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Perfect Trader

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857

Monday, May 16th 2011, 10:00pm

Wieso sollte es eigentlich "Konsum-Idiotie" sein, wenn die werktätigen Menschen, die ALLE Werte schaffen, wenigstens einen klitze-kleinen Anteil daran haben wollen, wobei ihnen genau genommen ALLES gehört, da NUR SIE es geschaffen haben?

Alle anderen vermeintlichen und angemaßten Eigentümer haben es sich entweder auf dubiose Weise mit Mafia-Methoden ("kein großes Vermögen ohne große Verbrechen") unter den Nagel gerissen oder es durch das Privat-Eigentum an Produktions-Mitteln langsam aus den Menschen heraus gepreßt - oder alles beides zusammen und dazu die Staats- und Rechts-Ordnung für ihre Zwecke hingebogen (wobei die scheidemokratischen Theater-Spielchen einer Clique von besonders überbezahlten "Parlamentariern" nur das Mäntelchen für besonders Einfältige sind).

Auch die Erben sind nicht frei von Makel, da sie mit den ererbten Produktions-Mitteln weiter aktiv Menschen auspressen, genauso "Anleger", die die schmutige Praxis nur delegieren. Von (erfolgreichen) Tradern wollen wir gar nicht erst reden, die noch eine Meta-Stufe über dieser Ungerechtigkeit sitzen, indem sie die ungerechte Beute noch einmal umverteilen - mit reguliertem Raub. Und selbst die verlierenden Trader sind nciht frei von Schuld, denn sie sind ja nur gescheiterte Räuber, aber dazu noch dumm/undiszipliniert.

Solange es zum spießerten Chic der eingebildeten "Mittelklasse" gehört, sich eher als Kapitalist oder diesen nahe zu fühlen, statt als das, was man ist - ein nur minimal priveligierter Prolet im weißen Kragen - wird das Bewußtsein für das Unrecht dieser Welt, nicht weit kommen (bis es dann nach einem Total-Zusammenbruch mit Wirtschaft-Zusammenbruch, Krieg, Bürgerkrieg, Revolution etc. nicht mehr unter der Decke gehalten werden kann).

Jedes Mal, wen man einem vermeintlichen Sternchen, Politiker, Sportler, "besseren" Beruf, Erben etc. nahe kommt und sich für dessen maßlos überzogene Ansprüche krumm macht, verschärft man sein eigenes ökonomisches Elend.

Das System ist übrigens so gebaut, daß die Mehrheit immer überschuldet sein muß und sich daraus prinzipiell nicht befreien kann (Wo sollte die ökonomische Leistungs-Fähigkeit einer über der Produktivität liegenden Zins-Zahlung liegen? Wo sollten technisch die Zinsen herkommen, wenn nicht aus neuem Monopol-Geld-Kredit?). Wäre es kein privater Konsum, würde der Staat als wichtigster Kredit-Mittler einspringen - auch ganz ohne den Willen des Einzelnen.

Übrigens schrieb der bekannte Kapitalist Forbes an einige seiner besonders dekadenten Besitz-Tümer "Capitalist Tool" in großen Lettern heran, um sich über das ganze gaffende Pack lustig zu machen. Auch der Spruch vom Steuereinnehmen als dem Rupfen der Gans ohne daß sie schreit, kommt nicht von Unterpriveligierten, sondern eher von Leuten, die das System bestens verstanden haben.

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itsmie (17.05.2011), Krümel (17.05.2011)

goso

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856

Monday, May 16th 2011, 7:32pm

Quoted



Im Buch beschreibt Hörhan, selbst Kind einer Mittelstandsfamilie, wie er sich den Aufbruch aus der Mittelschicht vorstellt: über ökonomische Bildung. Indem man mehr einnimmt als ausgibt, bereit ist zur Leistung, sich vom Traum eines Eigenheims und eines Neuwagens verabschiedet (und von «Konsumidiotie» im Allgemeinen), nur Anlagen kauft, die man versteht und vor allem für sich arbeitet statt für jemand anderen.



Quelle: BZ

Meine Worte, so lange Menschen nach wie vor bereit sind sich für ihr Konsumverhalten zu verschulden -man denke nur an die "heilige Kuh" Auto- so lange forcieren sie dieses Wirtschafts- und Geldsystem, es ist teils schon belustigend auf welche finanziellen Abenteuer sich manche Menschen einlassen um manche Dinge zu "besitzen", in Wahrheit besitzen sie nämlich im Regelfall ohnehin wenig (Bruttovermögen - Schulden = oft sehr wenig).

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Shakesbeer (16.05.2011)

Perfect Trader

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855

Monday, May 16th 2011, 7:12pm

Die ewige Fortschreibung eines kaputten Systems ist einfach dümmlich.

Der später hingerichtete König von Frankreich fragte bei der Französichen Revolution auch: "Ist das eine Revolte?", worauf ihm geantwortet wurde: "Nein, Sire, eine Revolution."

Und am Ende sausten die Guilotinen fast so schnell wie Nähmaschinen. 8o (was den Leuten offenbar ja ziemlich lange ein intensives Bedürfnis zu sein schien, so daß sie sich am Ende mangels echter Feinde auch aktive Teilnehmer der Revolution vornahmen)

Wenn man noch wahnsinnigere Maßstäbe für auszutreibende Dekadenz braucht, empfiehlt sich ein Blick in das Kambodscha Pol Pot's, wo schon das Tragen einer Brille als Ausdruck unterstellter bürgerlich-intellektueller Feindseligkeit reichte, um auf den Killing Fields zu enden. Auch die Entvölkerung der Städte als Audruck bürgerlichen Miefs und die Sprengung der Zentralbank zur Abschaffung des Geldes hatte imposant-abgehobene Elemente.

Und den Mord an Gläubigern, um die Staatskasse aufzufüllen, übte man sowohl im alten Rom als auch im zaristischen Rußland. Es sollte sich also niemand zu sicher fühlen.

retep

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854

Monday, May 16th 2011, 6:11pm

Quoted

«Der Staat hat keine Chance»

Der Investmentbanker Gerald Hörhan schlägt zurück: Statt über die Finanzelite zu jammern, solle sich die Mittelschicht um den eigenen Aufstieg kümmern. Ein Gespräch mit einem, der den Markt verehrt.


Gerald Hörhan, Österreicher und 35 Jahre alt, spricht offenbar gerne Klartext. In Europa, so schreibt der Mathematiker, werde es bald wieder so sein, «wie es in der Geschichte der menschlichen Zivilisation fast immer war und wie es dem Grundprinzip des Systems entspricht: Es wird wenige geben, die viel haben, und viele, die nichts haben.»

Statt also über Investmentbanker zu schimpfen, «die eurer ziemlich bescheuerten Meinung nach die Weltwirtschaft ruiniert haben», müsse der Mittelstand sich endlich aufraffen und sich aus seinem Hamsterrad aus ausbeuterischer Lohnabhängigkeit und Konsumschulden befreien – also aufsteigen. «Eure Jobs wird es nicht mehr geben, und wenn ihr nichts ändert, wird der Wind – bildlich, aber nicht nur bildlich gesprochen – eines Tages das trockene Laub durch eure verlassenen Häuschen am Stadtrand treiben.»
Quelle / Interview: BZ
Würde und Sein - sind allen gemein

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cavobi (16.05.2011), goso (16.05.2011)

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853

Thursday, May 12th 2011, 3:06pm

Steuerschätzung in D

Und so sieht die neue Schätzung im Detail aus:

– Für 2011 rechnen die Experten mit einem Einnahmeplus im Vergleich zur November-Prognose von 17,6 Milliarden Euro.
– Für 2012 wird mit Mehreinnahmen für den Gesamtstaat von 21,4 Milliarden Euro gerechnet,
– für 2013 mit 47,3 Milliarden Euro.
– 2014 dürfte das Steuerplus bei 49 Milliarden Euro liegen (Vergleich mit Mai-Schätzung vor einem Jahr.

Da kann man ja die ein oder andere Millarde den Griechen, Iren, usw. geben. :P

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziale…,762178,00.html
Wer Rechtschreibfehler in meinen Beiträgen findet, darf sie gerne behalten!
http://www.candletrading.de/blog/categor…gs/harley-fgbl/

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Mr. Moon (12.05.2011), Pinero (12.05.2011)

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852

Wednesday, May 11th 2011, 2:38pm

Very nice! Politiker möchte ich die nächste Zeit nicht sein. Die fetten Jahre sind vorbei.

goso

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851

Wednesday, May 11th 2011, 2:16pm

Weil es ja zum Thema werden wird wie viel wir wieder für GR zahlen dürfen: Schon jetzt ist die Abgabenlast bei Erwerbseinkommen in AT im Vergleich zum OECD Durschnitt absurd hoch, siehe: http://kurier.at/nachrichten/2101092.php

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Shakesbeer (11.05.2011)

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850

Wednesday, May 11th 2011, 12:09pm

@ retep

Das hängt dann von den Politikern ab. Das Thema Anti-Euro wird in den "reicheren" Ländern mehr kommen. Angst vor dem Verlust des aktuellen Lebenstandards. Sehen das die jetzigen Poltiker ein, dann gibt es kein weiteres Problem und es werden Alternativen gemacht. Sehen sie es nicht ein, es wird weiter dahergewurschtelt, keine Lösung des jetzigen Problems, nur aufschieben, Zahlungsversprechungen machen, na für was gibt es sie dann? Dazu braucht man niemand, den Status Quo zu halten??

Die Hoffnung stirbt zuletzt!

retep

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849

Wednesday, May 11th 2011, 11:31am

Ich hoffe du spielst da nicht auf Bilder an die ich zum Glück nur aus dem TV kenne!

Den das wäre nicht die Lösung, sondern das nächste Problem.
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cranberries18

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848

Wednesday, May 11th 2011, 10:56am

Lass dir Zeit. Der Anit-Euro-Ruck wird größer werden. Gefundenes Fressen für eine Partei ist das Thema!

retep

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847

Wednesday, May 11th 2011, 10:47am

Tja wir werden auf den ersten grünen Bundeskanzler in DE warten müssen. Fragt mich nicht nach dem Namen. Aber ich sehe erst dannzumal Chancen das sich etwas anderes neues ergeben kann. Mit Frau Merkel, in den alten Wurzeln verhangen, wird so etwas nicht mehr möglich sein.
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cranberries18

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846

Wednesday, May 11th 2011, 10:37am

@ retep

Artikel aus Beitrag 844 wäre sowas.

Excellenter Einfall.

retep

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845

Wednesday, May 11th 2011, 10:35am

Ich will mit meinem Posting unten nur deutlich machen das mit dem aktuellen Handling der Situation nichts erreicht wird. Es braucht etwas ganz neues, grosses um aus der Situation zu kommen. Und daran haben alle in Europa ein Interesse. Auch die die jetzt negative Stimmung verbreiten.
Europa steht mit dem demografischen Wandel vor einer Schrinkkur wie es sie seit dem Beginn der Industrialisierung und dem Bürgertum noch nicht gegeben hat. Und die wird nicht nur in DE sondern besonders in Süd- und Osteuropa grössere Ausmassen annehmen.

Warum nicht einmal die Griechen befragen ob sie ihre alte Elite in die Wüste schicken wollen und ihr Staatsgebilde aufgeben?. Die die sie über Jahrzehnte nur angelogen und irre geführt haben? Die Kultur und Geschichte dieses Landstreifens wird sich wegen dem auch nicht einfach in Luft auflösen.
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cranberries18

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844

Wednesday, May 11th 2011, 10:29am

Österreich und Deutschland raus aus der Eurozone!

Das wäre zb. ein Ansatz. Die Griechen erpressen ja praktisch die EU - wenn ihr nicht zahlt, steigen wir aus. Naja, es könnte auch anderes gehen!

http://derstandard.at/1304551568336/Oeko…us-aus-dem-Euro

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Purri

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843

Wednesday, May 11th 2011, 10:08am

Mit dieser Symptom-Bekämpfung gräbt man sich das Loch nur tiefer, es muss endlich ein darstellbarer, nachhaltiger Plan her - wie immer der auch aussieht. Leider sind keine der bisher diskutierten Alternativen sonderlich attraktiv..

Es hilft wahrscheinlich auch nicht, dass Strauss-Kahn schon mehr mit seiner Präsidentschafts-Kandidatur in FR beschäftigt ist und Trichet kurz vor dem Pensionsantritt steht.

cranberries18

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842

Wednesday, May 11th 2011, 9:06am

@ retep

Wir haben heute in der Früh schon gescherzt, da der IWF ja will, dass Griechenland ihr Tafelsilber verkauft (50mrd.) , dass man absofort wohl: IWF-ischer Wein singt 8) 8) :P :P

retep

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841

Wednesday, May 11th 2011, 8:55am

EU (und damit der Euro) sind ja ein weitergehender Begriff. Das Ziel ist ja nicht Staus Quo. Die Pleitekandidaten als Konkursmasse?

Aufteilung an ihre EU-Gläubiger?
Irland an FR. FI und EE, Portugal an NL, LU und AT, Griechenland an DE, SK und SI?

Körperschaften aufgelöst, alle Hinterlassenschaften gelten als EU-Eigentum oder angehörend unter Verwaltung ihrer Protegés (mit EU Oberaufsicht)?
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840

Wednesday, May 11th 2011, 8:41am

@ goso

danke für die genauen Zahlen.

Widerstand Finnland, ja, und Deutschland ist etwas am Wanken, aber auch eben nur, um den Griechen zu zeigen, dass die nicht immer sofort Kohle bekommen. Im Endefffekt wird das Geld fließen, außer das Volk duldet es nicht mehr. Politiker vergessen immer, dass sie angestellte eines Volkes sind und nicht umgekehrt.

Griechenland ist ein Entwicklungsland. Über Jahre Geld von der EU bekommen, jetzt noch mehr. Die haben, wie man an den Querschüsse Charts sieht, keine Wirtschaft defakto. Ein bisschen Tourismus und paar Oliven. Die werden keinen einzigen Cent zurückzahlen und wollen das sicher auch nicht. Wie denn auch??!!

Die können deren (hohen) Lebensstandard jetzt nur durch EU-Geld weiterfinanzieren. (zudem sie vorher durch die EU gekommen sind) Entweder die nehmen ein Schnitt hin und erkennen, dass sie Jahr über deren Verhältnisse gelebt haben, oder EU zahlt weiter. EU wird nicht ewig zahlen (da bekommen die Politiker von der Bevölkerung eine am Deckel); Die Griechen werden nicht runtergehen und ärmer leben => würde Bürgerkrieg bedeuten.

Genau wir Irland. Die wollen auch keinen Cent zurückzahlen. Verschieben, verlängern, abschreiben. An Rückzahlung denkt keiner.

http://www.dailymail.co.uk/news/article-…borrowings.html

Ireland will never repay the €250bn it has borrowed from the EU and IMF, senior government insiders have admitted – but we will not default until our ¬EU partners agree we have no choice.

Somit dieses Fass ohne Boden geht solange weiter, bis die Bevölkerung einen Umschwung erzwingt, die jetztigen Politiker machen keinen Rückzieher mehr.

goso

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839

Wednesday, May 11th 2011, 8:27am

Österreich hat beim ersten Paket mit insgesamt 2,3 Mrd. dabei, wobei bis jetzt rund 1,2 Mrd. zur Auszahlung gelangt sind, wenn GR weitere 60 Mrd. braucht, dann wären von AT eine weitere Mrd. fällig. Widerstand gegen die Erweiterung des "Hilfspakets" erwarte ich mir vor allem aus Finnland.

Ich persönlich gehe davon aus, dass GR diese Schulden nie gänzlich zurückzahlen wird, da wird dann vermutlich mit Laufzeitverlängerungen u.ä. agiert, im Endeffekt werden die anderen EU Bürger aber diese griechische Tragödie finanzieren müssen.

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838

Wednesday, May 11th 2011, 7:53am

Nun, weitere Mrd. in Aussicht! Jetzt wirds Zeit, dass wir in Ö eine "ordentliche" Anti-Euro Partei haben. In Deutschland dürfte das die FDP übernehmen. Wird das alles schlagend, dann gute Nacht. 1 Mrd. ist eh schon geflossen (bar!), nach Greece. Juni weiter 150 mios. Wird das neue Paket beschlossen, gleich wieder 3-stellige Millionenbetrag. Wann kommt das nächste Sparpaket aufgrund dieser Zahlungen? Tja, da wünsch ich dann den Politikern viel Spaß beim Rechtfertigen!!!

Man muss sich vorstellen, dass der IWF ja vor 6 Monaten noch von Fortschritten sprach!!!

http://www.querschuesse.de/griechenlands…-8-zum-vorjahr/

http://www.querschuesse.de/griechenlands…ereits-bei-151/


Vielmehr wolle die EU stärker als zuvor auf die Einhaltung der versprochenen Sparprogramme schauen, berichteten die Zeitungen. So hat Athen versprochen, das Haushaltsdefizit noch für das laufende Jahr auf 8,1 Prozent zu drücken. Davon ist die Regierung jedoch weit entfernt. Im Gegenteil - derzeit deutet alles auf ein zweistelliges Defizit hin.

http://www.orf.at/stories/2057644/2057641/