Die werden in den Trashbereich verschoben, Zugriff darauf haben nur die Moderatorn, gibt es in anderen Foren auch, speziell wenn es mehrere Mods gibt ist das nützlich, denn dann können auch die Mods, die nicht beteiligt waren, nachlesen was sich abgespielt hat.
Danke für Deine Einschätzung. Von mir selbst kommt das Aufwerfen der Tickdichte nicht, ich fand nur die Diskussion im Aktionboard hierzu (http://www.aktienboard.com/vb/showthread.php?t=106409", vor allem von dem User Novalar, bezeichnend. Es ist aber gut, wenn es auch andere Einschätzungen gibt, ich selbst habe dazu noch keine dezidierte Meinung, nur eine leichte Präferenz aufgrund besagten Threads. fdax u. YM Futures handel ich bisher auch nur überwiegend im Simulationsmodus bei IB, um ein Gefühl für diesen speziellen Markt zu bekommen und empfinde ihn als schwierig, erratisch und z.T. manipuliert. Werde mir demnächst den FGBL mal anschauen, der soll ja einfacher sein. Was mich interessieren würde sind die besagten Threads zur Tickdichte bei Candletalk zu dieser Thematik, ich habe über die Suchfunktion mit einschlägigen Stichworten dazu hier noch nichts gefunden.
Das mit der Irrelevanz der Tickdichte für alle Trader, die nicht unmittelbar von einem direkten Börsen-Terminal mit automatischen Scripten traden, wurde schon oft genug behandelt. Bitte die entsprechenden Artikel lesen.
Die Postbank hat ein DAX-Sparbuch... da ist das Geld besser aufgehoben, als beim Broker. 
Würde mich auch interessieren, wie sieht dort die Tickdichte aus, auch "nur" Snapshots wie bei IB?In der Werbung hier im Forum kommt auch actior vor.
Kennt jemand diesen Broker hinsichtlich Futures?
In meinen Trading-Seminaren zeige ich den Teilnehmern oft, daß die großen Brokerfirmen im Jahr 2005 zum ersten Mal überhaupt mit ihrem Trading mehr Geld verdient haben als mit ihren anderen Aktivitäten. ....
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Hinter den Kulissen
Der Löwenanteil der Gewinne von Goldman Sachs - fast zwei Drittel davon - stammt von ihren eigenen Tradingaktivitäten. Das Unternehmen wird wohl in diesem Jahr Einkünfte von schätzungsweise 22 Milliarden erwirtschaften, indem es das tut, wonach jeder Trader strebt: Sie kaufen eine Anlage zum geringen Preis und verkaufen sie dann einige Minuten, Stunden oder Tage später zu einem höheren Preis.
Und nicht nur Goldman Sachs erzielt diese gigantischen Gewinne durch ihr Trading, das hinter den Kulissen stattfindet. Lehman Brothers, Deutsche Bank und Bear Stearns berichteten kürzlich, daß ihre privaten Tradingkonten über 50% der gesamten Unternehmensgewinne ausmachen.
The Economist, 27. April 2006:
"Die primäre Einkommensquelle von Goldman Sachs hat sich vom Bankgeschäft auf das Tradinggeschäft verlagert, und das Unternehmen läßt mit Absicht im Unklaren, wo genau diese Trades stattfinden oder - was ebenso wichtig ist - von wem die Gewinne kommen."
Und nun zur Milliarden-Dollar-Frage: Wie kommt es, daß diese Tradingfirmen in der Lage sind, so leicht und vorhersehbar derartig unverschämte Gewinne zu erzielen, während sich sogar die besten Fonds-Manager abmühen, um in diesen Märkten Gewinne zu machen?
Auch wenn Sie das vielleicht vermuten: Es gibt keine geheimnisvollen Experten, die dieses Wunder vollbringen.
Es gibt auch keinen Guru wie Buffett. Tatsächlich sind die Männer und Frauen, die hinter diesen Riesengewinnen stehen, keinesfalls Aktienfachleute, sondern sie sind Trader!
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