) Lt. Standard sind sind "alle Arten von Wertpapieren, neben Aktien also auch Anleihen oder Derivate" erfasset. Hört sich so an, als wäre spot fx(sofern nicht anders benamst, wie 'swap' oder cfd) nicht dabei, aber futures schon.Vielleicht werde ich noch zum überzeugten Faymann/Pröll Fan. (Zumindest dann, wenn zumindest Futures aúch davon betroffen wären)![]()
Quelle: BZ
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«Wir werden Aufstände, Willkür und Totalitarismus erleben»
Die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich immer weiter. Die Schweiz steht hier gar an der Spitze. Lange geht das nicht mehr gut – meinen nun selbst die Reichen und Mächtigen. Einsichten, die apokalyptisch anmuten.
«Die Weltwirtschaft schlittert in die schwerste Krise aller Zeiten. Wir werden Volksaufstände, Verelendung, Ungerechtigkeiten, Willkür, Totalitarismus, Mangelerscheinungen erleben, die heute in unserer Spass- und Blödelgesellschaft unvorstellbar sind, die mit Brot und Spielen bei Laune gehalten wird. Die Krise wird mindestens zwei Jahrzehnte dauern.
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«Wir haben eine grausam komplizierte Welt geschaffen und die wird es irgendwann sprengen. Aber dafür braucht es ein Gewitter»
...
«Die heutige Situation weltweit mit diesem Gefälle wird früher oder später zu einer Eskalation führen, die ein globales Ausmass haben wird.»
...
«Ich glaube nicht, dass wir diese Probleme bewältigen können, bevor uns grosse Katastrophen dazu zwingen. Aber Umbrüche gab es immer wieder in der Geschichte»,
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Klon (26.10.2010), Perfect Trader (26.10.2010)
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Wieso Grundsätzlich?
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Grundsätzlich steckt dahinter ein Verabscheungs-würdiges Menschenbild von Menschen, die faul und gefräßig sind und nur unter der Knute überhaupt arbeiten. Wenn genug Druck ausgeübt wird, trifft das auch früher oder später für jeden Menschen zu, da er dann, egal wie viel er arbeitet, keine Chance auf echte ökonomische Teilhabe hat.
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Ja, dem kann ich so grundsätzlich schon zustimmen. Andererseits zeigt sich zunehmend, dass sich ganze Gruppen aus dem Erwerbsleben zurückziehen, oder gar nie in dieses reingekommen sind. Habe mir aufgrund von 2 Artikeln Gedanken dazu gemacht:
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Jedes mal, wenn vom Sparen gesprochen wird, heißt das, daß die "kleinen Leute" noch mehr rackern sollen, damit die immer weniger Super-Reichen ihre Renditen einstreichen können. Das könnte ja durchaus in Ordnung sein, wenn es denn funktionieren könnte und man den "kleinen Leuten" sowieso nichts zugestehen möchte.
http://www.ftd.de/politik/deutschland/:t…t/50185537.html
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Die Sozialhilfeausgaben in Deutschland sind im vergangenen Jahr erneut gestiegen.
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Damit stiegen die Ausgaben gegenüber dem Vorjahr um 5,9 Prozent. Pro Kopf wurden danach im Jahr 2009 für die Sozialhilfe rechnerisch 255 Euro (Vorjahr: 241 Euro) netto aufgewendet - 14 Euro mehr als im Vorjahr.
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Knapp ein Fünftel der Sozialausgaben entfielen auf die Grundsicherung. Mit rund 3,9 Mrd. Euro lag dieser Ausgabenblock um 6,7 Prozent über dem Vorjahresniveau. Die Leistung soll den grundlegenden Lebensunterhalt für Rentner und für Erwachsene sicherstellen, die dauerhaft nicht voll arbeiten können.
http://www.gbe-bund.de/gbe10/abrechnung.…ur%20Gesundheit
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In der jährlichen Statistik der Ausgaben und Einnahmen der Sozialhilfe nach dem SGB</acronym> XII</acronym> werden jeweils separat erfasst
die Ausgaben und Einnahmen für die
Hilfe zum Lebensunterhalt (3. Kapitel SGB</acronym> XII</acronym>)
Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung (4. Kapitel SGB</acronym> XII</acronym>)
Hilfen zur Gesundheit (5. Kapitel SGB</acronym> XII</acronym>)
Eingliederungshilfe für behinderte Menschen (6. Kapitel SGB</acronym> XII</acronym>)
Hilfe zur Pflege (7. Kapitel SGB</acronym> XII</acronym>)
Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten und Hilfe in anderen
Lebenslagen (8. und 9. Kapitel SGB</acronym> XII</acronym>).
Ferner werden die Ausgaben der Sozialhilfeträger für Erstattungen an die Krankenkassen für die Übernahme der Krankenbehandlung gemäß § 264 Abs.</acronym> 7 SGB V</acronym> erfasst.
http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft…_1.8085927.html
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Weiter stellt die Studie fest, dass die Arbeitslosigkeit insgesamt gering sei, aber der Anteil der Langzeitarbeitslosen überraschend hoch. Ein weiteres Problem seien die sogenannt Ausgesteuerten - also die Personen, die den Anspruch auf Arbeitslosengeld verlieren. «Dieser Personenkreis wird von den Kantonen mit ungleicher Intensität betreut», schreibt die OECD. Bundesstandards könnten zu einer landesweit besseren Betreuung führen, heisst es weiter.
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Aber natürlich: in erster Linie ist es ein Systemproblem, aber man kann innerhalb dieses Problems auch besser da stehen als Land wie ein anderes. Wir in Ö standen und stehen gut da, aber der Bonus könnte wegbrechen, durch einen Verwaltungs/Pensions...apparat, der sich eben durch das Systemproblem - Möglichkeit ewig Schulden machen war gegeben - gebildet hat.
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