Habe das Gefühl das hier ziemlich viel "zerredet" wird, bin aber begeistert mit was für einem enthusiasmus hier versucht wird das Problem zu lösen.
Da ich nicht ganz auf den Kopf gefallen bin habe ich die mathematische Gleichung von Goso eigentlich schon beim ersten mal verstanden, was nichts daran ändert dass ich gerne eine Position die komplette Woche auf Long halten möchte,
und ab und an mal zwischendurch shorten würde, was definitiv nicht möglich ist ohne die Longposition aufzulösen.
Ein anderer Aspekt ist der Spread den ich jedesmal zahlen müsste wenn ich die Long nach dem shorten wieder öffnen will.
Also:
Trade #1: long bei 100 -> Kurs steigt auf 120
Trade #2: short bei 120 -> Kurs steigt auf 140
Trade #1: close bei 140
Trade #3: short bei 140 -> Kurs fällt auf 120
Trade #2/3: close bei 120 -> Kurs fällt ins Bodenlose

Nur so viel, es hat weder etwas mit präzisen Ein- oder Ausstiegen zu tun, noch muss man dazu besonders abstrakt denken, aber was soll's, ich lass es, meine Lust Pfarrer zu spielen -der predigt nämlich immer den selben Text- ist enden wollend.
Wie würdest Du mein Szenario handhaben?
@ mcfly
Auch wenn das jetzt überheblich klingt, aber nimm dir ein großes Blatt Papier, schreib dir die Zahlen von gosos Beispiel darauf, und fang an zu denken!
Bevor dir wichtige Basics nicht vollkommen klar sind, brauchst du mit dem Traden nicht anzufangen, denn dann wird das nichts.![]()

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