@ Cavobi
Ich hatte schon heute nachmittag gedacht, öffentlich zu bekennen, daß die meine besten (Geschäfts-)Freunde sein müßten, nachdem ich heute wieder recht zügig gescalpt habe und sie an mir wieder etwa 1/3 vom Gewinn (bezüglich meiner dortigen Intraday-Aktionen) verdient haben, also halb so viel wie ich, aber ohne jedes Risiko.
Das gute Gefühl, geringe Risiken einzugehen, gibt es nicht zum Null-Tarif - und ich kann damit trotz allen Unkenrufen a'la "Hin und Her macht Taschen leer" gut leben. Entgegen einigen schweren Kritiken an diesem Handels-Stil, habe ich den in den letzten 10 Jahren eher ausgeweitet als reduziert.
Aber vielleicht sollte ich doch noch mal intensiver nach einem noch besseren Super-Low-Cost-Scalpers-Welcome-ENC-Broker Ausschau halten.
Ups, nun habe ich meinen ziemlich kostenträchtigen Handelsstil offenbart und sage gleich mal, daß ein befreundeter Trader immer sagt, es ist wie Eisschlecken eines verwöhnten Kindes. Leicht positiver könnte man es aber auch mit dem Bienenfleiß beim Sammeln von Nektar vergleichen. Die Biene fliegt emsig von Blüte zu Blüte und saugt mal ein wenig Nektar hier und mal ein wenig dort. Sie möchte aber keine Blüte zu ihrer Wohnung machen oder sich da so tief reinwagen, daß sie darin gefangen bleibt.
Leider geht das mit meinen geliebten Optionen wegen des deutlich höheren Spreads nicht auf die gleiche Weise.
Ich lobe übrigens Dinge eher selten, sondern kritisiere oft und durchaus ätzend. Wenn ich etwas mehrmals über eine längere Zeit positive erwähne, ist das schon eine recht klare Empfehlung. Ich bin auch eher nicht sehr statisch beim Wechsel von Finanz-Dienstleistern, sondern entsorge fast jedes Jahr einige. Da mußten auch schon diverse üblicherweise recht gut bewertete dran glauben, wie u. a. CortalConsors, comdirect, Postbank direkt, bank24, Commerzbank, Deutsche bank, Hypo, Fimatex, Sparkasse u. v. a. m.