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Xenia

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85

Friday, May 25th 2007, 10:46pm

Cerberus

Normalerweise: OGBL bis 19 Uhr und FGBL bis 22 Uhr. Wenn um 17:XX oder 18:XX Uhr bei IB das OGBL aus unbekannten Gründen blockiert ist, kannst als Notlösung noch FGBL Long/Short in´s OGBL Portfolio einbauen. Kommt natürlich extrem selten vor, aber davon kann ich mir nix kaufen, wenn es mein Konto trifft.

Geld ist keines verschwunden: Gestern (-1) FGBL 113.52 und heute (+1) FGBL 113.36

goso

Teilzeitrentner

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Cerberus24

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83

Friday, May 25th 2007, 10:14pm

RE: Warnung ...

Quoted

Original von Xenia

Quoted

CONTRACT IS CLOSED FOR TRADING.

Beim Spassbroker IB kann man gelegentlich keine OGBLs reparieren nach ca. 17:30 Uhr (MEZ).

Ist mir schon zweimal passiert in den letzten 3 Monaten, zum Beispiel gestern.


Also irgendwie stehe ich hier auf dem Schlauch, reparieren kann man doch nur durch eine EUrextransaktion, indem man korrigierend Optionen oder Underlying kauft/verkauft.

OGBLs gehen nur über Eurex, Eurex ist aber betreffs Optionen dann DICHT, geschlossenen, für KEINEN Broker oder Kunden erreichbar.

Bin ich blöd, hab ich da was in den Eurex-regularien nicht begriffen, ist IB ein Spassbroker oder seit Ihr wetterbedingte Scherzkekse?

Würde mich nun wirklich interessieren! Damit nicht wieder 30000 unterschlagen werden.

MFG

Cerberus24

This post has been edited 1 times, last edit by "Cerberus24" (May 25th 2007, 10:16pm)


xyxyber

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82

Friday, May 25th 2007, 7:40pm

RE: Warnung ...

@ Xenia

Wie war ihre Ausrede im Ticket-System?

Da sind sie ja mit total irrsinnigen und dubiosen Ausflüchten ganz toll. Ich hatte mal einen Streit, da habe ich Ihnen dreimal die Eurex-Spezifkation erklärt, die sie offensichtlich bis heute nicht verstanden haben. Hab's dann aufgegeben ... und lasse mich weiter über den Tisch ziehen.

Da wird Margin kassiert, wo es kein Risiko gibt und noch rotzfrech auf den Eurex-Margin-Calculator verwiesen, völlig ungetrübt, daß der das Gegenteil sagt. Von den beliebigen Margin-Ausweitungen nach Gutdünken bis zum Dreifachen steht auch erstmal nirgendwo was vorher, bis man's mit eigenen Augen sieht. (Antwort: "Das machen wir eben als Broker so.")

Aber ich habe schon einige Broker durch und irgendwas stimmt immer nicht, bei bester Leistung insbesondere selten der Preis. Wenn jemand mit einem Optionsbroker aus längerer Erfahrung wirklich zufrieden ist und auch bonitätsmäßig ein gutes Gefühl hat, bin ich über jeden Tip dankbar.

This post has been edited 1 times, last edit by "xyxyber" (May 25th 2007, 7:40pm)


Xenia

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81

Friday, May 25th 2007, 6:07pm

Warnung ...

Quoted

CONTRACT IS CLOSED FOR TRADING.

Beim Spassbroker IB kann man gelegentlich keine OGBLs reparieren nach ca. 17:30 Uhr (MEZ).

Ist mir schon zweimal passiert in den letzten 3 Monaten, zum Beispiel gestern.

xyxyber

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80

Friday, May 25th 2007, 12:40pm

RE: Noch ein lesenswertes Buch zu Optionen

@ Cerberus24

Die Spreads sind bei Optionen allgemein prozentual happig, man kriegt aber oft Ausführungen zwischen Bid und Ask ohne ewig zu warten und nicht nur bei Moves gegen Einen.

Gegen die Vola-Spiele kann man versuchen in die Positionen, einige Short-Teile reinzukriegen, selbst wenn das Reparatur-Ziel dem Grenzen setzt. Um die Short-Teile größer hinzukriegen, sollte man nicht die Ursprungs-Position 1:1 für den gleichen Kursbereich reparieren, sondern die Idee soweit modifizieren, daß was Ähnliches entsteht und von den neuen Parametern halbwegs paßt.

Man kann schon reparieren, ohne an den Kosten zu krepieren. Im Herbst letzten Jahres habe ich im S&P 500 beinahe 100 Punkte in die falsche Richtung mitgenommen und nur einen Verlust (incl. aller Kosten) unter 20 % der Gesamt-Prämien-Summe von Long und Short hingenommen. Das ist für so massive Prognose-Schieflagen schon ein brauchbares Ergebnis.

Man darf nur nicht in der Nähe des Geldes zu früh aktiv werden, da die Position dann noch sehr weit von der Endform am Verfallstag entfernt ist und die aktuellen Preisbewegungen recht langsam gegen die Endform konvergieren.

Mit Hektik peitscht man die Kosten hoch, mit etwas Ruhe kann man oft die verschiedenen Teile sukzessive zusammenkaufen, wenn man damit leben kann, daß zwischenzeitlich die Netto-Position nicht ausgeglichen ist. Ich kaufe die Legs in der Regel nicht zusammen und auch nicht in einem Rutsch. Gegen wirklich katastrophale Bewegungen in dieser Zeit kann man Long-OTM dazutun.

Bei einfach überschaubaren und nicht rollierend adjustierten Positionen kann man natürlich auch ein einfaches Trading mit ganz normalem Einzel-Verkauf der Legs durchführen. Mache ich auch oft, ist aber nicht so smart wie Adjustieren.

Cerberus24

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79

Friday, May 25th 2007, 7:32am

RE: Noch ein lesenswertes Buch zu Optionen

Quoted

Original von xyxyber
@ Cerberus24

Da habe ich mich also geoutet, daß ich regelmäßig hohen Reparatur-Bedarf habe, was übrigens stimmt. ;)

Wenn auch manchmal eine von Anfang an vernünftige Prognose gelingt, liegt die Stärke im Optionsbereich aber gerade darin, nachherein adjustieren zu können und dadurch mehr Chancen wahrzunehmen. Klar, daß die Bäume so nicht in den Himmel wachsen wie bei mutigen nackten Positionen (die bei mir auch meist glatter laufen als Future-Posis exkl. News-Trading), aber entspannter und smarter ist es allemal. (oder doch eher ein Vergleich mit Sisyphus?)


Dem kann ich nur begrenzt zustimmen: Zum Einen sind die Spreads beim Reparieren (2x) EXORBITANT, zum Anderen sind bei Reparaturnotwendigkeit Optionen TEUER - wegen der gestiegenen impliziten (vom Marketmaker behaupteten) Vola.

MFG

Cerberus24

xyxyber

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78

Thursday, May 24th 2007, 10:53pm

RE: Noch ein lesenswertes Buch zu Optionen

@ Cerberus24

Da habe ich mich also geoutet, daß ich regelmäßig hohen Reparatur-Bedarf habe, was übrigens stimmt. ;)

Wenn auch manchmal eine von Anfang an vernünftige Prognose gelingt, liegt die Stärke im Optionsbereich aber gerade darin, nachherein adjustieren zu können und dadurch mehr Chancen wahrzunehmen. Klar, daß die Bäume so nicht in den Himmel wachsen wie bei mutigen nackten Positionen (die bei mir auch meist glatter laufen als Future-Posis exkl. News-Trading), aber entspannter und smarter ist es allemal. (oder doch eher ein Vergleich mit Sisyphus?)

Cerberus24

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77

Thursday, May 24th 2007, 6:06pm

RE: Noch ein lesenswertes Buch zu Optionen

Quoted

Original von xyxyber
@ Cerberus24: Meinst Du optioncoachs Blog (> 13.000 Postings)?



Yeah, ausserdem hat Phil noch eine Yahoo-Group.

Übrigens finde ich sein Buch SEEEHR reparatur-zentriert. Anfänger dürften garnicht wissen,worum es geht. Deswegen wäre McMillan, Natenberg vorher durchzuackern. Von Thomsett als Top-Einstieg ganz zu schweigen.

Der "Unaussprechliche" (Us....) ist gleichfalls gut, sowie als beste Einstiegsliteratur der schon ältere Harrison Roth (Leaps...)

MFG

Cerberus24

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xyxyber

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76

Thursday, May 24th 2007, 5:17pm

RE: Noch ein lesenswertes Buch zu Optionen

@ Cerberus24: Meinst Du optioncoachs Blog (> 13.000 Postings)?

Cerberus24

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75

Thursday, May 24th 2007, 3:11pm

RE: Noch ein lesenswertes Buch zu Optionen

Quoted

Original von xyxyber
Jabbour; Budwick: The Option Trader Handbook ist ganz interessant.

Neben einer gut gelungenen Einleitung mit allgemein geltenden Ratschlägen zum Trading wird der Schwerpunkt auf das Adjustieren bereits offener Positionen gelegt. Das wird leicht verständlich dargestellt ohne mathematische Exzesse, wie sie im Innern darauf spezialisierter Software implementiert sind. Damit wird ein Bereich angesprochen, der bei linearen Instrumenten nicht verfügbar ist, bei denen man eine entgleiste Position nur einfach schließen kann.

Gut finde ich auch, daß eine vernünftige Ansicht zu Trading als Gleichzeitigkeit trockener Berechnung und Kunst geäußert wird, wo gerade Options-Händler oft von Outsidern eher zu unrecht als einseitig technizistisch angesehen werden.


Der Verfasser hat auch auf ET ein lesenswertes, allerdings schon ellenlanges, live Journal.

MFG

Cerberus24

xyxyber

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74

Thursday, May 24th 2007, 12:00pm

Noch ein lesenswertes Buch zu Optionen

Jabbour; Budwick: The Option Trader Handbook ist ganz interessant.

Neben einer gut gelungenen Einleitung mit allgemein geltenden Ratschlägen zum Trading wird der Schwerpunkt auf das Adjustieren bereits offener Positionen gelegt. Das wird leicht verständlich dargestellt ohne mathematische Exzesse, wie sie im Innern darauf spezialisierter Software implementiert sind. Damit wird ein Bereich angesprochen, der bei linearen Instrumenten nicht verfügbar ist, bei denen man eine entgleiste Position nur einfach schließen kann.

Gut finde ich auch, daß eine vernünftige Ansicht zu Trading als Gleichzeitigkeit trockener Berechnung und Kunst geäußert wird, wo gerade Options-Händler oft von Outsidern eher zu unrecht als einseitig technizistisch angesehen werden.

xyxyber

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73

Friday, March 9th 2007, 10:31pm

Risk-Doctor-Buch

@ CharlyB

Das Risk-Doctor-Buch gibt es für Alle, die nicht gerne am Bildschirm lesen, auch als die doppelt so teure Papier-Ausgabe.

CharlyB

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72

Thursday, March 8th 2007, 11:41pm

Xyxyber und Niederrheiner

Danke für die Links und Buchtips. Das Buch von Uszczapowski ist sogar recht günstig, das werd ich mir mal holen. Und den Download vom Riskdoctor schau ich mir auch mal an. Bei diesen Online Angeboten bin ich immer ein wenig skeptisch, schien tauf den ersten Blick aber ganz OK zu sein.

Servus
CharlyB

Xenia

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71

Thursday, March 8th 2007, 6:00pm

Re: VDAX

Na, geht doch. Nimmt immerhin Kurs auf 20.
Xenia has attached the following image:
  • chart.gif

Xenia

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70

Thursday, March 8th 2007, 5:50pm

Re: ODAX (Short)

Ein feiner Tag heute für ein paar Short ODAX Calls 7400 DEC08 (oder so).

:)

xyxyber

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69

Monday, March 5th 2007, 11:48pm

Optionen haben Charme

@ CharlyB

Viele sind über die "schlimmen" Formeln zu Optionen irritiert. Die Preise werden aber am Markt quotiert, wo man sie genauso zur Kenntnis nehmen kann, wie jeden anderen Preis auch. Es treten auch größere Abweichungen vom theoretischen "fairen" Preis auf, so daß die Formeln in der Praxis nicht eine so überragende Bedeutung haben, daß man damit die letzte Dezimale vorhersagen könnte. Außerdem werden sie unter der Oberfläche geeigneter Software verborgen. Wenn man sich den Chart einer Option und des Unterlyings betrachtet, kann man durchaus ein ausreichend gutes Gefühl bekommen, wie sich eine Option bewegt, um für einfache Options-Strategien eine Handels-Entscheidung zu treffen.

Neben der Möglichkeit, andere Positionen abzusichern, kann man mit gekauften Optionen genauso gut auch mit wählbarem Hebel moderat bis abenteuerlich spekulieren. Dem Nachteil des Zeitwertverlustes steht eine höhere Robustheit gegenüber falschen Vorhersagen der Marktrichtung entgegen. Insbesondere bei einer unerwartet schnellen Bewegung in die falsche Richtung kann es durch die steigende Volatilität passieren, daß der Richtungsfehler durch einen volatilitätsbedingten Preisanstieg weitgehend kompensiert wird. Weiterhin verlieren Optionen, die gegen einen laufen, weniger an Wert (Delta nimmt ab), als welche, die für einen laufen, gewinnen (Delta nimmt zu).

Der wichtigste Fehler, den man machen kann, ist längeres Aussitzen, da man dann bei Long-Positionen vom Zeitwertverlust voll getroffen wird. Verlierer-Positionen gehören auch bei Optionen ausgemistet, aber man kann bei vielen Trading-Stilen mit Optionen entspannter zu Werke gehen.

xyxyber

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68

Monday, March 5th 2007, 11:17pm

Bücher zu Optionen

Ein gutes Buch, welches die Risiken und Chancen für jeden ernsthaften Options-Trader übersichtlich darstellt, ist Cottle: Options Trading: The Hidden Reality, wo Du in ein paar downloadbaren Probekapiteln schon ganz gut rausfinden kannst, ob es Dir zusagt.

Ansonsten kann ich nur zur Suche bei amazon raten, weil kaum etwas, was ich bisher über Optionen gelesen habe, mich vollauf begeistert hat. Das Angebot an englisch-sprachiger Literatur ist etwas größer.

Für ein umfassendes Hintergrund-Verständnis auf dem Niveau des mathematisch ambitionierten Fachmanns, weniger des aktiven Traders, ist Hull: Optionen, Futures und andere Derivate gedacht.

Daß es deutlich weniger Bücher zu Optionen als zum sonstigen Massengeschmack des Publikums gibt, sollte eher als gutes Zeichen gewertet werden. Die Masse liest lieber leicht bekömmlichen Verlierer-Schmuß, der sich zwar eingängig anhört, wo aber nichts dahinter steckt. Trading ist aber Arbeit und es ist unverständlich, weshalb vernünftige Literatur dazu einfacher zu lesen sein sollte, als z. B. die für die Prüfung zum Anwalt, Arzt, Ingenieur oder Betriebswirt.

Niederrheiner

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67

Monday, March 5th 2007, 10:03pm

RE: Statisches Hedgen mit Optionen

Quoted

Original von CharlyB
......haste ja noch einen Tip/Link/Buch hierfür für Options-Dummies.

Servus
CharlyB



Igor Uszczapowski / Optionen und Futures verstehen.
"- Es gibt alte Trader und es gibt schlechte Trader, aber es gibt keine alten, schlechten Trader -"

www.myknifes.de

CharlyB

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66

Monday, March 5th 2007, 9:59pm

RE: Statisches Hedgen mit Optionen

Danke für die interessante Darstellung. Mit Optionen kenne ich mich leider noch nicht so sehr aus. Deine Ausführungen zeigen aber, dass es wert ist sich mit dem Thema zu beschäftigen. Auch wenn ehrlich gesagt Optionen irgendwie abschreckend wirken. Weiss auch nicht warum.

Interessant wäre es für mich mein Swing-Trading Aktiendepot bei dem ich meist bis zu 10 Blue Chips über etwa 1 Woche drin habe mit einem Put auf den Index gegen die Hochhausnummer abzusichern.

Leider reicht mein Wissen bisher nich nicht aus, das hinzukriegen. Vll. haste ja noch einen Tip/Link/Buch hierfür für Options-Dummies.

Servus
CharlyB