Mit "hoffentlich" und mentalem Rum-Gezittere wird eher gezeigt, daß man mental konditioniert zu den Losern gehört, selbst wenn man rein technisch einige Gewinne gemacht haben sollte. Betrachtet man sein Trading als kaufmännisches Unternehmen, so sind einem die andauernden Sabotagen harter Arbeit durch die Bürokratie wie jedem anderen Unternehmer auch bestens vertraut und man hat für die verschiedensten Horror-Szenarien schon vorgeplant.
Wer nicht mal eine kurzfristige Rechtsform-Änderung hinkriegt, bewegt sich weit unter professionellem Level, wenn selbst kleinste Ramschläden mit 1-GBP-Ltd's. zu hantieren in der Lage sind. Wer wirklich soviel Geld verdient, daß er durch neuerlichen ideologischen und Konzeptions-losen Polit-Blödsinn Schäden erleiden würde, wäre auch in der Lage wenigstens die gleiche Initiative wie der Ramschladen aufzubringen oder wenigstens einen Dienstleister mit einer einfachen Google-Suche zu finden, der das für ihn bewerkstelligt.
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Alle News heute, 12:56 dpa-AFX
EU-Kommission beschließt Finanzsteuer schneller als erwartet
BRÜSSEL/STRAßBURG (dpa-AFX) - Die EU-Kommission berät früher als bislang erwartet über einen Gesetzesvorschlag für eine neue Steuer auf Finanztransaktionen. Die förmliche Entscheidung darüber werde bereits in den 'nächsten Tagen' getroffen, sagte eine Sprecherin der EU-Kommission am Dienstag. Einen genauen Termin nannte sie nicht.
Der Schritt kommt nicht überraschend, aber schneller als bisher von der Behörde angekündigt. Bisher war von einem Vorschlag zu Beginn des kommenden Monats die Rede gewesen.
EU-Parlamentarier erwarten, dass EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso bei seiner Rede zur Lage der EU an diesem Mittwoch in Straßburg ausführlich auf die neue Steuer eingehen wird.
Barroso spricht sich dafür aus, die milliardenschweren Erträge einer solchen Steuer in den EU-Haushalt zu leiten, auch um die Beiträge der Mitgliedstaaten zu senken. Bürger sollen nicht zusätzlich belastet werden.
Nach Schätzungen von Experten könnten im Jahr in der EU mit der neuen Steuer 30 bis 50 Milliarden Euro zusammenkommen. Das Vorhaben ist unter den Mitgliedstaaten der EU umstritten. Zu den Bremsern gehört Großbritannien./cb/DP/jha/
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Auf der anderen Seite setzte das Parlament durch, dass Staaten mit einem Leistungsbilanzüberschuss aufgefordert werden, diesen etwa durch die Stimulierung der Binnennachfrage zu senken. Dagegen hatte sich Deutschland bisher gesperrt. Ministerrat und Parlament müssen dem Kompromiss noch zustimmen.
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