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RS8

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Sunday, June 29th 2008, 4:30pm

@ RS8

In den letzten Jahren habe ich mich in für Dich sicherlich dubiosen Quellen schlau gemacht. Aus Deiner Sicht habe ich mich bestimmt dumm gemacht. ;)


naja, ich habs halt nich so mit Verschörungstheorien. Sie ham halt nur den Vorteil, dass man sie nich beweisen braucht, weil sie nicht zu beweisen sind ;)
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Sunday, June 29th 2008, 4:27pm

@ RS8

In den letzten Jahren habe ich mich in für Dich sicherlich dubiosen Quellen schlau gemacht. Aus Deiner Sicht habe ich mich bestimmt dumm gemacht. ;)

RS8

Colonel

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146

Sunday, June 29th 2008, 4:22pm

Quoted from "Bo10a"

Der Euro und die EU-Erweiterungen sind letztlich auch nur auf Betreiben der USA ( Hochfinanz + Konzerne) zustande gekommen


aha, woher weißt du denn sowas?
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145

Sunday, June 29th 2008, 2:14pm

Eine Weltwährung angefangen mit der Verschmelzung von USD und EUR? Da bin ich ziemlich sicher das dies nie kommen wird. Für Europa wäre es der letzte Fehler sich mit den Amis die Währung zu teilen. Dieses Land ist im Sinkflug und fängt nun an für die letzten 65 Jahre währungspolitische Arroganz zu büssen.
Es gab schon immer dominierende Städte, Regionen oder Länder die den Wert des Geldes bestimmen konnten und damit zu politischem Einfluss gelangten. Erwähnt seien z.B Venedig, Florenz, Flandern, England oder jetzt die USA. Mit grossem Einfluss auf zeitlich aktuelle Güter und Warenströme waren diese in der Lage sich eine besondere Position unter den anderen zu verschaffen.
Alle sind sie aber mit dem unterlaufen ihrer Kernkompetenz gescheitert oder beliebig geworden. Und genau das wird jetzt auch mit den USA passieren. Mit dem Ende des Erdölzeitalters werden die USA zurechtgestutz.


Und genau dieses Zurechtstutzen wird durch den Amero hinausgezögert. Der Euro und die EU-Erweiterungen sind letztlich auch nur auf Betreiben der USA ( Hochfinanz + Konzerne) zustande gekommen. Genauso wie sie durch politischen Druck den Schweizer Franken in den 90iger Jahren weichgemacht haben. Europa wird in den Abwärtsstrudel der USA hineingezogen, damit die Amis sich länger halten können.
Europa war bisher immer nur ein braver Satellit der USA. Ich sehe noch nicht einmal auch nur einen europäischen Politiker von Bedeutung, der sich dagegen wehrt, geschweige denn ein ganzer Staat oder gar die EU insgesamt.

Das versuchen nur z.B. die Russen und die Chinesen.

retep

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144

Sunday, June 29th 2008, 1:54pm

Eine Weltwährung angefangen mit der Verschmelzung von USD und EUR? Da bin ich ziemlich sicher das dies nie kommen wird. Für Europa wäre es der letzte Fehler sich mit den Amis die Währung zu teilen. Dieses Land ist im Sinkflug und fängt nun an für die letzten 65 Jahre währungspolitische Arroganz zu büssen.
Es gab schon immer dominierende Städte, Regionen oder Länder die den Wert des Geldes bestimmen konnten und damit zu politischem Einfluss gelangten. Erwähnt seien z.B Venedig, Florenz, Flandern, England oder jetzt die USA. Mit grossem Einfluss auf zeitlich aktuelle Güter und Warenströme waren diese in der Lage sich eine besondere Position unter den anderen zu verschaffen.
Alle sind sie aber mit dem unterlaufen ihrer Kernkompetenz gescheitert oder beliebig geworden. Und genau das wird jetzt auch mit den USA passieren. Mit dem Ende des Erdölzeitalters werden die USA zurechtgestutz. Man darf nicht vergessen das sich neue wirtschaftliche Grossplayer in den Vordergrund spielen. Die BRIC Staaten werden die dominatoren der letzten 50 Jahre (USA, Europa, Japan) in weiteren 50 Jahren im Verhältnis von minimum 2:1 überholt haben. So werden auch deren Währungen entsprechend dastehen. Vorallem für die USA geht es nur noch darum so viel wie möglich in den neuen Zeitabschnitt hinüber zu retten.

Das die in diesem Artikel angezweifelten Wirtschaftsdaten von jeder US Regierung positiv frisiert werden, ist schon lange meine Überzeugung. Den Realität passt nicht in diese "Handsup" Gesellschaft. Wirtschaftsdaten wurden und werden in den USA immer positiver dargestellt weil das Land seit je ein Bevölkerungswachstum durch Zuwanderung hat und damit automatisch die Zahl der Konsumenten wächst (gleiches gilt für Länder wie Kanda, Australien, Neuseeland).
Das ist ein Faktor der nicht unterschätzt werden darf. Irgendwo las ich diesen Frühling das die USA abzüglich Zuwanderung bereits 2007 in die Rezession geschlittert sind. Somit ist das was jetzt kommt nur noch eine Anpassung an Realitäten.
Würde und Sein - sind allen gemein

Bo10a

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143

Saturday, June 28th 2008, 11:26pm

@ DickT

Es geht ja bei einer Weltwährung nicht darum, was für die Völker wirtschaftlich sinnvoll ist, sondern für die Mächtigen. Sonst wäre keiner auf die Schnapsdee gekommen, den Euro einzuführen.

DickT

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Saturday, June 28th 2008, 3:53pm

Wozu eine Weltwährung? Unterschiedliche wirtschaftliche Bedingungen verlangen nach unterschiedlichen Zinspolitiken. Da haben wir im Euroraum ohnehin schon genügend Probleme, den Gegensatz Inflationsbekämpfung vs. Liquiditätsversorgung durch "billiges" Geld aufzulösen, auch wenn die offizielle Aufgabe der EZB immer noch die Inflationsbekämpfung ist. Staaten werden sich die Möglichkeit der Politikgestaltung durch Geldpolitik sicher nicht so leicht aus der Hand nehmen lassen. Egal, ob die Währung "Schrott" ist oder nicht. Die Tatsache eine eigene Währung zu haben, im Sinne von sie kontrollieren zu können, kann der Nährboden für wirtschaftlichen Aufschwung sein.

Warum so Gold fixiert?
Gold ist zwar ein knappes Gut, wird aber wirtschaftlich nur in wenigen Sparten zwingend benötigt und ist in dem Sinne "verzichtbarer" als andere Rohstoffe. Öl ist hier nur das prominenteste Beispiel für einen Rohstoff, der in vielen Fällen die Grundlage allen Wirtschaftens ist - als Energieträger, wie als Rohstoff für Kunststoffproduktionen, ect. Und in diesem Fall sehen wir, was tatsächliche Knappheit auswirkt. Ähnliches gilt wohl für den gesamten Rohstoffmarkt. Sollte eine Währungsreform ein neues wieder sachgebundenes Geld hervorbringen, im Gegensatz zum bisherigen versprechungsgebundenen Geld, bin ich mir nicht sicher, ob Gold wirklich die Wertbasis sein wird.

Firebold

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Saturday, June 28th 2008, 3:36pm

Mit ein Weltwährung wären wir Devisenhändler schnell arbeitslos. Aber ich denke das wird noch einige Generationen dauern bis es soweit ist. :rolleyes:
Mag der Pessimist auch Recht behalten - der Optimist hat bis dahin besser gelebt.

Bo10a

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Saturday, June 28th 2008, 1:36pm

RE: Die kommende Weltwährung: Amero als Zwischenstufe?



@ zochristom

Vielen Dank für Deinen tollen Link. Da wird nicht nur in Kürze alles Wesentliche zu unserem Währungssystem erklärt, sondern auch der neueste Stand, der mir nur teilweise bekannt war. :thumbup:

zochristom

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Saturday, June 28th 2008, 10:35am

Die kommende Weltwährung: Amero als Zwischenstufe?


oldschuren

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Thursday, May 22nd 2008, 10:11pm

ich raube, also bin ich....

Bo10a

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Thursday, May 22nd 2008, 7:20pm

@ Perfect Trader @ Fisch

Sehr interessant. Ich hatte mich in letzter Zeit öfter gefragt, wie wehren eigentlich die USA die Chinesen ab, damit sie die Nr. 1 bleiben können. Wirklich sehr geschickt. Und darüber wird man in den Massen-Medien wohl nicht informiert. Obwohl es dann doch die Menschen im Westen eher akzeptieren könnten, daß das Leiden an den Rohstoffpreisen langfristig oder zumindest mittelfristig einen Vorteil hat. ?(

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136

Thursday, May 22nd 2008, 5:27pm

Früher habe ich das Wort "Business is war" nicht begriffen, bis ich verstanden habe, daß es in der kapitalistischen Wirtschaftsordnung nur wenig um die Lösung technischer Probleme geht, sondern vielmehr um den Kampf um die Beute. Darum hat ein gezieltes Ausspielen eigener Stärken und die Verwundung des Gegners an seinen empfindlichsten Stellen nichts mit Verschwörungstheorie zu tun. Diverse gleichzeitige widersprüchliche Signale haben nichts mit einem klaren Ja oder Nein für die eine oder andere Tehorie zu tun, sondern damit, daß es viele unabhängige Marktteilnehmer mit widersprechenden Intentionen gibt, so daß selbst extrem gut geplante Aktionen der potentesten Spieler nie zu 100 % umsetztbar sind.

Das Problem mit den steigenden Löhnen ist keine Frage der möglichen Erduldung der arbeitenden Chinesen sondern gesetzmäßig. Da die Investitionskapitalgüter bei gleichzeitig auszubauender Infrastruktur trotz Lohnvorteil bei der unmittelbaren Errichtungsarbeit dazu tendieren, sogar noch teurer zu sein als in entwickelten Ländern und ein Wettbewerb zwischen Investitionen in Fabriken/Infrastruktur und Wohnraum/Konsumstrukturen besteht, ziehen hohe Sachinvestitionen über diese Verbindung steigende Löhne nach sich, selbst wenn nur das Existenz-Minimum gehalten werden soll. Zur Vermeidung extremer sozialer Spannungen und im Einklang mit den steigenden Konsumbedürfnissen der Masse werden die Löhne noch schneller steigen als nur wegen des Existenz-Minimums. Weiterhin kommen auch bei noch so viel Wachstum in den bereits etablierten Branchen erste Sättigungseffekte zum Tragen, da pro Produkt einfach nicht mehr produziet werden kann als der ganze Weltmarkt abnimmt und so auch zunehmend komplexe Umstrukturierungen (wie in anderen Ländern auch) nötig sind. Daß die Effekte so schnell eintreten, erstaunt auch mich, da ich anfangs für den Küstenstreifen eine Angleichung der Löhne an japanische Verhältnisse erst in einigen Jahrzehnten angenommen habe.
Wer nichts weiß, muß alles glauben.

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135

Thursday, May 22nd 2008, 4:06pm

@ Perfect Trader

Noch eine Anmerkung zu Deinem Posting. Sicherlich soll der Verweis auf die Spekulanten als Buhmänner in den Medien von den eigentlichen Ursachen ablenken.

@ Fisch

Sehr faszinierend. Aber dazu paßt es überhaupt nicht, daß die US- und EU-Kammern brutal die für dieses Jahr geplanten arbeitsrechtlichen und positiven sozialen Rechte für die chinesischen Arbeiter und Angestellten verhindert haben, indem sie gedroht haben, ihre Unternehmen sowie zukünftige Investitionen aus China abzuziehen, weil es dann kein Billiglohnland mehr wäre.

Fisch

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Thursday, May 22nd 2008, 1:09pm

"Erfahrung ist das, was Du bekommst, wenn Du nicht bekommst, was Du willst." Randy Pausch

Bo10a

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Thursday, May 22nd 2008, 1:01pm

@ Perfect Trader

Klasse Beitrag. :thumbup:

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132

Thursday, May 22nd 2008, 12:04pm

Sicher haben die Überlegungen etwas für sich. Andererseits stellen die Termin-Märkte nur einen Intermediär zwischen Produzenten und Konsumenten dar. Auch auf einem völlig monopolisierten Markt hat der Konsument immer noch die Möglichkeit den Konsum zu reduzieren. Wenn nur durch Spekulation derartig riesige Spannen zum vorigen Zustand aus dem Markt herausgepreßt werden können, müßten sich die Produzenten beim Abziehen von Konsumentenrente dumm angestellt haben, was sehr unwahrscheinlich ist, da auf dem Öl-Markt seit jeher rüde Sitten herrschten und niemand zimperlich war beim Maximieren seiner Gewinne und bei der Wahl der Mittel eher gleich mal die große Keule geschwungen wurde. Ebenso besteht zwischen den potentesten hochkapitalisierten Produzenten und den Large Speculators ein Wettbewerbsverhältnis um das Abschöpfen von Konsumentenrente.

Daher behandelt die Studie nur einen Teilaspekt, nicht aber die vollständige Erklärung. Es wird auch zu einem großen Teil eine veränderte Wahrnehmung von zukünftigem Angebot und zukünftiger Nachfrage eine Rolle spielen. Vielleicht ist die derzeitige Einschätzung der Nachfrage durch Indien und China heute eine ganz andere als noch vor Jahren.

In dem Zusammenhang sei daran erinnert, daß Indien als Dienstleister der Welt erst mit dem Jahr-2000-Problem massiv ins Geschäft eingestiegen ist und erst durch den Preisverfall bei Bandbreite nach dem Platzen der "New-Economy"-Bubble vollkommen etabliert war. Ebenso wurde in der breiten Wahrnehmung die exponentielle Explosion der spektakulären Wachstumsraten Chinas vor einigen Jahren noch nicht so wahrgenommen.

Alle Probleme der Welt mit "Spekulation" (heißt übrigens nur beobachten! - also Dinge ausnutzen, die jeder kluge Mensch auch selbst hätte rausfinden können - gibt bloß zuwenige davon) zu erklären, heißt nämlich auch, die fundamentalen Probleme nicht anzugehen. Es kann doch z. B. kein Mensch ernsthaft annehmen, daß Ingenieure wirklich Jahrzehnte brauchen, alternative Antriebe, wie z. B. mit Wasserstoff, massenverfügbar zu machen. Für die stationäre Energiegewinnung gibt es so viele preiswerte Alternativen zum Öl (Beispiel Gezeiten-Kraftwerke). Da wird die Rolle fossiler Brennstoffe durch interessierte Kreise künstlich hochgespielt.

Da ruhen sich träge Gewinner der derzeitigen Zustände und kurzsichtige Politiker aus, anstatt eine Migration zu alternativen Energien ernsthaft anzupacken. Damit sind ernsthafte Groß-Investitionen gemeint, nicht feigenblattartiges Öko-Gespinsel mit völlig überteuerten und nur durch Subvention lebensfähigen Experimental-Techniken.
Wer nichts weiß, muß alles glauben.

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131

Thursday, May 22nd 2008, 11:51am

Absolut interessanter Beitrag!
Habe den Artikel gerade nur überflogen, aber Kernproblem ist, dass zu viel Geld in einen zu kleinen Markt fließt und dies durch diverse Schlupflöcher in der staatlichen Regulierung vorbei geschieht. Im Handelsblatt war auch dieser Kommentar zu lesen: http://www.handelsblatt.com/news/_pv/_p/…aspx/index.html

Aber ist das nicht immer die Ursache für Blasenbildung?
Egal ob Internethype oder Immobilienblase - es floss so viel Kapital in diese Werte, bis der Abstand zwischen bezahltem und realem wirtschaftlichen Wert so absurd groß wurde, dass die Blase platzte und die Korrektur sprunghaft vollzogen wurde. Der Unterschied im Fall der Rohstoffe: Hier sehe ich eine stärkere Rückkopplung auf die "reale" Wirtschaft, da diese breiter und direkter von den Rohstoffpreisen abhängt. Spätenstens, wenn die zum Erliegen kommt, es keine (oder zumindest bedeutend weniger) physische Nachfrage mehr gibt, wird die Blase platzen. Dies könnte in dieser Logik dann sogar schneller geschehen, als es bei der Internet oder Immobilienblase der Fall war. Auch ein China kann nicht zu jedem Ölpreis weiter mit >10% im Jahr wachsen!
Traurig, dass die Wirtschaft als ganze zunächst arg abkühlen muss, bevor die Rohstoffpreise wieder sinken, wenn Rohstoffpreise zunächst selbst bei sinkender physischer Nachfrage weiter steigen.

cosmopolit

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130

Thursday, May 22nd 2008, 11:10am

@ Fisch

Danke für den Link, sehr interessant! "They never sell", nun ja ich denke, irgentwann wollen auch die Index Spekulanten
ihre Positionen verkaufen. Spätestens, wenn es abzusehen ist, dass sich fast alle dieser Spekulanten in den Markt
eingekauft haben.

Fisch

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129

Thursday, May 22nd 2008, 10:18am

"Erfahrung ist das, was Du bekommst, wenn Du nicht bekommst, was Du willst." Randy Pausch