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goso

Teilzeitrentner

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Tuesday, June 1st 2010, 7:36pm

Ich denke, dass sich PT "verschrieben" hat -der wird doch jetzt nicht auch etwa geistig inflexibel werden, shit, er war es, an den ich in meinem letzten Posting im "Darstellungsfehler Thread" als Erklärer dachte ;) - er meinte cosmopolit (ist mir übrigens auch schon passiert)

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cranberries18

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638

Tuesday, June 1st 2010, 7:28pm

@ PT

welches Beispiel?

Meine Aussage war doch nur: Jeder kann machen, was er glaubt, was zum Erfolg führt und der Erfolg soll ihm Recht geben, oder auch nicht. Hauptsache nicht geschummelt.

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Tuesday, June 1st 2010, 5:54pm

@ cranberries

Deine Anmerkung kann ich nicht nachvollziehen. Rechnerisch ist bei Deinem Beispiel der Kelly-Einsatz übrigens 98,99 %.

Das Grund-Mißverständnis der meisten Trader bei der Betrachtung Risiko-mathematischer Kennzahlen liegt in der Mißdeutung der Wahrscheinlichkeiten. Der Begriff im "statistischen Mittel" sagt erst mal gar nichts über die Verteilung der End-Wahrscheinlichkeiten für die möglichen Equity-Werte nach n Trades aus. Diese können mit geringen Abweichungen gebündelt um den Mittelwert herum liegen oder breit gestreut über die ganze Vielfalt aller Möglichkeiten der Equity.

Ein Qualitäts-Kriterium für eine Strategie kann dabei punktuell festgelegt werden, indem gefordert wird, daß sie für die eigenen Trading-Ziele, mit einer im Vornherein festgelegten tolerierbaren Wahrscheinlichkeit einen minimalen Konto-Betrag erhalten soll. Ggf. kann sogar eine vollständige Wahrscheinlichkeits-Verteilung für alle möglichen Equity-Werte angegeben werden.

Sicher kann jede Strategie mit TQ < 1 ein Konto theoretisch schrotten, aber bei sinnvollen Risiko-Parametern sollte das mit einer sehr geringen Wahrscheinlichkeit passieren, die meist auch in Abhängigkeit von der absoluten Kontengröße sehr verschieden gewählt wird. Ein Account, der aus einem anderen Einkommen locker nachgefüllt werden kann, kann durchaus eher platt getradet werden als ein Account mit hohen Fremdmitteln, wo das sogar strafrechtlich relevant werden kann.
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cosmopolit

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Tuesday, June 1st 2010, 5:30pm

Einsätze über dem deoppelten Kelly-Einsatz haben bei weiter zunehmender Volatilität sogar im Mittel einen vorhersehbaren Verlust - und das völlig unabhängig von TQ und CRV
Sicher? Das würde bedeuten, selbst wenn ich 99% TQ hätte und ein CRV von 100:1 mache ich irgentwann Verlust. Die Ausnahme ist nur TQ 100%?

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635

Tuesday, June 1st 2010, 4:21pm

Die Einstellung "Alles ist möglich" ist mathematisch nicht stimmig. Risiko-Kennzahlen können nicht umgangen werden. Wenn ein Stil lange Zeit fast sichere kleinere Gewinne anhäuft, aber sehr selten unvermeidbare große Verluste, die das ganze Konto gefährden, ist der Stil objektiv schlecht und es wurde nur nicht lange genug beobachtet, bis eine katastrophale Realisierung eingetreten ist.

Die Risiko-Mathematik gilt völlig unabhängig von den konkreten Handels-Regeln einer Strategie und ist weder durch subjektive Entscheidungen noch durch irgendwelche Glaubens-Vorstellungen abwählbar.

Für die andauernd wechselnden Spielerchen von Kay verfügen wir zwar nicht über stabil gemessene Risiko-Kennzahlen, aber alle bisher gemachten Beobachtungen sprechen für ein hochgradig unkoordiniertes Vorgehen. Eine Ansammlung beliebiger diskretionärer Entscheidungen kann nicht als konsolidierte Methode angesehen werden und obwohl sie darum einer berechenbaren Risiko-Einschätzung nicht zugänglich ist, wird der Hauptschwachpunkt Trader spätestens in einer bestimmten Konstellation von unerwünschter Markt-Bewegung und technischen Problemen versagen, wenn das Risiko derart hoch ist, daß 5-prozentige Schwankungen binnen Stunden ohnehin zum Vorgehen gehören.

Trading nach exotischen Vorgaben, wie z. B. dem Mondkalender, funktioniert ausschließlich darum, weil selbst ein Zufallseinstieg bei sehr gutem MM/RM ausreicht und der vorgeschobene Signalgeber in dem Fall durchaus völlig irrelevant sein darf.

Daß die gravierenden Schwächen des "Trading" in diesem Falle zusätzlich noch durch einen vielfach nachgewiesenen unerträglichen Mangel an Authentizität überschattet werden, berührt die allgemeinen Feststellungen zur Risiko-Mathematik nicht.
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cranberries18

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Tuesday, June 1st 2010, 1:37pm

...und wenn einer mit dem Mondkalender konstante Gewinne einfährt. Kann er es, soll es so sein. Alles ist möglich. Ob das statistisch möglich ist oder nicht, ist ja egal. Ich maße mir doch nicht an zu sagen, dass und das und jener Tradingstil funzt nicht?! Sollte bitte niemand.

Es geht nur darum, ob das jetzt legal oder mit Schummeln zustande kommt.

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Tuesday, June 1st 2010, 12:15pm

Zocken funktioniert Risiko-mathematisch nicht

Unabhängig von der fehlenden authentischen Präsentation bei Kay sei vor Zocken im Allgemeinen gewarnt - völlig egal welche vorläufigen Resultate eine Zeit lang ausgewiesen werden. Wenn eine Risiko-mathematische Kennzahl wie das Risk of Ruin zu hoch ist, wird der annähernde Total-Verlust bei jeder Höhe der Zwischenergebnisse das Ende im statistischen Mittel sein. Wird zwischendurch die Strategie mehrmals gewechselt, mag das über die grundsätzlichen Fehler im RM/MM ein wenig zusätzlichen Schleier zur Verdeckung bringen, macht es aber auch nicht besser.

Die Einsatz-Höhe, die im statistischen Mittel am schnellsten reich macht, ist der

Kelly-Einsatz = (Gewinn-Wahrscheinlichkeit * Durchschnitts-Gewinn - Verlust-Wahrscheinlichkeit * Durchschnitts-Verlust) / Durchschnitts-Gewinn

(Formel zum einfachen Merken umgegestellt) bzw. minimale Abwandlungen davon. Leider hat diese Strategie eine exorbitante Equity-Volatilität mit dem Risiko auf n % vom Kapital abzustürzen mit einer Wahrscheinlichkeit von genau n %, so daß also die Wahrscheinlichkeit das Kapital zu zehnteln mit 10 % keinesfalls von der Hand zu weisen ist und selbst das Quasi-Platt-Traden mit 1 % Wahrscheinlichkeit immer noch weit von der technischen Unmöglichkeit (meist bei 1 : 1 Mio engesetzt) entfernt ist. Diese Zusammenhänge gelten für jede Höhe der Equity und zeigen, wie wenig irgendwelche Zwischenerfolge bei schlechten Risiko-Parametern in Wahrheit bedeuten.

Wie gesagt - das war die Strategie, die objektiv am Schnellsten reich macht, aber nur im statistischen Mittel, mit erheblichen Gefahren. Eine Reduktion des Einsatzes auf die Hälfte reduziert übrigens die Volatilität etwa um eine dezimale Größen-Ordnung und den mittleren Gewinn nur um 25 %.

Einsätze über dem Kelly-Einsatz steigern nur noch die Equity-Volatilität bei sinkender Gewinn-Erwartung, Einsätze über dem deoppelten Kelly-Einsatz haben bei weiter zunehmender Volatilität sogar im Mittel einen vorhersehbaren Verlust - und das völlig unabhängig von TQ und CRV oder irgendwelchen weiteren Details der konkreten Trading-Strategie alleine schon nur aus RM/MM-Sicht.

Um einen Kelly-Einsatz ermitteln zu können, muß aber überhautp eine TQ und ein CRV aus einer einigermaßen stabilen Strategie vorliegen, was bei Kaperle-Shows grundsätzlich nicht der Fall ist. Die sind slso gleich zweifacher Bullshit, erstens wegen des beliebigen Setzens irgendwelcher aus den Fingern gesogener Einsätze und zweitens wegen der fehlenden Strategie, die irgendeinen Trading-Sinn macht und die Einsätze überhaupt erst begründbar machen würde.
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cranberries18

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Tuesday, June 1st 2010, 11:07am

Wenn einer rumzockt wie ein Wilder, aber trotzdem Gewinne einfährt ist ja das voll in Ordnung! Hat er es halt im Gefühl. Besser als vernünftig Traden und verlieren, was ja die Mehrheit macht.

Einzig fehlt mir halt ein seriöser Broker im Hintergrund. Schaffts wer zb. bei IB/Oanda..., mit dortigen Reports, sehr fein. Wäre dann ja beneidenswert, aber die Nachtsessions, die es vorher nicht gab, wo immer steht: 3000 Gewinn in der Nacht?! (wo es leichter ist mit den Kursen zu tricksen) und im Webinar so überhaupt nicht konstant erfolgreich zu sein (was ich bei PT rauslese), ist irgendwie seltsam einfach.

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Peganuss

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Tuesday, June 1st 2010, 10:51am

Jeder ernsthafte Trader sollte nun langsam erkannt haben, dass die "Kay-Show" nichts, aber auch gar nichts mit der Realität zu tun hat. Da hilft der seriöse Anstrich durch "GodmodeTrader" auch nicht. Im Gegenteil - für mich sind die Jungs (von Godmode) damit unten durch. Möglicherweise sitzen die auch mit im Boot, zumindest erzielen sie einen finanziellen Gewinn. Ich vermute mal, dass Kay bei Godemode sogar mehr Abonenten hat als die allseits bekannten "Head-Trader". Das Prinzip heiß Quantität vor Qualität.
Kays Videos vom Livetrading bei Godemode sind sein Offenbarungseid, welche allerletzte Zweifel ausräumen. PT hat es richtig formuliert: "unkontrolliertes Rumgezocke". Mit Trading hat das nichts zu tun.

Gruß Peganuss
Es darf kein Äußerstes geben, zu dem wir nicht entschlossen wären und keine Lauer, auf der wir nicht lägen.
(Heinz Erhardt)
Peganuss :)

Peganuss auf ZuluTrade:

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cranberries18

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Tuesday, June 1st 2010, 10:39am

@ PT

Genau das würde eben interessieren: was für eine Performance im Webinar?

Den Rest da glaubt eh keiner, außer es kommt mal ein vernünftiger Broker.

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Tuesday, June 1st 2010, 8:53am

Unkontrolliertes Gezocke

In den Tagen vom 26.05. bis zum 31.05. stellte Kay in seinen Blog einige gekürzte Mitschnitte seines Webinars online. Dafür gebührt ihm erstmal Dank, da sich so auch Leute, die seine Show nicht gebucht haben, ein Bild davon machen können, was er so treibt.

Ich habe mir die Videos nicht alle angetan, sondern nur kurz hineingesehen und was ich gesehen habe, hat mir gereicht. Wenn die Equity innerhalb weniger Stunden um 5 % schwankt (bei Beobachtung durchs Publikum übrigens vorrangig im tief negativen Bereich, "Gewinne" gibt es bei den öffentlichen Sessions wohl kaum, wie im Aktienboard im dortigen "FXM"-Thread ausgeführt), ist jedem Risiko-mathematisch auch nur minimal Verständigem ohne weitere Vertiefung sofort klar, daß mit dem Risiko-Management beim Kay alles hochgradig im Argen liegt. Bei so abenteuerlichen Schwankungen sind die Resultate völlig unabhängig von der Performance in so hohem Maße zufällig und das Risk-of-Ruin so hoch, daß es zwar einen tollen Adrenalin-Kick geben mag, aber von auch nur ansatzweise seriösem Trading gar nichts zu sehen ist.

Völlig unabhängig von irgendwelchen ersponnenen Signal-Techniken oder zusammen-phantasierten Makro-Zusammenhängen weiß ein "Trader" mit solchen RM-Parametern nicht, was er tut. Wundersuchende Lemminge mögen von sowas ja ganz fasziniert sein, Leute die rechnen können, wissen, daß solch ein Gezocke selbst nach einer längeren Strecke im Erfolg (selbst bei höchst fraglicher Authentizität [Wieso gibt es keinen Investoren-Zugang, wo doch sonst alles ach so "transparent" erscheinen soll?]) letztlich mit mathematischer Sicherheit zum Scheitern veruteilt ist.

Ansonsten ist noch zu fragen, warum die Videos des kostenpflichtigen Angebots gratis eingestellt weden, wobei es entweder mit dem bezahlten Wichtigtun nicht so richtig klappt oder der Erfolg so durchschlagend ist, daß man mit ein paar Gratis-Bissen noch weitere Zuschauer ins Bezahl-Programm locken möchte.

Anmerkung für diejenigen, die die benutzte Software MetaTrader nicht kennen: Ein Investoren-Zugang ist ein zweites Login zur passiven Betrachtung der Aktivitäten auf dem Account für Investoren, die in einem gemangten Account angelegt haben. Kay schiebt als Pseudo-Argument gegen einen Investoren-Zugang vor, daß ihm mit diesem Zugang jemand das Konto hacken könnte, was natürlich Super-Quatsch ist, da die Zugangs-Hürden bei Kenntnis der Kontonummer (die er täglich veröffentlicht) genauso hoch ist. Wenn er sich soweit offenbart, all seine Trades in den "Statements" anzuzeigen, würde ein Invstoren-Zugang nur mehr Authentizität bringen, aber nur wenig Know-How-Abfluß.
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Dobi

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Saturday, May 22nd 2010, 11:16am

Ist schon erstaunlich, wie viel Aufmerksamkeit dieser Typ von den Leuten bekommt und letzt endlich bekommt er seine Million ja doch.
Das aber gewiss nicht durch seinen Handelsaktivität, sondern durch die grosse Aufmerksamkeit der Öffendlichkeit und eine geschickt
eingefedelte Vermarktung derer. 98% regen sich über die Vorgehensweisse auf und schüren alles und 2% verdienen Geld damit, in der
Zeit wo andere damit beschäftigt sind Ihn den Närboden für seinen Verdienst zu liefern.
An irgend was erinnert mich das doch...........
Wie geht noch das Sprichwort, mit dem wer zu letzt lacht. :P
mfg dobi
Es gibt Berge, über die man hinüber muß ,sonst geht der Weg nicht weiter

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Friday, May 21st 2010, 11:04pm

Die Frage, die ich mir stelle: Wenn die Performance wirklich real ist, warum handelt der Mann noch keine Managed Accounts? Er stand garatiert unter Beobachtung. Potenzielle Klienten und Leute die solche Accounts auflegen, hätten ihm schon längst die Bude einrennen müssen. Im Normalfall nimmt man etwa 30% des Gewinns als Händler so eines Accounts. Erfolgreiche Trader, die in der Öffentlichkeit traden, bekommem zu 99% diese Angebote and nehmen diese in der Regel auch an, weil es eine win-win Situation ist. Ist ja schon eine Sache der Logik das Kay selber nicht an die Million glaubt. Anstatt 120 Euro/Monat dafür zu verlangen, das man ihm ab und zu über die Schulter schaut, wäre es ungleich rentabler von sich aus Managed Accounts anzubieten. Man stelle sich vor: Kay hat jetzt 20 Kunden die ihm 120/Euro im Monat zahlen. Kay will sein Konto in etwa noch verzwanzigfachen. Da seine Kunden aber nicht alle seine Trades nachhandeln können, haben sie nicht diese Möglichkeit. Wenn man von Kay aber überzeugt ist gibt man ihm gerne z.B. 5000 Euro für ein Managed Account, schließlich werden am Ende, wenn alles nach Plan läuft, 200k draus. abzüglich der Provision. Bei 20 Kunden a 5000 Euro Konten sind das ca 4 Millionen Gewinn von denen Kay 30% nimmt. Und schon hat er mit diesem Geschäftsmodell mehr verdient als mit seinem eigenen Konto. Das funktioniert natürlich nur, wenn man wirklich die Perfomance bringt, das ist der winzige Haken an der Sache.

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Friday, May 21st 2010, 8:22pm

Komisch, wenn ich den Weygand erfolgreich grinsend abgebildet sehe, habe ich immer den Eindruck, dass der Junge sich gerade auf dem Scheitelpunkt einer positiven Sinusschwingung befindet, unwissend, dass auch für ihn irgendwann der Scheitelpunkt der zwangsläufig folgenden negativen Halbwelle errreicht wird. :sleeping:
Bin dann mal weg.

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Friday, May 21st 2010, 7:23pm

Spannend ist ja, der hat die Reports vom FMM geprüft. Errinnere mich nur noch an den Beistrich, statt Punkt, oder was das war.

Der kleine Tippfehler beim "Schreiben der Reports"

Ich lach micht tod.

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Friday, May 21st 2010, 4:20pm

@ PT: ad Harald Weygand: Pecunia non olet, ich kann das zwar auch nicht verstehen, aber ich muss es auch nicht verstehen.

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Friday, May 21st 2010, 3:53pm

Was Herr Weygand da vorführt, ist inhaltlich völlig unverständlich und kann nur billigstem Kommerz-Interesse entspringen. Ich würde mir sehr wünschen, daß die ganze Show mit einem großen Super-Knall zerfliegt. Am Aller-Lustigsten wäre, wenn Kay am Ende selber alle seine Jünger bloßstellt, aber dazu schätze ich ihn als zu Harmonie-bedürftig ein.
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622

Friday, May 21st 2010, 3:19pm

Quoted


Man hat uns fast gesteinigt, als wir ein KOSTENLOSES Webinar mit Kai veranstaltet haben.

Nicht auzudecken was wäre, würden wir bei termintrader.com jetzt diesen Abo-Service anbieten.


Ganz einfach, dann könntest du das "fast" aus dem ersten Satz streichen. 8)

Vermutlich aber vor der Steinigung noch Teeren und Federn, Holzzahnstocher unter die Fingernägel, dann die Fingernägel einzeln mit der Zange ausreisen etc.

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621

Friday, May 21st 2010, 3:13pm

Man hat uns fast gesteinigt, als wir ein KOSTENLOSES Webinar mit Kai veranstaltet haben.
Nicht auzudecken was wäre, würden wir bei termintrader.com jetzt diesen Abo-Service anbieten.

Termin-Trader

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620

Thursday, May 20th 2010, 1:33pm

@ MB/8

Ach so, danke. Ich dachte, es wäre wieder eine Mega-Bescheißerei demonstriert worden mit EUR.USD @ 1,19 zu der Zeit. Da hatte ich das ganze Post falsch verstanden.
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