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Gordon Gekko

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Monday, August 29th 2011, 9:52am

Was passiert bei QE3? Gehen die Aktien durch die Decke?
Ich denke mal das hängt stark von der Summe ab. QE2 waren 600 Mrd. USD und hat ca. 20 % gebracht. Im Sinne des abnehmenden Grenznutzen muss de Summe schon höher sein, um den gleichen Effekt hervorzurufen. Wenn das Volumen deutlich(!) höher ist als 1 Bio USD, dann könnte ich mir schon nochmal signifikante Auswirkungen am Aktienmarkt vorstellen. Aber mit ner läppischen Billion wird er nicht zu kommen brauchen.
Ein Trade ist wie ein Linienbus: Man sollte Ihnen niemals hinterherlaufen, der nächste kommt bestimmt!

Trading End of Day

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cranberries18

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Monday, August 29th 2011, 9:46am

B.Bernanke hat 2 Möglichkeiten:

a. Er will Arbeitsplätze schaffen (probieren), in dem er QE3 bringt. Heißt jedoch nicht, dass wenn QE3 kommt, dass die Wirtschaft davon profitiert. Obama wird mit der hohen Arbeitslosenquote nächster Jahr nicht wiedergewählt. Gleichzeitig wird mit QE3 auch der Dollar geschwächt, was die Amis auch wollen. Somit sehr wahrscheinlich.

b. Er will keine hohe Inflation zulassen, bzw. sie größer werden lassen und hört mit dem Gelddrucken auf. Deflation ist ja niergends zu sehen, somit kann man eigentlich keinen weiteren Inflationserhöher (QE3) bringen, aber das wird ihm wohl wurscht sein.

QE1 hat 40 % für Aktien gebracht, QE2 hat 20 % gebracht und QE3? sicher überschaubar für Aktien der Erfolg.

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oldschuren

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Friday, August 26th 2011, 12:30pm

Was passiert bei QE3? Gehen die Aktien durch die Decke?
ich raube, also bin ich....

cranberries18

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Friday, August 26th 2011, 8:50am

heute: 14:30 US GDP und 16:00 B. Bernanke spricht (Jackson Hole ist ja aktuell);

Bleibt spannend, was die ausmachen. QE3, oder was anderes?

DanielR

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Thursday, August 25th 2011, 11:23pm

Wie warum Goldman Sachs Lehman Brothers überlebte.


lol, "schlau" die HFs:

"angesichts der schlechten Erfahrungen mit der Lehman-Pleite würden die Hedge Fonds nun sogar verstärkt zu "systemisch wichtigen" Bankern als Prime Brokern tendieren, da sie dadurch an deren "Too-big-to-fail"-Status partizipieren könnten. "

irgendwie erinnert mich das an hiesige krankenkassenmodelle:

"So hatte beispielsweise die österreichische Erste Bank von der Fed acht Milliarden Dollar erhalten, diese aber zu nicht geringen Teilen an die sonst in schwerster Konkurrenz zu ihr stehenden Raiffeisen- und Volksbanken etc. weitergereicht, um deren Überleben zu sichern. "

was nicht überlebensfähig ist, muss weg, das problem wird sonst bei zukünftiger fälligkeit nur größer...

grüße
dan
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retep

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Thursday, August 25th 2011, 1:42pm

Wie warum Goldman Sachs Lehman Brothers überlebte.

http://www.heise.de/tp/blogs/8/150359
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retep

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Wednesday, August 24th 2011, 3:39pm

Putin mit "viel" Fantasie... :)

Quoted

MOSCOW (Dow Jones)--Russian Prime Minister Vladimir Putin Wednesday appeared to link the firing of Standard & Poor's chief executive to the agency's downgrade of the United States' sovereign rating earlier this month.
"We all know what goes on in the financial world. Here you have the S&P ratings agency lowering the U.S. sovereign debt rating. And now they fired the agency's head, and started an investigation regarding the agency itself," Putin told a meeting of Russian academics, Interfax news agency reported.
"There is much that's unclear about the situation, many things which are, let's say, superficial," Putin said.
S&P announced Tuesday that CEO Deven Sharma--who presided over the first ever downgrade of the U.S.'s AAA-rating earlier this month--would leave the firm by the end of the year. A U.S. Justice Department investigation of the agency has been underway before the rating's cut, lawmakers said last week.
Russia has had its own brush with the ratings company--S&P downgraded the country's rating to BBB/A-3 from BBB+/A-2 in late 2008, amid falling oil prices and a rapidly weakening ruble--a move which top officials have repeatedly criticized.

August 24, 2011 09:33 ET (13:33 GMT)
Copyright (c) 2011 Dow Jones & Company, Inc.
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cranberries18

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Wednesday, August 24th 2011, 12:52pm

QE1 brachte 40 %, QE2 20 %, QE3?

Denke aber nicht, dass es am Freitag schon kommt. Schaut man auf das CPI, wäre es zu bald!

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retep

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Wednesday, August 24th 2011, 12:22pm

Scheint so als wartet man auf den nächsten Beschiss aus dem Hause Bernanke (QE3)....
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goso

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Monday, August 15th 2011, 4:59pm


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goso

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Monday, August 15th 2011, 8:58am


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Friday, August 12th 2011, 7:12pm

@ cranberries18

Danke für die letzten vier guten heutigen Artikel in diesem Thread.

Aber offenbar sind die ökonomisch völlig Unbedarften, auf die das große Geifern zur Volks-Verwirrung abzielt, genau wie ihre politischen Führer und die Sudel-Medien nicht in der Lage, selbst so einfache Dinge zu recherchieren, selber zu begreifen und dann auch leich begreifbar darzustellen.

Vielleicht sollten sie da, z. B. in Form eines Beitrages in der Sonntags-Kolumne, Nachilfe bekommen.
Wer nichts weiß, muß alles glauben.

DanielR

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Friday, August 12th 2011, 2:22pm

Leerverkaufs-Verbot, Händler spotten.

"Vier europäische Länder wollen die Märkte beruhigen - und haben sogenannte Leerverkäufe verboten, mit denen Investoren auf fallende Kurse wetten. Doch Händler halten den Schritt für unwirksam: Schlupflöcher gibt es genug..."

quelle: spiegel
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cranberries18

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Friday, August 12th 2011, 1:42pm

Das selbe Spiel hatten wir 2008 bereits! Leeverkäufe verbieten, wie wichtig oder unwichtig die sind, etc. Immerhin 3 Jahre hats gedaudert.

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retep

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Friday, August 12th 2011, 1:04pm

Habe mal den ganzen Artikel von AverageJoe kopiert. Thematik ist kurz und knackig beschreiben.

Quoted

Wie funktionieren Leerverkäufe?
Bei Leerverkäufen, auch "Short Sales" genannt, wetten Investoren auf fallende Kurse von Wertpapieren. Sie verkaufen die Papiere in der Hoffnung, sie später zu einem niedrigeren Kurs zurückzukaufen können. Den Differenzbetrag streichen sie als Gewinn ein.

Was sind "gedeckte" Leerverkäufe?
Bei "gedeckten" Leerverkäufen leihen sich Investoren die zu verkaufenden Papiere bei anderen Anbietern für eine gewisse Frist.

Und was sind dann "ungedeckte" Leerverkäufe?
Bei "ungedeckten" Leerverkäufen haben sich die Investoren noch nicht einmal die Papiere geliehen, was die Risiken noch erhöht. Diese Geschäfte können die Kursausschläge bei dem Basiswert drastisch beschleunigen. Solche Deals sind möglich, weil eine Lieferpflicht für die Papiere meist erst nach Tagen besteht.

Welche Papiere können eigentlich leerverkauft werden?
Bei Leerverkäufen denken die meisten Privatanleger wahrscheinlich zuerst an Aktien. Doch auch Währungen und Staatsanleihen können leerverkauft werden.

Wer macht denn so was?
Leerverkäufer im großen Stil sind in aller Regel Hedgefonds. Diese Art von Investoren verdient ihr Geld, indem sie auf Kursbewegungen wettet. In welcher Art oder in welcher Richtung, ist Hedgefonds dabei völlig egal.

Können Leerverkäufer tatsächlich den Markt beeinflussen?
Hier gehen die Meinungen der Experten auseinander. Während die einen den Einfluss von Leerverkäufern auf die Kurse der betroffenen Aktien, Staatsanleihen oder Währungen komplett ausschließen, weisen andere auf Folgendes hin: Leerverkäufer machen nur dann einen Gewinn, wenn der Kursverfall der Papiere, auf den sie ja wetten, auch tatsächlich eintritt. Sie werden daher alles tun, um die Kursentwicklung in die von ihnen gewünschte Richtung zu lenken, etwa indem sie gezielt negative Informationen streuen.

Wie wichtig sind Shorties für die Finanzmärkte?
Tatsächlich weisen zahlreiche wissenschaftliche Studien zu dem Thema darauf hin, dass Leerverkäufer ein wichtiges Korrektiv sind, um Kursexzesse nach oben abzuschwächen. Wie Märkte funktionieren, wenn es keine Leerverkäufer gibt, zeigt das Beispiel Immobilienmarkt: Hier sind Spekulationsblasen viel verbreiteter, die größten Börsen- und Wirtschaftskrisen hatten meist hier ihren Ursprung. Shorties sind in dieser Lesart die wahren Finanzaufseher der Märkte. Zumal Leerverkäufer nicht auf Dauer gegen ein gesundes Papier oder gegen einen gesunden Staat spekulieren können. Ihre Rechnung geht nur dann auf, wenn dort wirklich etwas im Argen liegt.
Quelle: ARD
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Friday, August 12th 2011, 12:55pm

Shorties sind wichtig!

Wie wichtig sind Shorties für die Finanzmärkte?

Tatsächlich weisen zahlreiche wissenschaftliche Studien zu dem Thema darauf hin, dass Leerverkäufer ein wichtiges Korrektiv sind, um Kursexzesse nach oben abzuschwächen. Wie Märkte funktionieren, wenn es keine Leerverkäufer gibt, zeigt das Beispiel Immobilienmarkt: Hier sind Spekulationsblasen viel verbreiteter, die größten Börsen- und Wirtschaftskrisen hatten meist hier ihren Ursprung. Shorties sind in dieser Lesart die wahren Finanzaufseher der Märkte. Zumal Leerverkäufer nicht auf Dauer gegen ein gesundes Papier oder gegen einen gesunden Staat spekulieren können. Ihre Rechnung geht nur dann auf, wenn dort wirklich etwas im Argen liegt.

http://www.boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_554320

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cranberries18

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Friday, August 12th 2011, 10:12am

jo, Soros und Buffet und unter Paulson noch eventuell. Wird ja immer nur gemeldet, wenn diese von falllenden Kursen, oder Zusammenbruch Häusermarkt profitieren, aber dass diese in den 3-4 Vorjahren genug in den Sand gesetzt haben, nicht. auch bei den Hedgefonds ist es so, dass eben 95 % Verlierer sind. Hilft nicht!

Aber schaut man sich die Performance der Hedgefonds in den letzten Jahren an, so war man am Sparbuch besser. Anbei ein breitgefechterter HF-Index. Hier muss aber auch noch gesagt werden, dass der sicher noch 10-15 % besser ist, als der breite Markt, denn: viele Indexmembers sind klein, gesperrt, haben nicht das große Geld und wenn einer schlecht läuft, wird er ausgetauscht und durch einen besseren ersetzt.

Also diese "bösen" Spekulanten ja immer. Machen soooooooviel Gewinn und sind Schuld, dass der Markt einbricht. Man gibt Ihnen sogar die Schuld, dass die Staaten über 100 % des BIP's verschuldet sind. Auch das haben sie gemacht. :-)
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retep

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Friday, August 12th 2011, 10:03am

Beim "Normalo" wird der Name "Soros" und der Begriff "Hedgefond" mit Spekulant assoziert.

Das aber tatsächlich die Pensionskassen Japans, Deutschlands, Britanniens, Schwedens, Australiens, Kanadas, der USA etc. etc. etc einander die Buchgewinne unter riesigem Geldaufwand streitig machen, kommt in den Köpfen so nicht an. Weil ihnen das nie ein Journi schreibt.
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Friday, August 12th 2011, 9:30am

Spekulanten:

Die meisten werden es wissen, aber hier noch mal erwähnt, wer eigentlich die bösen (großen) Spekulanten sind, die in den Medien als die Schurken der Welt bezeichnet werden.

Hauptsächlich sind es: Pensionsfonds und Lebensversicherungen, bzw. stockkonservative Anleihefonds! Mit der Beisszange hätte die letzten 15 Jahre KEIN Spekulant irgendeine Griechenanleihe angegriffen, oder eine spanische. Warum? zwecks 1 % mehr Rendite als mit einer Deutschen, Österreichischen hier rum zuschichten ist ja lächerlich. Juckt keinen. Das ist ja keine Spekulation (1 % Mehrrendite), sondern ein Witz!

Was ist passiert? Die Lage in den PIIGS hat sich verschlechtert. Da die obigen Instituitoen auf Kapitalerhalt sind und ja kein Risiko, haben sie zu verkaufen begonnen. Somit stiegen die Renditen und weitere haben ihre Anleihen verkauft. Dann wurde das ganze downgegraded von den Ratingagenturen und plöztlich mussten noch viele, viele mehr Pensionsfonds verkaufen, da es nur erlaubt ist, AAA-Anleihen in dem Portfolio zu haben, oder Anleihen bis zu einer gewissen Stufe. BB+ oder in der Gegend. Somit kam noch mehr Druck auf diese Länder und deren Refianzierugnssätze.

Wann sind die Spekulanten eingestiegen? erst kürzlich! sie haben sogar Druck von den Märkten genommen, da sie gesagt haben: jetzt, wo alle Kontrainstituionen (und das sind nun mal Lebensversicherungen, Pensionsanstalten) ihre PIIGS Anleihen abgestoßen haben, können wir zuschlagen, da die EZB dahintersteht. Jetzt ist es eine Spekulation, da man 40 % / Jahr mit diesen Anleihen gewinnen kann, aber diese Spekulation ist eher fördernd, da sie ja als Käufer auftreten!

Das sind die Spekulanten! Die Altersvorsorgen der Leute, oder Ansparpläne oder einfach stockkonservative Anleihefonds für den nicht börseninteressierten Kunden! jaja, diese Leute sind die Bösen! wäre ein Aufklärung in der HInsicht in den Medien mal nicht schlecht.

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Friday, August 12th 2011, 9:17am

Bald wird verboten, dass man Aktien verkauft, bzw. Anleihen verkauft. Es sind nur mehr Anleihekäufe diverser (maroder) Staaten verlaubt.

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