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goso

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Thursday, February 10th 2011, 10:56am

Einsparungen schon, aber ob diese an die Kunden weitergegeben werden oder doch den Aktionären zu Gute kommen?

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Perfect Trader (11.02.2011)

CharlieBrown

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Thursday, February 10th 2011, 10:03am

Na ich bin mal ganz naiv davon ausgegangen, ich glaube ich habe gelesen dass 300 Mio. eingespart werden könnten. Und da ging ich doch mal davon aus das wir davon profitieren könnten. So kann man sich ireen.... immer diese Gangster Banden. Aber andere Seites wird wohl kaum jemand an der NYSE/Euronext vorbei kommen. Erst mal abwarten was überhaupt passiert ich traue dem Braten noch nicht.
Eventuelle Handelssignale stellen keine Aufforderung zum Wertpapierkauf dar, dafür ist jeder selbst verantwortlich!!

goso

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Thursday, February 10th 2011, 7:01am

Kann mich Purri nur anschliessen, da besteht eher die Gefahr, dass der Handel an der Deutschen Börse u/o Eurex teurer wird!

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Perfect Trader (11.02.2011)

Purri

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Thursday, February 10th 2011, 1:21am

Warum sollte es günstiger werden? Im Futures-Segment würde Konkurrenz-Druck wegfallen (Eurex vs. Liffe). In den USA sind die Gebühren auch nicht billger gewordern (sondern auf hohem Niveau stagniert) seit die CME die CBot und Nymex übernommen hat.

NYSE/Euronext hat nicht viel anzubieten. Abnehmende Umsätze bei Aktien, und die Liffe ist auch nicht gerade der Bringer. Technologisch sind sie der Eurex und Xetra unterlegen. Die NYSE Marktsturktur ist sowieso ein Schas (instransparent und teuer), ich vermute mal eine Mehrheit der Aktienhändler würde das Teil lieber heute als morgen zusperren. Und wenn man sich an die Dick Grasso Geschichte erinnert, bin ich mir nicht ganz sicher ob da die grössten Leuchten am Werk sind.

Im Vergleich dazu hat die DB Xetra, Clearstream und die Eurex. Technologisch top, gute Marktstruktur und verhältnissmässig günstig. Was soll sich verbesseren, wenn man mit so einem Saftladen wie der Nyse/Euronext fusioniert? Mal abgesehen von der Bezahlung des Senior-Mgmts, das in Nordamerika eine Grössenordnung über dem europäischen Niveau liegt..

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CharlieBrown

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Wednesday, February 9th 2011, 11:00pm

Dann müßten ja auch günstigere Ordergebühren für uns anfallen?!? :D
Man sehen was überhaupt dabei raus kommt.

Lg,

charlieB
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Purri

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Wednesday, February 9th 2011, 5:57pm

NYSE/Euronext will die Deutsche Börse schlucken, wie es aussieht. Die betreffenden Aktien wurden vom Handel ausgesetzt.

http://ftalphaville.ft.com/blog/2011/02/…dence/#comments

Dann gibts im Prinzip nur mehr 2 grosse Player in dem Segment.

P.S.: 3 wenn man die ICE mitrechnet

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Perfect Trader (11.02.2011)

Purri

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Wednesday, February 9th 2011, 4:20pm

Anscheinend haben sie keine Marketmaker für dieses Produkt gefunden. Im 1-Monatskontrakt ist nur eine Quote mit einem 125-Tick Spread drin. Schade, aber sieht wiedermal nach einer Totgeburt aus..

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goso (09.02.2011), Perfect Trader (11.02.2011)

goso

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Wednesday, February 9th 2011, 3:54pm

Ich stelle es mal in den Thread:

Quoted


FX VolContracts - Realized Volatility Futures - Launching February 6th

CME (03.02.11) - CME Group will be launching a set of FX Realized Volatility futures, called FX VolContracts, in major currency pairs, starting with the euro. The EUR/USD 1-month and 3-month Realized Volatility futures will launch on Sunday, February 6 (trade date Monday, February 7).

These are the first futures contracts that offer direct trading of FX volatility, and the first that settle to realized rather than implied volatility. They offer a standardized, listed and transparent means of controlling price risk. In addition, they will provide spread opportunities against CME's listed FX futures and options products.

FX VolContracts will be offered under a license agreement with VolX, which controls a patent on VolContracts. The contracts will be cash-settled to either a 1- or 3-month historical or "realized" volatility calculated by reference to daily price movements in major CME currency futures. The realized volatility calculation is based on a simple standard deviation formula. The contracts are valued at $1,000 x the computed realized volatility for the specific time period.

For additional information and to view contract specs, visit http://www.cmegroup.com/fxvolcontracts

For additional information on CME FX Products, visit http://www.cmegroup.com/fx

View free real-time prices on CME FX futures and options at http://www.cmegroup.com/equivalents

(Quelle: CME)


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Hintman (10.02.2011), Perfect Trader (11.02.2011), Purri (09.02.2011)

DickT

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Friday, February 4th 2011, 1:09pm

Hier hat's eine noch länger ausgehalten:

http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderb…,737590,00.html

P.S. ich war noch nie beim privaten, weltweiten Einwohnermeldeamt mit Erfassung, Speicherung und Verarbeitung privater Daten angemeldet und mir fehlt auch nichts.

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Pinero (15.02.2011)

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Friday, February 4th 2011, 11:56am

30 Tage ohne Facebook - ein Erfahrungsbericht

Ein realisierter - kleiner - Verlust ist eine neue Chance auf einen Gewinn

retep

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Tuesday, February 1st 2011, 5:26pm

Die Vereinigten Pleitestaaten Quelle: BZ

Quoted

In den USA stecken die meisten Bundesstaaten tief im Schuldenschlamassel, einige stehen sogar vor dem Bankrott.
Der US-Bundesstaat Nevada rechnet für 2012 mit einem Haushaltsloch von 1,5 Milliarden Dollar. Entscheidend ist aber, dass Nevada 45,2 Prozent seines Budgets nicht finanzieren kann.


Habe da mal einen User Kommentar herauskopiert:

Quoted

Der Tag an dem den USA endgueltig das Genick gebrochen wird ist wenn Rohstoffe in anderen Waehrungen den USD gehandlet werden koennen, Saddam wollte das schon mal - Das Ende der Geschichte kennen wir. Es ist nur noch 1 Frage der Zeit und wenn die USA ihre Rohstoffe mit richtigem Geld statt wertloser, selbstgedruckten USD kaufen muessen bricht das Kartenhaus endgueltig zusammen.
Würde und Sein - sind allen gemein

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Monday, January 31st 2011, 8:20pm

Also soviel größer ist der Aufwand einer physischen Handzettel- oder Flugblatt-Aktion, Plakat-Anschlägen oder von Megaphon-Aufrufen auch nicht. Die haben hunderte Jahre lang geklappt, auch zu Zeiten, als man durchaus die Todes-Strafe dafür kriegen konnte - und diese Aktions-Formen konnte man nicht zentral mit Knopfdruck lahm legen.

Ich denke oft, daß die Menschen heute ihre neuzeitlichen Erfindungen viel zu wichtig nehmen, dabei aber übersehen, daß die menschlichen Grundbedürfnisse nach Freiheit und Entfaltung zeitlos sind, ebenso wie auch die negativen Impulse wie Gier nach Geld und Macht (zumindest in einer Ausbeutungs-Gesellschaft, wo sich wenige auf Kosten Vieler bereichern) und zu allen Zeiten der Anstoß für gesellschaftliche Veränderungen waren, die nur die jeweils aktuellen Mittel für die gleichen Grundzwecke benutzt haben.
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Monday, January 31st 2011, 8:10pm

RE: "Online-Prostitution"

Nachdem ich ja schon im Post 6468 zugab, den Nutzen der ganzen Spitzelei-Maschinerie für den User bei Facebook & Co., der offenbar gar nicht merkt, was er dort selber für hoch-karätige Profile über sich erstellt (nicht nur mit seinen Stamm-Daten sondern noch vielmehr mit den Like-Clicks) habe ich mal einen jüngeren Kollegen gefragt, der zu der Generation der Leute gehört, die sowas (übrigens völlig unzutreffend) als viel ungefährlicher ansehen.

Er sagte mir, daß der Haupt-Nutzen für den End-Nutzer wohl darin bestünde, daß er sich voll dem Trend zur "Online-Prostitution" hingeben könnte, womit er meinte, daß jeder mit völlig belanglosem Dreck über sein Privatleben die Welt kontaminiert. Twitter zählte er übrigens auch dazu.



Interessant finde ich, dass die Aufstände in Tunesien und Agypten durch einen Aufruf innerhalb von Facebook Gruppen ausgelöst oder zumindest mit beeinflusst worden sind. Da kann man mal sehen, dass Facebook doch ein sehr hohes politisches Potential hat. Das man sowas als Betreiber ganz gezielt für gewisse Interessengruppen ausnutzen kann, ist zumindest nicht ganz abwegig.

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Monday, January 31st 2011, 7:22pm

Also ich war mal in München beim VTAD-Orts-Zirkel, wo mir die Leute ganz und gar nicht gefallen haben, da ich schon andere Orts-Gruppen kannte. Da rumpel-polterte der Ober-Macher sofort plump los, daß doch die Gäste es sich gefälligst überlegen sollten, zügigst Mitglied zu werden, da es sich hier ja um die berufständische Vereinigung der Analysten handeln würde, die damit im Tages-Geschäft ihr Geld verdienen würden.

Nach privatem Dreck hörte sich das schon mal nicht an. Die Analysten sind doch zu großen Teilen die Leim-Ruten-Leger für die gierig-dummen Anleger, die noch einen Grund für die nächste Umschichtung brauchen - und Gründe gibt es aus der Sicht der Finanz-Branche immer genug, solange noch Geld auf dem Konto ihrer Opfer ist, die sich Beratung wünschten aber Klopper-mäßigen Verkauf bekommen und solange mit immer neuen Phantasie-Begriffen zugeschwallt werden, bis ihnen Hören und Sehen vergeht.
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DanielR

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Monday, January 31st 2011, 6:46pm

daß jeder mit völlig belanglosem Dreck über sein Privatleben die Welt kontaminiert


Ich halte persönlich den privaten belanglosen Dreck für angenehmer, als den unendlichen belanglosen kommerziellen Dreck, der die Welt um einiges mehr kontaminiert. ;-)

Grüße
Dan
I go for it!

DanielR

Nightwalker

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Monday, January 31st 2011, 6:11pm

Da weiß man, wen man(n) / frau finanziert:

Spiegel: Ölpreis überspringt 100-Dollar-Marke (quelle)
n-tv: ExxonMobil mit 30 Milliarden Dollar Gewinn (quelle)

gruß
dan
I go for it!

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Friday, January 28th 2011, 10:52pm

5 Milliarden Dollar für Hedgefonds-Manager Paulson

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retep

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Monday, January 24th 2011, 7:13pm

Quoted

ZURICH (Dow Jones)--Credit Suisse Group (CS) Chairman Hans-Ulrich Doerig said Monday the era of Swiss banks basing their business on harboring undeclared funds is "over," as he urged Switzerland to become nimbler in reacting to upstart economies who could compete with the tiny Alpine nation.
"[Switzerland should pursue] a tax-compliant client strategy of a modern financial center, but with protection of privacy," Doerig told an audience in Zurich.

January 24, 2011 12:53 ET (17:53 GMT)
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Gemeint ist die sogenannte "Weissgeldstrategie". Also nur noch gesetzesmässig aus- und eingeführte Gelder anzunehmen.
Bis vor 1 Jahr wurde man für solche Forderungen als CH Bürger noch virtuell an die Wand gestellt und durchlöchert.
Nun, man könnte ja mit den Konten von Mubarak aus Ägypten oder der Aristokratendiktatur in Saudi Arabien anfangen.
Es ist kaum anzunehmen das all das Geld das die einsammeln aus eigener ehrlicher Arbeit kommt.
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Monday, January 24th 2011, 4:11pm

"Online-Prostitution"

Nachdem ich ja schon im Post 6468 zugab, den Nutzen der ganzen Spitzelei-Maschinerie für den User bei Facebook & Co., der offenbar gar nicht merkt, was er dort selber für hoch-karätige Profile über sich erstellt (nicht nur mit seinen Stamm-Daten sondern noch vielmehr mit den Like-Clicks) habe ich mal einen jüngeren Kollegen gefragt, der zu der Generation der Leute gehört, die sowas (übrigens völlig unzutreffend) als viel ungefährlicher ansehen.

Er sagte mir, daß der Haupt-Nutzen für den End-Nutzer wohl darin bestünde, daß er sich voll dem Trend zur "Online-Prostitution" hingeben könnte, womit er meinte, daß jeder mit völlig belanglosem Dreck über sein Privatleben die Welt kontaminiert. Twitter zählte er übrigens auch dazu.
Wer nichts weiß, muß alles glauben.

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Friday, January 21st 2011, 3:56pm

Quoted

By Andy Xie
A DOW JONES COLUMN

If China and Japan stick together, they can play a critical role in preventing the euro zone from suffering unnecessary economic hardship due to financial market panic and, by extension, supporting the euro as an alternative reserve currency to the dollar.
China and Japan are currently supporting the euro zone by purchasing government bonds that the market shuns today. The two countries have $4 trillion in foreign exchange reserves and are capable of bridging the liquidity problems some euro-zone economies are facing.
What China and Japan can do is to stop market panic from leading some otherwise-viable economies down a vicious spiral of rising interest rates and debt. Economies that aren't viable in the first place shouldn't be helped.
China and Japan's actions help themselves in two ways. First, the euro is the only alternative to the dollar for global trade, commodity pricing and storing foreign exchange reserves. If the euro falls apart, the U.S. Federal Reserve will be further emboldened to pursue inflation to decrease the U.S.'s leverage or indebtedness at the expense of dollar holders. China and Japan hold vast dollar assets.
Second, Europe is the largest trading partner for China and the third largest for Japan. It is in both economies' interest for Europe to avoid a vicious cycle and remain a healthy trading partner.
The watchword for monitoring developed economies is debt and, for developing economies, inflation. The market is panicking over the sovereign debt situation in some euro-zone economies and is demanding high interest rates for rolling over their debts or providing new money for financing their deficits. When the interest rates rise above some level, an otherwise healthy debtor can go bankrupt. This element of self-fulfilling prophecy is a major force in speculative attacks against a company or country.
China's recent pledge to support debt issuances by Spain and Portugal, and Japan's commitment to purchasing one-fifth of the debt issuance by the European Financial Stability Facility, or EFSF, is not enough. China and Japan should work closely together in their European Project. They have common interests.
In the wake of the global economic crisis, there are observable divergences in the types of responses by developed economies. The challenge is to bring down leverage.
The real leverage in the developed economies increased by 50% in the decade before the financial crisis. Hence, one can argue that they need to decrease the leverage by one-third to normalize. How fast it should happen depends on how dependent an economy is on foreign capital. And in what way it can be achieved is sometimes a policy choice.
Many economists think that Greece and Ireland are suffering because they don't have their own central bank. This is an erroneous observation. Small economies cannot use monetary policy to deal with a financial crisis with a large foreign debt component. When the crisis hits, foreigners want their money back. One must tighten the belt to pay up or at least to convincingly demonstrate its ability to do so soon. Printing money will surely lead to currency collapse and foreign debt impossible to service, making bankruptcy inevitable.
The euro zone is pursuing belt tightening to address their debt overhang in general. It is not due to market pressure. The Maastricht Treaty of 1993, which laid the foundation for the euro, implanted the DNA of responsible fiscal and monetary policies in the euro zone. The upper limit on the fiscal deficit to 3% of GDP, though violated frequently, centers policy conversations on the "right" level. Further, the mandate for the ECB is just price stability, unlike the dual mandate of price stability and employment maximization for the Fed.
The U.S. is pursuing a different strategy to bring down its leverage. It is trying to grow out of it. It is adding more and more monetary and fiscal stimulus to accelerate the economy. Even though the approach leads to rising indebtedness, its advocates believe that the economy would grow faster on its own and bring the leverage down and employment up on its own.
The U.S.'s approach hasn't worked well so far, although the dollar has been firm since the Obama Administration introduced a new tax cut package. The dollar index has hovered tightly around 80 lately. It was as low as 74 mid last year. Its long cycle high was over 120 in 2002 and low was 71 in 2008. The dollar's strength is due to market's optimism over the U.S.'s economic growth outlook for 2011. The double kick from QE 2 and the Obama tax cut could lead to strong growth.
While euro's fundamentals are much better than dollar, market panic could push the euro zone down a vicious cycle and make euro crash self-fulfilling. The euro zone doesn't have a central fiscal authority. The small economies in the zone are vulnerable to market pressure. When the market panics, it pushes interest rates sky high and makes the borrower bankrupt. If some buyer is willing to step in to replace the market, it gives the borrower time to restructure. The result could be a happy situation for both borrowers and lenders.
Supporting the euro is in China and Japan's best interest. They hold more dollar assets than anyone else and have a strong vested interest to safeguard the dollar's value. The only viable alternative to the dollar is the euro. If it is discredited, the Fed will be emboldened to print more money.
Down the road, China and Japan should work with OPEC countries to prepare for the post-dollar world. The three hold most dollar assets in the world. The key step for replacing the dollar is for oil to be priced in euros. China, Japan, and OPEC should begin discussions on trading oil in euros.
It's time to prepare for the post-dollar world.

Andy Xie is a freelancer for MarketWatch.
January 21, 2011 09:40 ET (14:40 GMT)
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