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pips

Nischenbewohner

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Sunday, November 18th 2012, 9:45pm

150 Jahre Geldschöpfung USA

Fast 100 Jahre FED - Erhellendes auf wenigen Seiten. Dieser Kenntnisstand sollte Pflicht für jeden Schulabgänger sein!
http://www.koenigstiger.at/downloads/geld.pdf

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HexXx (20.11.2012)

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Thursday, November 15th 2012, 10:31pm

Wobei es schon toll wäre, wenn Gier und Blödheit (Landes-)Grenzen kennen würde.

pips

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Thursday, November 15th 2012, 10:02pm

Gibts das in Deutschland auch?

Na klar! Gurgeln nach Finanzwetten deutsche Kommunen bringt einiges zutage.
Für die Bundesländer haben das die Landesbanken erledigt; warum danach die WestLB abgewickelt werden musste? Sie war nicht systemrelevant - leider Pech!

Purri

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Thursday, November 15th 2012, 8:26pm

http://derstandard.at/1350261531725/Land…ebt-es-exotisch

Das ist schon ziemlich irre. Das war anscheinend vor 2008 das beliebteste Hobby von vielen Gemeinden/Städten/Bundesländer. Jedem Kuhdorf hat man eingeredet, sich in CHF zu finanzieren, und gleich noch ein paar Swaps und andere 'passende' Produkte mitverkauft, 4% Zinsen zahlen ja nur die Blödmänner. Oder die unzähligen CBL-Deals von vielen Infrastruktur-Einrichtungen, tw. auf 50+ Jahre abgeschlossen, damals eine sichere Bank, heute fast alles in den Miesen. Gut versteckt, in ausgelagerten GmbHs, die Landespolitik betrachtet das als geheime Verschlusssache.

Gibts das in Deutschland auch?

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goso (15.11.2012), pips (15.11.2012)

pips

Nischenbewohner

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Thursday, November 15th 2012, 6:14pm

Pelzig zu ..


pips

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Wednesday, November 14th 2012, 8:08pm

Klatsche für Koch


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HexXx (15.11.2012)

pips

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Wednesday, November 14th 2012, 1:26pm

Eine Feynsinnige Betrachtung

...gewisser Vorgänge zwischen betriebswirtschaftlichen Interessen und den offiziellen Managern der Volkswirtschaft:
http://feynsinn.org/?p=16225

Perfect Trader

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Wednesday, November 7th 2012, 5:08pm

Re: Was Strom wirklich kostet

Die Studie ist zwar interessant und bezüglich ihrer Eingangs-Daten wohl auch fundiert, aber in hochgradig oligopolisierten Branchen mit langen, sehr spezifischen Liefer-Ketten und komplexen Genehmigungs-Verfahren ist der größte Preis-Treiber der durch implizite Kartell-Bildung (z. B. durch lang-jährige reine Preis-Beobachtung und ohnehin notwendige Bekanntschaft mit den regionalen Entscheidungs-Trägern völlig legal möglich) unterbundene reale Wettbewerb. Der dann übrig bleibende Pro-Forma-Schein-Wettbewerb ist nur noch Kosmetik, den Massen einzubläuen, daß die Preise ja "im Wettbewerb" entstanden seien und darum eben so hoch sein müßten.

Nicht mal die in die Berechnungen eingehenden Kosten sind wirtschaftlich zwingend, sondern haben sich aus lang-jähriger Übung im Verteilungs-Kartell der Liefer-Ketten eingespielt. Daß es den Versorgern in allen Wirtschafts-Lagen überproportional und stabil gut geht, wenn nicht politische Irrwitzigkeiten dazwischen schlagen, ist ja nun nichts Neues, sondern seit dem Entstehen der großen Versorger eher ein durchgängiges Phänomen.

Da die Lebens-notwendigen Leistungen eines Versorgers eben nicht mit einem freien Willens-Entscheid des Verbrauchers realistisch abwählbar sind, gelten die üblichen Spiel-Regeln für Oligopol-Preise, die von denen im freien Wettbewerb massiv abweichen und sichere Monster-Gewinne genau solange der Normal-Fall sind, bis nicht einer der Anbieter einen Vernichtungs-Preis-Krieg beginnt. Die führen dann in der Regel zu "Märkten ohne Kern", bei denen niemand mehr wirklich Gewinne macht, sondern schon zufrieden sein kann, die laufenden Kosten einzuspielen.

Solche Spielchen sind typisch für Märkte mit hohen sehr lang-fristig angelegten Investionen, wenn einer der Beteiligten meint, so auf lange Sicht Wettbewerber ausschalten zu können - aber die Versorger waren bisher klug genug, nicht in diesen Modus zu verfallen. Darum werden sie die Verbraucher mit den heutigen Strukturen immer weiter ausplündern. Die einzige Deckelung wäre die politische und regulatorische Einflußnahme, die aber gerade bei den Versorgern zu einem Versorgungs-Filz für aktive und abgehalfterte Politiker und die Regulierungs-Bürokratie verkommen ist.

Im Konzert der dubiosen Strukturen spielen neben Banken, Gesundheits-System, militärisch-industriellem Komplex und Bau-Wirtschaft die Versorger ganz vorne mit, bloß können sie sich bei ihrer maßlosen Selbst-Bedienung schein-seriös hinter einer gigantischen technischen Infra-Struktur und einer objektiv wirklich Lebens-notwendigen Daseins-Vorsorge verbergen, was den anderen der o. g. Branchen meist nicht so gut gelingt.

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pips

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Wednesday, November 7th 2012, 12:50pm

Was Strom wirklich kostet

Untersuchung von Swantje Küchler u.Bettina Meyer für den Zeitraum 1970 - 2012.
Ein gelungener Versuch, die relevanten Aspekte der Stromerzeugung mittels verschiedener Energieträger (preislich) zu erfassen und darzustellen.
Ein interessanter Einblick auch in Subventionstöpfe (besser: Riesen-Kessel)
http://www.foes.de/pdf/2012-08-Was_Strom…kostet_lang.pdf

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HexXx (07.11.2012), sayula (07.11.2012)

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Tuesday, November 6th 2012, 12:49am


Was Frau Rosenbaum alias Rand aus dem Link im vorletzten Post von sich gibt, ist allerdings völlig irrelevant. Nicht jeder Kapitalismus-Apologet, der irgendwelche verlogenen tendenziösen Schein-Argumente eklektisch zusammen sudelt, ist der Beachtung wert...
...und bestätigt damit Deine Feststellung des Kapitalismus als visionslos für die Menschheit.

Perfect Trader

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Monday, November 5th 2012, 11:52pm

Trotz der einleitenden stark untertreibenden Attributierung mit "einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Gestaltung dieser Welt" ist der im letzten Post verlinkte Artikel recht lesenwert.

Was Frau Rosenbaum alias Rand aus dem Link im vorletzten Post von sich gibt, ist allerdings völlig irrelevant. Nicht jeder Kapitalismus-Apologet, der irgendwelche verlogenen tendenziösen Schein-Argumente eklektisch zusammen sudelt, ist der Beachtung wert, was sich auch nicht durch Interessen-geleitetes Gepushe durch irgendwelche Lakaien des Groß-Kapitals ändert.

pips

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Monday, November 5th 2012, 10:27pm

0,1% Das Imperium der Milliardäre

Vor acht Wochen erschienenes Buch
"In unseren hierarchisch geschichteten Gesellschaften gibt es noch immer
nur eine Beobachtungsperspektive: Die Mittelschichten beobachten die
Unterschichten im Auftrag der Oberschicht. Bestenfalls beobachten
verschiedene Mittelschichtenfraktionen noch einander. Wer aber
beobachtet die Oberschicht?"
Zitat ziemlich vom Anfang eines Interviews mit dem Autor, dem emeritierten Prof. Krysmanski:
http://www.heise.de/tp/artikel/37/37867/1.html
Äußerst lesenswert!

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HexXx (06.11.2012)

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Monday, November 5th 2012, 10:17am

...... Kapitalismus, der ohnehin keinerlei Vision für die Zukunft der Menschheit.........

passt ganz gut, Frau Rosenbaum, später Ayn Rand, und ihre Philosophie des K.
http://www.3sat.de/page/?source=/kulturz…5822/index.html

Perfect Trader

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Sunday, November 4th 2012, 7:07pm

Soll das die Zukunft sein?

Ich habe gerade ein Bild (welches ich wegen des Copyrights nicht wiedergeben und wegen der geschlossenen Benutzergruppe auch nicht verlinken werde) gesehen, welches einen 60 Meilen langen Stau auf einer 19-spurigen Autobahn zeigt, der 11 Tage gedauert haben soll.

Alle Verfechter eines dumpfen "Weiter so" sollten mal darüber nachdenken, ob die Welt nur zur Befriedigung der Profit-Gier einiger weniger Auto-Bauer (ganz besonders auch deutscher), Öl-Multis und hoch-korrupter Straßenbau-Firmen wirklich noch ein paar Milliarden mehr Autos braucht, die übrigens im Durchschnitt über 22 Stunden am Tag herum stehen.

Wenn in D die Auto-Mafia soweit gekommen ist, daß sie über ihren Einfluß auf die Politik die Eisenbahn völlig ruiniert, ist das nicht mal völlig normal innerhalb der spießigen Grenzen des Kapitalismus, der ohnehin keinerlei Vision für die Zukunft der Menschheit hat (das sinnentleerte individualistische Raffen auf Kosten der Anderen kann die ja wohl nicht sein).

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ogu

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Friday, November 2nd 2012, 8:15pm

und weil es gerade so schoen zu Pt's weisem spruch "Regierungs-amtliche Zahlen entspringen weit weniger objektiven Wahrheiten als politischen Vorgaben. Ziel einer Regierung ist nicht Wahrheit für die Massen, sondern Macht-Erhalt für die Wenigen...." passt

unsere offizielle arbeitslosigkeit ist 5,4%, unsere tatsaechliche arbeitslosigkeit ist auch bei mind. 11,9%

tatsaechl. arbeitslosigkeit

"Im September hat die Arbeitslosigkeit in der Eurozone mit 11,6 Prozent und in der Europäischen Union mit 10,6 Prozent Rekordhöhen erreicht..."
"...Die niedrigsten Arbeitslosenzahlen verzeichneten Österreich (4,4 %), Luxemburg (5,2 %), die Niederlande (5,4%) und Deutschland (5,4 %). Wobei in Deutschland die tatsächliche Arbeitslosigkeit nach Berechnungen der Deutschen Wirtschafts Nachrichten bei 11,9 Prozent liegt..."

offizielle arbeitslosigkeit :cursing: :thumbdown:

deshalb beim traden - der chart sagt mir alles - bin weg vom fundamentalen, was ich in der uni(vwl, bwl, ing etc.) so gelernt habe ?(. hilft mir beim traden alles nicht...nur mein chart ;)

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Perfect Trader

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Friday, November 2nd 2012, 7:24pm

Re: Arbeitsmarkt USA

Eine kurze Antwort, die kaum jemand hören und erst recht kaum glauben will: Regierungs-amtliche Zahlen entspringen weit weniger objektiven Wahrheiten als politischen Vorgaben. Ziel einer Regierung ist nicht Wahrheit für die Massen, sondern Macht-Erhalt für die Wenigen.

Eine minimal längere Antwort: Wenn schon jemand die Zahlen der Regierung hinterfragt, was übrigens in vielen Ländern als Querulantentum oder beliebig Schlimmeres, bei der heutigen zunehmenden Willkür allerorten bestimmt sogar bald als Vorbereitung zum Terrorismus gesehen wird, so werden für viele bizarre mathematische Ausrutscher genug Schein-Begründungen angebbar sein.

Die naheliegendsten denkbaren Begründungen wären hier die Besetzung alter offener Stellen oder der zyklische Wechsel auf Positionen, auf denen nur das Personal getauscht wird, sich das Personal schon bei der Arbeits-Verwaltung arbeitslos gemeldet hat, die offene Stelle aber noch nicht gemeldet wurde oder aus formalen Gründen nicht als neu gilt oder nicht erfaßt wurde. Die genauen Details der Erfassung inkl. Pros und Contras für die Entscheidungen dafür kann man sicher auf den Seiten der damit befaßten Ministerien Ellen-lang nachlesen.

Sich mit den ganzen Schein-Begründungen auch nur minimal näher zu beschäftigen, ist nicht der Mühe wert, da in einem insgesamt total kranken und zurecht gefakten System einfach die Zeit zu schade ist, sich auch noch mit dem Müll der absichlich Fehl-"Informationen" Streuenden zu beschäftigen. Daß die Zahlen, selbst nach den eigenen schon recht geringen Maßstäben, ohnehin massiv daneben liegen, sieht man meist an den späteren Revisionen.

Für einen Trader sind die Zahlen als solche auch nicht wichtig, sondern nur, daß sich der Markt nach ihrer Veröffentlichung bewegt. Auch die Richtung ist nicht genau vorher zu sagen, da dafür bedeutsamer ist, was das große Geld vorher implizit erwartet hatte und wie genau sich die Reaktionen auf die Reaktionen auf die ... (beliebig reflexiv) einstellen. Die einzig wirklich wichtige Information solcher Zahlen ist die Uhrzeit ihrer Veröffentlichung. Danach muß man einfach traden, was man sieht.

Man sollte die Zahlen nicht so sehr als objektives Maß sehen, sondern eher als Trigger für eine Markt-Bewegung. Sie unterliegen auch noch Moden. Die NFP-Zahlen sind erst in der Zeit seit der "New Economy" zu diesem ultimativen Markt-Trigger geworden, der sie heute sind.

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lur

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Friday, November 2nd 2012, 5:48pm

Arbeitsmarkt USA

Hallo an Alle!

Habe eine Frage an die Spezialisten des Themas.

Wie verhält sich das mit den Arbeitsmarkt-Daten in USA?
Die neu geschaffenen Stellen belaufen sich monatlich durchschnittlich auf 100000.
Die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe liegen bei 380000.
Also monatlich bei 1,5 Millionen Anträgen, das entspricht Faktor 15.

Wieso steigt die Arbeitlosenquote nicht an? :whistling:
Das letzte Hemd hat keine Taschen.

pips

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Friday, November 2nd 2012, 12:25pm

Extraordinary Popular Delusions And The Madness Of Markets

http://www.youtube.com/watch?v=b4zOAHonc…player_embedded
Einige Gedanken zu derzeitigen Blasen im Vergleich zu historischen von Grant Williams; er erwartet für Gold noch wesentlich höhere Preise!

pips

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Friday, November 2nd 2012, 12:02pm

Verkehr

Planung, Inverstitionen, Fördertöpfe.
Am Beispiel Berlin vs. Kopenhagen eine interessante Erklärung zum Thema Stuss vs. Sinn
http://exportabel.wordpress.com/2012/11/…nd-die-politik/

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Krümel (04.11.2012)

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Monday, October 29th 2012, 11:48pm

Interview mit Prof. Dr. Michael Hudson (University of Missouri, Kansas City) zur Finanzkrise

http://www.youtube.com/watch?v=b-Tkn9zi1Yc&feature=related
"Man sollte den Finanzsektor sehen wie die Mafia"
Hudson beackert ein weites Feld von der Wettbewerbsfähigkeit aufstrebender Staaten bis zum Ausradieren griechischer Banken.

Noch ein kurzes Video von ihm: Der politische Kampf des 21. Jahrhunderts:
http://www.youtube.com/watch?v=fuE1HviFhXE&feature=related

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