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DanielR

Nightwalker

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30

Sunday, September 11th 2011, 8:22pm

1) lokal auf dem Trading-Clienten,


meiner Kenntnis nach z.B. auf jeden Fall bei eingestellten Trailing Stops (z.b. alle 15 Punkte) bei MT4 üblich.
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Perfect Trader (12.09.2011)

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29

Sunday, September 11th 2011, 8:04pm

@ DanielR

Da sollte man die System-Beschreibung und die des Handels-Platzes schon genau lesen, welche Order-Typen wie gehandelt oder simuliert werden und auf welchem System. Von den drei Varianten des Vorhaltens abgesandter Orders 1) lokal auf dem Trading-Clienten, 2) im System des Brokers und 3) direkt in den Systemen des Handels-Platzes sollte die erste eigentlich nirgendwo vorkommen.

Bei den Hausgeld-Spiel-Winkel-Buden ist 2) und 3) in den meisten Fällen dasselbe. Variante 3) geht nicht für alle Order-Arten auf allen Markt-Plätzen, so daß dann schon rein technich nur 2) verbleibt, was mit den originär angebotenen Order-Arten des Markt-Platzes zusammenhängt, die selten alle denkbaren Order-Typen bieten.
Wer nichts weiß, muß alles glauben.

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DanielR

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28

Sunday, September 11th 2011, 4:43pm

"Setzen Sie Stopps unsichtbar für Gegenparteien"


nicht das die stops und orders dann nur lokal auf dem rechner verweilen und erst ausgeführt werden, wenn das lokal betriebene trading programm diese zur ausführung übermitteln - bzw. nicht ausgeführt werden, weil der rechner gerade ausgeschaltet ist. :D

grüße
dan
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27

Sunday, September 11th 2011, 4:00pm

OT: Steuer

Habe zur steuerlichen Gewinn-Ermittlung im IB-Thread geantwortet.
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goso

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26

Sunday, September 11th 2011, 2:38pm

Da kann ich Purri nur zustimmen, Stops sind in keinem Orderbuch sichtbar, Limits dagegen selbstverständlich schon, die kann man mittels Hidden oder Iceberg aber "verstecken". Stops werden beim Erreichen des Stopkurses zu Marketorder, anders sieht die Sache natürlich bei Marketmakerplattformen aus, die sehen die Stops immer.

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enuxx

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25

Sunday, September 11th 2011, 2:11pm

Meine Orders sind im FX im Gegensatz zu manchen kleineren Aktien nicht so groß, dass ich eine Iceberg-Order brauche, Hidden Order wäre dann ja auch nicht so wichtig. Mich irritiert allerdings dennoch ein wenig die Aussage von Alpari: "Setzen Sie Stopps unsichtbar für Gegenparteien".

Habe da etwas interessantes entdeckt bei einem Alpari Pro Konto für Forex:

"Setzen Sie Stopps unsichtbar für Gegenparteien"

Steht bei den anderen Konten nicht. 8o

index.php?page=Attachment&attachmentID=18255
Stop-Orders sind immer unsichtbar für Gegenparteien. Limit-Orders werden normalerweise in der Markttiefe angezeigt, und die kann man mit Hidden- oder Iceberg-Orders verstecken..

Purri

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24

Sunday, September 11th 2011, 1:19pm

Habe da etwas interessantes entdeckt bei einem Alpari Pro Konto für Forex:

"Setzen Sie Stopps unsichtbar für Gegenparteien"

Steht bei den anderen Konten nicht. 8o

index.php?page=Attachment&attachmentID=18255
Stop-Orders sind immer unsichtbar für Gegenparteien. Limit-Orders werden normalerweise in der Markttiefe angezeigt, und die kann man mit Hidden- oder Iceberg-Orders verstecken..

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23

Sunday, September 11th 2011, 12:03pm

Ok, ist ja schon einmal eine Aussage. Dann liege ich ja schon mal ganz gut, denke ich. Gibt es denn bei den Brokern mit engl. Support größere Unterschiede? Currenex scheint mir ja schon zu den Top-Anbietern zu gehören und wird ja auch im Ausland genutzt bzw. kommt wohl daher.

Currenex + deutschsprachiger Support ist eine Kombination, bei der die Auswahlmöglichkeiten äusserst beschränkt sind, ausser dem von dir erwähnten Anbieter fällt mir da nichts ein.

goso

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22

Sunday, September 11th 2011, 11:59am

Currenex + deutschsprachiger Support ist eine Kombination, bei der die Auswahlmöglichkeiten äusserst beschränkt sind, ausser dem von dir erwähnten Anbieter fällt mir da nichts ein.

enuxx

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21

Sunday, September 11th 2011, 11:52am

Thnx goso,

du kannst aber gerne eine pers. Empfehlung abgeben. Allerdings ist mir ein deutscher Support bei meinem bescheidenen Englisch lieber. Ich tendiere bis jetzt zu Alpari Direct Pro. Modus Ausbrüche aus mehreren Stundencandles nach einer Down/Up-Phase und auch Swing. Gerne auch mal Daytrades im 5 Min. Timeframe. Wichtig sind mir Hidden Orders, geringste Gebühren u. Slippage durch maximalste Liquidität und damit auch Spreads. Denn letztendlich schlägt dieses bei mehreren Lots überproportional auf die Performance, wenn man als einer der letzten ausgeführt wird bei Stopp Buys u. Stopp Markets.

Hier ein Link zu einer Page, auf der du nachsehen kannst was Currenex so alles kann bzw. nicht kann

http://www.londoncapitalgroup.com/lcgfx_currenex.html

Soll aber keine Werbung für diesen Broker sein, d.h. allerdings auch nicht, das ich irgendetwas negatives zur LCG sagen könnte.

goso

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20

Sunday, September 11th 2011, 11:41am

Hier ein Link zu einer Page, auf der du nachsehen kannst was Currenex so alles kann bzw. nicht kann

http://www.londoncapitalgroup.com/lcgfx_currenex.html

Soll aber keine Werbung für diesen Broker sein, d.h. allerdings auch nicht, das ich irgendetwas negatives zur LCG sagen könnte.

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19

Sunday, September 11th 2011, 11:31am

Yep, genau, Currenex. Hidden Orders nennt sich das also. Möchte bzw. möchte nicht, muss aber von IB für Forex weg, da dort, mir völlig unverständlich, für abgeschlossene Forex Transaktionen keinerlei Profit/Loss in den Abrechnungen angezeigt wird. Für die Steuererklärung ergibt das eine administrative Katastrophe. Zwar notiere ich mir alle Trades in Excel, aber ich habe keine Lust, diese dann wieder gesondert zu extrahieren für die Steuer.

Ist dieses Konto nicht das mit der Currenex Plattform? Dort gibt es nämlich Hidden Orders.

goso

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18

Sunday, September 11th 2011, 8:32am

Ist dieses Konto nicht das mit der Currenex Plattform? Dort gibt es nämlich Hidden Orders.

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Shakesbeer (12.09.2011)

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17

Saturday, September 10th 2011, 10:13pm

Habe da etwas interessantes entdeckt bei einem Alpari Pro Konto für Forex:

"Setzen Sie Stopps unsichtbar für Gegenparteien"

Steht bei den anderen Konten nicht. 8o


remon

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16

Sunday, November 21st 2010, 3:14pm

Ist zwar etwas Off-Topic, was der Autor von Daniels Post jedoch noch interessantes erwähnt, ist der Aufwand den manche Trader dort betrieben bevor sie sich an den Desk setzten.

Quoted

we use to have traders meditate for 30 mins each day before they sat down in their desks to help them get into the 'zone', once they were in the 'zone' they were unstoppable and also if you try to talking to them - you wouldnt get a reply for the next 12 hours

http://www.forexfactory.com/showpost.php…54&postcount=10

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Roti

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15

Sunday, November 21st 2010, 3:03pm

Orderbuch Bid, Ask-Volumen

Es ist mir beispielsweise auch ziemlich egal wie hoch frequentiert ein Marktteilnehmer Orders ins Buch stellt und wie oft er sie wieder cancelt. Er trägt sein Risiko, ich trage mein Risiko!


Hallo,

dito, "die Hand heben" also eine Orderbereitschaft im Buch zu zeigen und diese dann kurz drauf wieder verschwinden zu lassen dient doch dazu andere Martteilnehmer zu bestimmten Orders an bestimmten Levels zu veranlassen bzw. zu locken, vgl. Webinar bei WH SelfInvest Hr. Erdal Cene.
Und wenn es mich aus den Spiel wirft wegen angeblichen Stop-Fishing habe ich doch als guter Trader einen Wiedereinstieg, usw. in einem liquiden Markt parat.

Gefährlich ist es doch nur auf illiquiden Märkten oder Zeiten wo wenig Volumen da ist; hier können Big-Player weit mehr ausrichten. Daher mit Mental-Stopp arbeiten wenn es unbedingt in so einem Segment oder so einer Handelszeit sein muss, jedoch gehört eine große Beherrschung und stetige Marktbeobachtung zum Mental-Stopp dazu ;)

Gute Trades.
Beste Grüße

Roti :)

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DanielR

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14

Sunday, November 21st 2010, 11:57am

Grundsätzlich interessieren mich diese Sachen auch nicht.

Vielleicht mal ein paar Auszüge aus einem Thread bei FF, wo ein ehemaliger Mitarbeiter vom Cash Desk aus dem Nähkästchen erzählt (FX cash dealing desk 2003 and 2004, Large Australian Investment Bank in Sydney,..). Vielleicht lässt sich daraus auch etwas mehr erkennen, wie die Realität ist:

...To the idea of chasing stops - Yes, this did occur, quite often. During news times mostly. We would see where stops were with our clients, we also had a good idea where market depth was, and we would send through volumes of trades to take them out, in order to make money for the bank...

See the bank always came first...profitability for the bank the most important thing overall. Clients would leave eventually, successfull or not....but the bank was always there, so it was our main priority...

Brokers arent bad, they arent there to be against you. But they may not, in terms of co operation in the market itself, work with you...

But in simple cases, banks see where their clients have places stops, or reversal orders - then if they have enough volume in their pockets available (im most instances they can have) they hopefully go for stops at certain levels and drive the market into momentum, to which people begin going with the momentum or closing out orders to avoid losses, leading to greater profits...

If you remember late last year, the euro had troubles breaking below 1.1885 for a long, long time. It was because central bank buying was at this level. It was reported that numerous investment banks worked together to try to break this level and repeaditly failed ...

Order flows came from both Interbanks and institutions. They made their decisions on seeing who is buying what (often the client made a big difference, cause if a big buyer/seller is a major player, it leads to other investment houses following their lead and moving the momentum in the market.) and when they were buying them, at which prices, and where they were building a base to collect orders...


wers mag .. ich glaub nicht an den Weihnachtsmann. Und ja, es soll uns wurscht sein .. entweder die Setups gehen auf Dauer auf oder nicht.

Gruß
Dan
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Sunday, November 21st 2010, 1:28am

"Stopp-Fishing...:-)"

Auch hier wird meiner Anschauung nach nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Folgende Betrachtung bezieht sich hauptsächlich auf FX-ECNs bzw. auf hochliquide Futures.

Argument Nr. 1 ist die stetig zunehmende Liquidität der bereits angesprochenen Märkte. Perfect Trader hat ja schon hinreichend erläutert: zur Abarbeitung der dazwischen liegenden regulären Volumina muss bei den meisten Marktkonstellationen erhebliches Kapital bewegt werden, d.h. nicht unerhebliches Risiko wird in Kauf genommen, von einem Free-Lunch kann also nicht unbedingt die Rede sein. Des Weiteren sind bedeutende Marktteilnehmer sowieso darauf angeweisen, ihre abnormalen Positionssizes mittels komplexer Algorithmen zu "stückeln", d.h. die Stopps liegen in den meisten Fällen nicht dort, wo man sie vermuten könnte, z.B. zentral an markttechnisch relevanten Marken. Die Frage, ob die ("ungestückelten") Stopps kleinerer Marktteilnehmer (im einstelligen Kontraktbereich) bei diesem Spiel eine so große Rolle spielen, kann glaube ich jeder hier selbst beantworten. Die Zeiten, in denen es z.B. möglich war, den FGBL mittels einer großen Sell-Order ein paar Dutzend Ticks gen Süden zu schicken, sind meiner Meinung nach vorbei.

Argument Nr. 2: meist sind mehrere Big-Player im Markt. Meine Meinung und Erfahrung: je mehr potente Mitspieler im Markt agieren, desto mehr egalisieren sich o.g. Versuche, was wiederum das Risk für o.g. Handelsansätze deutlich nach oben zieht.

Argument Nr. 3 bezieht sich v.a. auf Foreign Exchange: die OTC-Charakteristik verwässert IMHO gezielte Informationen über Stopp-Level oder auch über kumulierte Order-Statistiken meiner Auffassung nach dann doch sehr. Außerdem sind große Marktteilnehmer nach meiner Einschätzung nicht nur selektiv im Spot aktiv, sondern auch in den Forwards, Foreign Exchange Swaps, Currency Swaps oder Options etc. unterwegs. Die "Bank for International Settlements" veröffentlicht im Übrigen in regelmaßigen Abständen ihren "Triennial Central Bank Survey (foreign exchange and derivatives market activity)" mit aufschlussreichen Statistiken zu FX-Umsätzen.

Lange Rede kurzer Sinn: selbst wenn solche Informationen in Umlauf gebracht werden, so sind sie meiner Meinung nach nicht so wertvoll wie vielerorts diskutiert. Die Märkte sind inzwischen viel zu komplex. Solche "banalen" Informationen können hilfreich sein, sind aber bestimmt nicht wesentlich. Ein gewisses Risiko trägt meiner Betrachtung nach jeder Marktteilnehmer.


Überhaupt sind Themen wie "Manipulation" oder Missbrauch" im aktuellen Börsenumfeld immer schwieriger zu diskutieren. Ich habe für mich den Entschluss gefasst, die Dinge zu akzeptieren wie sie sind. Das bedeutet für mich z.B. im Klartext: ich sehe keine klar gezeichnete Linie bzw. Grenze was die Manipulation der Märkte betrifft. Ob und wie ein einzelner Marktteilnehmer gezielt Entry-Order-Level oder Stopp-Order-Level ausfindig macht, spielt doch keine Rolle. Das ist doch unser aller Job. Die Möglichkeiten bzw. Tools sind vielfältig: statistische Auswertungen/Ansätze (z.B. durch die CRVs div. Marktteilnehmer), HFT-Technologien (Stichwort Quote-Machines)... Es ist mir beispielsweise auch ziemlich egal wie hoch frequentiert ein Marktteilnehmer Orders ins Buch stellt und wie oft er sie wieder cancelt. Er trägt sein Risiko, ich trage mein Risiko! Wichtig ist nur, dass man ansatzweise versteht, gegen wen man gerade antritt!

Meiner Auffassung nach herrscht zumindest an den liquiden Märkten immer noch etwas wie Chancengleichheit. Mag einer jedoch behaupten die Märkte sind unfair, so gebe ich ihm eingeschränkt Recht. Denn fair waren die Märkte noch nie! Das war und bleibt das Spiel!

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Saturday, November 20th 2010, 4:29pm

Mit den Fritten-Buden ist das wirklich ein Problem. Die wurden ursprünglich zum Teil ja sogar gegründet, um Feld-Forschung über den Nutzern zur Abschöpfung ihrer kollektiven Intelligenz zu betreiben. Streng gesehen sind sogar kumulative Statistiken der Verrat von Geschäfts-Geheimnissen ihrer Nutzer, die wohl nur darum durchgehen, weil man deren Erhebung und Veröffentlichung irgendwo im Kleingedruckten direkt oder mittelbar zugestimmt haben wird.

Das direkte Abfischen von Stops unter Ausnutzung eines Insider-Informations-Vorsprunges wird aber mit keinerlei Zustimmung legitmiert werden können, da es den Nutzer direkt und erkennbar schädigt, was bei kumulativen Statistiken nicht zwingend gefolgert werden kann. Selbst wenn man eher dafür plädiert, daß auch kumulative Daten schädlich für die Kunden-Interessen sind, wird es aber sehr schwierig den Schaden zu quantifizieren, was beim Stop-Fishing eher einfach ist.

Eine pauschale Übertragung von Kritik an bedenklichen Teil-Aspekten auf ein voreiliges allzu negatives Gesamt-Bild wird sowohl technisch als auch juristisch eher unzutreffend sein. Für eine wirklich zutreffende und abgerundete Einschätzung müßten die einzelnen Fakten sehr genau untersucht werden.
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DanielR

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11

Saturday, November 20th 2010, 3:09pm

ich wäre schon allein bei dem begriff "missbrauch" vorsichtig.

kleines beispiel. open orders und open positions in fx währungen über jedes pair hinweg, z.b. hier: oanda

nun, ich brauch nicht viel fantasie, um mir anderweitig abgeleitete darstellungen vorzustellen, die hilfreich wären. und wenn sie schon so ein kleines tool darstellen, gibts auch eine "premium" version. bei so einem tool werden definitiv die daten der nutzer verwendet. ob das mißbrauch ist, ist in diesem fall eine andere geschichte. gefallen tut es mir nicht wirklich - das da meine daten verwendet werden. und wie gesagt, da gibts sicher noch eine "premium" version, nur die hab ich nicht. da wird sicher alles im "legalen rahmen" getan um sich vorteile zu verschaffen.

gruß
dan
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