Ein vom Chip gesteuerter, winziger elektrischer Motor soll die Dämpfung schließlich per Seilzug auf die wechselnden Bedingungen und den speziellen Laufstil seines Träger anpassen. Das Seil bzw. Kabel ist fest an den Wänden eines Dämpfungselements aus Kunststoff angebracht. Bei einer Verkürzung des Kabels wird das Dämpfungselement härter und weist nur eine sehr geringe Kompression auf. Bei längerem Kabel kann das Dämpfungselement mehr zusammengedrückt werden. Die Regelung erfolgt Adidas zufolge stufenlos und automatisch, so dass der Läufer lediglich merken soll, dass sich der Schuh über den gesamten Lauf hinweg gut anfühle.
das teil würde ich gerne mal treten.
aber das ist für meinen geldbeutel eine nummer zu groß.
Wenn ja, ist gut - und wenn nein, ist auch gut. Enttäuschung ist mir eine Beglückung, denn zuvor war ich getäuscht, danach ist die Täuschung aufgehoben. (Janosch)
Das ist alles theoretsich richtig, in der Praxis wird aber am Ring mit dem Messer zwischen den Zähnen gefahren, die diversen Kaltverformungen der Motorräder und meines Körpers haben aber in den letzten JAhren ausschliesslich am Ring stattgefunden, auf der Strasse fahre ich sehr defensiv, am Ring unter dem Motto: "second place is the first loser."
versuchs mal mit den argumenten, dass du auf der rennstrecke keine bäume oder leitplanken am straßenrand hast, außerdem ist seltenst dreck von irgenwelchen bauern, die mit ihren traktoren die straße verschmutzen, auf dem belag
Geil, Rennsport ist passiv schon geil, aber aktiv noch viel besser, aber ich habe mit dem Motorrad Rennverbot, die Familie hat mir dieses Zugeständnis abgerungen.