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goso

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Friday, August 12th 2011, 9:11am

Da geht es zwar nicht um abartig grosse Beträge, aber es zeigt wie in GR gewirtschaftet wurde und wird

http://kurier.at/wirtschaft/4068756.php

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Friday, August 12th 2011, 7:44am

Offensive gegen Spekulanten

Bild bildet :-D

Frankreich, Italien, Belgien und Spanien verbieten Aktien-Leerverkäufe ++ Merkel und Sarkozy – Krisentreffen am Dienstag

quelle: bild
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Friday, August 12th 2011, 6:39am

Wieder ein interessanter Blog vom Wellenreiter (Zinssatz 10-jähriger Staatsanleihen - ein US Ausblick)

Wird aus PIGS PIGSus?
Würde und Sein - sind allen gemein

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Tuesday, July 26th 2011, 8:50pm

Soros kickt Anleger raus - spekuliert nur noch für seine Familie

"Auch George Soros will an den Finanzmärkten nur noch das eigene Geld riskieren. Nach fast vier Jahrzehnten gibt der Groß-Investor seinen Kunden ihr Vermögen zurück und zieht damit wie eine ganze Reihe weiterer Hedgefondsmanager die Konsequenzen aus einer strengeren Regulierung der Branche, die insgesamt zwei Billionen Dollar in den Fingern hat. Der Soros-Fonds werde nur noch Familienkapital verwalten, teilte der 80-Jährige gemeinsam mit seinen beiden Söhnen in einem Brief an die Investoren mit.

Die Runde der Branchengrößen lichtet sich damit um einen der legendärsten Manager, der weit über die Finanzmärkte hinaus bekannt ist. Soros war es, der Anfang der neunziger Jahre 1 Mrd. Dollar mit Wetten gegen das britische Pfund verdient und Großbritannien damit noch im Anlauf auf die Euro-Zone aus dem Rennen gekippt hat.
Verschwörung gegen den Euro?

Der gebürtige Ungar macht seinen Einfluss regelmäßig auch in den Schuldenkrisen Europas und der USA geltend und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. So hält er seit langem eine Pleite des hochverschuldeten Griechenlands für den richtigen Weg, um Schlimmeres zu verhindern.

Mitarbeiter seines Hauses haben zudem im Februar vergangenen Jahres an einem umstrittenen Abendessen in New York teilgenommen, an dem sich die Hedgefonds-Branche lang und breit darüber ausgetauscht haben soll, wie man mit Spekulationen gegen den Euro Geld verdienen kann. Das US-Justizministerium stellte allerdings Ermittlungen wegen einer angeblichen Verschwörung gegen die Gemeinschaftswährung ein halbes Jahr später wieder ein, ohne dass es zu Vorwürfen kam.
2,5 statt 20 Prozent Rendite

Nicht zuletzt ist der Investor aber auch ein großzügiger Philanthrop, der viele liberale Projekte und Politiker unterstützt. "Die Hälfte meines Vermögens gebe ich her, wenn ich es verdiene, und die andere Hälfte, wenn ich sterbe", sagte der 80-Jährige im vergangenen Jahr Reuters.

Soros gehört zu den am meisten beneideten Managern der Zunft und hat über Jahrzehnte hinweg mit seinem Quantum-Fonds eine Rendite von 20 Prozent erzielt. Die ungünstigen Bedingungen der jüngsten Zeit haben aber auch dem alten Hasen zugesetzt: Im ersten Halbjahr 2011 verlor der Topf sechs Prozent an Wert, im vergangenen Jahr erwirtschaftete er magere 2,5 Prozent.
Vorsicht ist geboten

Der Anteil der Kundengelder im Soros-Topf ist klein: Der Fonds verliert nun rund 1 Mrd. Dollar - von insgesamt rund 25 Mrd. Dollar. Der Rückzug ist jedoch von großer Symbolkraft. Die nach der Finanzkrise verabschiedete Reform der Branche bevorteilt Familienfonds und verschärft die Vorgaben für die Verwaltung von Fremdgeldern. Nach Abwägung der Vor- und Nachteile haben sich bereits mehrere Manager wie Soros entschieden: Sein früherer Partner Stanley Duckenmiller und der ehemalige Firmenjäger Car Icahn gehörten bislang zu den Bekanntesten. In den vergangenen Monaten sind aber auch viele jüngere Hedgefonds-Manager ihrem Beispiel gefolgt.

Der Abgang der Großen gilt vielen als Zeichen für den Niedergang der Branche: "Wenn die Top-Geldmanager ihren Laden wegen einer übertriebenen Regulierung schließen, dann wird das am Ende zum Schaden der institutionellen Investoren sein", warnt Jim Liew, der Finanzverwaltung an der Stern School of Business in New York unterrichtet. Er sagt, die Branche müsse sich dringend auf ihre Aufgaben besinnen: "Leute anheuern, Kapital einwerben, Geld sammeln und der Wirtschaft Impulse geben.""

quelle ntv
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Monday, July 4th 2011, 11:14pm

Fekter Gragestunde über die Wertpapier-KEST:

http://www.be24.at/blog/entry/661676/wp-…-express?page=0

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Thursday, June 23rd 2011, 10:39am

Risiko ist mit kurzen Haltedauern nicht beliebig reduzierbar

Das mit dem Hoch-Frequenz-Handel als Ursache für "alles Böse" ist unzutreffend. Es liegt vielmehr an ungeeigneten Börsen-Regeln, wie viel zu später Volatilitäts-Unterbrechung und fehlendem automatischem Übergang zu einer kumulierenden Auktion bei mangelnder Liquidität.

Insgesamt unterliegt die ganze Branche einem Denk-Fehler in der Annahme, daß das Risiko durch beliebig kurze Halte-Zeiten beliebig klein gemacht werden kann. Offenbar gibt es da so etwas ähnliches wie "Trading-Quanten-Effekte". An irgendeiner Stelle wird das durch die kurzen Halte-Zeiträume reduzierte Risiko durch die schlechte Preis-Qualität wegen mangelnder Liquidität durch die Verdünnung im fortlaufenden Handel nachteilig überkompensiert.

Aus diesem Grund muß der fortlaufende Handel in der bisherigen Form ohne Zusatz-Reglements als volkswirtschaftlich und für die Mehrheit der Trader auch betriebswirtschaftlich sehr fragwürdig angesehen werden, da er seiner ursprünglichen Rolle, sinnvolle Preis-Signale zu liefern, nur noch eingeschränkt nachkommt.

Andererseits gibt es auch viele andere Systeme mit extremen Ausschlägen (u. a. diverse Parameter belebter Organismen), wo eine aktuelle Betrachtung für eine übergeordnete Zustands-Analyse nur wenig sagt und man grundsätzlich Mittelwerte aus mehreren Messungen und definierte Mess-Prozeduren benutzen muß, um überhaupt sinnvolle Aussagen treffen zu können. Unter dieser Betrachtung könnte man den aktuellen Kurs eben nur noch als Trading-technisch bedingt gerade noch hinnehmen und auch hier zu Mittelwerten übergehen.

Daß dadurch diverse Techniken, wie z. B. Stop Loss nicht mehr funktionieren, könnte notfalls auch noch akzeptiert werden. Auf anderen Märkten (wie z. B. bei Immobilien) macht man den Preis auch nicht vom aktuellen Angebot abhängig, das für eine konkrete Immobilie in der Regel gar nicht vorhanden sein wird, sondern stützt sich auf die eigene oder fremde Expertise zur sachgerechten Wertbestimmung.

Im Handel wirklich großer Pakete zwischen bedeutenden Eigentümern kümmern die Preise der Börse sowieso nicht, da dort ja schon seit langem genauso vorgegangen wird. Wenn ein paar Intraday-Zocker dadurch auf die Nase fallen, muß das nicht mal schlecht sein.

Daß solche Preis-Exzesse durch monströse Hebel schnell in den Untergang führen können (und in der Realität auch recht oft machen), liegt daran, daß die Mehrheit der "Trader" zu dumm und zu faul ist, an beiden Rändern ihres Trading-Spielfeldes weit aus dem Geld liegende Optionen zur Versicherung gegen solche Ausreißer zu kaufen. Wer ein Auto ohne Versicherung fährt, macht sich strafbar, wieso sollte es an der Börse Leute, die auf elementarste Sicherungs-Maßnahmen verzichten, nicht auch ohne jedes Mitleid zerfetzen?

Mich irritiert dabei besonders, wie das Leute selbst nach einem Hinweis darauf mutwillig mißachten - bis sie plötzlich Haus und Hof nachschießen müssen, wenn der "Schwarze Schwan" zugeschlagen hat.
Wer nichts weiß, muß alles glauben.

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Thursday, June 23rd 2011, 9:10am

Computer erobern Rohstoffmarkt

"An den Aktienbörsen kommt es immer wieder vor, dass Kurse innerhalb kürzester Zeit abstürzen und sich dann schnell wieder erholen. Schuld ist häufig der Hochgeschwindigkeitshandel, der verstärkt auch an den Rohstoffmärkten zu spüren ist.

Der rund achtprozentige Preisrutsch bei Erdgas binnen weniger Minuten hat einem New Yorker Hedgefonds-Manager vorvergangene Woche zu einer Trainingseinheit verholfen. "In dem Moment, als ich das gehört habe, bin ich im wahrsten Sinne des Wortes zu meinem Computer gerannt und habe angefangen zu kaufen", erinnert er sich. ...

Seit dem berühmt-berüchtigten "Flash Crash" an der Wall Street, als im Mai 2010 die Kurse am Aktienmarkt innerhalb weniger Minuten abstürzten und sich kurz darauf wieder erholten, sind nicht nachvollziehbare Kursausschläge immer öfter an der Tagesordnung. Als treibende Kraft dahinter gilt das High Frequency Trading (HFT)...

Schätzungen zufolge geht rund die Hälfte des Umsatzvolumens am US-Aktienmarkt auf das Konto von HFT...

Am Rohstoffmarkt beobachtet Analyst Paul Rowady vom Research-Haus Tabb einen vermehrten Einsatz von ursprünglich für den Devisenmarkt entwickelten Handelsprogrammen. "Der Markt kann hochschießen und gleich wieder zurückfallen. Händler wundern sich dann, was eigentlich passiert ist", sagt er. ...

Am Rohstoffmarkt stehen die Zeichen auf eine Zunahme des Hochfrequenz-Handels. ...
"

quelle: tb

PS: Flash Crash = Free Lunch? :)
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trash

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Thursday, June 16th 2011, 4:53pm

Hast recht.
trash has attached the following image:
  • Ecofin.png

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Thursday, June 16th 2011, 4:33pm

Habe ich garnicht mitbekommen, dass es in Bezug auf Tobin Neuigkeiten gibt http://www.cityam.com/news-and-analysis/…-vote-tobin-tax
Fiskal-politische Entscheidungen im Rat (Ecofin) müssen einstimmig getroffen werden, das geht sicher nicht durch..

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trash

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Thursday, June 16th 2011, 3:15pm

Habe ich garnicht mitbekommen, dass es in Bezug auf Tobin Neuigkeiten gibt http://www.cityam.com/news-and-analysis/…-vote-tobin-tax

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Monday, May 23rd 2011, 1:22pm

Griechen sind Long (Aktien)

Griechen sehen Aktien der eigenen Unternehmen stark unterbewertet und gehen Long...

News: ftd

Die nächste Chance für Short-Möglichkeiten? :D

Gruß
Dan
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Thursday, May 19th 2011, 10:03pm

Naja MSFT hatte Anfang Mai 30mrd free cash flow und 50mrd cash in bank, da wollten die halt mal wieder auf den Putz hauen. Das lustige bei der Skype Geschichte war aber die Tatsache, dass der größte Konkurrent, Google, nur 4,xmrd geboten hatte. :D

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Thursday, May 19th 2011, 9:01pm

Hab ich mir letzte Woche schon gedacht, als MSFT Skype für $8.5 Mrd. gekauft haben. Ist zwar eine ganz gute Software, die Firma hat aber ebenfalls noch nie Gewinn erwirtschaftet. Und für 8.5 Mrd (ca. 2x Jahres-Gewinn) schreib ich Windows 8....

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Thursday, May 19th 2011, 8:49pm

Und Linkedin direkt mit über 80% im Plus.


Kurs bei $ 107.55 = ca. +130% :whistling:
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Thursday, May 19th 2011, 4:03pm

Und Linkedin direkt mit über 80% im Plus.

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Thursday, May 19th 2011, 12:03pm

Der ganze Schmarrn (Gesichtsbuch, Zwitscher u.ä.) wird die nächste Bubble


Agreeee...

Nur diesmal wirds noch viel doller. Diesmal ist fast die ganze Welt dabei. War vor 10 Jahren noch nicht so....
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Thursday, May 19th 2011, 11:42am

Der ganze Schmarrn (Gesichtsbuch, Zwitscher u.ä.) wird die nächste Bubble


so ist es. Leider sind noch keine Puts für Linkedin im Vorprogramm. :D
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Thursday, May 19th 2011, 11:39am

Der ganze Schmarrn (Gesichtsbuch, Zwitscher u.ä.) wird die nächste Bubble

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Thursday, May 19th 2011, 11:21am

IPO Linkedin

"...
Der Ausgabepreis je Aktie liegt bei 45 Dollar, teilte Linkedin mit. Damit liegt der Preis am oberen Ende der vorab genannten Spanne. ...
Insgesamt wird Linkedin nun mit 4,3 Mrd. Dollar bewertet (3,0 Mrd. Euro). Damit spielt die vergleichsweise junge amerikanische Internetfirma gemessen am Wert in der gleichen Liga wie der Sportartikelhersteller Puma, die Optikerkette Fielmann oder der Stahlkonzern Salzgitter..."

LOL ^^

quelle: ntv
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Tuesday, May 17th 2011, 1:38pm

Die BBC hat vor einiger Zeit die Turtle Geschichte quasi wiederholt, ich habe keine Ahnung was dabei rausgekommen ist, auf utube gibt es aber jede Menge Vids dazu

http://www.youtube.com/results?search_qu…ar+Traders&aq=f

Hab ich mir vor ein paar Monaten mal angeschaut, naja. Finde das Original Buch besser, leider gibts ja zu den Turtles weiß Gott wie viele traurige Abwandlungen (the hidden secrets, etc.) und der Kerngedanke geht ,wie gewohnt, am geblendeten Publikum mal wieder vorbei.

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