Ich habe noch einmal gerechnet, hoffentlich jetzt richtig![]()
Was ich oben geschrieben habe, ist wohl wirklich falsch, denn man kommt mit einem Lot EURCHF schon ungefähr auf den gleichen Gewinn/Verlust wie mit der synthetischen Variante 1 Lot EURUSD und 1,49 Lot USDCHF.
Insofern ist stadinskis Variante von der Marginanforderung doppelt so teuer.
Und trash hatte recht![]()

Aha.
Momentan ist es tatsächlich günstiger USDCHF und EURUSD gegeneinander zu handeln als EURCHF, denn, um auf den gleichen Gewinn/Verlust zu kommen, müsste man im EURCHF mindestens die doppelte Positionsgröße nehmen als die Summe der beiden anderen Paare.
Ich habe noch einmal gerechnet, hoffentlich jetzt richtigUm aber im EURCHF den gleichen Gewinn/Verlust in € zu bekommen, musst du in diesem Paar 2 Lot fahren und hast insofern auch 10 000 € Marginanforderung.
Wenn man sich dann die Tagesranges von Open bis Close der drei Paare ansieht, stellt man fest, dass man beim EURCHF wirklich 2 Lot braucht, um den gleichen Gewinn/Verlust zu bekommen.
Wo ist der Bezug zu TTs vorigem PostBruno lies mal das Zitat von Schäfermeier.Hat bei dir auch schon Seminar abgehalten. Das oberste Ziel für Schäfermeier schien die absolute Unabhängigkeit zu sein. Man ist entweder Vollzeitrader oder gar nichts. Dass man das Traden neben einem 08/15-Job betreiben kann, glaubt er nich.
lg Stadinski
Es ist nicht zu fassen
McFly, dieses Angebot von Stadinski solltest Du im Eigeninteresse keinesfalls in Anspruch nehmen.
Termin-Trader
Quoted from ""Stadinski""
Bei meinem Broker spare ich einen Pip spread, wenn ich eur/usd zum Beispiel shorte und im usd/chf long gehe, als wenn ich nur den Eur/chf handel.
Quoted
Das war es zum Thema. Mensch McFly, stell das nächste mal wenn du fragen hast, einfach per PN eine Frage. Ok. Darfst du gerne machen. Für viele Antworten ist das Forum hier nicht geeignet, oder besser andere Meinungen mal stehen zu lassen.
Quoted
Also aus meiner Sicht macht hedgen weiterhin Sinn, und sei es auch nur, um das Rauschen des Marktes auszunutzen. Ich weiß aber auch, dass die meisten hier wohl Intradaytrader sind, für die sowas natürlich unvorstellbar ist.
Ich erwarte also eine Range, weiß aber nicht, in welche Richtung es zuerst geht (ja, so geht mir das oft). Also eröffne ich gleichzeitig eine Long und Short-Position mit einem TP von 50 Pips (also ein Straddle). Hab ich hin und wieder schon mal gemacht. Es mag ja finanzmathematischer Unsinn sein...
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Perfect Trader (16.11.2009), Purri (16.11.2009)
Ich habe früher ab und zu EURUSD und USDCHF gegeneiander gehandelt, bis ich gemerkt habe, dass EURCHF alleine gereicht hätte.![]()
Bei "linearen" Instrumenten bleibt das Ergebnis solange Null (vom spread abgesehen), bis ich mich entschließe, einen Position zu schließen und nur das andere "Bein" offen zu lassen. Wenn ich bis dahin gar nichts tue und dann die entsprechende Posi eröffne, habe ich denselben Effekt. Hat aber goso schon ausführlich erklärt und vorgerechnet.
Was ist daran unklar? Ist ein klassischer Straddle.
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Perfect Trader (13.11.2009), Shakesbeer (13.11.2009)
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