Und das ist nur ein Beispiel von vielen.
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Die staatlichen Fördertöpfe sind riesig, die Margen fett: Besonders Europas Solarfirmen lebten lange Zeit wie im Schlaraffenland. Doch nun stehen ihnen die Chinesen vor der Sonne und zwingen sie in einen Preiskampf.
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DanielR (07.10.2010), Perfect Trader (07.10.2010)
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DanielR (07.10.2010), Perfect Trader (07.10.2010), retep (07.10.2010)
Ich unterschätze nicht die Quantität in China (der Menschenmasse geschuldet und viele blinde Hühner finden auch mal ein Korn), jedoch zweifele ich an der selbstgeschöpften Qualität. Sie sind nach wie vor die Meister des Nachmachens und Kopierens keine Frage und der Westen ist in dieser Hinsicht zu arrogant, da zu lax. Wären die fotografierenden LKW-Schrauben-Spione direkt verhaftet worden, wo stünde dann China heute???Du unterschaetzt china und den eingeschlagenen weg , als auch die qualitaet, dimension und geschwindigkeit gewaltig.
Nun, ich habe sie gesehen, ob verstanden, das lassen wir einmal dahingestellt. Was ich gesehen habe spricht jedoch für cranberrys Thesen. Die ganzen Wundergeschichten über die uns überrollenden Chinesen, Inder, Russen und sonstige Schwellenländer sind ein Märchen aus Tausend und einer Nacht.Wer heute allen Ernstes immer noch im Kolonial-Stil über eine vermeintliche dritte Welt sinniert, die er weder gesehen noch verstanden hat, dem ist nicht mehr zu helfen.
Sehe ich ähnlich, ein Grundprobem ist, das die Chinesen kein eigenes richtiges Universitäts-System aufbauen wollen, da man fürchtet, sich damit politische Unruhe-Herde einzuhandeln, und so im F&E-Bereich selber fast nix zu Stande bringt.Was kann China außer:
billige Währung anbieten (40 % unterbewertet...)
billige Arbeitskräfte anbieten
nichts. Denkfabriken sind in den USA und kopieren geht nur so lange es Amerika wll. Oder Brasilinen/Indien. Also nur weil die jetzt Aufschwung haben, und jeder 5te plötzlich ein Moped fährt, entsteht so keine neue Weltordnung OHNE die Amis. Da führt kein Weg vorbei, auch wenn der Dollar nichts wert ist.
. In speziellen Gebieten wie der Kristallografie oder der Metallurgie erreichte China sogar mehr als 30 Prozent.
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Krümel (07.10.2010), Perfect Trader (07.10.2010), retep (07.10.2010), sayula (07.10.2010)
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WASHINGTON (AFP)--The United States called Wednesday for the world's major economies to look at ways to ensure a free flow of rare minerals used in gadgets after Japan said China cut off shipments for political reasons.
U.S. Commerce Secretary Gary Locke praised the Asia's two largest economies for agreeing to talks next week and hoped "there will continue to be a free flow" of rare earths.
"That's something that I think all the countries perhaps will have to address in the upcoming G20," Locke said, referring to the November summit in South Korea of 20 major economies.
"We need to have that multinational dialogue, especially on some of these very, very rare metals that specific countries may have a greater abundance of," Locke said at the Woodrow Wilson International Center for Scholars.
Locke said that rare metals were crucial for technological innovation, along with broader international trade.
China is the main source of rare earths which are essential to everything from iPods to hybrid cars and eco-friendly light bulbs.
Japanese industry reported that China cut off shipments of rare earths last month after a sharp deterioration in relations when Tokyo arrested the captain of a Chinese trawler near disputed islands.
Japanese Trade Minister Akihiro Ohata has vowed to press China not to hold up shipments of the minerals and other commodities during the talks next week to be brokered by South Korea.
China has denied it cut off shipments. Chinese Premier Wen Jiabao, speaking in Brussels on Wednesday, said that Beijing "will not block the rare earth market."
October 06, 2010 15:03 ET (19:03 GMT)
Sehe ich ähnlich, ein Grundprobem ist, das die Chinesen kein eigenes richtiges Universitäts-System aufbauen wollen, da man fürchtet, sich damit politische Unruhe-Herde einzuhandeln, und so im F&E-Bereich selber fast nix zu Stande bringt.Was kann China außer:
billige Währung anbieten (40 % unterbewertet...)
billige Arbeitskräfte anbieten
nichts. Denkfabriken sind in den USA und kopieren geht nur so lange es Amerika wll. Oder Brasilinen/Indien. Also nur weil die jetzt Aufschwung haben, und jeder 5te plötzlich ein Moped fährt, entsteht so keine neue Weltordnung OHNE die Amis. Da führt kein Weg vorbei, auch wenn der Dollar nichts wert ist.
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1944 wurde mit dem Bretton-Woods-Abkommen ein internationales Währungssystem geschaffen, das von dem durch einen Goldstandard definierten US-Dollar als Leitwährung geprägt war. Die US-Zentralbank verpflichtete sich, Dollarreserven jedes Mitgliedsstaates des Währungssystems auf Verlangen zum Kurs von 35 Dollar je Feinunze in Gold umzutauschen.
Das Bretton-Woods-System scheiterte 1973, nachdem die US-Regierung in Folge des Vietnamkrieges international zahlungsunfähig wurde, und die US-Zentralbank ab 1971 der eingegangenen Verpflichtung nicht mehr nachkam. Die bis zu diesem Zeitpunkt von der US-Zentralbank in Umlauf gebrachte und sich durch ein Außenhandelsdefizit im Ausland angehäufte Dollarmenge war so groß, dass die Goldreserven der USA nicht ausgereicht hätten, um den Dollarbestand eines einzelnen Mitgliedslandes wie Frankreich in Gold einzulösen.
@ retep
Wie Kostolany immer zu sagen pflegte: "Vergesst mir nicht die Amerikaner!"
Was kann China außer:
billige Währung anbieten (40 % unterbewertet...)
billige Arbeitskräfte anbieten
nichts. Denkfabriken sind in den USA und kopieren geht nur so lange es Amerika wll. Oder Brasilinen/Indien. Also nur weil die jetzt Aufschwung haben, und jeder 5te plötzlich ein Moped fährt, entsteht so keine neue Weltordnung OHNE die Amis. Da führt kein Weg vorbei, auch wenn der Dollar nichts wert ist.
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