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goso (20.10.2011), Perfect Trader (20.10.2011)
Vielleicht können ja LI und AT auch noch mitbieten? Oder die CH gibt freiwillig den Beitritt (anschluss) zu LI bekannt?
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Der libysche Staatschef hat bei den Vereinten Nationen einen Antrag gestellt: Sie sollen in der Herbstsession die Schweiz von der Landkarte streichen und unter den Nachbarländern aufteilen.
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Konkret soll die Schweiz gemäss der Vorstellung von Qadhafi in Territorien aufgeteilt werden. Die Romandie soll an Frankreich gehen, das Tessin an Italien und die Deutschschweiz an Deutschland.
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Quelle: BZ
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Libyen hat nach Angaben des Zentralbankpräsidenten alle Guthaben von den Schweizer Banken abgezogen. Notenbankchef Farhat Qadara sagte am Donnerstagabend auf Anfrage der AP, sein Land habe alle Guthaben auf Schweizer Banken abgezogen und auf andere Banken in Europa überwiesen.
Die Bekanntgabe des Abzugs der libyschen Guthaben aus der Schweiz folgte einen Tag auf die Einstellung der libyschen Erdöllieferungen an die Schweiz.
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Gibt Gaddafi die Schweizer frei?
Kein Öl-Embargo - Lösung am 1. August?
In den Fall der in Libyen inhaftierten Schweizer scheint Bewegung zu kommen. Im Schweizer Aussenministerium würden bereits verschiedene Szenarien durchgespielt, der angekündigte Öl-Boykott scheint sich in Luft aufzulösen und in Libyens Hauptstadt Tripolis öffneten sich bereits Gefängnistore, berichten Medien.
SF
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Am Freitagabend wurde die Mutter des Marokkaners, dessen Anzeige zur Verhaftung eines Sohns von Libyens Diktator Gaddafi in Genf geführt hat, in Tripolis aus dem Gefängnis entlassen. Das meldet die «NZZ am Sonntag» unter Berufung auf zuverlässige Quellen, wie es heisst. Die Frau war am Dienstag auf dem Flughafen in Tripolis verschwunden, noch bevor sie Libyen verlassen konnte.
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Sohn Gaddafis festgenommen
Der Sohn von Staatschef Muammar el Gaddafi, Hannibal, und dessen Ehefrau waren am vergangenen Dienstag in Genf festgenommen worden. Zwei Tage später kamen sie nach Zahlung einer hohen Kaution wieder frei.
Die Genfer Justiz wirft den beiden Körperverletzung, Drohung sowie Nötigung zweier Hausangestellten (aus Marokko und Tunesien) vor.
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