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Darum ist Raymond Domenech noch Trainer
Raymond Domenech ist nach der schwachen Euro Frankreichs unter Beschuss. Wie sich jetzt herausstellte, wurde er nach der Endrunde nur aus einem Grund weiterbeschäftigt - und ohne das Vertrauen des Verbands.
Der «Equipe» liege das Protokoll der Sitzung des französischen Fussballverbands (FFF) vom 3. Juli vor. Damals wurde Domenech entgegen den Erwartungen in seinem Amt bestätigt. So habe der Präsident Jean-Pierre Escalettes gesagt, dass man lieber den alten Trainer behaltet als einer aus der Spielergeneration der WM 1998. Dies wäre Didier Dechamps gewesen, welcher nach der Euro zur Diskussion stand: «Diese Mannschaft aus dieser Zeit ist wie ein Clan», so der Präsident des FFF - und aus der Weltmeistermannschaft wollte der Verband keinen Trainer nennen.
Da also kein valabler Kandidat für Domenech bereitstand, hat man sich für den umstrittenen Übungsleiter entschieden. Doch der Druck auf Domenech ist nach dem blamablen 1:3 in Österreich noch weiter gestiegen. Am Mittwoch spielen «Les Bleus» im zweiten Spiel der WM-Qualifikation gegen Serbien. Gegen den Mitfavoriten braucht Frankreich unbedingt einen Sieg, sonst ist Domenech dann wohl doch bald weg.
Offensiv schauts allerdings trotz Ergebniss nach wie vor traurig aus - 2 Eiertore und ein 11er (der allerdings souverän). Ohne soviel Glück wie gestern wird da nicht viel gehen. Manninger und Devensive sehr gut, taktische Disziplin auch. Erste Fortschritte unter Karel Gott sind jedenfalls zu verzeichnen.

Goso,Ja, aber ich frage mich welches Spiel die Bild da gesehen hat, die Tore für A schossen Janko ( könnte man allerdings auch als Eigentor von Mexes werten ), Aufhauser ( von Gallas noch abgefälscht ) und Ivanschitz ( nach Elfmeterfoul von Mexes an Janko ).
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