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WASHINGTON (Dow Jones)--Europe's financial crisis could hurt the U.S. economy and steps should be taken soon to address the growing debt on this side of the Atlantic, Federal Reserve officials warned Thursday.
Federal Reserve Bank of St. Louis President James Bullard said the Fed is "carefully watching" what's happening in Europe because small problems can turn into big ones. He called Europe's economy a "weak spot" in an improving global environment.
Bullard said he is worried about the "fallout" from government debt defaults "as conditions continue to deteriorate in Greece and other countries." He said the rising cost of debt protection in Greece, Portugal, Spain and Italy are all worrisome.
Even though a bailout package for Greece was agreed on Sunday, financial markets have remained under pressure all week amid fears the debt crisis could spread to other European countries. A mass protest and general strike in Greece on Wednesday, which erupted into violence that caused three deaths, has only made matters worse.
U.S. stocks retreated for a third day, with the Dow Jones Industrial Average recently down about 288 points to 10,579, as investors remain concerned that sovereign debt woes could spread.
To fight the financial crisis, governments across the world spent huge amounts of money and markets are now worried about some countries' solvency.
Richmond Federal Reserve President Jeffrey Lacker on Thursday pointed to government estimates the federal debt could more than double over the next decade unless measures are taken to curb its rise.
"The sooner we make the necessary adjustments, the longer the period over which we can spread out the adjustment cost and the more likely we are to avoid a fiscal crisis of the type Greece is now experiencing," Lacker told executives of internationally owned companies that have operations in Virginia.
"My hope is that policymakers will find a way to move fairly quickly to make the adjustments needed to put the budget on a sustainable path," Lacker said.
Fed Chairman Ben Bernanke last month told a White House debt commission charged with drafting ideas to reduce the country's $1.4 trillion annual deficit to come up with a plan soon.
He said the U.S. would ultimately have to decide between raising taxes, cutting Social Security or Medicare, or spending less on everything from education to defense.
In testimony to the House Committee on Financial Services, Kansas City President Thomas Hoenig Thursday warned high debt levels could increase pressure on the central bank to print money to finance it.
"Once there's a thread of doubt in markets, that's it. We need to (take action) now," Hoenig told lawmakers.
May 06, 2010 14:38 ET (18:38 GMT)
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BZ
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In Grossbritannien wird nach dem Mehrheitswahlrecht gewählt. Das bedeutet, dass aus jedem der insgesamt 650 britischen Wahlkreise derjenige Kandidat ins Unterhaus einzieht, der in seinem Wahlkreis die meisten Stimmen auf sich vereinigt. In einem heftig umstrittenen Wahlkreis können deshalb selbst ein Drittel der Stimmen bereits für ein Mandat ausreichen. Vor allem kleinere Parteien wie die Liberaldemokraten haben in diesem System das Nachsehen. Mini-Parteien wie die Grünen sind bisher gar nicht im Parlament vertreten. Repräsentiert sind hingegen Parteien wie die schottischen und walisischen Nationalisten, die in ihren Regionen über Hochburgen verfügen.
Das Mehrheitswahlrecht wird von britischen Traditionalisten mit dem Argument verteidigt, es garantiere eine direkte Verbindung zwischen den Wählern eines Wahlkreises und deren Abgeordneten. Das System kann allerdings ein Wahlergebnis extrem verzerren - und könnte etwa bei den heutigen Wahlen eine nach Stimmenzahl hinter den Tories und den Liberaldemokraten liegende Labour Party noch immer zur Partei mit der höchsten Sitzzahl machen.
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Quelle: BZ
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Slowenien muss für Griechenland-Hilfe Kredit aufnehmen
Das Euro-Mitglied Slowenien muss für die am Wochenende vereinbarte Griechenland-Hilfe einen Kredit aufnehmen. Nötig sei ausserdem ein Nachtragshaushalt, sagte Finanzminister Franc Krizanic am Dienstagabend im staatlichen slowenischen Fernsehen. Slowenien hatte 2007 den Euro eingeführt. Der Staat mit zwei Millionen Einwohnern muss 384 Millionen Euro zum internationalen Hilfspaket beitragen - in diesem Jahr allein 144 Millionen Euro. «Wir werden eine Anleihe ausgeben oder uns das Geld auf den internationalen Kapitalmärkten leihen und es dann an Griechenland weiterleihen», sagte Krizanic. (sda)
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Zapatero: Pleitegerüchte sind «absoluter Schwachsinn»
Der spanische Ministerpräsident und EU-Ratsvorsitzende José Luis Rodriguez Zapatero hat Gerüchte über eine drohende Pleite seines Landes energisch dementiert. Dies sei «absoluter Schwachsinn», sagte er an einer Pressekonferenz in Brüssel.
Am Markt kursierten Mutmassungen, Madrid benötige 280 Milliarden Euro zur Refinanzierung und die Regierung werde womöglich bald die Eurogruppe um Hilfe rufen. Die Märkte reagierten empfindlich darauf.
«Lächerlich und verantwortungslos»
Er habe von den Gerüchten gehört, sagte Zapatero. Diese seien «lächerlich und verantwortungslos» und würden den Interessen Spaniens schaden, betonte der Regierungschef. «Wenn derartige Gerüchte Auswirkungen hätten, wären wir mit einer sehr ernsten Situation konfrontiert.» Sein Land verfüge aber über eine starke Solvenz und er habe Vertrauen, dass die Wirtschaftskrise überwunden werde.
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Der schweizer Anteil ist aber in Wahrheit noch viel größer als nur IWF, wenn man die Stützungskäufe des Euros berücksichtigt, habe die Zahlen gerade nicht zur Hand, aber die sind beachtlich! Ist also auch nicht so billig geographisch ringsrum von Pleitegeiern umgeben zu sein.![]()
Das stimmt natürlich, der deutsche Anteil am IWF wird in den Medien schon gar nicht mehr genannt und kommt auch noch hinzu.Die Diskussion wurde zwar da geführt, passt hier aber besser:
Quelle: NZZ
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Auch die Schweiz zahlt für Griechenland - via IMF
690 Millionen Franken: Soviel beträgt theoretisch der Schweizer Anteil am IMF-Hilfspaket von 30 Milliarden Euro für Griechenland. Das Geld würde aus Devisenreserven der Nationalbank stammen, welche in einem Pool beim Internationalen Währungsfonds (IMF) liegen.
Der Pool wird von den Mitgliederländern nach ihren Anteilen am IMF gespiesen. Der Schweizer Anteil am IMF beläuft sich auf 1,6 Prozent. Demnach wäre der Schweizer Anteil 480 Millionen Euro (690 Millionen Franken).
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