In der CH sollen die Frauen das Anliegen durchgebracht haben. Eine genaue Analyse liegt aber noch nicht vor (kommt noch).
Quoted
Auffällig auch der Unterschied bei dieser Frage zwischen Männern und Frauen: Während nur 39 Prozent der männlichen Befragten ein Verbot gutheißen, sind es bei den weiblichen Teilnehmern der repräsentativen Umfrage 48 Prozent.
Globalisierung ? Wirtschaftsexperten meldet euch. Ihr hattet eine starke D Mark. Dann kamem die Lira u. co und schon mußtet ihr was abgeben u. die anderen haben gewonnen. Ergebnis. Aus starken u. schwachen Ländern wurden alle mittelmäßig. Heißt, keiner kann irgendwo unterstützen. Deshalb glaube ich, daß die schwächeren Länder mehr davon haben, wenn es Starke gibt, die helfen können.
Besserverdiener im eigenen Land. Warum haben die " Schwächeren " das Recht auf Ausgleich u. die " Stärkeren " nicht das Recht, so zu leben, wie sie es gewohnt sind. Also lieber 50 Reiche u. 50 Arme als 100 Mittlere, weil so niemanden geholfen ist. Schon gar nicht den Rechten der Reichen, die Ihr Geld 20 Std. am Tag verdienen.
Quelle: SPON - Forum
Quoted
Quoted
Zitat von fuzuli
Eine Möglichkeit wäre, die Schweiz auflösen und die Kantone zu den jeweiligen Ländern (Deutschland, Frankreich, Italien) angliedern.
Sie sind gut.:-)
Im Moment würde sich eher die Hälfte Dts. und Italiens der Schweiz anschließen wollen.
Quoted
Es war eine der besten "Hart aber Fair"-Sendungen seit langem.
Ich habe nichts hinzuzufügen.
Quoted
Wir, vor über 30 Jahren zugezogen aus München, haben, seit wir hier wählen und abstimmen können, nur schon in den letzten 10 Jahren über Hunderte von Themen, Projekten etc. abgestimmt, die uns meist sechs mal im Jahr in ganzen Abstimmungspaketen der Gemeinde, des Kantons und des Bundes zum Entscheid vorgelegt werden. Wir stimmen ab über wichtige Staatsverträge, neue Bahnkonzepte, neue Kampfflugzeuge für die Armee, neue Strassen, Kläranlagen, Schulhäuser, über neue Gesetze, über unsere Steuersätze, Strassenbahntarife, aber auch über eine 300 Millionen Extraentwicklungshilfe für die EU-Neumitglieder Rumänien und Bulgarien. Von der Stadt, dem Kanton und dem Bund erhalten wir zu jeder Abstimmung je eine mehr oder weniger dicke Broschüre, in der die einzelnen zur Abstimmung gelangenden Themen mit Pro und Kontra beschrieben werden. Dazu gehören je nach Fall auch Projektpläne, Kostenaufstellungen etc. Ausserdem wird in den Medien darüber orientiert, im Rundfunk und im Fernsehen. Direkte Demokratie erfordert etwas Zeitaufwand aber es macht Freude mitzuentscheiden. Die meisten Entscheide fallen vernünftig aus und die Schweiz (und wir mit ihr) fahren gut damit. Auch bei der Abstimmung über die Minarette und nicht um die Glaubensfreiheit, um Moscheen und Gebetsräume, davon gibt es in der Schweiz etwa 200. Wir verstehen die Aufregung nicht.
Es ist teilweise schon erstaunlich, wie uninformiert und arrogant gewisse Leute hier über die direkte Demokratie herziehen. Als Zugezogene und in der Schweiz Mitbestimmende wissen wir, wovon wir reden. Zum Ausdruck kommt hier bei gewissen Kommentaren, dass nur die Spezialisten, die Politiker wissen, was zu tun ist. Politiker machen ja in Deutschland keine Fehler und wissen auf jeden Fall, was für das Volk richtig ist. In der Schweiz erleben wir die direkte Demokratie nicht selten als Kontrollinstrument, das gewisse überbordende Entscheide per Referendum verhindern oder per Gegenvorschlag auf ein vernünftiges Mass zurückführen kann. Beispiel gefällig: In Deutschland wurde dem Volk einfach nach den Wahlen eine Mehrwertsteuererhöhung von 3 % aufs Auge gedrückt. In der Schweiz wurde die Mehrwertsteuer nach langen Diskussionen auch erhöht - von 7,6 auf 8,6 % - aber nicht durch die Regierung und das Parlament, sondern durch das Volk, das diese Erhöhung an der Urne absegnen musste. Diesem Volk musste plausibel gemacht werden, dass diese Erhöhung nötig war. Und das Volk hat das begriffen und gutgeheissen. In der Schweiz wird das in den Augen einiger Kommentatoren entscheidungsunfähige und verhetzte Volk, der Pöbel eben, für mündig genug befunden, über Steuertarife oder Strassenbahntaxen abzustimmen und das durchaus in abwägendem Sinne, auch wenn es manchmal gegen das eigene Portemonnaie geht. Diese direkte Form der Demokratie gibt es in der Schweiz flächendeckend seit dem 19. Jahrhundert und man kann nicht sagen, das es der Schweiz schlecht geht damit. Das beweisen vielleicht auch die Hunderttausende von Deutschen, die hierher gezogen sind und die Zehntausenden die jedes Jahr hier einwandern. Wir fühlen uns in der Schweiz als Bürger und Mitbeteiligte viel ernster genommen als in Deutschland und heute könnten wir es uns nicht mehr vorstellen, in einem Land zu leben, in dem wir alle paar Jahre ein paar Abgeordnete wählen dürften, die uns vor ihrer Wahl mit Versprechen und markigen Sprüchen vollsülzen würden, die dann doch nicht gehalten werden.
Da kann ich doch nur![]()
Nicht zuletzt war das Abstimmungsresultat ein Votum gegen eine zu grosse Einwanderung in die Schweiz.....
Quoted
Es lebe die Schweiz, mein zukünftiges zu Hause.![]()
Es lebe die Schweiz, mein zukünftiges zu Hause. Doch eine Demokratie, die den Willen des Volkes u. nicht der Politiker akzeptiert. Wir haben genug Moscheen u. Minaretten. Natürlich kam Beschwerde von Türkei u. den arabischen Völkern, mit dem Hinweis, das man sich Kirchen in diesen Ländern nicht vorstellen kann( laut ZDF ) - Noch Fragen?
Wo er recht hat, hat er recht
Quoted
Wissen Sie, warum diese Eliten in Europa so enttäuscht sind? Weil sie sehen, dass in der Schweiz ein Volk abstimmt über eine Frage, die die anderen auch beschäftigt.»
Quelle: BZ
Quoted
Castelli sieht sich nun ermuntert, auch in Italien Massnahmen zu ergreifen: «Die Lega Nord könnte und sollte bei der nächsten Verfassungsreform einen Artikel vorschlagen, der vorschreibt, dass auf der Nationalfahne ein Kreuz figuriert.»
Danke für Deine Infos. Wegen der Sprache mache ich mir wenig Gedanken. Da ich ein sehr freundlicher u. gemütlicher Typ bin ( glaube ich jedenfalls ) passe ich eigentlich zum schweizerischen Temperament. Über den Jahreswechsel bin ich in CH. Mal sehen, ob die Raketen genau so schnell fliegen, wie bei uns.![]()
@ EF.EM60
Den Mutigen gehört die Welt. Gerade da Du auch nicht mehr der Jüngste bist, bewundere ich Deine kompromisslose Entschlossenheit. Du wurdest Vollzeittrader, ohne bereits profitabel zu sein, jetzt die Auswanderung in die schöne aber leider auch sehr teure Schweiz.
Ich wünsche Dir jedenfalls, daß Du das packst und ein großer Wille versetzt bekanntlich Berge! Nicht, daß sie wegen Dir die schweizer Berge auf der Landkarte neu einzeichnen müssen.![]()
da hast du durchaus auch Recht, aber viele schaffen es auch durch viel Arbeit und denen sei es ja auch vergönnt viel zu verdienen.
Noch schlimmer: oft werden die Blender für ihr nichts können belohnt, nur weil sie sich besser mit anderer Leute Federn schmücken können. Während die guten (die die eigentliche Arbeit gemacht haben) leer ausgehen. Das hab ich oft genug erlebt und sowas von keinen Bock mehr drauf!!
Location: Aus dem schönen Allgäu in Süddeutschland
Occupation: Consultant / Asset Management / Projektassistenz d. CEO's
Thanks: 129
Users who thanked for this post:
DanielR (21.09.2009), EF.EM60 (22.09.2009), goso (21.09.2009), Shakesbeer (22.09.2009)
Forum Software: Burning Board® 3.1.6, developed by WoltLab® GmbH