntergefahren wird. Das wäre für mich und meiner Methode zu träge.

Vielleicht kannst du ein paar Tips geben und schreiben auf was man bei der Optimierung besonders achten soll. Kennst du Literatur dazu? Van Tharp habe ich gelesen, aber soweit ich mich erinnere hat er nichts von dynamischen Positionsgrößen geschrieben.

Was hältst du eigentlich von gleitenden Durchschnitte statt prozentualen Marken als Trigger?

Gruss
Janson
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This post has been edited 1 times, last edit by "janson" (Jan 28th 2007, 5:04pm)


Corsa

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xyxyber

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Sunday, January 28th 2007, 12:13am

RE: Posigrößenmodell

Hiermit nehme ich Bezug auf Stadinskis Posting 24.01.2007 00:21 im Thread Handel nach Voigt.

Grundsätzlich sehe die Dinge ähnlich und handle genauso. Insbesondere basiert sowohl mein eigenes News- als auch mein Positions-Trading auf dieser Vorgehensweise und ich halte sie für viel wichtiger als alle Technologien für Entry und Exit.

Bei einer ökonomisch genaueren Betrachtung stellt sich aber heraus, daß es sich dabei in erster Linie um ein Vehikel für eine stabile Psyche beim Trading und den Selbstschutz vor schweren Kapital-Verlusten durch mentale Ausfälle handelt.

Für Risiko und seine Ausgangs-Position sind verschiedene Definitionen möglich. Wenn ich in jedem Moment vom status-quo ausgehe und (entgegen dem strengem Niederwertprinzip) den aktuellen Buchwert ansetze, vergrößere ich von diesem Punkt ausgehend mein Risiko sofort entsprechend der gewachsenen Postionsgröße. Objektiv dürfte das eine durchaus sachlich berechtigte Ansicht sein, subjektiv ist es wohl schon so, daß fast alle Trader "mentale Konten" führen und unter diesem Wahrnehmungs-Bias einen Trade vom Eingehen dessen erster Teil-Position an rechnen.

Wichtig ist, daß bei größeren Postionen ein Stop Loss als einziges Mittel zur Verlust-Begrenzung nicht mehr ausreicht, da er beim Zusammenfallen von Extrem-Moves und Handelsstörungen (z. B. Börsenschließungen) viel später zur Ausführung kommen kann. Da sollten dann weitere Notfall-Instrumente eingesetzt werden, wie z. B. preiswerte, weit aus dem Geld liegende Optionen und Cross-Hedges in anderen Märkten und bei anderen Brokern.

goso

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145

Wednesday, January 24th 2007, 10:06am

RE: Posigrößenmodell

Lt. Hintman ist es doch möglich, allerdings anscheinend realtiv aufwändig, Hintman wird das eventuell im Laufe des heutigen Tages machen.

Exlibris

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144

Wednesday, January 24th 2007, 9:52am

RE: Posigrößenmodell

@goso, hintman

Das kann doch nicht sein, dass man Beiträge nicht woanders hin verschieben kann! Das kann doch jede billige Freeware.

Bo10a

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143

Wednesday, January 24th 2007, 9:37am

RE: Posigrößenmodell

@ goso

Danke für Deine Kopier-Anweisung. :)


@ Stadinski

Danke für die Kopie Deines Postings in diesen Thread. :)

-----


Da folgendes m.E. auch ein wichtiger Beitrag zum MM ist, habe ich dies von Exlibris aus dem "Handel nach Voigt"-Thread von Peganuss hierher kopiert:

Quoted

Original von exlibris
Nur mal eine kleine Hilfestellung aus meinem Tradingplan, wie so etwas aussehen kann. Ich nenne diese Variante Dynamic-Percent-Bet-Size-Modell. Dieser Beitrag kann auch gerne in den MM-Thread verschoben werden, falls er stören sollte.


Dynamic-Percent-Bet-Size-Modell

Die Positionsgröße ist der Schlüssel zum Erfolg. Da man nicht in die Zukunft schauen und sich an der Erfolgswahrscheinlichkeit eines Trades orientieren kann, muss die Positionsgröße anhand des Risikos bestimmt werden. Indem man seine Positionsgröße an das Risiko anpasst, gewichtet man jeden Trade unter Beachtung dieses Risikos gleich. Man riskiert also bei jeder Transaktion immer einen bestimmten Prozentsatz seines Kapitals. Jeder zwischenzeitlich realisierte Gewinn oder Verlust wird dabei bereits bei der Planung des nächsten Trades mit berücksichtigt. Neben diesem Initial-Risiko werden aber auch noch andere Anhaltspunkte benutzt, die dabei helfen sollen, die Positionsgröße festzulegen.

Die einfachste Möglichkeit ist es, die Positionsgröße an den Erfolg oder Misserfolg des Kontos zu koppeln. Das bedeutet: Wenn es gut läuft, wird die Kontraktzahl sukzessive erhöht (Turbo); läuft es schlecht, wird die Kontraktzahl und damit das Risiko frühzeitig, gegenüber den Erhöhungsschritten überproportional, reduziert (Bremse). Dieses Konzept lässt sich einfach umsetzen, wenn immer ein bestimmter Prozentsatz der Equity riskiert wird. Denn je besser die Performance, desto höher der Kontostand, um so mehr Risiko ist möglich. Diese Regel führt im negativen Fall, bei schlechter Performance, zur Reduzierung des Initial-Risikos und somit automatisch zur Verringerung der Kontraktzahl. Es handelt sich bei dieser Vorgehensweise also prinzipiell um eine Anti-Martingale-Strategie, da der „Wetteinsatz“ im Gewinnfall erhöht und im Verlustfall reduziert wird.

Zunächst wird in einem ersten Schritt das mittlere Initial-Risiko definiert, das man bereit ist einzugehen, wenn man ganz normal „performt“. Im nachfolgenden Beispiel wurde es mit 0,40% pro Trade angesetzt. Sobald es gut läuft – wenn man also mit seiner Strategie und dem Markt gut zurecht kommt und ein bestimmter Betrag hinzuverdient werden konnte – wird das Risiko stufenweise, bis zu einem bestimmten Maximalwert, prozentual erhöht (0,50% bis 0,80% pro Trade). Im günstigsten Fall führt dies somit zu einer Risiko-Verdopplung.

Sobald jedoch die Equity durch realisierte Verluste von einem lokalen Höchststand um einen bestimmten Betrag (Prozentsatz) geschrumpft ist, wird sofort wieder nur noch mit dem mittleren Initial-Risiko (0,40% pro Trade) gehandelt.

Im umgekehrten Fall funktioniert der Algorithmus auf der negativen Seite. Sobald ein vorbestimmter Teil der Equity verloren wurde, akzeptiert man nur noch ein prozentual geringeres Verlust-Risiko (0,35% bis 0,20% pro Trade). Im ungünstigsten Fall führt dies zu einer Halbierung des Initial-Risikos.

Der Wert, der einen vom Equity-High oder Equity-Low auf das mittlere Initial-Risiko zurück bringt, fungiert dabei als Trigger-Marke. Wichtig ist, dass dieser Trigger-Betrag im Verhältnis zu den anderen Stufen nicht zu groß gewählt wird. Denn Ziel soll es sein, im Gewinnfall schnell wieder auf das normale Risiko zurück zu kommen, wenn die Performance der vorhergehenden Trades schlechter war.

Anwendungsbeispiel für einen 100.000€-Account anhand der nachfolgenden Matrix:

Ausgehend von einem Startkapital i.H.v. 100.000 € kann ein Zugewinn von 4.000 € (+4,00%) realisiert werden. In der Folge kann das Initial-Risiko von 0,40% auf 0,50% erhöht werden. Sobald aber nun von diesem Equity-High 2,00% verloren gehen, wird ab dem nächsten Trade wieder mit dem mittleren Initial-Risiko von 0,40% gehandelt. Im Verlustfall reduziert sich das Initial-Risiko zunächst auf 0,35%, sobald Verluste i.H.v. 3,00% von diesem Equity-High realisiert werden mussten. Das Initial-Risiko darf dann erst wieder auf den Mittelwert von 0,40% erhöht werden, wenn Gewinne von 2,00%, bezogen auf das zwischenzeitliche Equity-Low, zu verzeichnen waren.







__________________
"Erfolg alleine macht uns nicht glücklich, ausschlaggebend dafür ist vielmehr das Wissen, welches uns selbst erfolgreich machte, an unsere Kinder und Mitmenschen weiterzugeben."
Bo10a has attached the following image:
  • Dynamic-Percent-Bet-Size.gif

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Stadinski

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Wednesday, January 24th 2007, 9:16am

RE: Posigrößenmodell

Jo, ich weiß...aber mit den Namen komme ich immer durcheinander. Da ich aus der Programmierung komme, sind für mich Namen immer Schall und Rauch... ;)

Aber du hast natürlich absolut recht. Tharp nennt es genau so wie du sagst.

goso

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141

Wednesday, January 24th 2007, 8:50am

RE: Posigrößenmodell

Positonsgrössenmodelle sind Moneymanagement, Van Tharp spricht z.B. von Positionmanagement

;)

Stadinski

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140

Wednesday, January 24th 2007, 8:48am

Posigrößenmodell

Auf Wunsch von Bo10a, kopiere ich das hier mal rein. Es gehört zwar nicht zum MM, aber einen eigenen Thread von Posigrößen gibbet nicht.

lg Stadinski

Hallo Peganuss,

dann hast du das mit den Posigrößen noch nicht ganz verstanden, das ersehe ich an deinem Posting, mit dem Risiko. Das Risiko veränderst du überhaupt nicht bei Posigrößen. Dein Risiko bleibt immer gleich, egal wo du dein Stopp setzt. Bei mehreren Kontrakten bist du sogar Risk free, bzw. ab 4 Kontrakten bist du schon im Plus. Nur du kannst mit dem posimodell, aus einem 100 pkt Trade, 240 punkte machen.

und so gehts:

1 CFD bei 6000 punkten Stop auf 5980 RISK 20 punkte.
2 CFD bei 6020 Punkten Stop auf 6000 RISK 20 punkte.
3 CFD bei 6040 Punkten Stop auf 6020 RISK 0 punkte.

1 CFD ausgestoppt: - 20 pkt.
2 CFD ausgestoppt: - 20 pkt. ( 1 CFD +-0, 2 CFD -20)
3 CFD ausgestoppt 0 pkt ( 1. cfd + 20, 2. cfd +-0, 3. cfd -20)

das heißt ab dem 3. CFD, so er da laufen möchte, ist man Risk free.

und nun sehen wir uns den Gewinn an:

angenommen du gehst nun bei 6100 Punkten aus dem Markt.

1. CFD 100 Punkte
2. CFD 80 Punkte
3. CFD 60 Punkte.

Man hätte aus einem 100 Punkte Trade 240 Punkte gemacht. Das ist der Turbo für das Depot. Im Forex Bereich geht es genauso gut. natürlich sind die Angaben ohne Spread...bitte sieh es mir nach. Danke!

ich hoffe ich konnte es dir deutlich machen.

lg Stadinski

goso

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139

Tuesday, May 30th 2006, 6:46am

@ saxone: Die angeführten Modelle sind schon richtig, nur haben sie alle nichts mit Moneymanagement zu tun.

Saxone

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138

Tuesday, May 30th 2006, 1:53am

Quoted

Original von Christian Zoller
Hallo,
ich habe in einem Buch gelesen, dass es 8 verschiedene Grundmodelle des Moneymanagements gibt. Stehen leider nicht dabei. Kriegt die jemand alle zusammen?

Danke!
Christian


Keiner hat Deine Frage konkret beantwortet - evtl. ist Deine Erinnerung ungenau ? Vielleicht meinst Du 8 verschiedene Trading-Strategien ?

Folgendes las ich vorhin bei grube-trainings.de/boersenmeister.html und habe es notiert :

8 Trading-Strategien :

Antizyklische
(Konträre) Ansätze, z.B. Unterstützungen/Widerstände ermitteln und auf den Richtungswechsel spekulieren
Ausbrüche
z.B. auf Durchbrüche durch Unterstützungen/Widerstände setzen
Chart-Patterns
z.B. per Candlestick-Charts Anomalien ermitteln und ausnutzen
Trendfolge
z.B. Trendbewegungen ermitteln und auf diese draufspringen.
Fundamentales
z.B. die Einflüsse von Geldmengen ermitteln und berücksichtigen
Saisonalitäten
z.B. wiederkehrende Jahresschwankungen ermitteln und nutzen
Zyklen
z.B. charakteristisches Wiederkehren der Hochs/Tiefs ermitteln und dementsprechend positioniert sein.
Spreads, Intermarket
z.B. die an sich relativ konstante Differenz zwischen zwei Märkten ermittlen und Abweichungen traden

---------------------------------

Es ist sehr, sehr schade, dass diese Beitragsreihe MM nicht weitergeführt wird.
Die Problematik ist allerdings auch unleicht, vor allem wenn man mit EOD-Daten stets und gleichzeitig in 4 oder 5 Aktien-CFD investiert sein will. Für Intraday-Trading stets nur in einem Produkt (z.B. dem DAX) ist es wohl leichter zu regeln.
Das ist der ganze Jammer : Die Dummen sind so sicher und die Gescheiten so voller Zweifel.

Roti

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Wednesday, March 29th 2006, 8:18pm

Traden vs Zocken

Quoted

Original von goso
Verdreifachen an einem Tag und am nächsten Tag wieder alle Gewinne abgeben liest sich nach klassischen Zocken, nur das hat mit Traden nichts zu tun.


Hallo,

ja stimmt voll und ganz, das kann aber Monate/Jahre dauern dies in einem selbst zu begreifen und dann richtig umzusetzen ...

Beste Grüße

Roti :)
Beste Grüße

Roti :)

goso

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136

Sunday, December 11th 2005, 2:01pm

RE: Hebel

1. Das ist schwerst Off Topic, hat mit Moneymanagement absolut nichts zu tun.

2. Anscheinend verstehe ich deine Frage nicht, aber lass uns das bitte in einem anderen Thread weiterführen, z.B. CMC Markets Deutschland

Corsa

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Sunday, December 11th 2005, 12:42pm

RE: Hebel

Du meinst jetzt im Währungshandel, ich meinte im Beispiel den Aktienhandel mit CFD´s, da ist die Zinsberechnung doch etwas anders.

goso

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134

Sunday, December 11th 2005, 12:30pm

RE: Hebel

Die Zinsberechnung ist relativ simpel, Overnightzinsen der jeweiligen Währung +4% bei Longpositionen, -4% bei Shortpositionen, egal wie hoch die Overnightrate der jeweiligen Währung ist, einzige Einschränkung: Bei Shortpositionen zahlt man nie Zinsen, denn gemäss des Berechnungsmodells müsste man das bei Titeln, die in Euro, Schweizer Franken und Yen notieren, durchaus machen.

Corsa

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133

Sunday, December 11th 2005, 12:20pm

RE: Hebel

Ich meinte am Schluss, wie weit die Zinsspanne nach oben gehen kann in Bezug auf die Marktfluktuation.

Corsa

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132

Sunday, December 11th 2005, 11:39am

RE: Hebel

Ein Beispiel: Ich kaufe 100 Stck. Linde Aktien zu 60€=6.000€ Kapitaleinsatz. Mit 100 Stck. CFD´s brauche ich nur 300€ Einsatz=5% von 6.000€, soweit richtig? Jetzt noch die Frage zu den Finanzierungskosten.
Für jeden Tag, wird jetzt ein variabler Zinssatz berechnet von ca. 6,10%* je nach Markfluktuation kann sich der Zinssatz verändern. So beschrieben

unter: http://www.cmcmarkets.de/de/cfd/cfd_trad…sp?subsection=6

So würde die Rechnung für ein Jahr Haltedauer dann etwa so aussehen:
6.000€xca.6,10%=366€/360=1,02€ pro Tag Zinsabzug vom Konto.
Wäre noch die Frage wie weit die Soll-Zinsspanne ausgehend vom jeweiligen Tagesgesamtwert der Position?

american

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Thursday, December 8th 2005, 10:18pm

Hebel

Für mich ist der entscheidende Vorteil von Hebelprodukten jeder Art die gewonnene Liquidität. Statt 10000 € festzulegen reichen bspw. 100 €. Natürlich kann man auch den Hebel so einsetzen, daß man statt 10.000 1.000.000 bewegt. Dann sollte man aber schon ziemlich genau wissen, was man tut. Sonst macht es Peng und 75% des Kontos sind weg.

gruß

american