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cranberries18

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Monday, December 19th 2011, 7:59pm

Nordkorea:

http://www.ftd.de/politik/international/…a/60144625.html

Der Diktator Kim Jong-il ist tod. Er war angeblich ein Playboy, liebte Tänzerinnen und Schauspielerinnen, genauso wie westliche Filme.

Eigentlich ja Frechheit: alles was er gerne machte, hat er seinem Volk nicht gegönnt.

Ein Großteil der Nordkoreaner lebt in bitterer Armut. Einer Uno-Schätzung zufolge sind sechs Millionen Menschen vom Hunger bedroht. Naturkatastrophen und ein kalter Winter macht das Regime für die Not verantwortlich. Doch selbst in besseren Jahren ist das Land kaum in der Lage, die Bevölkerung ausreichend zu ernähren. Und von Südkorea und den USA kommt keine Hilfe mehr. Sie stellten 2009 im Streit um das Atomprogramm und Raketentests ihre Hilfe ein.

sayula

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Sunday, December 18th 2011, 2:37am

Ein Warnhinweis auf 12500x8300 Pixel wäre hilfreich gewesen. X(
Ich bitte um Löschung der 'netten Übersicht' und der Grafik von pips - mein Rechner braucht jedesmal 4 Minuten, wenn ich dieses Thema aufrufe!!!
Ein realisierter - kleiner - Verlust ist eine neue Chance auf einen Gewinn

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Sunday, December 18th 2011, 12:04am

@ pips

Liegt an Deinem Browser, die Grafik ist ok. Manche Browser-Konfigurationen kommen mit Grafiken ab einer bestimmten Größe nicht mehr klar.
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Saturday, December 17th 2011, 8:52pm

..die Grafik kann nicht angezeigt wereden, weil sie Fehler enthält - sagt mir mein browser ( oder sonstwer auf dem screen)
:(

Purri

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Saturday, December 17th 2011, 7:19pm


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cranberries18

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Thursday, December 15th 2011, 6:12pm

China: Streit über Landenteignungen eskaliert;

Rebellion in Fischerdorf

Nach schweren Unruhen haben Sicherheitskräfte ein südchinesisches Fischerdorf abgeriegelt. Ein monatelanger Streit über Landverkäufe war in den vergangenen Tagen eskaliert, nachdem ein Unterhändler der 20.000 Bewohner von Wukan am Sonntag in Polizeihaft ums Leben gekommen war.

http://www.orf.at/stories/2094861/2094855/

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Thursday, December 15th 2011, 2:20pm

Experten-Bericht

http://www.lpvv.de/research.html
Da gibt es einen frischen, fundierten "Aufsatz".
Themen (Welt-)Wirtschaft, Politiker-Irrungen, österreichische Schule vs. Keynes...

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Wednesday, December 14th 2011, 5:16pm

Der Unterschied zum Ami-Immobilienmarkt könnte ja sein, dass in China
mit überschüssigem Geld finanziert wird; es werden dann zumindest nicht massenhaft Leute um
ihre paar Spaargroschen gebracht.
Und unsinniger als das Versenken öffentlicher Mittel in hochfliegende Projekte wie schnelle Brüter
zum Endverbraucherpreis von 1DM
ist das private Hineinstopfen einiger Hunderttausend in Wohnungen, die vor ihrer Nutzung jedenfalls nicht erst umgebaut werden müssen,
wahrscheinlich auch nicht.

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Wednesday, December 14th 2011, 5:00pm

Im Moment - es könnte ja auch mal eine Neuordnung der Werte durch die Kommunistische Partei stattfinden - sind die wirklich auf einem super-schrägen Trip und noch wahnsinniger drauf als die Amis. Ein Kollege von mir hat das in der letzten Zeit recht genau an beiden Standorten beobachtet. Aber noch ist die Führung bei etwas gutem eigenen Willen fähig, die vor Raffgier und plumper Nachäfferei unter Verleugnung der eigenen wertvollen Tradition irre gewordenen Massen auf das rechte konfuzianische Maß zurück zu führen.

Wenn sie den Dingen ihren momentanen Lauf läßt, gibt es nicht nur eine Immobilien- und Finanz-Krise sondern zusätzlich noch ultra-explosive soziale Veränderungen. Wirtschaftlich ist auch nicht alles so super, wenn man dabei im bisherigen Maße Umwelt-Raubbau betreibt und großteils nicht-produktive, rein (fehl-)spekulative Anlagen tätigt.

Trotzdem sollte man China nicht mit westlichen Maßstäben messen, weil sie weit mehr außer-ökonomisches Steuerungs-Potential haben und auch einzusetzen bereit sind. Sie werden das Welt-politische Rennen übrigens auch gewinnen, wenn sie viele Fehler machen, bloß minimal später.
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cranberries18

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Wednesday, December 14th 2011, 4:45pm

Diese Blase platzt bald und ist im Endstadium. Erinnert an die USA, wo eine Holzhütte plötzlich 100.000 USD gekostet hat.

Wenn die Chinesen, Chinesen bleiben, gebe ich PT recht, aber die wollen so sein und leben wie der Westen. Sieht man an der Stadt. USA, Europa wirds in 1001 Jahren noch geben.

Aber das Thema hatten wir schon x Mal, somit solls nicht aufgewärmt werden.

http://www.tagesschau.de/ausland/weltspiegelchina108.html

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Wednesday, December 14th 2011, 4:17pm

Komisch fand ich, daß es außer einigen Fotostrecken (wo offenbar jeder vom anderem abkopiert) kaum umfassende textuelle Erklärungen mit Hintergründen (länger als ein oder zwei Sätze) in den vorderen Google-Ergebnissen waren.

Aber die Chinesen haben schon seit Tausenden Jahren ihren Staat und sind nicht untergegangen sondern bis auf kurze Zwischenzeiten Weltmacht gewesen. Der Westen sollte nicht immer zu schnell schadenfroh geifern, denn China wird auch in den nächsen 1.000 Jahren groß sein.

Und selbst, wenn auch den Chinesen mal was gefloppt sein sollte, so haben sie wenigstens genug eigenes Geld dafür und in D hätte man in der Zeit nicht mal die Unterlagen für die erforderlichen Genehmigungs-Verfahren zusammen.
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cranberries18

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Wednesday, December 14th 2011, 10:02am

Neben einer Geisterstadt, hab ich jetzt in China ein Geister-Disneyland gefunden.

http://diepresse.com/home/panorama/welt/…=/home/index.do

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bo1

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Sunday, December 11th 2011, 7:57pm

Das solch ein Artikel im intellektuellen Kampfblatt der Banken und Konzerne für Bildungsbürger (FAZ) erscheint, läßt mich hoffen. :)

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/de…n-11527296.html

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Thursday, December 8th 2011, 5:59pm

@ MB/8

jo, das ist die richtige Frage, die man sich stellen sollte. Bin ich persönlich auf ein worst case Szenario (ob das jetzt Deflation/Inflation ist => obwohl man sich hier entscheiden sollte, auf beides gleichzeitig vorbereiten geht nicht); eingestellt?! Die Wahrscheinlichkeit, dass wieder mal was Gröberes kommt (und nicht ein Platzen einer Dot-Com Bubble) steigt von Monat/Jahr zu Jahr. Das Timing ist hier unmöglich, somit kann man nur folgendes machen:

a. sich nicht den Kopf zuviel zu zerbrechen, ändern kann man es eh nicht! zu tode kann man sich nämlich auch fürchten.
b. nicht zuviel systemgläubig sein und glauben/hoffen, dass das alles sowieso wird und die obersten das sowieso alles im Griff haben
c. dementsprechende finanzielle Vorbereitungen treffen; welche Möglichkeiten es gibt, wurden hier sicher schon genügend diskutiert.

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Thursday, December 8th 2011, 5:57pm

Sehr wichtige "Bogenberger Erklärung"

Die von cranberries18 im Post #1382 vorgestellte "Bogenberger Erklärung" diverser angesehener Wirtschafts-Fachleute sollte sich jeder unbedingt intensiv durchlesen, selbst wenn man die Eigen-Interessen-Geleitetheit der Unterzeichner mit in Betracht zieht.
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Thursday, December 8th 2011, 4:25pm

Genug lamentiert, Prognosen sind besonders schwierig, wenn sie die Zukunft betreffen. Wie und wann unser jetziges System endet und was danach kommt kann wohl niemand zuverlässig und seriös vorhersehen. Die interessantere Frage ist doch, was kann man tun, um nicht völlig auf dem falschen Fuß erwischt zu werden, wie schafft man es, nicht alles zu verlieren? ?(

Goso schrieb mal, er habe sich an einem Bauernhof beteiligt für den Fall der Fälle, das fand ich jetzt nicht ganz verkehrt. :thumbup:

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Thursday, December 8th 2011, 3:39pm

Was wir zurzeit sehen, ist demnach eine Politik-initiierte Beschleunigung des ohnehin zu erwartenden Ablaufs, quasi ein Europa-Endspurt.
Es sieht ganz danach aus, wobei die handelnden Politiker offensichtlich der Meinung sind, sie würden durch ihre Beschlüsse den notwendigen Reset endlos herauszögern können. Es hat schon was von Realitätsverlust im Endstadium und das Schlimmste ist, das gemeine Volk glaubt das auch, trotz Magengrummeln.

Erst wenn die Mehrheit der Bürger nichts mehr zu verlieren hat, geht sie auf die Straße und da werden wir dann auch die Eurobefürworter wiedertreffen und diese werden sich dann an ihr Geschwätz von gestern nicht mehr erinnern. Es gab nach dem Krieg auch keinen einzigen Nazi, nur Widerstandskämpfer. (damit es nicht mißverstanden wird, es soll die heutige Politik nicht mit der der Nazis verglichen werden!)

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Thursday, December 8th 2011, 3:23pm

"Sparpaket"

Da kann ich nur zustimmen; es ist kein Sparpaket, sondern -wie immer- Verarschung der großen Mehrheit.

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cranberries18

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Thursday, December 8th 2011, 3:19pm

@ Pips

Die Dame soll ruhig weinen, nur im Verhältnis was für Schulden da sind, und welche nächstes Jahr noch gemacht werden, ist das kein Sparpaket, sondern ein "Weniger-Schuldenmach-Paket", aber nicht mehr. Wie man sowas Sparpaket nennen kann, ist ja schleierhaft. Angenommen mir als Privatperson würde die Bank sagen, wenn du jetzt nicht sparst, bekommst kein Geld mehr, was würde ich machen: Sofort schauen, was ich jetzt nicht unbedingt brauche und sofort die Fixkosten und unnötigen Ausgaben senken, sodass ich tatsächlich spare und ein + mache. Aber "sparen" im Sinne von weniger Schulden machen ist mehr als Schwachsinn. Sowas kann man nicht Sparpaket nennen.

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Thursday, December 8th 2011, 1:59pm

Tränen

cranberries18,
so wie ich es mitbekam, flossen der Dame die Augen über, als sie Einschnitte für die Rentner bekanntgab;
wahrscheinlich dachte sie an den eigenen nahen Renten-Eintritt.

In dem Bogenberger Aufsatz fiel mir auf,

-Zitat: Wir übersehen nicht, dass die deutsche Politik gegenüber dem geballten
Interesse der internationalen Finanzmärkte und der Schuldenstaaten einen
schweren Stand hat. Aber wir verlangen von ihr eine vorurteilslose
Diskussion der verschiedenen noch möglichen Wege und auch die Größe,
bisherige Fehler und Fehleinschätzungen offen einzugestehen. Wenn man
einen falschen Weg genommen hat und sieht, dass man dem Ziel nicht näher
kommt, muss man innehalten, ein Stück zurück gehen und dann einen neuen
Weg beschreiten.-

dass die Verfasser ein (Wunsch?)-Bild von Politikern haben, welches bei "führenden" Exemplaren der Gattung eher nicht zu sehen ist.

So stimmig und das Übel der angeprangerten kommenden "Maßnahmen" aufzeigend der Artikel auch ist,
tatsächlich greift er natürlich zu kurz, und wie PT in posts 1385/87 darlegt, ist das eigentliche Problem ein anderes.
Was wir zurzeit sehen, ist demnach eine Politik-initiierte Beschleunigung des ohnehin zu erwartenden Ablaufs, quasi ein Europa-Endspurt.

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