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retep

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Yesterday, 12:00pm

Ein Hauch von Realität - oder - Wie man Wähler anfüttert????

Zitat

WASHINGTON (AFP)--For many Americans the long-cherished dream of home ownership was dashed by the financial crisis, and coming government reform might make it even more difficult.
After overhauling Wall Street and the healthcare system, U.S. President Barack Obama's administration was set to--by January 2011--tackle rules that have underpinned the housing industry for decades.
Obama's main tool for change is a shift in the policies of large government-backed lenders that have provided mortgages for millions of middle-class Americans since the 1930s, but which recently needed bailouts worth hundreds of billions of dollars to stay afloat.
How the U.S. Treasury Department intends to reform the housing market is unclear. But one thing is certain--the state will no longer sustain home ownership rates at levels seen before the crisis.
With the creation of lenders Fannie Mae (FNMA) and later Freddie Mac (FMCC), as they are commonly known, successive governments have fostered home ownership.
Ownership rates saw almost constant growth between 1940 and 2004, with a blip in the 1980s when interest rates rose prohibitively.
According to the historian and sociologist Thomas Sugrue, "every generation has offered its own version of the claim that owner-occupied homes are the nation's saving grace."
"During the Cold War, home ownership was moral armor, protecting America from dangerous outside influences."
As William Levitt, the real estate developer regarded as the father of suburbia, once claimed, "No man who owns his own house and lot can be a communist."
Later, during the 1993-2001 Democratic presidency of Bill Clinton, home ownership was seen as an important element in achieving personal fulfillment, neighborhood stability and crime prevention.
However, as millions of Americans struggle to pay monthly bills, the crisis has kicked up a painful realization that not every American might be qualified to own their own home.
That realization has forged Obama's approach, which is likely to break with the notion of a "home ownership society" supported by successive presidents across party lines.
In 1994, Clinton set a target of having 67.5% of occupants own their homes by 2000.
The goal was reached and taken further by his Republican successor George W. Bush, who vowed to expand "home ownership for all Americans."
The ownership rate rose to a peak of 69.2% in late 2004, according to Census Bureau figures.
However, that number has retreated dramatically with the crisis.
According to a recent study by the Federal Reserve, the 67.2% rate of home ownership seen at the end of 2009 might actually be inflated by about 5.6%, as some homes are in reality owned by banks rather than occupants.
That would make current home ownership levels the lowest since the 1960s.
The writing might be on the wall for further declines.
A move to overhaul Fannie and Freddie could further reduce access to capital for the less well-off, dampening a dream that has been embossed on the U.S. political and social landscape for decades.
"To be clear, the government's footprint in the housing market needs to be smaller than it is today," Shaun Donovan, Obama's head of housing policy, recently remarked.

(END) Dow Jones Newswires
September 08, 2010 05:06 ET (09:06 GMT)
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retep

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Yesterday, 9:23am

Zitat

Wie BP Google benutzt


BP hat auf dem Höhepunkt der Ölpest bei Google eine Schutzwand aufgebaut. Auch andere Grosskonzerne bezahlten Millionen, damit die gewünschten Treffer angezeigt werden.

Bezahlte Suchresultate werden zu einem immer grösseren Geschäft für Google, vor allem dann, wenn es kriselt. Der Ölkonzern BP zum Beispiel hat während der Katastrophe im Golf von Mexiko Dutzende von Suchbegriffe für sich reserviert, um besser dazustehen. Noch heute erscheinen PR-Texte und optimistische Videos an erster Stelle, wenn man auf Google nach dem Ölleck sucht.

Der Raster und das Einnahmemodell der bezahlten Suchanfragen gehören zu den bestgehüteten Geheimnissen von Google. Doch ein internes Dokument, das in die Hände des Fachmagazins «Advertising Age» gelangt ist, listet die grössten Auftraggeber solch bezahlter Suchanfragen für den Monat Juni auf. Google wollte dazu keine Stellung nehmen, kündete wegen der Publikation der vertraulichen Daten aber eine Untersuchung an.

Günstige Werbung

Die Liste bestätigt einen wachsenden Trend von Unternehmen, Stichworte zu kaufen und Suchanfragen zu steuern, um ihr Image aufzupolieren oder neue Produkte zu lancieren. Das ist weit günstiger als wie üblich Werbespots im Fernsehen zu schalten und der Beachtungsgrad ist erst noch höher. So investierte BP auf dem Höhepunkt der Ölkatastrophe 3,6 Millionen Dollar in Adwords von Google, dem Werbearm des Konzerns, der letztes Jahr 23 Milliarden Dollar generierte, den Hauptteil des Umsatzes.

Die Differenz zu anderen Ölkonzernen war markant: Exxon steckte im Juni nur 43'000 Dollar in die von Google offerierte Imagepolitur. BP selber hatte vor der Krise dafür nur 57'000 Dollar im Monat aufgewendet. Alles in allem liess sich BP die Werbung im ersten Halbjahr 78,7 Millionen Dollar kosten, verglichen mit 94 Millionen im ganzen letzten Jahr.

AT & T investierte grosszügig

Am meisten Geld steckte im Juni aber der Telecomkonzern AT & T in die Google-Maschine. Er investierte über acht Millionen Dollar in die Lancierung des iPhone der vierten Generation, dessen alleiniger Provider er vorderhand ist. Apple selbst wendete weniger als eine Million für Google-Resultate auf. Eine prominente Rolle spielte auch die Apollo-Gruppe, wie BP ein Krisenunternehmen. Der Konzern betreibt die University of Phoenix, eine Online-Hochschule, die im Verdacht steht, ein Vehikel zur Subventionsgenerierung zu sein.
Quelle: BZ
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retep

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Wednesday, September 1st 2010, 7:39pm

Politiker zweifelt - Haben die USA überhaupt noch Gold in Fort Knox?

Zitat

In den USA herrscht Skepsis, ob in dem berühmten Tresor überhaupt Gold lagert. Die Regierung soll nun die Fakten offen legen.

Der US-Abgeordnete Ron Paul zweifelt an den Goldreserven in Fort Knox. Der Republikaner Paul will deshalb im September ein Gesetz ins Parlament einbringen, das eine Prüfung der US-Goldreserven ermöglichen soll, wie das Büro des Politikers bekanntgab.
...
Quelle: Welt online
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retep

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Tuesday, August 24th 2010, 12:21pm

Es gibt zwei wichtige Trends der letzten Jahre:

Zuerst: - Rückzug von Firmen von AroundTheWorldListings
Jetzt: - Umstrittene Bewertungen - Gesunde Abstinenz von Ratingagenturen Quelle: FTD
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cranberries18

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Tuesday, August 24th 2010, 8:31am

Die Schwierigkeit ist es, den Anleihecrash, bzw. den Zinsanstieg zu timen. Es ist nicht die Frage, ob es passiert, sondern nur wann?!

Genauso wie bei der Subprime - Blase. 2005 warnten schon die ersten, dass es eine Blase ohne nachhaltigem Inhalt ist, jedoch erst 3 Jahre später platzte diese Blase. Es kann sein, dass wir uns noch länger so dahinwurschteln, bis es nun zum finalen Zinsanstieg kommt und dann ist die Mühle zu. Staaten billig verschuldet, schon 1 % Zinsanstieg würden eben die Japaner wohl vernichten und das Domino hätte gestartet.
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retep

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Monday, August 23rd 2010, 2:28pm

Das musst mal schaffen als Notenbankchef die Weltwirtschaft in eine Sackgasse zu manövrieren und dann den Eingang auch noch zu versperren;

Thank you Alan!
Thank you Ben!


Also ich wäre da etwas realistischer:
Thank you Roni
Thank you Maeggi
Thank you LDP

Welchem US Präsidenten wird wohl "die Ehre" zufallen in 20 Jahren nach dem plötzlichen Wunder der neuen langlebigkeit im eigenen Land zu suchen? ^^
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cranberries18

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Monday, August 23rd 2010, 2:25pm

Auch interessant:

Die Herde rennt wieder!

http://www.ftd.de/politik/deutschland/:z…r/50158388.html
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cranberries18

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Monday, August 23rd 2010, 2:13pm

Das musst mal schaffen als Notenbankchef die Weltwirtschaft in eine Sackgasse zu manövrieren und dann den Eingang auch noch zu versperren;

Thank you Alan!
Thank you Ben!
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retep

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Monday, August 23rd 2010, 1:45pm

Das Pendel schlägt zurück. Und es trifft die die sich zu guten Zeiten am meisten über die inkompetenz der anderen gefreut haben (wie produziert man Wohlstand für sein Volk). Siehe USA, Grossbritannien, Irland, Island.... und natürlich die Japaner. Die sind allen anderen allerdings schon 20 Jahre voraus. Willkommen Zukunft....


Das Rätsel der rekordtiefen Zinsen Quelle: BZ

Der Traum vom Schloss endet im Zwangsverkauf Quelle: TA

Amerikanische Abwärtsspirale - Erst der Job, dann das Haus Quelle: Handelsblatt

Schuldenkrise - Britische Sperrstunde für die Wirtschaft Quelle: FTD

Quoted

Ein Hauptproblem unseres Zentralbankensystems ist, dass der Zins künstlich von den Zentralbanken gemacht wird und nicht vom freien Markt bestimmt wird. Dies führt zu Fehl-Allokationen der Resourcen, verursacht eine Scheinblüte der Wirtschaft und treibt Staaten in die Schulden-Falle. Wenn die Flucht aus dem Fiat-Geld durch steigende Zinsen bekämpft wird, fliegt uns das ganze System um die Ohren.


Und das beste? Die Amis wählen wieder einen Republikaner - weil sie nicht fähig sind zu sehen das sie selber Schuld sind. Noch ein Krieg im nahen Osten (bietet sich nach Amilogik ja förmlich an) und der definitive Niedergang wäre eingeläutet.
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Monday, August 23rd 2010, 1:27pm

Re: Der Fluch der Niedrigzinsen

@ cranberries18

Der von Dir empfohlene Wellenreiter-Artikel war diesmal sogar besonders lesenswert, obwohl Rethfelds Analysen meist mit zu den besseren gehören.
Wer nichts weiß, muß alles glauben.
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cranberries18

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Monday, August 23rd 2010, 12:26pm

Der Fluch der Niedrigzinsen

...das ist vergleichbar mit einer Situation, in die Bewohner eines brennenden Hauses ihr bereits gerettetes Hab und Gut zurück in die Flammen werfen.

http://www.wellenreiter-invest.de/Wellen…eiter100821.htm
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Wednesday, August 18th 2010, 9:24pm

Reparierter Link zum letzten Artikel

@ DickT

Danke für Deine Empfehlung, hier noch der funktionierende Link dorthin, Deiner hatte irgendeinen Schaden mit dem Sonderzeichen darin.
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DickT

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Wednesday, August 18th 2010, 8:31pm

Nash-Gleichgewicht


die einfachste Erklärung zum Thema "Nash-Gleichgewicht" (immerhin gab es dafür einen Nobelpreis) gibt es im Film "A beautiful Mind" :rolleyes:
Für die wenigen, die den Film noch nicht gesehen haben: sehr zu empfehlen.

... und PT auch verbal danke für die beiden interessanten Beiträge.
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Shakesbeer

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Wednesday, August 18th 2010, 5:29pm

Das erinnert an den VW-Übernahmeversuch durch Porsche mit den teils irren Ausschlägen des Aktienkurses.
Gruss Shakesbeer
Two beer or not two beer (Shakesbeer) :D
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Wednesday, August 18th 2010, 3:14pm

Mehr Irrationalität

Da mir gerade Irrationalität unterkam, hier noch ein interessantes Beispiel: Eine modifizierte Versteigerung, bei der sowohl der Höchstbieter als auch der Zweitbieter ihre Gebote bezahlen müssen, obwohl nur der erste den Zuschlag bekommt.

Nehmen wir mal an, es ginge um 1 EUR. Dann werden die Klügeren bei etwa 50 Cent aussteigen. Steht die Versteigerung 0,99 + 1,00 EUR für die beiden höchsten Gebote ist die Sache schon sehr bitter, es geht nicht mehr um einen sinnvollen Gelderwerb, sondern nur noch um Verlust-Minimierung. Je nach initalem Risk und erwartetem CRV macht es für die (meist nur noch zwei) unvorsichtig verbliebenen Spitzenbieter nun Sinn, weiter zu bieten, um nicht allzu viel zu verlieren.

Spätestens beim Überschreiten jedes noch sinnvollen CRV, also bei 2 bis 3 EUR hört der Unsinn aber nicht etwa auf. Vielmehr findet jetzt eine weitere Umbewertung des Zieles statt von Verlust-Minimierung zum Plattmachen des Anderen. Reale Spielrunden sollen schon bis zum 50-fachen des möglichen Gewinns gegangen sein. Bevor man das z. B. auf einer Party als Gag einbaut, sollte man darum absichern, daß sich nicht später die Ehepartner der Beteiligten mit abgebrochenen Sekt-Flaschen attackieren, was es auch schon gegeben haben soll.

Spielt alles keine Rolle an den Finanz-Märkten? Weit gefehlt! Viele Übernahme-"Schlachten" verlaufen genau nach dem Muster und wer dort in so einem Poker als Aktionär mitzockt, kann in jedem Moment auf der Position des Zweiten sein, der tüchtig verliert. Bedauerlicherweise trifft sowas auch für viele Ausschreibungen zu, wo ein Großteil der Arbeit und der später haftungswirksamen Festschreibungen zum Nulltarif erfolgen muß, um überhaupt in die vage Vorauswahl für einen späteren Zuschlag kommen zu können.
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Wednesday, August 18th 2010, 2:56pm

Re: Kollektive Intelligenz

Bei allen solchen Dingen gibt es interessante Fragen. Die erste wäre schon mal, wie so etwas funktioniert. Würde es wirklich nachweislich längere Zeit stabil funktionieren, würde jeder rationale Marktteilnehmer daran teilnehmen. Daduch könnte aber keiner mehr einen Vorteil daraus ziehen.

Das hängt eng mit dem alten Witz zur Markt-Effizienz zusammen: Als ein Student einen Geldschein findet und das seinem Professor sagt, antwortet der, daß es nicht sein könne, weil ihn schon jemand aufgehoben hätte.

Darüber hinaus gibt es interessante irrationale Phänomene, wie z. B. beim Zahlwahlspiel, wo derjenige gewinnt, der am nächsten von 2/3 des Durchschnittes aller Spieler liegt, die eine Zahl von 0 bis 100 wählen dürfen. Der einzig stabile Wert (Nash-Gleichgewicht) ist offenbar 0.
Im realen Spielen gibt es aber genug Leute, die nicht zusammen mit allen anderen die rationale 0 nehmen. Gute Werte zum Gewinnen liegen in der Praxis meist zwischen 15 und etwas über 20, je intelligenter die Mitspieler desto tiefer.

Weiterhin ist die Qualität der Teilnehmer an diesen Umfragen genauso heterogen wie ihre Motive. Ich traue solchen Dingen eher weniger, obwohl im Prinzip bei manchen Sachen kollektive Intelligenz gute Resultate liefert.

Im Trading wird das aber eher weniger zutreffen, da auch hier wieder mal bei der falschen Stelle, dem Entry angesetzt wird, statt sich darin zu üben, bewußt mit den Risiken des Marktes umzugehen.
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retep

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Wednesday, August 18th 2010, 1:09pm

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xxx

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Monday, August 16th 2010, 6:34pm

Neben der Kollektiven Intelligenz gibt es auch Omen:

Quoted

Am letzten Donnerstag wurde an der New Yorker Börse ein Hindenburg-Omen generiert. Dieses warnt vor drohenden starken Kursverlusten.
http://www.nzz.ch/nachrichten/startseite…_1.7223590.html
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Mihcat

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Monday, August 16th 2010, 1:18pm

Kollektive Intelligenz

http://intelligentrecommendations.com/index.php

Wobei mir die bisherigen Teilnehmerzahlen sehr gering erscheinen, um aussagekräftig zu sein.(Ich bin allerdings kein Statistiker)

Bis zum 16.08.2010 haben 1159 User : 3545 Empfehlungen + 5967 Assetklassen verteilt
Mihcat :)
"Der Zufall begünstigt nur den vorbereiteten Geist." (Louis Pasteur)
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Mihcat

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Monday, August 16th 2010, 12:24pm

Kollektive Intelligenz

http://www.boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_456868

Ein untrügliches Gespür für Kurschancen an der Börse, das würde man am
ehesten einem Experten wie einem Analysten oder Fondsmanager zutrauen.
Nach der Theorie der "kollektiven Intelligenz" haben die Fachleute aber
keine Chance gegen: Die Masse der Anleger selbst.
Mihcat :)
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