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Friday, January 27th 2012, 6:54pm

Online-Options-Rechner mit Grafik

Wer nichts weiß, muß alles glauben.

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goso (28.01.2012), pips (27.01.2012), Roti (27.01.2012), wolli (01.02.2012)

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Friday, January 27th 2012, 6:38pm

Black-Scholes-Formel in 30 Programmier-Sprachen

Damit Keiner unlautere Python-Werbung annimmt, hier noch die Black-Scholes-Formel in 30 Programmier-Sprachen, einfach zum Abschreiben. Python wird trotzdem im numerischen Engineering recht gerne genutzt.
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Roti (27.01.2012), Vikke (27.01.2012)

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Friday, January 27th 2012, 6:21pm

Low Excercise Price Options mit Delta nahe 1:1

@ Roti

Solange es da nicht um häufiges Intraday-Trading geht, bei dem der höhere Spread nachteilig wäre, ist das sogar eine gut brauchbare Idee.

Der "Grieche" des Mitgehens einer Options mit ihrem Underlying ist das Delta, welches am Geld nahe 0,5 ist und tief im Geld nahe 1,0. Solche Optionen nennt man auch Low Exercise Price Option (LEPO). Sie hängen fast nur vom inneren Wert ab und haben einen recht geringen Zeitwert-Verlust, weil das Aufgeld am Geld am höchsten ist. Über den Basis-Preis kann man den gewünschten Hebel ziemlich genau einstellen. Man sollte nur sehen, daß der Spread bei weit aus dem Geld liegenden Optionen nicht zu groß wird.

Wer ein wenig mit Python spielen will, findet unter Google: Python option price einige Anregungen. Gegenüber den sonst häufig referenzierten Tools von Hoadley hat Python den Vorteil der sehr einfachen Programmierung mit Unmengen von fertigen Bibliotheken, weshalb es im numerischen Engineering recht gerne genutzt wird.

Es gibt auch Options-Bibliotheken für R, Mathematica und andere Mathematik-Software. R ist als Sprache nicht so einfach und klar wie Python, bei Mathematica kostete das Options-Pack (zumindest aus meiner Erinnerung) fette Kohle. Diverse weitere Options-Software inkl. vieler Excel-Lösungen kann man im Netz finden, ist aber oft weniger flexibel als mit der universellen Sprache Python. Eine größere Excel-Sammlung mit Berechnungen auch für exotische Optionen gibt es bei global-derivatives.com. Auch bei Gummy stuff findet man einiges dazu, sehr amüsant geschrieben - auf keinen Fall von der Uralt-Aufmachung der Website täuschen lassen, ich habe mir als Fan sogar schon vor Jahren die CD schicken lassen.
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Roti (27.01.2012)

Roti

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Friday, January 27th 2012, 5:03pm

Option nachbauen welche nahezu 1:1 mit dem Future in der Kursbewegung geht?

Leider ist das Wissen und das Interesse der meisten Leser an Optionen/Options-Scheinen so gering, daß die Basis für eine sinnvolle Kommunikation darüber kaum gegeben ist. Ein Forum kann kein Lehrbuch oder wenigstens eine Produkt-Broschüre ersetzen.


Hallo zusammen,

doch, ich hab da mal eine Frage an die Optionsexperten und häng mich mal an dieses Posting ran ;)

Und zwar ist es möglich wenn bspw. der FDax-Future an der Eurex zu "schwer" für das Tradingkonto ist eine Option ODAX zu kaufen (Long-Call, Long-Put - kein Stillhalter) welche nahezu 1:1 mit dem FDax mitgeht? Bleibt zwar der Nachteil das zwischen 17:3o und 22:oo keine ODAX-Option an der Eurex soweit ich weiss gehandelt werden kann jedoch Punktwert bei ODAX ist "nur" 5,00 EUR anstatt wie beim FDax 25,00 EUR je Punkt :rolleyes:

Mit 1:1 ist gemeint das die Volaänderung so gut wie keinen Einfluss haben sollte, da ich mich mit den Griechen nicht so auskenne meine Frage an die Optionsexperten hier im Forum.

Danke.
Beste Grüße

Roti :)

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Friday, January 27th 2012, 12:28pm

Die Basis-Formeln zur Berechnung der Options-Preise gehen von einem Random-Walk aus. Die Wahrscheinlichkeit in die eine Richtung ist darin gleich wie für die andere Richtung. Abweichungen vom durch die mit den Basis-Formeln angezeigten Preise, wie z. B. Options-Smilies (Basis-Preis-abhängige Verzerrungen), werden meist schon empirisch aus dem Markt ermittelt.

Der Kern, einfache Options-Long-Elemente zu einer Strategie hinzu zu fügen, ist die Hebelung, die im Gegensatz zu linearen Instrumenten wegen der Beschränkung auf die Options-Prämie etwas weniger anfällig ist gegen kurzfrisige Fehl-Einschätzungen und Trading-Fehler, erkauft mit einem Zeitwert-Verlust.

Die Auswirkung des anderen Hebel-Instrumentes ist bei einfachen Strategien u. a. großteils psychischer Natur, daß eine Position nicht hektisch schon an einem ziemlich nahen SL aufgelöst werden muß und bei scharfen Markt-Bewegungen in Verbindung mit technischen Störungen Riesen-Verluste drohen und zu unterbewußter Lähmung führen. Bei gleichwertiger Trading-Qualifikation (die unter Belastung aber bei den meisten Tradern in linearen Instrumenten eher von Black-Outs überschattet wird) sind rein rechnerisch einfache Options-Long-Strategien nicht per se überlegen. Im Gegenteil sind sehr viele Händler, die es vor zehn Jahren mit Options-Scheinen versucht haben, wegen der diffizilen Spielchen mit der eingepreisten impliziten Volatilität zu linearen Instrumenten gewechselt.

Würde alles ganz einfach sein, daß man nur ein anderes Instrument nehmen bräuchte, um von nun an mehr Gewinne zu machen, wäre die Grund-Vorraussetzung der Arbitrage-Freiheit der Finanz-Märkte verletzt, was alleine darum nicht geht, weil dann alle rationalen Investoren diesen Switch machen würden.
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Roti (27.01.2012)

pips

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Friday, January 27th 2012, 9:54am

FDAx-Strategie/Option

Ich hatte auch eher an ein Beispiel gedacht, welches ein alter Optionshase eventuell aus dem Ärmel schütteln könnte, so in der Art: Plant man bei Dax zwischen 6000 u. 6500 eine Verdopplung eines Spekulation-Einsatzes, die bei einem Kurssturz um die 1500 Punkte eintreten soll, so hätte man bei vermutetem Eintritt des Ereignisses innerhalb 2 Jahren wohl gute Chancen mit: xxxx oder yyyyy.
Dass die Ausbreitung theoretischer Grundlagen eine völlig andere Dimension ist, versteht sich von selbst. Da es aber etliche Nutzer der Strategie zu geben scheint, denen ja quasi etwas geschenkt wurde, könnte ja der ein oder andere auf den Gedanken kommen, das Geschenk weiter zu entwickeln - und ich empfinde Beispiele oft als Anreiz.

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Wednesday, January 25th 2012, 7:21pm

Options-Elemente in Georg's Strategie

Der Vorschlag aus pips' Post #430 in Georgs Thread Options-Elemente einzuführen, ist gut.

Leider ist das Wissen und das Interesse der meisten Leser an Optionen/Options-Scheinen so gering, daß die Basis für eine sinnvolle Kommunikation darüber kaum gegeben ist. Ein Forum kann kein Lehrbuch oder wenigstens eine Produkt-Broschüre ersetzen.

Daher ist es für einen Autor zu diesem Thema nicht ersprießlich, etwas zu schreiben, da er fast nur andernorts bestens nachlesbare Basics für einen nur kleinen Interessenten-Kreis wiederholen müßte, die im Gegensatz zu linearen Instrumenten aber wesentlich weniger anschaulich und schwerer zu erklären sind.

Da steht dann Aufwand und Nutzen in keinem sinnvollen Verhältnis, denn der Nutzen für den Autor ist Null, der Aufwand geht selbst für kleinste Details gegen Unendlich.

Wenn Georg soweit ist, seine Strategie zu einem Geschäfts-Modell aufzubereiten, kann gerne die Options-Komponente eingebaut werden. Wenn die Strategie richtig funktionieren würde und damit einige Mio. folgendes Kapital umgesetzt werden (wobei einige Strategien auf Seiten wie ZuluTrade etc. zwei-stellige Millionen-Höhen erreichen) oder sie zu einem Fond aufgelegt würde, was bei Georg's behaupteten Kontakten und Berufs-Erfahrungen eigentlich schon lange geschehen sein müßte, wenn nicht auf seine eigene Initiative, so doch auf Drängen seiner Bekannten, die bei absehbaren leichten Gewinn-Chancen trotz aller Golf-Platz-Distinguiertheit doch hartnäckig genug sind, nie auf ein gutes Geschäft zu verzichten, würde auch das Aufwands-Nutzen-Verhältnis stimmig sein.
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Roti (27.01.2012)

goso

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Sunday, July 31st 2011, 12:16pm

Das Buch ist meines Erachtens auch lesenswert

http://www.amazon.de/Optionsstrategien-f…12107187&sr=1-1

Und selbstverständlich Cottle: http://riskdoctor.com/best-selling-optio…-ebook-combo-2/

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Sunday, July 31st 2011, 11:39am

Zum Thema Optionen schreiben gibt es jetzt ein gutes Buch:

Optionsstrategien für die Praxis: So sichern Sie sich an der Börse ein regelmäßiges Einkommen
http://www.amazon.de/Optionsstrategien-f…12104942&sr=8-5

Hab ich zwar zu Hause, jedoch noch keine Zeit zum durchlesen gehabt. Zum Inhalt kann ich somit keine Angaben machen...
ich raube, also bin ich....

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goso

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Sunday, July 31st 2011, 8:55am

Ich habe zufällig eine neue Software für den Optionshandel entdeckt, die möchte ich der Community nicht vorenthalten.

http://www.vandermart-solutions.com/index.php

Der Entwickler geniesst einen ausgezeichnteten Ruf als Optionenhändler, es ist daher davon auszugehen, dass diese SW von einem Praktiker (mit)entwickelt wurde.

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Saturday, October 2nd 2010, 12:15am

Straddles/Strangles sind nicht alleine schon rechnerisch Verlust-Bringer

Das ist der Options-bezogene Teil zum Post 2 247 aus dem EUR/USD-Thread.

Mit den Optionen ist das nicht ganz so, daß man sie nicht auch zum direktionalen Traden benutzen kann. Bewegt sich der Markt in einem einigermaßen dynamischem Trend sind die eingepreisten Volatilitäten völlig ausreichend für einen Gewinn, da ein im intakten Trend realisierter Zufallspfad in seiner konkreten Ausprägung über den mittleren Werten aus der gesamten Zufalls-Verteilung liegt. Obwohl bei Straddles/Strangles in der Tat öfter beide Seiten verfallen können, gibt es auch recht oft den Fall, wo man beide Seiten im Gewinn verkauft, wenn man ganz normal nach dem Chart handelt und gar nicht auf die Options-Besonderheiten achtet. Zuerst steigt man an einer Wende-Marke mit der ersten Position mit einem ordentlichen Gewinn aus und nimmt dann die Gegenbewegung wenigstens in der Nähe von BE mit.

Far-OTM haben insbesondere bei längerer Laufzeit keinen oberkritischen Zeitwertverlust und sind bei Eintreten einer starken direktionalen Bewegung durch die o. g. Manifestation eines Pfades oberhalb des statistischen Mittels keineswegs eine Art sichere Verlust-Bringer. Wenn sie das wären und einem die physische Lieferung/Abnahme des Assets ohnehin egal ist, könnte man sie in dem Fall als Alternative ja auch schreiben, ggf. mit einer weiteren Absicherung z. B. als Price-Spread mit einer Long Option weiter OTM als die geschriebene Short Option. (Für alle, die seltener mit Optionen umgehen: Long/Short bezieht sich bei Optionen auf den Kauf/Verkauf einer Option, nicht auf die Richtung des Underlyings, das wird mit Put/Call adressiert, so daß es alle 4 Kombinationen gibt, wobei die nur an Options-Börsen oder OTC auch eingegangen werden können, bei gängigen Options-Scheinen ist immer der Emittent Short und der Kunde Long.)
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Thursday, June 24th 2010, 1:20pm

Sieht nach einem kostenlosem Musterdepot aus: paperMoney
ich raube, also bin ich....

goso

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113

Thursday, June 24th 2010, 11:14am

Du könntest dir aber auch Options Oracle herunterladen, ist meines Wissens nach wie vor kostenlos, EOD Kurse von einigen Börsen sind auch dabei, Portfolio Funktion gibt es auch und so "nebenbei" hast du ein vollwertiges Optionsanalyse Tool.

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112

Thursday, June 24th 2010, 11:04am

Quoted

Optionen werden meist ohnehin auf EOD Basis gehandelt, das kannst du auch ohne Musterdepot machen, Optionskurse findest du auf den Websites der jeweiligen Börsen.

Würde mir zur Not auch ausreichen. Alternative währe z.B. ein Konto bei captrader abschließen und dann das Demokonto zu bemühen...
ich raube, also bin ich....

goso

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Thursday, June 24th 2010, 10:54am

Optionen werden meist ohnehin auf EOD Basis gehandelt, das kannst du auch ohne Musterdepot machen, Optionskurse findest du auf den Websites der jeweiligen Börsen.

oldschuren

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110

Thursday, June 24th 2010, 10:53am

Was ich suche ist ein Musterdepot, bei dem ich auch Optionen handeln kann. Mit virtuellem Kapital und so.
ich raube, also bin ich....

DickT

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109

Thursday, June 24th 2010, 10:34am

Kennt jemand ein Musterdepot für das Handeln mit Optionen?


Meinst Du einen von einem Trader/Vermögensverwalter gemanagedten Account, der nur Optionen handelt oder wie Goso eine Watchlist, in der man Optionen eintragen kann? Zu letzterem bieten viele Banken wie etwa die Sparkassen diesen Service, auch ohne Kunde zu sein. Allerdings kannst Du dort nur die üblichen OptionsSCHEINE anlegen. Einen managed Account mit Optionen kenne ich leider auch nicht.
Für das Handeln mit Optionen brauchst Du ohnehin einen Broker, der Dir Zugang zu den Terminbörsen gibt. Die klassichen Banken bieten dir in der Regeln nur die Finanzprodukte von diversen Geschäftsbanken, eben Optionsscheine an.

goso

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108

Thursday, June 24th 2010, 10:09am

Ohne nachgesehen zu haben, eventuell mit Yahoo Finance, dort einen Account anlegen, eigenes Portfolio erstellen, ich weiss allerdings nicht ob man da Optionen auch reinnehmen kann.

oldschuren

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107

Thursday, June 24th 2010, 9:59am

Kennt jemand ein Musterdepot für das Handeln mit Optionen?
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106

Friday, May 7th 2010, 6:56pm

ClickOptions geht vom Markt

Schön das wieder ein Anbieter intransparenter OTC-Produkte mit abwerwitzig überteuerten Transaktions-Kosten (sowohl im Spread als auch bei den Kommissionen) trotz vieler, wie auch immer zustande gekommener, Auszeichnungen aus dem Markt geht: ClickOptions
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