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Shakesbeer

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328

Monday, February 22nd 2010, 7:21pm

@ DickT

Das was du sagst hätte man einem gewissen Herrn Bush erklären sollen. Ich hab immer gesagt, wenn mas das Geld, dass der Irakkrieg gekostet hat, in alternative Energietechnologien gesteckt hätte, dann wäre der Ölpreis bei 10 Dollar. Allerdings hätten sich die Kumpels von Herrn Busch dann nicht dumm und dämlich verdient.
Gruss Shakesbeer
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DickT

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327

Monday, February 22nd 2010, 6:55pm

Heute erschien ein Artikel in der International Business Times zur Abkühlung des Klima-Hypes und gleich noch ein passendes Beispiel, wie die Lüge für alle möglichen Interessen völlig beliebig mißbraucht werden kann.


Auch in der heutigen Ausgabe des FOCUS gibt es einen kritischen Artikel zum Thema, in dem deutlich wird, dass die Temperaturmessungen weit davon entfernt sind, wissenschaftlichen Standards zu genügen. Er schlägt also in die gleiche Kerbe wie der oben zitierte Artikel. Dabei gibt das IPCC selbst zu, dass es keinen BEWEIS dafür gibt, dass der Mensch eine Klimaerwärmung verantwortet.
Für eine Abkehr von fossilen Brennstoffen gibt es aber jenseits der Klimahysterie zwei gute Gründe: einen geopolitischen und einen wirtschaftlichen: Die westliche Welt verringert ihre Abhängigkeit vom Nahen Osten und beschneidet gleichzeitig dessen Handlungsspielraum durch Verringerung des Kapitalstroms. Da geht jedem Geopolitiker doch das Herz auf. (Auch wenn mancheiner nun anführen könnte: Bis es soweit ist, sind USD und EUR ohnehin nichts mehr wert :rolleyes: )

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Shakesbeer

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326

Monday, February 22nd 2010, 3:28pm

Das Thema ist leider medial so in den Köpfen verankert, dass das noch sehr lange weiter getrieben wird. Ein ähnliches Beispiel ist das Thema "Waldsterben". In den 80er Jahren haben die Grünen den Waldtot innerhalb von 5 Jahren vorausgesagt. Seitdem stirbt der Wald und er wird auch noch in den kommenden 50 Jahren weitersterben ;) .

PS: vor Wahlen stirbt er schneller und öfter. Ich glaub mit dem Klimawandel ist das genauso.
Gruss Shakesbeer
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325

Monday, February 22nd 2010, 1:34pm

Heute erschien ein Artikel in der International Business Times zur Abkühlung des Klima-Hypes und gleich noch ein passendes Beispiel, wie die Lüge für alle möglichen Interessen völlig beliebig mißbraucht werden kann.

Wer hier im CT gelesen hat, wußte das schon vor den Mainstream-Medien. Das Schöne an Lügen ist, daß sie selten ewig halten.
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cranberries18

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324

Sunday, January 31st 2010, 11:26am

@ pt

nur schaut man sich den chin. immo markt an, kommen diese Maßnahmen leider schon zu spät, aber zumindest haben sies probiert.

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323

Wednesday, January 20th 2010, 5:49pm

Von der Klugheit der Chinesen hätten sich die Blasen-Macher der FED frühzeitig eine Scheibe abschneiden sollen.
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Gordon Gekko

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322

Wednesday, January 20th 2010, 5:24pm

Na das sind mal zustände im Vergleich zur hiesigen "Kreditklemme". Vielleicht hat da ja wirklich jemand etwas aus der Krise und vor allem deren Ursachen gelernt?

http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:an…o/50063019.html
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Monday, December 28th 2009, 4:08pm

...Drecksäcke....
ich raube, also bin ich....

Gordon Gekko

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320

Monday, December 28th 2009, 4:06pm


Quoted



Banken wetteten gegen eigene Hypothekenpapiere
Großbanken wie Goldman Sachs und die Deutsche Bank haben einem Zeitungsbericht zufolge ihren Kunden in den USA in großem Stil riskante Hypothekenpapiere verkauft und gleichzeitig auf deren Wertverfall gewettet. weiterlesen





Quelle: www.wirtschaftsblatt.at
Ist das nicht aber zwangsläufig eine Folge der "Chinese Walls". Die sollen ja gerade verhindern, daß die Interessen des Eigenhandels nicht mit den der Kunden kollidieren, also soll sich Eigenhandel und Beratung ne jeweils eigene Meinung bilden. Und die kann ja durchaus mal konträr sein.

Das ganze unterstellt ja aber, daß die "Chinesde Walls" funktionieren, aber das ist ne andere Diskussion.
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Hintman

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Monday, December 28th 2009, 3:24pm

8|
Parameter für Trading "Frei Schnauze": Stopp-Loss 0,6-fache ATR, Profit Target 1,8-fache ATR. Zeitstopp greift am 5. Tag des Trades.
Meine Postings stellen keine Aufforderung zum Wertpapierkauf dar, dafür ist jeder selbst verantwortlich.

goso

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318

Monday, December 28th 2009, 2:25pm

Quoted



Banken wetteten gegen eigene Hypothekenpapiere
Großbanken wie Goldman Sachs und die Deutsche Bank haben einem Zeitungsbericht zufolge ihren Kunden in den USA in großem Stil riskante Hypothekenpapiere verkauft und gleichzeitig auf deren Wertverfall gewettet. weiterlesen





Quelle: www.wirtschaftsblatt.at

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Monday, December 28th 2009, 7:46am

"Erfahrung ist das, was Du bekommst, wenn Du nicht bekommst, was Du willst." Randy Pausch

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316

Wednesday, December 16th 2009, 10:19pm

Der Wunsch nach einem allein seligmachendem Wertmaßstab ist verständlich, aber die Produktions-Kosten und die Wettbewerbs-Bedingungen ändern sich im Vergleich zwischen den Produkt-Sektoren dramatisch und oft sogar um Größenordnungen. Das Herausgreifen eines beliebigen Gutes aus der gesamten Angebots-Palette ist nicht aussagefähig.

Die Gold-Hetzer verabsolutieren ein beliebiges, zudem auch noch relativ nutzloses Gut als vermeintlich optimalen Maßstab, der es übrigens nie war. Man denke nur an die Inflation nach der Einfuhr des Kolonial-Goldes aus Latein-Amerika oder die Notwendigkeit in vielen Staaten Silbergeld zu nutzen, weil kaum Gold vorhanden war. Am Ende zielt die Gold-Hetze gegen die Vernunft der heutigen Geld-Politik und der Politik überhaupt.

Das ist einerseits zwar berechtigt, weil man als Politiker auf kurzfristige Stimmungen der im Schnitt in okonomischen und gesellschaftspoliitischen Fragen vollkommen inkompetenten Bevölkerung Rücksicht nehmen muß, aber andererseits doch sehr vermessen. Die Gold-Hetzer gehören in der Regel zu den reaktionärsten Typen überhaupt, die im Real-Business meist kaum was auf die Reihe kriegen und darum an Oma- und Ammen-Märchen glauben wollen.

Daß ihr Unterfangen, Unmengen von Leuten, die vom dem heutigen Schmutzgeld-System in der Realität bestens profitieren, von den mittels Inflation stets übervollen Suppentöpfen durch ein wenig Geschwätz von dort hinweg schwafeln zu wollen, völlig hirnrissig ist, sollte jedem einleuchten. Die heutigen gigantischen Investitionen und anderen Projekte (inkl. Kriegen) in dieser Größenordnung ohne Stockungen wegen Geldmangels (wie es z. B. in Antike und Mittelalter immer wieder passierte) durchzuziehen, erfordert schlichtweg Fiat Money. Dafür werden sehr viele Leute genauso kämpfen wie um ihr Leben.

Ich habe es hier schon oft gesagt: Gold ist kein Geld und wird es auch nie wieder werden.
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315

Wednesday, December 16th 2009, 3:02pm

https://www.direktanlage.at/pdf/Publikat…entar50_09.aspx

Interessant ist Punkt 9. legt er da das Feuer selber? :D

bo1

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314

Wednesday, December 16th 2009, 12:53pm

Gold nützt meist nichts oder kaum was während einer tiefen Krise, sondern wenn sie vorüber ist.

Von daher haben alle recht, je nach Betrachtungszeitpunkt. :)

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Shakesbeer

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313

Wednesday, December 16th 2009, 12:29pm

Noch ein hinkender Vergleich:

Wenn man die 840 Dollar 1908 zu 5% Zinsen angelegt hätte, dann wären im jahr 2008 110460 Dollar daraus geworden.
Gruss Shakesbeer
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312

Wednesday, December 16th 2009, 12:26pm

Einzig Grund und Boden waren wertvoll, weil darauf konnte man Hühner halten, Kartoffeln anbauen usw. und damit seine Familie und sich selbst ernähren.

...100% Zustimmung. Agrar wird investierbares Thema werden.

goso

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311

Wednesday, December 16th 2009, 12:24pm

der andere spricht davon, wenns hart auf hart geht, kannst Gold auch net essen


Diese Aussage könnte von mir stammen, ich hatte das Glück meinen Grossvater -Jahrgang 1900- noch zu den Zwischenkriegs-, Kriegs- und Nachkriegsjahren fragen zu können, Gold, Kunstgegenstände etc. hatten zwar einen Tauschwert, der war allerdings in einem Bereich angesiedelt, der beinahe lachaft war.

Einzig Grund und Boden waren wertvoll, weil darauf konnte man Hühner halten, Kartoffeln anbauen usw. und damit seine Familie und sich selbst ernähren.

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310

Wednesday, December 16th 2009, 11:57am

Genau solche Vergleiche sind es, die die Goldfetischisten immer wieder bringen, nur sind eben nicht seriös!

=> geb dir größtenteils recht, nur die Performance haben Sie trotzdem gemacht.

Thema Gold endet bei uns in der Firma immer mit Diskussionen ohne Ende. Der eine komplett überzeugt, Dollar nix mehr wert (auch aufgrund der FED-Politik letzten Jahren, deswegen so ein Goldrun), der andere spricht davon, wenns hart auf hart geht, kannst Gold auch net essen, usw.

Hier heisst eigentilch nur: Bild dir deine Meinung.

goso

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309

Wednesday, December 16th 2009, 11:15am

Das ist aber ein Vergleich Äpfel vs. Birnen!

1908 war ein Auto ein absoluter Luxusgegenstand, bestenfalls für die oberen 10.000 leistbar, der zum Vergleich herangezogene Mondeo ist ein 0815 Auto, wenn ich betrachte, was ein Luxusauto kostet (Maybach etc.) dann sieht die Sache ganz anders aus.

Genau solche Vergleiche sind es, die die Goldfetischisten immer wieder bringen, nur sind eben nicht seriös!

BTW: Schon mal überlegt wie dieser ohnehin hinkende Vergleich im Jahr 2000 ausgesehen hätte( (XAUUSD unter 300)?

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