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MB/8

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18

Sunday, February 19th 2012, 4:28pm

@ Finatic

Die Kausa Brendel wurde hier und auf unzähligen anderen Seiten hinreichend beleuchtet und durch glasklare Beweise als Fake entlarvt. Alle gegenteiligen Beteuerungen und Wunschdenken setzen diese Tatsache nicht außer Kraft.

Die Neidkeule läßt Du als Todschlagargument auch besser stecken. Sei gewiss, dass sich hinter den FXM-Kritikern gestandene Trader befinden, denen Dein Kumpel Kai nicht einmal die Stiefel putzen könnte.

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bo1

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17

Sunday, February 19th 2012, 4:19pm

@ Finatic

Lies Dir doch erst mal den Threat genau durch, bevor Du so voreilig reagierst. Wenn Du die Fake-Beweise detailliert widerlegen kannst, nur zu!

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16

Sunday, February 19th 2012, 10:53am

@ Perfect Trader

schade, in diesem forum von Dir solch eine Begruessung zu erhalten !

man darf also keine eigene Meinung mehr haben, dann wird man auf ingnore gesetzt !
"FXM" kannte ich ja nichtmal, diesen hast doch Du mir erst gezeigt, aber dort bist ja auch Du der Antreiber der Fake-Verschwoerung.

Und sollte jemand noch etwas zu Kay Brendel sagen wollen, lieber Perrfekt Trader, dann sei es doch jedem erlaubt, dieses Forum existiert
doch zum Austausch !!!!!
Ich konnte jedefalls viel von Kay lernen, bin wirklich erschrocken wie Du dieses Thema angegangen bist und vorallem wie Du Diskusion
fuerst und mir den Mund verbieten willst.

Mir hat der Austausch mit Kay sehr viel gebracht !

Auch wenn ich hier neu bin und keine 3000 Beitraege geschrieben habe sollte es doch moeglich sein ein nettes, freundliches miteinander
zu generieren, und jeder sollte das Recht haben seine Meinung zu vertreten ohne anderen auf den Schlips zu treten !

In diesem Sinne :... Good trades

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15

Sunday, February 19th 2012, 1:36am

Der Inhalt ist genauso dubios wie die Satzzeichen-Ballungen. Da ich offenkundig pure Provokationen nicht sehen möchte, setze ich erstmalig nach 6 Jahren einen Nutzer auf Ignore.

3 Beiträge zum Kennenlernen von anderen Tradern als Einstieg sind ok. Dann eine Profilierung mit dem "FXM" zu beginnen, erweckt kein Vertrauen. Da fachlich zum "FXM" ALLES gesagt wurde, kann kaum jemand, der wirklich fachlich interessiert ist, dazu noch etwas hören wollen.

Wenn aber jemand ALLE bewiesenen Fake-Indizien widerlegt hat, kann er die Diskussion DANACH gerne neu anstoßen.
Wer nichts weiß, muß alles glauben.

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Dobi (20.02.2012), MB/8 (19.02.2012)

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14

Saturday, February 18th 2012, 8:09pm

@Perfect Trader

Kay Brendels Trading Projekt war keinesfalls ein Fake !?!! Wie kommt ueberhaupt irgend jemand auf die Idee ??????? Fuer mich absolut unverstaendlich.
Ist es der pure Neid der Menschen zu solchen Äusserungen herablässt ?
Wem sollte das denn etwas bringen ? Er hat doch in seinem Projektjahr merhfach seinen Broker gewechselt !!!!!

Ich habe persönlich Kontakt zu Kay und kann nur bestaetigen, es war kein Fake !!!!!!!!!!!!!!

Ich habe grosse Achtung vor Kay, seiner Lernbereitschaft und seinem Ergebnis !!!!!!!

Schade, das man erfolgreichen jungen Menschen nicht Ihre Leistung honoriert. Nur weil andere diese Performance nicht erreichen !!!

Jeder der Kay kennt, wuerde sein Ergebnis nie in Frage stellen !

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13

Saturday, February 18th 2012, 5:34pm

@ Finatic

Daß die Dinge um Kay Brendel eher eine gefakte Marketing-Aktion als echtes Trading waren, hättest Du aber im Thread zum "FXM" oder weiteren in dem Thread ebenfalls aufgeführten Foren bis zu kleinsten Details nachlesen können.
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MB/8 (19.02.2012)

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12

Saturday, February 18th 2012, 3:17pm

das Beispiel Kay Brendel zeigt doch ganz klar das es sich lohnt !
Nach nur 9 monatiger Einarbeitung startete er das Projekt "Forexmillionaer" und ertradete aus 1000 Euro in einem Jahr satte € 75.000 !!

Ich selbst beschaeftige mich mit dem Forexmarkt seit etwa Anfang letzten Jahres, meinen ersten Account habe ich dann auch gleich geschrottet und 2 Demo-Accounts mussten auch daran glauben. Aber gerade diese Verluste haben meine Motivation gestaerkt, erfolgreich zu werden.

Heute erziele ich eine durchaus gute Performance was die Trefferquote betrifft, jedoch mache ich immer wieder die gleichen Fehler : Bei Verlust Positionsgroesse erhoehen ! Wenn ich das in den Griff bekomme steht einer Laufbahn als selbstaendiger Trader nichts mehr im Weg.
Auch plagt mich der ewig gleiche Fehler, Verluste nicht umzusetzten, den Stop doch noch einige Pips zu verschieben, waehrend die Gewinntrades zu schnell geschlossen werden. Halt die typischen Fehler die wohl jeder am Anfang macht.

Jedenfalls konnte ich die letzten Wochen mein Demo-Account ( ...nachdem ich €6000,-- real Account platt machte) von € 5000,-- auf knapp 17.000 hochtraden, und das mit Anwendung einer realistischen Positionsgroesse.

Ich gestehe das ich viel viel Zeit ins Traden investiere, 8 Stunden täglich minimum, und ich kam nach diesem Lehrjahr zu dem Schluss : "keep it stupid simple",
ich verzichte dabei weitgehend auf Indikatoren und anderes Gedöhns, weniger ist besser, das ist mein Resümee.

Jedenfalls kann ich durch meine Erfahrung bestaetigen das es sich lohnt !

Good Trades !

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11

Tuesday, January 10th 2012, 1:54am

Der mit dem 3-stelligen Millionen-Betrag war nicht Paul Rotter, sondern ein völlig unbekannter Trader. Der Dienstleister, der ihn auch persönlich aus aus seinen eigenen Räumlichkeiten (des Traders, nicht des Dienstleisters) kennt, sagte, daß man aus seinem Erscheinungsbild niemals darauf kommen würde, daß er überhaupt vermögend ist.

Aber mit dem Understatement (manchmal sogar überaus extremen) geht es vielen Leuten. Ich kenne eine Groß-Vermieterin von Gewerbe-Immobilien, die sagte zu einem ihrer Kunden mal: "Ihnen würde man das ja nicht ansehen, wenn sie Millionär wären - vielleicht sind sie es ja schon."
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wolli (10.01.2012)

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10

Monday, January 9th 2012, 6:35pm

Dienstleister (außerhalb der Nepper-/Schlepper-/Bauernfänger-Szene)


Könnte das etwa Paul Rotter sein?

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9

Thursday, January 5th 2012, 9:16pm

Aus kleinem Kapital drei-stellige Millionen-Gewinne

Obwohl ich grundsätzlich zu den wiederholten Mahnern vor überzogenen Erwartungen gehöre, merke ich hiermit mal an, daß mir durch einen persönlichen Kontakt zu einem Dienstleister (außerhalb der Nepper-/Schlepper-/Bauernfänger-Szene) auch nachweisliche Fälle der Bildung von Millionen-Vermögen aus wirklich kleinem Kapital bekannt gemacht wurden, in einem Fall sogar ein drei-stelliges Millionen-Vermögen (in 15 Jahren) im zugänglichen Betrachtungs-Horizont.

Trotzdem sollte niemand meinen, daß er diese Positiv-Beispiele ohne gewaltige eigene Anstrengungen (die nicht in der physischen Erschöpfung bestehen müssen, wohl aber in der Öffnung des Geistes für das Auslüften der Masse der Menschheit inhärenten Vorurteile) auf sich selber übertragen kann.
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Wednesday, October 26th 2011, 11:02pm

Wer nichts weiß, muß alles glauben.

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Friday, September 23rd 2011, 6:37pm

Hallo

Wenn du bereit bist viel zu Lernen und dich nicht von vielen Fehlschlägen abringen lässt, dich in die Materie Fest beißt wie ein Pit Bull, kann es sich Lohnen, man muss viele Opfer bringen, wie sieht es mit der Zeit aus, macht deine Frau das mit, deine Kinder, deine Freunde, der Soziale Kontakt kann ab einem gewissen Level ganz schön leiden kann ich dir sagen. Sei dir bewusst das 90% niemals Geld verdienen und nur Zahlen!! Gehe nicht davon aus das du bestimmt einen Leichten weg findest den gibt es nicht!!!! Und vergesse nicht Trading ist Arbeit zumindest wenn man es nicht wie ein Casino betrachtet, Trading ist kein Spass und kein Spiel.

Überlege dir das ganz genau ob du dich damit belasten möchtest, in ein Abenteuer zu starten wo das ende nicht gewiss ist, das ist es an der Börse nämlich nie ;-)

LG ST

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Sunday, September 18th 2011, 11:24pm

Viel Dank für Eure sehr ausführlichen und interessanten Beiträge. Insgesamt konntet ihr mir damit ein wenig meinen negativen Eindruck nehmen.
Einen Versuch bzw. das theoretische Ausseinanderseiten mit der Materie ist es mir wert.

Natürlich kann mir keiner den Erfolg garantieren, auch nicht bei meiner eventuell bescheiden wirkenden Erfolgsdefinition ("Tradingrendite > Tagesgeldrendite"). Wenn man natürlich noch die Zeit mit einbezieht, die man zur Erarbeitung der Rendite investieren muss, so hat natürlich objektiv betrachtet das Erreichen meiner Erfolgsdefintition bzw. das Traden keinen wirklichen Mehrwert.
Da ich Trading in erster Linie als Hobby sehe (es muss sich natürlich erst einmal zeigen, ob es für mich wirklich das Zeug zum Hobby hat ;)), ist der Faktor Zeit weitestgehend uninteressant.

DanielR

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5

Sunday, September 18th 2011, 8:14pm

RE: Lohnt es sich?

Hallo JT,

Hallo zusammen,

seit einiger Zeit lese ich schon in diesem Forum mit, da mich das Thema Trading schon eine ganze Weile interessiert.


das freut die Leute :-)

Das Verlangen wird natürlich immer größer ... sich ... intensiver zu beschäftigen, das Thema zu durchdringen, zu verstehen. Was mich ein wenig abschreckt, ist das sehr abweisende bzw. eher schützendes Feedback gegenüber Newcomern, welches ich immer wieder wahrgenommen habe. Was ich damit meine ist, dass immer wieder betont wird, dass es nur einer von 100 schaffen wird, man selbst erst nach 3 Jahren intensive Arbeit Gewinne mit seinem Tun erzielt hat, etc.


Hast du ein Ziel (ggf. verbunden mit Werten) definiert? Lass dich von nichts abschrecken ... erst recht nicht von "allgemeingültigen Aussagen". Ob du nach 3 Jahren dauerhaft Gewinne erzielen kannst, ist völlig offen. "intensiv" ist ggf. auch relativ. Was ist für deinen einzelnen "intensiv"? Besitzt du bereits Erfahrungen oder fängst du von null an?
Wenn dein Verlangen groß genug ist, wirst du alle Schranken niederreißen und über das, was du geschrieben hast, schmunzelnd zurückblicken.

Letzendlich ist es nicht mein Ziel irgendwann mal meinen Lebensunterhalt mit Trading zu verdienen, mir geht es eher darum meine Neugier zu befriedigen, festzustellen, wie schwer es ist mit verschiedenen Strategien an der Börse zu gewinnen.


Ich vermute, DIESE Neugier wird schnell befriedigt sein und du wirst feststellen, dass es dauerhaft sehr schwer sein kann, Geld zu verdienen. Für ein längerfristiges Engagement im Beruf Trader wird diese Motivation nicht reichen.

Jetzt meine Frage:
Lohnt es sich für jemanden, der berufstätig ist und mittelfristig natürlich auch eine höhere Rendite als auf einem Tagesgeldkonto erzielen möchte, sich mit der Sache ausseinanderzusetzen?


die Frage ist hier, wieviel meinst du mit "höhere"? 1%? Dann lohnt es sich nicht (Zeitaufwand/Nutzen).

Grüße
Dan
I go for it!

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Friday, September 16th 2011, 2:52pm

RE: Willkommen


Im Prinzip kannst Du mit geringen Risiken sofort anfangen und sogar ohne große theoretische Vorbereitung die ersten Schritte wagen, um Dich in die Materie hinein zu tasten, solange Du Dich GANZ STRIKT an die Risiko-Begrenzung der Verluste pro Trade hälst. Mit 1 bis 2 % Verlust pro Trade und geringen Einsätzen, kannst Du sogar mit einem geschenkten Start-Kapital anfangen, wie sie in Promotions immer wieder angeboten werden.

Mit den geringen Risiken hast Du alle Zeit der Welt, die richtigen Fragen stellen zu lernen, die für Deinen persönlichen Handels-Stil prägend sein werden.
Der gesamte Beitrag lässt als Antwort auf die Frage : "lohnt es sich" nichts zu wünschen übrig;
Den zitierten Teil kann und muss man sicher jedem "Selbstversucher" ans Herz legen.
Die Frage nach einem broker, der besser ist als andere, wird sicher unabhängig von Bonus etc. zu beantworten sein.
Die besseren haben es vielleicht eher weniger nötig, sich durch Boni ins Geschäft zu bringen.
Aber auch dafür gilt natürlich: (fast) alle Zeit der Welt..

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Thursday, September 15th 2011, 11:33pm

Willkommen

Solange die Ziele realistisch bleiben, wozu eine höhere Rendite als auf einem Tagesgeld-Konto ganz sicher gehört, wird man mit dem Trading bei auch nur halbwegs Verantwortungs-bewußtem Umgang mit den Risiken kaum eine katastrophale Niederlage erleben.

Wenn es um das Interesse an der Sache geht, spricht erst recht nichts dageben, denn das ist ein noch besseres Motiv als nur mäßig lukrative finanzielle Resultate.

Wenn man dann Schritt für Schritt die eigenen Grenzen und die seiner Methoden mehr auslotet, sind durchaus beachtliche Gewinne drin.

Mit dem abweisend errscheinenden Verhalten schützen sich viele langjährige Trader nur gegen primitive Störer, die gepaart mit einer hochgradig übersteigerten Anspruchs-Haltung auch noch pampige Sprüche in Folge ablassen, in Wahrheit aber für Insider erkennbar nicht zur Trader-Community gehören und wohl auch nie dazu gehören werden.

Solche Typen siehst Du auf den meisten Finanz-Messen gleich im Dutzend-Pack. Eine häufige Ausprägung sind Leute, die durch einen Hauptberuf viel Geld, aber darum noch lange keine Ahnung vom Trading haben, aber glauben, sich mit ihrem (im Verhältnis zu ihrem Gegenüber vielleicht nicht mal besonders hohen) Geld alles erlauben zu können. Eine zweite häufige Ausprägung sind Leute, die von Sozial-Transfers leben und glauben, von anderen Leuten, die teils schon seit Jahrzehnten eigenes Geld riskieren mit dreckigen Bemerkungen eine Gratis-Ausbildungs- oder Leistungs-Nachweis-Pflicht herbei schwafeln zu können.

Beiden Gruppen gemein ist die maßlose Gier als einzige "Qualifikation" gepaart mit hirnrissiger Selbst-Überschätzung, die gleich mal die Natur des Null-Summen-Spieles ignoriert und nicht mal ansatzweise die Frage stellt, warum denn gerade sie zum Trading qualifiziert sein sollten oder warum denn nicht alle Leute ihr Geld mit Trading verdienen, wenn es so locker geht.

Jeder, der ernsthaftes Interesse an einer Sache hat, wird bei den Erfahrenen des Fachgebietes eher willkommen geheißen werden.

Im Prinzip kannst Du mit geringen Risiken sofort anfangen und sogar ohne große theoretische Vorbereitung die ersten Schritte wagen, um Dich in die Materie hinein zu tasten, solange Du Dich GANZ STRIKT an die Risiko-Begrenzung der Verluste pro Trade hälst. Mit 1 bis 2 % Verlust pro Trade und geringen Einsätzen, kannst Du sogar mit einem geschenkten Start-Kapital anfangen, wie sie in Promotions immer wieder angeboten werden.

Mit den geringen Risiken hast Du alle Zeit der Welt, die richtigen Fragen stellen zu lernen, die für Deinen persönlichen Handels-Stil prägend sein werden.

Wer allerdings mit viel Geld ohne Vorbereitung sofort Risiken eingeht, die seine gewohnten mentalen Handlungs-Grenzen um ein Mehrfaches überschreiten, wird in den allermeisten Fällen sehr schnell sehr viel Geld verlieren.

Ich selber bevorzuge die annähernd vollständige theoretische Durchdringung der Sachen, die ich tue, rate aber jedem, die praktischen Tätigkeiten lange vor dem all-umfassenden Verständnis zu beginnen, denn die eigentlich wichtigen Fragen stellt man erst, wenn man seine Kenntnisse in der Praxis anwenden muß.

Viel Erfolg!
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surfer

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Thursday, September 15th 2011, 10:47pm

Ja, probier es aus.
Your trading is simply a feedback mechanism to tell you how much you like yourself in any given moment.
You will give yourself an amount of money that directly corresponds with what you believe you deserve based on some value system you acquired at some point in your life.

- The Disciplined Trader -




JustTrading

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Thursday, September 15th 2011, 12:25am

Lohnt es sich?

Hallo zusammen,

seit einiger Zeit lese ich schon in diesem Forum mit, da mich das Thema Trading schon eine ganze Weile interessiert.
Das Verlangen wird natürlich immer größer mal selbst in der Praxis aktiv zu werden, sich mit der Materie intensiver zu beschäftigen, das Thema zu durchdringen, zu verstehen.
Was mich ein wenig abschreckt, ist das sehr abweisende bzw. eher schützendes Feedback gegenüber Newcomern, welches ich immer wieder wahrgenommen habe. Was ich damit meine ist, dass immer wieder betont wird, dass es nur einer von 100 schaffen wird, man selbst erst nach 3 Jahren intensive Arbeit Gewinne mit seinem Tun erzielt hat, etc.
Letzendlich ist es nicht mein Ziel irgendwann mal meinen Lebensunterhalt mit Trading zu verdienen, mir geht es eher darum meine Neugier zu befriedigen, festzustellen, wie schwer es ist mit verschiedenen Strategien an der Börse zu gewinnen.

Jetzt meine Frage:
Lohnt es sich für jemanden, der berufstätig ist und mittelfristig natürlich auch eine höhere Rendite als auf einem Tagesgeldkonto erzielen möchte, sich mit der Sache ausseinanderzusetzen?

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