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Tuesday, June 17th 2014, 5:43pm

Status quo nicht unbedacht extrapolieren

@ DanielR

Es sollte nie der Fehler gemacht werden, den aktuellen Status einfach weiter zu extrapolieren. Möglicherweise waren die Dinge, die in Zypern passiert sind, eben kein einmaliger Vorgang. Möglicherweise sollten auch die Forderungen nach einer "Vermögensabgabe", worunter wohl u. a. auch massive Einbuchungen von Zwangshypotheken auf die Grundstücke gehören, wie sie nach dem zweiten Weltkrieg schon einmal massiv durchgeführt wurden. Bei Vorhandensein der dazu notwenigen technischen Infrastruktur kann so etwas sehr schnell auch vollautomatisch gemacht werden.

Nach solchen Großeingriffen in die Wirtschaftsordnung ändern sich viele Spielregeln. Dass sehr große Eingriffe notwendig sind, ergibt sich aus den Ungleichgewichten im System, bei der entweder die Staaten als die Schuldner oder die Versicherer als die Gläubiger beim Weiterlaufen der bisherigen Zustände in die Knie gehen. Den Politikern wird es sehr recht sein, dass sie in ein System, welches erst durch ihr voriges Versagen in diesen Zustand gekommen ist, fernab aller kontinuierlichen ökonomischen Ordnungspolitik mit völliger Willkür politischer Setzungen aus dem Nichts heraus weiter verschlimmbessern können. So kommen sie aus ihrer derzeitigen objektiven Bedeutungslosigkeit für die wahre Machtverteilung im Staat heraus und richtig wehren kann sich auch niemand, weil der Point of No Return der Fehlentwicklungen schon lange überschritten ist, denn die Staatsschulden und die Versicherungsansprüche sind bereits genau bekannt und lassen den Zeitpunkt des Zusammenbruches schon mit nicht allzu großen Zusatzannahmen bis auf wenige Jahre genau ausrechenbar machen.

Die Nullzins-Enteignungs-Politik der EZB ist ja nicht mal das Allerverkehrteste, denn mit einem nach Geldentwertung verbleibenden Negativzins wird das Geld anderen Waren gleich gestellt, die ebenfalls mit der Zeit vergammeln, und der Vorteil der Geldbesitzer gegenüber Warenbesitzern reduziert. Dass die Enteignung die Falschen triff - nämlich die arbeitende und sparende Bevölkerung - statt die wenigen Superreichen und die sicher auch beim Lastenausgleich für vermeintliches "Produktivvermögen" Sonderregeln zum Übervorteilen des Rests der Bevölkerung auskungeln werden, ist dabei eine andere Geschichte. Gerechtigkeit kann es im Kapitalismus niemals geben, da das System den Besitzer der Produktionsmittel sozial unerreichbar weit über die in seinen Produktionsmitteln als Lohnsklaven werkelnden Angestellten stellt und es sich eben gerade entgegen aller Entrüstung über die "bösen Banker" (Was ist eigentlich mit den dahinter stehenden Anlegern, für die diese die Kohle aus dem Volk pressen müssen?) nicht nur um ein Problem der Verteilungsgerechtigkeit in der Finanz-Sphäre handelt. Nur zeigt sich der Wahnsinn in der Finanz-Sphäre mit immer Nullen in den Phantasiezahlen am deutlichsten und kann dort wegen deren hochgradiger Abgehobenheit auch (natürlich unter Hinnnahme erheblicher Störungen der Gesamtwirtschaft) mit nur einigen mutigen Federstrichen am Einfachsten korrigiert werden.
Wer nichts weiß, muss alles glauben.

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DanielR

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Tuesday, June 17th 2014, 10:39am

@Norbert

Meine persönlich Vermutung ist zudem, dass die Vola an den Märkten mittel- und langfristig "brach" liegen wird. Vola kommt höchstens durch das Platzen einer Blase oder einen (fragwürdigen) Hype, welche aber dann umso schneller wieder abebben wird. Ich halte auch an meiner persönlichen Einstellung fest, dass wir mittel- und langfristig weiter das Deflationsszenario sehen.

Gruß
Dan
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Monday, June 16th 2014, 1:26pm

Irgendwann merkt es auch der letzte Depp

Auch, wenn weder der Verlag noch der Autor sonderlich überzeugen und in anderen Ausgaben des folgend erwähnten Newsletters öfter auch mal tüchtige inhaltliche Ungereimtheiten abgegeben wurden, so sind manche Aussagen doch interessant, wie die im heutigen Newsletter Investoren Wissen: Deutsche Bank: Wer bekommt mehr - Aktionäre oder Investmentbanker?

Ganz nebenbei fällt noch die Anmerkung, dass 0,1 % der Bevölkerung 85 % des Vermögens gehören. Solange es genügend Trottel gibt, die das in Ordnung finden, wird sich der Gini-Keffizient für Vermögen und daraus bezogenem parasitären Einkommen mit immer mehr Leistungsdruck bei kaum noch wachsendem Wohlstand für die Unterschicht immer mehr zunehmen.

Weiterhin bemerkt er, dass die Firma Blackrock erhebliche Anteile an deutschen Konzernen hat. Anmerkungen zur Ausplünderung Deutschlands durch allerlei Heuschrecken findet man ja heute fast in jeder Quelle, die mit echten Daten arbeitet, statt den Leuten die Welt schön zu reden, aber auch das scheinen die Leute ja völlig in Ordnung zu finden. In den Vorträgen auf der Trading-Expo von Herrn Bachheimer und den folgenden Gesprächen machte sich dieser schon einigermaßen über die Dummheit der Deutschen lustig, für alle Welt zahlen zu wollen und sich dabei allen Ernstes auch noch mit Geschwätz von Agenda Bla-Bla und "alternativlos" in ein Lohn-Dumping-Rennen mit Osteuropa und China hinein hetzen zu lassen.

Auch in den Büchern von Pirincci und Sarazzin (1, 2, 3) kann man interessantes zur schon von wahnwitziger Naivität und Unterwürfigkeit der Deutschen unter fremde und ihnen hochgradig zum Nachteil gereichende Interessen nachlesen, über die sich mittlerweile die ganze Welt lustig macht und sie voller Wonne immer dreister ausnutzt. Aber offenbar brauchen die Leute das und so sollen sie noch mehr rackern - für Nichts!

Dass die Abermilliarden Forderungen gegen das Ausland nur auf dem Papier stehen und auf Ewigkeit quasi vollkommen uneinbringbar sind, bedeutet übrigens, dass Deutschland in Wahrheit gar nicht reich ist, sondern sich in mutwillig forcierter Verblendung durch Massenverdummung allenfalls so fühlt. Jetzt brauchen wir nur noch sehen, welche neuen gegen die Interessen des Volkes gerichteten Gesetze im Schatten der Fussball-WM in Nacht-und-Nebel-Aktionen verabschiedet werden, denn es ist sehr unwahrscheinlich, dass die Politik diese Super-Gelegenheit für neue kaum beobachtete schmutzige Spielchen ungenutzt lässt.
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Thursday, June 12th 2014, 10:51am

Goldman Sachs und der Goldpreis

http://www.boersenscanner.de/buy-hold-an…en-muesste.html

Ein gutes Beispiel eines eher langfristigen Trades von Profis gg. Amateure.
"ama" ist ja der lateinische Wortstamm für "lieben". Lieben die das Teure? :S

vikke

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Friday, June 6th 2014, 1:26am

Quoted

Trotz des einstimmig beschlossenen, historischen Maßnahmenpakets betonte EZB-Präsident Mario Draghi in Frankfurt: «Wir sind hiermit nicht am Ende, solange wir uns im Rahmen unseres Mandates bewegen.» Weitere unkonventionelle Schritte seien in Vorbereitung. Ausdrücklich nannte Draghi den Kauf von Kreditpaketen (ABS) und breit angelegte Wertpapierkäufe («Quantitative Easing»/QE).


https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/ezb-vor-historischer-zinssenkung-075613475.html

Naja, als ob steigende Aktienkurse Kaufkraft ergeben.

Purri

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Thursday, June 5th 2014, 9:55pm

Ich finde es ziemlich empfehlenswert. Außer die letzten 50 Seiten, auf denen er die Entwicklung seit 1971 behandelt. Auf den ersten 350 Seiten ist er Ethnologe, der die Entwicklung des Geldes und der Schulden seit der Frühzeit beschreibt, aber dann mutiert er zum politischen Aktivisten.

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Thursday, June 5th 2014, 8:26pm

nein

Purri

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Thursday, June 5th 2014, 8:18pm

Hasst du das Graeber Buch gelesen?

pips

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Thursday, June 5th 2014, 7:54pm

"These guys weren’t creating value of any kind."
Gefunden bei Burks, dort weiteres aus einem Interwiew mit D. Graeber:
http://www.burks.de/burksblog/2014/06/04/simple-minded-scams

pips

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Thursday, June 5th 2014, 3:23pm

Geldbeschaffung

Das Problem mit der Geldbeschaffung ist ja letztendlich, dass es einfach nicht da ist. Wie aber nicht vorhandenes Geld von Zinszahlern "ins System hinein" verdient werden soll, muss immer schleierhaft bleiben. Es gibt ja gar kein "draußen". Im System kann man also nur für begrenzte Zeit anderen ein wenig oder auch mehr wegnehmen.
Könnte man noch das Modell wählen, die Geldwirtschaft sei das eigentliche, dagegen alles, was mit Material zu tun hat, sei außen; dann kann man natürlich ins echte Geldsystem etwas hineinholen (Schiefersand-Öl, Fracking-Gas, whatever) und das dann verkaufen - gegen welches Geld? Das wäre neu zu erschaffen, und da es neue Werte repräsentiert, wohl nicht einmal falsch.
https://www.youtube.com/watch?v=WfGMYdalClU
Am Ende aber sollte nicht der maximale Geld-Reichtum stehen, da Dinge auch (Gebrauchs-)Wert verlieren - wie man sieht ?( .
Steht er aber - für wenige. Wie viele andere Dinge ist auch das Zinssystem: not a bug, but a feature.

DanielR

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Thursday, June 5th 2014, 10:54am

DIe EZB kann sich auf den Kopf stellen. Die Deflation ist nach wie vor auf dem Vormarsch und wird es bleiben. Stellt sich die Frage, wann die Immobilienanleihe für Immobilienbesitzer folgt, um neben den Sparern dann auch diesen Weg der Geldbeschaffung einzuschlagen.

Grüße
Dan
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Purri

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Thursday, June 5th 2014, 8:20am

Also was soll die ECB jetzt deiner Meinung nach machen? Das Internetz ist voll von Fundamental-Kritikern jeglicher Schattierung - konstruktive, realitäts-bezogene Vorschläge sind Mangelware.

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Thursday, June 5th 2014, 8:00am

Negativ-Zinesen - wo die weise Weitsicht wirklich war

Aus Anlass des nunmehr offen diskutierten Negativ-Zinses empfehle ich, unter vielen anderen, folgende Artikel zur Nachlese:
10.10.06, 30.10.07, 05.06.08, 12.10.08 und eine ganze Reihe von dort an folgender Posts, 28.01.09, 04.05.10, 08.02.12, 16.02.12, 04.09.12.

Wer so lange vor fast allen Anderen - und dabei nicht etwa nur vor den Lesern dieses Forums, sondern auch vor den hilflos stümpernd agierenden Zentralbankern - wieder und wieder auf die zersetzende Wirkung des Zinses und auf die Notwendigkeit einer geeigneten Umlaufsicherung des Geldes, beispielsweise als Freigeld, hingewiesen hat, kann nun mit allertiefster Befriedigung, feststellen, dass es genauso gekommen ist, wie es zwangsläufig kommen musste, da ökonomische Gesetzmäßigkeiten eben nicht der freien Verhandelbarkeit mehr oder weniger qualifizierter Diskussionsteilnehmer unterliegen, sondern einen harten objektiven Kern haben.

Nun, wo es die Spatzen von den Dächern pfeifen, dass die EZB mit ihrem Latein am Ende ist und wohl auch zu Negativ-Zinsen tendiert, sollte jeder, der damals nicht einmal verstand, worum es ging und total obrigkeitshörig meinte, dieses System werde Alles schon zum Guten richten, mal in sich gehen und wenigstens geistig für sich Abbitte tun für all die aus Unkenntnis und Denkfaulheit resultierenden wenig wohlwollenden Anmerkungen gegenüber den wirklich weitsichtigen echten Auskennern.

Manche, die ganz sicher keine Experten in Finanzwissenschaft sind, haben sogar linke ideologische Verschwörugnen an den Haaren herbei gezogen, weil sie nicht über ihre festgefahrenen Vorurteile hinaus kommen wollten/konnten. (Übrigens: Warum sollte "links" per se schlecht oder gar geistig minderbemittelt sein? Was ist heute überhaupt "links"? Die Agenda 2010 des "roten" Kanzlers? ...)

Wer so weitsichtig war, ist ganz sicher ein besserer oberster Zentralbanker als die Leute, die heute nur noch die Scherben ihrer eigenen Unfähigkeit und Kurzsichtigkeit erfolglos zu reparieren versuchen, immer ganz kurz vor dem Abgrund der gesamten Gesellschaft. Ob das Übertreibung in höchster Hybris ist oder der völlige Ernst? Trotz der gebührenden Bescheidenheit im Umgang mit den eigenen Skills ist es schon eher ernst.

Zum Verständnis von Wirtschaft und dem feinen Gespür für die Abwägung von Chancen und Risiken ist genau wie zum Trading als einem Element der Wirtschaft eben nicht jeder berufen.
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Wednesday, May 28th 2014, 2:46pm

Analphabetismus im Kommen

Einige interessante Aspekte des kapitalistisch organisierten (Wirtschafts-)Lebens werden erörtet.
http://www.wissenbloggt.de/?p=24266

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Norbert Gundeler (28.05.2014)

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Monday, March 17th 2014, 11:42am

Wirtschaften

Immer wieder Wirtschaften!
Was dabei zwangsläufig passiert, siehe:
http://www.lutanho.net/trading/wirtschaftskreislauf.html
Link gefunden bei Georg Trappe.

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Norbert Gundeler (19.03.2014)

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Thursday, February 6th 2014, 6:28pm

Die große Hartz-Illusion

Quoted

Seit einigen Tagen sorgt dieses Papier zu den Ursachen der Verbesserung der deutschen Wettbewerbsfähigkeit in den vergangenen Jahren für Aufmerksamkeit. Die Antwort der Autoren – linker Umtriebe unverdächtige Ökonomen des University College London, der Humboldt-Universität und der Universität Freiburg – ist eindeutig: Gerhard Schröder war es nicht.
Quelle

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Purri

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Monday, February 3rd 2014, 8:10pm


DanielR

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Saturday, February 1st 2014, 5:42pm

Bankenunion

Grafik zum Abwicklungsmechanismus:

spiegel: Link

Gruß
Dan
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Monday, January 27th 2014, 12:19pm

Wirtschaftswunder

http://www.youtube.com/watch?v=y-jwKVVJjpk
Hier werden einige Mythen auf den Müll geschmissen.

Gefunden via Klaus Baum.

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Friday, January 17th 2014, 2:09pm

Blackrock ist an beinahe jedem DAX Unternehmen mit ein paar % beteiligt

Adidas: 5,04%
Allianz: 5,03%
BASF: 5,35%
Bayer: 5,03%
Beiersdorf: 2,99%
BMW: 3,98%
Commerzbank:5,01%
Continental: 5,09%
Daimler: 5,72%
Deutsche Bank: 5,14%
Deutsche Börse: 5,64%
Deutsche Lufthansa: 5,43%
Deutsche Post: 5,01%
Deutsche Telekom: 5,001%
E.ON: 5,42%
Fresenius: 5,36%
Fresenius Med Care: 4,97%
Heidelberg Cement: 5,12%
Infineon: 5,08%
K + S: 5,08%
Linde: 5,02%
LANXESS: 9,61%
Merck: 9,93%
Münchner Rück: 4,9%, da gehören 11,2% Warren Buffet und 3% der People Bank of China!!!!!
RWE: 5,31%
SAP: 5,13%
Siemens: 5,01%
Thyssen Krupp: 4,96%
give a man a fish and you feed him for a day; teach a man to fish and you feed him for a lifetime!

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