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    faz.net/aktuell/finanzen/meine…ewinn-macht-15653341.html Witzig. Die genannten Summen lassen sich aber nicht wirklich mit einem 20K Konto vereinbaren..

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    Bezüglich Kundengelder in segregierten Konten - das ist nicht bei allen so. Bei Lmax zB. können Gelder von professionellen Kunden als Margin bei ihren (prime) Brokern verwendet werden und sind nicht zwingend am Treuhandkonto. Diese Kunden bekommen daher auch bessere Roll-Kosten verrechnet, da der Broker die Kundenpositionen nicht aus eigenen Mitteln finanzieren muss. Das bedeutet aber auch eine Schlechterstellung des Kunden im Insolvenzfall. Aus meiner SIcht hatte bisher UK das beste Angebot für…

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    Also wie ich das lese, muss man Punkt 2 schon erfüllen. A wird wohl kein Problem sein, aber dann entweder 500K am Konto oder man hat entsprechende Berufserfahrung. Und man das Geld wird nicht mehr auf einem Kundentreuhandkonto verwahrt, keine €50K Versicherung von der FSCS..

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    Zitat: „2.2.1 Scope of application For the purposes of the agreed measure, contract for differences or CFD is any derivative other than an option, future, swap or forward rate agreement, the purpose of which is to give the holder a long or short exposure to fluctuations in the price, level or value of an underlying, irrespective of whether it is traded on a trading venue, and that must be settled in cash or may be settled in cash at the option of one of the parties other than by reason of defaul…

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    Zitat von goso: „Naja, nachdem bei der Leveragebeschränkung für Major FX Pairs 30 und für andere Pairs 20 steht, gehe ich schon davon aus, dass das auch für FX gilt (ich würde mich da nicht auf den Begriff "CFD" verlassen und meinen FX-Spot sei davon nicht betroffen). Wird wohl darauf hinauslaufen, dass viel mehr Kunden "Professionel" sein werden und damit nicht in diese Regelung fallen.“ Im Regulatoren-Jargon wird schon unterschieden zwischen CFD und 'Rolling spot forex contracts'. Zum Beispiel…

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    CQG Daten kann man hier bestellen: cqgdatafactory.com/?page=cover Auch nicht grad die Okkasion..

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    Eine günstige Möglichkeit ist für ein Monat Sierrachart abonnieren, und die Daten exportieren. Dazu reicht mw. das günstigste Abo ohne realtime Daten, und kostet ca. €20. sierrachart.com/index.php?page…raChartHistoricalData.php

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    Das letzte grüne Stricherl am 31.3. sieht irgendwie nicht so aus, als hätte der Trade das Ziel erreicht.

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    Das heißt es sollen dann sämtliche Kapital-Einkünfte progressiv versteuert werden?

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    Handhaben das andere Firmen auch so? Ist irgendwie an mir vorüber gegangen.. Wahrscheinlich wird irgendwann einmal nicht einmal mehr Englisch reichen, da Englisch nach dem Brexit keine EU-Sprache mehr ist und es dann auch keine EU-Dokumente mehr in Englisch geben wird (Irland hat Gälisch als EU-Sprache gewählt, da ja UK eh schon Englisch hatte..)

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    Aus für CFDs/FX?

    Purri - - Börse & Trading allgemein

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    Ad Georgs Bild: m.W. ist es für professionelle Kunden im Unterschied zu Retail-Kunden so, dass das Geld nicht unbedingt in einem segregierten Treuhand-Konto liegen muss sondern auch als Margin beim Prime Broker deponiert werden darf. Das wären im Invsolvenzfall dann nachrangige Forderungen die aus der Masse bedient werden. Ist zumindest die Auskunft von Lmax.

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    Wenn du auf den Chart einen Verlust von €280 drauf schreibst, wären das aber eh eher mit 50 Punkten Stop? 2*35 + 4*50

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    Der Klassiker für sowas wären OTM Index Puts. Wenn die dein Broker nicht hat, heute ist es nicht wirklich ein Aufwand, wo anders noch ein Konto zu eröffnen. Sonst evtl.: seekingalpha.com/article/40963…tf-permanent-market-hedge Die haben T-Bills und Index-Puts im Portfolio. Aber ob man da so finetunen kann auf deine Parameter glaub ich eher nicht. Ich persönlich bin eher pessimistisch für die nächste Dekade und habe nur 30% von meinen Langfrist-Index-Positionen behalten, Rest in Cash bzw. äquival…

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    Donnerstag war wieder eine Spezialregel?

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    Zitat von GeorgM: „Bei ausreichender Vola wurden nach Glattstellung neue Position an den Aktionszonen wie vor eröffnet.“ Hört sich relativ diskretionär an..

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    Ich habs mir vor ein paar Jahren genauer angesehen. Nur allein die Mean Reversion Strategie bringt aus meiner Sicht keine positive Erwartung. In der Strategie steht auch, man soll das an 'manifesten Trendtagen' nicht machen sondern mit dem Trend handeln und gleich um 8:00 einsteigen. Natürlich ist der Knackpunkt die Trendtage herauszufiltern, die einen mit MR-Strategie zerstören. Funktioniert aber nicht wirklich mit den angegebenen Kriterien (o/n Dow und Nikkei). Dieser Part ist auch nur in eine…

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    10:1 wär ein bisschen gar wenig für Kurzfrist-FX. Und es scheint ja nicht fix zu sein, was zwischen 5:1 und 30:1 es dann werden wird. Aber es bleiben ja immer noch die Futures, wobei mir die CME Daten- und Trading-Fees seelischen Schmerz verursachen.

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    Der Trade wäre aber gewesen, den Future, der konstant 7% bis 8% über seinem Underlying (Gemini-Preis) lag zu shorten, spot-BTC zu kaufen, und beim Settlement die coins bei der Gemini-Auktion zu verkaufen. Ist aber hinfällig, da ich als Ösi dort kein Konto eröffnen kann. Ein CFD wäre da nutzlos. Ich hätts halt gerne gemacht, da ich noch nie einen lupenreinen Arbitrage Trade getätigt habe. Aber in Wahrheit sind da eh zu viele Fragezeichen.

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    Bei Advantage Futures könnte man z.B. shorten. Man müsste halt einen Haufen Margin vorhalten, wer weiß wie weit der Preis innerhalb eines Monats noch hoch gehen kann und selbst dann könnte es auf Grund der Illiquidität sein, dass sie einen glattstellen, wenn es einmal kurzfristig keine Offers gibt. Es ist halt relativ Kapital-intensiv mit ein paar Unbekannten, ich bin mir z.B. nicht sicher ob ein Fill bei der Gemini Auktion garantiert ist.

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    Den Future zu shorten und Coins auf Gemini zu kaufen würd mir irgendwie logisch aussehen. Freiwillige vor!