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Purri

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111

Tuesday, March 3rd 2009, 11:54pm

Ja, genauso hab ichs gemacht, ich bekomm aber nur Text und keine Zahlen (trotzdem ich Punkt als Dezimal-Zeichen angegeben habe, wie in deiner Anleitung).

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110

Tuesday, March 3rd 2009, 11:11pm

CSV-Datei-Import

@ Purri

Wenn man nur selten CSV-Tabellen mit den englischen Standard-Einstellungen (wobei es eigentlich gar keinen so strengen Standard gibt, da für ALLE Einstellungen die CSV nutzende Software selber verantwortlich ist) ist der einfachste Weg wirklich, temporär die Ländereinstellungen des Betriebssystems zu ändern und einfach das File zu öffnen.

Ansonsten muß man die Import-Funktion in Excel nutzen und die Einstellungen manuell machen.

Auch der Weg über einen Editor ist durchaus sinnvoll, wobei man nur beachten muß, daß man beim Vertauschen von Zeichen temporär ein weiteres Zeichen als Platzhalter einführen muß (also z. B.: '.' -> ',' und ',' -> Tabulator '.' -> '*', ',' -> Tabulator, '*' -> ','). Man kann auch automatisch konvertieren, wie z. B. mit dem Tool für die Transaktionshistorie ABN, Stream-Editoren und Pattern-Matchern, wie sed, awk, perl usw.

Die Anleitung für einen funktionierenden Excel-Import für Excel 2003 ist wie folgt:

(Kimba war schneller, ich hatte in der Zeit zwischen der Fertigstellung des Bildes und eben noch was anderes zu tun.)
Perfect Trader has attached the following image:
  • Anleitung.png
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kimba

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109

Tuesday, March 3rd 2009, 9:14pm

hier: Daten / Externe Daten importieren / Daten importieren
Dann im Assistenten rumgefummelt und voilà! :D
kimba has attached the following image:
  • excel-csv.PNG
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Purri

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108

Tuesday, March 3rd 2009, 6:02pm

Ich versteh trotzdem nicht, wieso Excel den Punkt nicht packt, man kann beim CSV-Import unter "Advanced.." das Dezimaltrenn-Zeichen einmalig umstellen, zeigt aber keine Wirkung, es wird nur als Text erkannt.

goso

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107

Tuesday, March 3rd 2009, 5:44pm

Du änderst damit das Format der Quelldatei, in dem Fall von . auf , als Komma, und einmalig ist es deswegen, weil du diese Tätigkeit EIN MAL ausführen musst.

kimba

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106

Tuesday, March 3rd 2009, 5:36pm

Das ist mir schon klar. ;) Mich irritierte nur "da änderst du die Quelldatei, das ist dann einmalig."
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Purri

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105

Tuesday, March 3rd 2009, 5:33pm

CSV Dateien sind Text-Dateien, die kann man auch ganz normal über Wordpad öffen.

kimba

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104

Tuesday, March 3rd 2009, 5:12pm

Extras>Optionen>International, dort kannst du einstellen ob die Dezimal- und Trennzeichen vom Betriebssystem übernommen werden oder du sie selbst definieren willst. (soweit ich weiss ist das ab Excel 2003 möglich)

Geht bei mir auch mit Excel 2002
Dann mach's über den Editor, da änderst du die Quelldatei, das ist dann einmalig.

Meinst du den VB Editor von Excel? Oder einen Texteditor?
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Purri

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103

Monday, March 2nd 2009, 1:33pm

Ok, danke, das funktioniert einfacher.

goso

Teilzeitrentner

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102

Monday, March 2nd 2009, 12:53pm

Dann mach's über den Editor, da änderst du die Quelldatei, das ist dann einmalig.

Purri

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101

Monday, March 2nd 2009, 12:51pm

Ah ok, man kann das also auch speziell für Excel angeben. Ich will aber den Beistrich als Komma-Zeichen beibehalten und CSVs mit Punkt als Komma-Zeichen importieren. Anscheinend muss ich temporär auf Punkt umstellen, importieren, und wieder zurückstellen. Wird aber extrem fad mit der Zeit.

goso

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100

Monday, March 2nd 2009, 12:42pm

Extras>Optionen>International, dort kannst du einstellen ob die Dezimal- und Trennzeichen vom Betriebssystem übernommen werden oder du sie selbst definieren willst. (soweit ich weiss ist das ab Excel 2003 möglich)

Sollte das nicht funktionieren kannst du die CSV Datei auch in den Editor kopieren und dort mit Bearbeiten>Ersetzen oder STRG + H die Dezimaltrennzeichen ändern und diese veränderte Datei in Excel importieren

Purri

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99

Monday, March 2nd 2009, 12:33pm

decimal seperator

Hi,

ich will eine CSV Datei importieren. Delimiter ist standard-mässig bei CSV-Dateien ',' und das Dezimal-Trennzeichen ein Punkt. Das kann ich leider in der Software, aus der ich exportiere, nicht ändern. Wenn ich das in Excel importiere, werden die Zahlen nur als Text erkannt - da in den Windows Regional- und Spracheinstellungen Deutsch das Dezimal-Trennzeichen ein ',' ist. Ich könnte das betriebssystem-weit auf einen Punkt umstellen, das will ich aber nicht.

Beim Import-Dialog wie auch bei der Text-to-Collumns Funktion kann ich das Dezimal-Trennzeichen selber definieren, funktioniert aber leider nicht.

Kennt wer eine Möglichkeit, so eine Datei zu importieren, ohne die Regional- und Spracheinstellungen zu ändern, und ohne blöd zu programmieren? Gibts doch nicht, dass Excel das nicht out-of-the-box Zustande bringt.


Gruss,
P.

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98

Monday, February 9th 2009, 12:31pm

ODBC

@ DickT

Den Artikel 288118 der MS Knowledge Base kann man auch so interpretieren, daß XLODBC in den vorherigen Versionen von Excel bereits ohne zusätzlichen Download enthalten war. (Was ich aber nicht weiß.) Vielleicht einfach mal nach XLODBC.XLA im Filesystem suchen.

@ all

Es ging bei ODBC nicht nur um das konkrete Problem, sondern um eine ziemlich universelle Technik zum Zugriff auf Datenbestände mit einer mächtigen Leistungsfähigkeit. Von den vielen Datenbank-Systemen (Produkt-Übersicht) müssen es nicht immer nur die großen Firmen-Flagschiffe Oracle, DB2, MS SQL Server oder MaxDB sein, wobei es übrigens von der Mehrheit für die meisten persönliche Zwecke völlig kostenfreie Versionen gibt, oder das im Web oft genutzte MySQL. Mit der MS Jet Engine steht auf Windows-Rechnern ein kostenloses Datenbanksystem für viele Formate von Hause aus gratis bereit oder noch schnuckeliger ist SQLite (mein persönlicher Desktop- und embedded-Favorit, für den es ein schönes Firefox-Add in gibt).

Darüber hinaus ist das Auslesen von Excel-Tabellen als Datenbanken (oder notfalls selbst simplen CSV-Text-Dateien) für viele Zwecke eine sehr gute Idee. Zu Excel als Datenbank sage ich wegen der vielen Formatier-Möglichkeiten, die die in der Datenbank-Funktionalität wiedergegebenen Daten kein bißchen beieinflussen, zuweilen flapsig, daß es die bunteste Datenbank ist, die ich kenne.

In ganz vielen Fällen macht man sich zu viele Gedanken, wie man seine Daten halbwegs geordnet speichert, wiederfindet, sortiert und verknüpft. Ganz viele der damit verbundenen Probleme sind zum annähernden Null-Tarif mit einem x-beliebigen Datenbank-System bereits gelöst und müssen nicht täglich neu erfunden werden, sondern brauchen mit einer SQL-Abfrage einfach nur benutzt werden. Mit der Ablage in kaum ohne weiteres weiterbearbeitbaren Formaten, macht man sich die Arbeit völlig unnütz schwer und verzichtet in vielen Fällen auf die Weiternutzung der Daten, nachdem man sie eben mal zur Kenntnis genommen (und vielleicht auch gleich schon vergessen) hat.


Anmerkung: Wer denkt, ich hätte eben viel neues Wissen ad-hoc aus der Wikipedia bezogen, muß enttäuscht werden. Ich habe mich schon seit 1985 mit relationalen Datenbanken beschäftigt, als die meisten sie noch gar nicht kannten und viele andere noch über ihre vermeintliche Unbrauchbarkeit schwadronierten. Darüber hinaus ist die Wikipedia mittlerweile so gut, daß man sie mit ein wenig Obacht bezüglich immer mal existierender kleinerer Verbesserungsbedüftigkeiten nahezu uneingeschränkt als eines der kompetenten Haupt-Recherche-Medien empfehlen kann. In dem Sinne wäre eher ein fehlendes Referenzieren der Wikipedia ein Mangel.
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DickT

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97

Monday, February 9th 2009, 9:04am

@Bill und PerfectTrader

Toll! Immer wieder erstaunlich, was Forenmitglieder hier unentgeltlich leisten. Bin wieder beeindruckt. Den Lösungsansatz von PT werde ich mir später anschauen, da der derzeitige Rechner unter meinen Fingern nur über Excel2000 verfügt und das Add-on erst ab späteren Versionen lauffähig ist.
Die Lösung von Bill sieht aber bereits so aus, dass ich sie schneller verstehe und dementsprechend umsetzen kann. (mal schauen, ob wirklich so einfach ist :-))

@PerfectTrader
Natürlich ist es der falsche Ansatz, seine Position primär auf Marktneutralität auszurichten. Daher war davon auch nie die Rede. Wie im Posting 92 geschrieben, geht es um das Finden einer möglichst marktneutralen Position in der gewünschten Gewichtsklasse. Wenn ich eine Positionsgröße von 6000 Euro anstrebe, diese eine 0,8% Schieflage aufweist, ich aber gleichzeitig sehe, dass eine 6040 Euro Position nur eine Schieflage von 0,2% hat, würde ich die letztgenannte vorziehen, da die Positionsgrößenrichtlinie 6000 Euro von Beginn an schon so konservativ gewählt ist, dass nach oben noch Platz wäre. Aus diesem Grund halte ich auch das eventuelle Aufrunden für gerechtfertigt. Nur darum geht es.
Dass das absolute Risiko mit der Positionsgröße wächst, ist selbstverständlich und war daher imho nicht erwähnenswert.

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96

Sunday, February 8th 2009, 10:58pm

@ DickT

Zum Inhalt:

Das Durchrechnen nach einer Aktien-Anzahl mit dem kleinstmöglichen Überhang ist falsch, da dadurch das gesamte eingesetzte Kapital riesig aufgebläht wird und bei einer Schieflage des Spreads das Risiko proportional zum Kapital steigt. Der Überhang kann maximal der Kursbewegung von 0,5 Aktien der wertmäßig kleineren Aktie entsprechen und wer damit ein Problem hat, sollte diese (zu teure) Aktie nicht handeln.

Dazu müssen Deine Formeln dahingehend korrigiert werden, daß die Position der wertmäßig kleineren Aktie nicht ausgeschöpft wird und um so viele Stücke abgestockt wird, bis die Kapital-Differenz minimal ist. Das geht für jede Kapitalhöhe.

Darüber hinaus ist die Benutzung von RUNDEN fragwürdig, da dabei das gewünschte Kapital überschritten werden kann, GANZZAHL ist die konservativere Variante.

Zur ursprünglichen Frage nach der Suche:

Die Funktion SVERWEIS hat ein optionales Argument, daß auch bei unsortierten Spalten den richtigen Wert liefert. Dazu biete ich eine unfertige Tabelle zum TradingGame.de 2008 als Beispiel an. Dort wird exzessiver Gebrauch gemacht von SVERWEIS (= VLOOKUP).

Hilfsspalten lösen sehr viele Probleme. Die braucht man nicht auslagern, die kann man einfach ausblenden, daß sie optisch verschwinden. Mit Hilfspalten können auch sehr komplexe logische Bedingungen auf übersichtliche Art dargestellt werden, es bietet sich aus Übersichtsgründen und zur Fehlervermeidung nicht an, extrem komplexe Formeln in einer Zelle zusammenzufassen, obwohl es mit Hauptmenü / Extras / Formelüberwachung / Formelauswertung eine Art Einzelschritt-Debugger gibt.

Wenn ein Wert zweimal vorkommt, ist das bei Suchaufgaben ein prinzipielles Problem, da er dann keine eindeutige Schlüssel-Eigenschaft mehr hat. Da ist dann die Frage, was dargestellt werden soll, der erste Wert, eine Zusammenfassung, eine Matrix-Konstante oder einer Werte-Liste in einem Feld.

Wird eine ganz normale geordnete Liste der Zeilen gebraucht, widerspricht das der vorigen Tabellenstruktur mit der Konzentration auf ein Ausgabe-Feld und es ist in jedem Fall eine umsortierte Ausgabe in einem weiteren Bereich vorzunehmen. Ob man das manuell, mit einem Makro, einer Tabellen-Funktion mit Matrix-Ausgabe oder einer Datenbank-Funktion macht, ist egal.

Für eine Funktion, die eine Matrix ausgibt, habe ich ein Elementar-Gerippe rangehängt, wobei es auch für einen Nicht-Programmierer kein Problem sein sollte, daraus was Sinnvolles zu machen.

Zur Eingabe von Matrix-Formeln muß zuerst der Ausgabe-Bereich markiert werden, dann die Formel in der Eingabezeile eingegeben und mit Shift-Ctrl-Enter beendet werden.

Ansonsten ist das mit der Makro-Aufzeichnung schon der richtige Ansatz. Oft kann man durch das manuelle Weiterbearbeiten des Makros sehr gute Lösungen erhalten. Elegant sind auch Benutzer-definierte Excel-Funktionen, die wie Excel-eigene Funktionen aufgerufen werden können.

In Dritt-Quellen muß man nicht unbedingt nachschlagen, die Hilfe von Excel selbst, ist normalerweise aussagekräftig genug, wenngleich ihr Aufbau etwas gewöhnungsbedürftig ist und für das Erlernen der Sprache vielleicht nicht gerade super ist. Wenn man von "Arbeitsblattfunktionen, aufgeführt nach Kategorien" ausgeht (Dazu ins Suchfeld der Hilfe "Kategorie" eingeben und nach dem Punkt in der Liste suchen.) oder einfach die Hilfe bei der Funktionseingabe (bei Klick auf fx links neben der Eingabezeile) nutzt, kriegt man die Infos.

Das von Purri vorgeschlagene Einbinden von DLL's kann jedes überhaupt lösbare Problem auch wirklich lösen, ist aber meistens für einfache Berechnungen nicht erforderlich, die weder hochoptimiert sein müssen und auch keinen erweiterten Ressourcen-Zugriff auf Dinge brauchen, die in Excel prinzipiell nicht vorgesehen sind.

Wie gesagt, geht die vollständige Aufgaben-Lösung nicht am Ort, sondern erfordert einen weiteren Bereich für ein sortiertes Ergebnis. Für komplexere Abfragen von Datensammlungen, die über ODBC zugänglich sind, bietet sich das Excel-Add-In XLODBC.XLA und die Arbeitsblattfunktion SQL.REQUEST an. Damit kann man aus Excel auch ganz normale ODBC-Abfragen ohne manuelle Import-Zwischenschritte machen. Mit SQL sind wesentlich komplexere Abfragen als mit den Excel-eigenen Datenbank-Funktionen möglich.

Benutzt man Excel als Eingabe-Datenbank für eine ODBC-Verbindung, muß die Lösung dann allerdings auf zwei Tabellen verteilt werden, da Excel-Tabellen nur mit ODBC abgefragt werden können, wenn sie nicht gerade geöffnet sind. (Ganz Mutige können eine offene Tabelle mit dem auch ansonsten unbedingt zu empfehlenden Datei-Freigabe-Tool Unlocker freigeben - aber unbedingt vorher sichern! Bei jedem Speichern ist die Tabelle aber sofort wieder blockiert, bei darin aktivierten Makros leider schon beim Öffnen.)

@ Termin-Trader

Auch für Dich ist in der o. g. Beispiel-Tabelle zum TradingGame.de 2008 vielleicht interessant, wie damit auf den einzelnen Tages-Seiten rausgefunden wird, ob ein Spieler neu ist. Zeigt die Spalte TRUE an, wird er einfach auf der Übersichtsseite dazugetragen. Fällt mir gerade ein, weil Du Dich dahingehend geäußert hast, daß das Einpflegen neuer Spieler einigen Aufwand bedeutet.

@ Jürgen

Wenn bei SVERWEIS als letzter Parameter nicht FALSCH angegeben wird, wird der verlangte Wert nicht als der genaue Suchwert, sondern als der erste nach der Ordnung höhere erlaubte interpretiert. Bei ungeordneten Spalten und fehlender Angabe sind die Werte unbrauchbar, da das Ergebnis nach einer internen Vorsortierung der Suchspalte so ausgeben wird, als ob die Werte an der verlangten sortierten Position gestanden hätten, wo sie aber nicht stehen.

@ all

Die Tabelle zum TradingGame.de 2008 geht nicht bis zum Ende, da es mir bei dem exzessiven Gezocke nicht sinnvoll erschien, die Daten weiter auszuwerten. Außerdem wurden die gelieferten Daten während des Spiels geändert.

Ich hatte für Excel sogar ein Makro, daß automatisch für alle Spieler die Equity-Kurven erzeugte und eine PDF-Datei als Demo zu Bruno geschickt - aber wie gesagt, war mir der Zock-Faktor so hoch, daß mir jede weitere Beschäftigung damit sinnlos erschien, zumal ich selber solche Spiele nur sehr wenig befürworte. Mein Interessse wäre die Gewinnung sinnvoller Daten zum Trading-Verhalten gewesen, die ich hier aber nicht sehen konnte.

@ Bill

Als ich anfing zu schreiben, stand Deine Lösung mit SVERWEIS noch nicht da. So kann jeder sehen, daß ich einige Zeit (mit nur leichten Unterbrechungen) am Problem gearbeitet habe. Daß ich nicht abgeschrieben habe, deutet die Tabelle zum Trading-Game an, die ich nicht auch noch so schnell in der Zeit hätte faken können.
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Bill

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95

Sunday, February 8th 2009, 8:05pm

Hi DickT,

jetzt hat mich doch der Ehrgeiz gepackt. 8)
So müßte es passen.

Gruß Bill
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Opportunismus ist die Kunst, mit dem Winde zu segeln, den andere machen. (Allessandro Manzoni)

DickT

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94

Sunday, February 8th 2009, 3:44pm

@Purri
werde ich machen!

Hier aber meine Rohfassung. Wer Interesse hat, kann das Ding ja für seine Zwecke bearbeiten. Habe die Felder, die ausgefüllt werden sollen, gelb hinterlegt. Die anderen Felder sind die Formeln. Der Makro-Befehl spuckt die 25 Werte aus, die die kleinste Differenz zwischen der Long- und Short-Position aufweisen. Die Berechnung erfolgt in der Tabelle2.
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Purri

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93

Sunday, February 8th 2009, 3:14pm

DickT - lies dir mal die Dokumentation zum Excel Solver durch (dieses Add-In ist in Excel enthalten, muss aber evtl. nachinstalliert werden). Damit solltest du das Ganze ohne Makros etc. lösen können.

DickT

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92

Sunday, February 8th 2009, 11:16am

Wow, vielen Dank an alle, die hier nach einer Lösung suchen!

@Jürgen
Die Hilfsspalte ist echt eine kreative Möglichkeit, bei der ich mich frage, warum ich da nicht selbst drauf gekommen bin. :) Im Zweifelsfall, kann man Hilfsspalten in eine andere Tabelle auslagern, so dass sie die eigentliche Tabelle nicht stört.

@Bill
Ich kann Dein Beispiel erst heute Nachmittag anwenden, da mein entsprechendes Sheet auf einem anderen Rechner liegt. Das sieht ebenfalls sehr gut aus. Auch wenn ich nicht verstehe, warum der Befehl nur in Spalte A sucht, wenn in der Suchmatrix die Spalte A,B und C angegeben sind. Da werde ich vermutlich erst schlauer, wenn ich mir ein Excel-Buch zugeführt habe, das die Funktion detailiert erklärt.

Wie Bill schon geschrieben hat, wird es bei beiden Ansätzen problematisch, wenn der gesuchte Wert zwei mal vorkommt. Wie soll Excel auch 2 Werte in einem Feld darstellen? Dass das nicht gehen kann, leuchtet ein. Ich habe gestern noch ein wenig mit meiner Tabelle rumgespielt und festgestellt, dass es doch vorkommen kann, dass gleiche Werte (und damit auch mehrfach die 1 oder eine andere Zahl) vergeben werden können.

@Pairtrader
Ich kann leider kein VBA programmieren, doch habe ich dieses Sortierungsproblem bislang immer mit einer Makro-Befehlskette gelöst. Also Maktro aufzeichnen beginnen, dann Werte in leere Spalten kopieren, über den sortier-Button sortieren lassen und das Ergebnis über copy-paste woanders wieder einfügen, Makro Ende. Das ist auf Dauer zwar ziemlich effektiv, aber ich dachte, es geht auch effizienter. ;)

Diese "zeige mir Werte unter folgenden Bedingungen aus folgender Reihe von Werten" - Frage brennt schon länger unter meinen Nägeln, da sie mir schon einige Male über den Weg gelaufen ist und ich immer auf eine aufgezeichnete Befehlskette zurückgegreifen musste.

In diesem Fall ist Pairtrader nicht ganz unschuldig - es geht um seine Strategie.
Beim Aufstellen der marktneutralen Position kann man bekanntermaßen Aktien nur in ganzen Stückzahlen kaufen/verkaufen, keine 0,2671 Aktien. Durch Auf- und Abrunden entstehen jedoch Schieflagen der Position, die, wenn man die Kapitalgröße der Position unglücklich wählt, durchaus mehrere Prozent der Kapitalgröße ausmachen können. So wollte ich über eine Annäherung die Gesamtkapitalgrößen ermitteln, die den kleinsten Rest und damit die "marktneutralste" Position erzeugt. Dazu lasse ich eine in kleinen Schritten steigende Kapitalbreite auf die gerundeten Positionsgrößen durchrechnen. Das erzeugt dann einen mal größeren, mal kleineren Divisions-Rest. So prüfe ich gut und gerne 500 Zeilen, warum nicht auch 1000 oder noch mehr - schließlich ist Excel dazu da, und lasse mir dann die 10 oder 20 anzeigen, deren Rest möglichst klein ist. Da wird dann auch eine Größenordnung dabei sein, die +- meiner "Gewichtsklasse" entspricht - also in der Nähe meines Ausgangswertes liegt.
Mathematisch ist das sicher viel eleganter zu lösen. Praktisch reicht mir aber diese Annäherung. Es geht also darum, eine möglichst kleine Schieflage der Position zu erzeugen, um größtmögliche Marktneutralität zu erhalten. Wie geschrieben: Derzeit läuft das über einen Makrobefehl (mit einer zugewiesenen Tastenkombination geht das sogar ziemlich fix), ich hatte jedoch gehofft, dass Excel das auch ohne Makro schafft. Ich werde das Sheet heute Nachmittag, wenn ich wieder Zugriff habe, säubern und hier posten - es enthält dann jedoch besagten Makro-Befehl. Bei diesem Stichwort stehen Systemadministratoren ja immer die Haare zu Berge, weil sie nie abschätzen können, was das Makro nun alles mit ihrem PC anstellen wird.