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747

Wednesday, November 16th 2011, 5:41pm

Und noch ein Programm für Sayula, das er ja mal starten kann, wenn die Verlangsamung wieder auftaucht. http://technet.microsoft.com/en-us/sysinternals/bb896645

In der Toolbar oder über Tastatur kann er zwischen Autoscroll und Pause hin- und herschalten. Vielleicht taucht ja ein Prozess auf, den er seltsam findet.


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Wednesday, November 16th 2011, 5:26pm

Für die Entscheidung, welche Programme entfernt und welche Dateien gelöscht werden sollen, nutze ich recht gern SequoiaView. Bei dem Tool erkennt man die Platzfresser auf den ersten Blick.

Bild >> 1000 Worte.

Dateien löschen bzw. Programme deinstallieren muss man allerdings von Hand. Aber das ist ja meist harmlos. Die Entscheidung "Brauch ich das noch oder kann das weg" ist für mich meist der schwierigere Teil. X(
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Wednesday, November 16th 2011, 5:05pm

RE: Systernals

"Sysinternals" hießen hießen wirklich mal "Systernals".


Stimmt, dann hatte ich das noch im Hinterkopf und mich doch nicht geirrt.

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744

Wednesday, November 16th 2011, 4:56pm

Systernals

"Sysinternals" hießen hießen wirklich mal "Systernals".
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Wednesday, November 16th 2011, 4:39pm

Wieviel Rechen-Power wo

Der älteste Rechner, den ich noch nutze, ist ein Laptop mit CentOS (Kauf Anfang 2002, 512 MiB RAM, 1 GHz 20 GB HDD). Der war nach 7,5 Jahren für Windows mit Viren-Checker etc. unbrauchbar.

Der älteste Rechner, den ich überhaupt noch besitze, ist übrigens ein fast schon antiker PC 386 von 1992 mit MS-DOS/Windows 3.1 mit 2 MB RAM, 40 MHz und 256 MB HDD ohne Netz-Karte, der schon seit Jahren zur Entsorgung geschafft werden soll, aber immer noch lief (als ich ihn letztes Jahr mal angeschaltet habe). Es ist schon erstaunlich, daß die Rechner mit den damaligen Ressourcen die wirklich wichtigen Aufgaben auch lösen konnten, bloß eben mit weniger Ressourcen-intensivem Bunti- und Wackel-Budenzauber-Schnickschnack.

Der älteste bei mir von Zeit zu Zeit noch mit Windows arbeitende Rechner ist ein Notebook aus 2004 (512 MiB RAM, 1,4 GH, 80 GB HDD). Der ist zum normalen Arbeiten eigentlich auch nicht mehr zu gebrauchen, da Booten (Rückkehr aus Ruhezusatand erfolgt ein 30 Sekunden) und diverse System-Wartungs-Maßnahmen (Windows-Update, Aktualisierung Viren-Signatur etc.) bis zu einer halben Stunde brauchen. Wenn er dann aber läuft (muß eben bei [sporadischer] Nutzung in Erwartung von Aktualisierungen eine Stunde früher eingeschaltet werden), reicht er zum reinen Anzeigen von Charts, Web-Sites oder zum Lesen von PDFs aus und kommt da auch nicht mit vielen Fenstern durcheinander.

Während der normalen Arbeit gibt es bei ihm keine wie von sayula beschriebenen "Denk-Pausen", was aber stark vom Viren-Checker (aus Erfahrung mit mehreren verschiedenen) abhängt. Als Faustregel kann man heute beinahe sagen, daß der Viren-Checker bei intensiver Arbeit mit Files beinahe einen eigenen Kern auslasten kann. Damit er die Arbeit nicht allzu sehr lahm legt, braucht man bei nur einem realen Prozessor-Kern (wie in den meisten Netbooks) wenigstens Hyper-Threading, was einen weiteren Kern Hardware-mäßig simuliert. Ein-Kern-Rechner ohne Multi-Threading sind für eine halbwegs ordentliche Arbeit mit gängigen Programmen heute eigentlich als Elektro-Schrott anzusehen, in Kürze auch alle Rechner mit weniger als 2 echten Kernen.

Auf der anderen Seite sollte man bei einer Neuanschaffung mit dem Blick in Richtung Higher End auch nicht zu übermütig sein, denn Rechner mit mehr als vier Kernen werden derzeit nur durch wenige Anwendungs-Szenarien sinnvoll ausgelastet. Da sollte man sich eher auf eine SSD als derzeit heißesten Performance-Bringer konzentrieren.

Mit einem aktuellen Rechner ist man schon mit 2 Kernen, 4 GiB RAM und 500 GB HDD für die üblichen Aufgaben selbst im Low-Price-Segment ausreichend gerüstet. Selbst wenn man alles Mögliche virtualisiert, ist der Leistungs-Zuwachs durch 4 Kerne in einem typischen Desktop-Szenario, wo menschliche Benutzer-Interaktionen eine größere Rolle als Bremse spielen, nur selten der große Super-Bringer. Erst wenn man häufig Prozesse anstößt, die CPU-intensive Arbeiten ausführen und sich auf mehrere Kerne aufteilen lassen, macht sich der Nutzen mehrerer Kerne deutlich bemerkbar. Bei vernünftiger Arbeits-Organisation mit Aufbewahren von Zwischen-Ergebnissen statt unnötiger völlig neuer Berechnung können aber selbst solche Aufgaben oft mit technisch weniger anspruchsvollen Geräten gelöst werden.

Bei begrenztem Budget empfehle ich die preiswertesten aktuellen Notebooks mit obigen Minimal-Anforderungen zu kaufen und für gelegentlich mal fällige Ressourcen-zehrende Arbeiten in die Cloud auszuweichen, z. B. in Amazon's preiswerte EC2.

Im Zeitalter der Cloud ("Das Netz ist der Computer") kann selbst über die Kombination aus einem dauerhaft laufenden virtuellen oder dediziertem Server und einem preiswertem Anzeige-Gerät, z. B. einem Tablet, unter bewußtem Verzicht auf die Konzentration der Rechen-Power in den eigenen vier Wänden nachgedacht werden. Die Aufgabe eines RDP-Clienten als reines Anzeige-Gerät erfüllt übrigens auch ein älterer PC, da es dabei nur auf eine noch nicht völlig abgegrabbelte Tastatur (was sich bei alten Notebooks kaum vermeiden läßt, wenn man keine externen Tastaturen nutzt) und einen Bildschirm ankommt, da die eigentliche Rechen-Arbeit ja remote ausgeführt wird.

Die Sicherheits-Bedenken sind dabei bei sachlicher Betrachtung eher sekundär, da ein Computer ja egal, wo er steht, ähnlichen Malware-Gefahren ausgesetzt ist. Sicher muß man dem Cloud-Anbieter ein Minimum an Vertrauen entgegen bringen, aber das muß man all der Vielzahl von Herstellern der Software auf dem heimischen PC ebenso. Wichig ist auch, daß ein Cloud-Rechner im Gegensatz zu einem Notebook einem fast verschwindendem Diebstahls-Risiko ausgesetzt ist.

Die Preise für dedizierte Server sind zwar deutlich höher als für einen heimischen Rechner, aber sofern sie im Dauerlauf benutzt werden, relativiert sich das durch geringere Stromkosten.

Zu Spielen oder ähnlichen Einsatz-Szeanrien kann ich nichts sagen, da ich nur selten mal wenige Uralt-Simpel-Spiele nutze, die kaum große Last erzeugen.

Obwohl ich in der Regel schnell schreibe, habe ich wegen diversen anderen Tätigkeiten für dieses Post übrigens mehr als 2,5 Stunden gebraucht, so daß ich die Anmerkungen aller Autoren nach sayula nicht berücksichtigt habe.
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Wednesday, November 16th 2011, 4:21pm

Da ist etwas im letzten Posting verloren gegangen. Muss natürlich Sysinternals heißen.
Geplante Tasks hast ja du abgeschalten. Aus der Ferne ist es natürlich schwierig, den Grund zu finden, angesichts der Fülle an Möglichkeiten. Ist es WIn XP oder ein neueres OS?

EDIT: Win XP Home benutzt Sayula.

Hier wäre noch ein Tipp in Sachen Speicher-Check http://www.google.de/search?hl=de&q=memt…ages&as_qdr=all

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Wednesday, November 16th 2011, 2:58pm

Hast du mal gekuckt, welche Programme mit Windows starten? Geht auch über msconfig. Aber ich verwende dieses kostenfreie Programm http://codestuff.tripod.com/products_starter.html und dort nicht installer sondern Application only auswählen. Läuft ohne Installation. Zeigt auch etwas mehr an als msconfig. Desweiteren gibt es einen prima Taskmanager von Systernals http://technet.microsoft.com/en-us/sysinternals/bb896653 . Wurde von Microsoft übernommen. Damit kannst du den Taskmanager von Windows ersetzen (unter Options). Bietet ebenfalls mehr Infos als der veraltete von XP selbst. Virenscan wirst du ja sicherlich schon gemacht haben. Mit TCpview http://technet.microsoft.com/en-us/sysinternals/bb897437 kannst du noch nach Programmen/Diensten Ausschau halten, die TCP and UDP Verbindungen nutzen. Ebenfalls ohne Installation laufend. Andere Möglichkeit, Defragmentation laufen?

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Wednesday, November 16th 2011, 2:55pm

@sayula

Meine Ideen dazu:

1. Irgendwelche verhakten (Anti-)Virenprogramme; mehr ist in dem Falle nicht immer gleich besser. Alle mal runterschmeißen und gucken, ob's besser wird, alternativ das Betriebssystem neu aufsetzen. Ich bin zu einem kompletten Neuaufbau meist zu faul, da es doch recht viel Arbeit ist, wenn man sehr viel unterschiedliche Programme verwendet.

Regelmäßig alles nicht Benötigte löschen und auch die Registry säubern hat bislang - *toi-toi-toi* - immer geholfen. Gerne müllt sich auch der Ordner "Temporäre Internetdateien" voll. Entweder regelmäßig bereinigen (Windows-Explorer-> Festplatte, die bereinigt werden soll, in der Regel C: -> Kontextmenü->Eigenschaften->Allgemein->Button "Bereinigen". Alternativ kann man den Ordner auch auf einer anderen Partition ablegen, dann ist es nicht so ultrakritisch, wenn Windows seine Sammelleidenschaft auslebt.

2. Du hast eventuell eine automatische Defragmentierung eingestellt. Guckst Du im "Windows (7) Explorer" im Kontextmenü der Festplatte (n): "Eigenschaften"-> Reiter Tools -> Button Jetzt defragmentieren. Da sollte stehen, wie die Defragmentierung bei Win 7 eingestellt ist. "Automatisch" heißt ja: er rödelt irgendwann los, wenn die Zeit gekommen ist, die ihm dafür gesagt wurde. Ist der Rechner zu dem Zeitpunkt echt ausgeschalten, kann er es nicht machen und fängt dann halt entsprechend später an, wenn Du ihn das nächste Mal anschaltest und er nicht sofort voll vom Benutzer genutzt wird (ca. 15 Minuten Leerlauf). Das sieht dann vielleicht aus wie "unregelmäßig", ist es aber eigentlich nicht ;). 20 Minuten Dauer könnten da zeitlich auch hinkommen.

Ist die automatische Defragmentierung hingegen deaktiviert, kann auch das komplette Gegenteil zur Verlangsamung des Rechners führen. Wenn Windows in seinem Speicher rumgeizen muss, wird es sauer = langsam. Dann empfiehlt sich Aufräumen/Wegwerfen und Defragmentieren der Festplatte(n), v.a. das C-Laufwerk. Unter Windows XP (konnte den Posts kein Betriebssystem entnehmen) sollte das ähnlich laufen. 1GB freien Festplattenspeicher unter C: findet Windows schon angemessen. :rolleyes:
Windows XP hab ich damals bis auf 100 MB runterdrücken können, aber dann wird's auch unangenehm. Normalerweise mault Windows aber rechtzeitig rum, wenn ihm der Speicher ausgeht.

3. Weitere Fehleranalyse: Rechner komplett vom Netz (auch Intranet) nehmen. Kann z.B. auch ne suboptimale Kommunikation mit dem zweiten Rechner im Netz sein, der seinerseits Probleme hat und dann bei Deinem Problemkind permanent Interupts auslöst.

Ich tendiere aber eher zu 2 (entweder automatische Defragmentierung ist schuld oder es muss mal defragmentiert werden) oder 1, auch in der angegebenen Reihenfolge.
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Wednesday, November 16th 2011, 1:15pm

Lähmungserscheinungen

Die Lähmungserscheinungen treten nicht immer auf, sondern unregelmäßig und dann für ca. 20 Minuten am Stück. Deswegen dachte ich, es sei die Systemwiederherstellung. Aber die braucht nur wenige Sekunden für einen Wiederherstellungspunkt, wie ich jetzt getestet habe.
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Wednesday, November 16th 2011, 1:07pm

RAM zu klein/teilweise defekt, dann muss Win die Daten ständig zwischen RAM und Auslagerungsdatei herumschieben?

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Wednesday, November 16th 2011, 12:52pm

Wie voll ist denn deine Systempartition? Wenn da kaum noch Platz ist kann es zu den beschriebenen Effekten kommen. Hier hilft das Löschen temporärer Dateien, das deinstallierren von nicht benötigten Programmen oder das Verschieben der Auslagerungsdatei (pagefile.sys) auf eine andere Partition.
Leider gibt es unzählige Gründe die das Verhalten deines Rechners verursachen können. Du kannst dich nur systematisch und geduldig durcharbeiten bis die Ursache gefunden ist.
Gruss Shakesbeer
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Wednesday, November 16th 2011, 12:06pm

Task-Manager

Die CPU ist mit 2 % ausgelastet, alles andere sind 'Leerlaufprozesse' (SYSTEM) - das ist ja das verrückte. Ich habe das Gefühl, da schaufelt einer ständig Dateien auf der Festplatte rum. Es finden auch keine Scans vom AVG-Virenscanner statt. Und auch kein Internet-Verkehr. Eben nichts, außer diesen Leerlaufprozessen.
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Wednesday, November 16th 2011, 11:36am

Schau mal im Task-Manager welcher Prozess viel Zeit oder Rechenleistung (CPU-Auslastung) verbraucht. Das könnte ein Hinweis auf den Übeltäter sein.
Gruss Shakesbeer
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Wednesday, November 16th 2011, 1:11am

Mayday-Mayday

OK - so schlimm ist es noch nicht ;) . Aber ich habe die Systemwiederherstellung ausgeschaltet, und das Phänomen der gelähmten Reaktionen zu unregelmäßigen Zeiten für die Dauer von ca. 20 Minuten besteht immer noch. Wo kann ich noch suchen? (Geplante Tasks sind alle deaktiviert.)

@ PT: hattest du nicht erst kürzlich geschrieben, dass du alte Rechner verwendest? Oder genauer: wie alt ist 'ziemlich alt'?
Zitat:
Zwei meiner Chart-PC mit ganz primitiver Onboard-GraKa sind schon ziemlich alt und tun trotzdem zum Chart-Ansehen bestens, auch wenn sie sonst zu nicht viel mehr Aktivitäten mit heutiger Software nütze sind.
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Monday, November 14th 2011, 5:02pm

Regelmäßige Backups

Wer irgendwo eine Platte von Western Digital drin hat, bekommt eine Version von Acronis True Image gratis. (s. a. Post vom 01.09.2011 im Thread "Probleme auf dem Rechner (...und deren Lösung)")

Im Prinzip ist es auch nicht wichtig, welche Backup-Software man benutzt, solange sie zuverlässig funktioniert (unbedingt vorher einige Zeit in Kritiken im Netz lesen!). Wichtig ist aber, daß man regelmäßig seine Backups macht, selbst wenn man so tolle Zeiten wie mit SSD bei HDD natürlich nicht erwarten kann. Aber zum Feierabend jede Woche mal oder auch nebenbei ein Backup mitlaufen zu lassen, kann ja nicht das Problem sein - es nicht zu machen, irgendwann aber ein RIESEN-großes.

Damit im Fall der Fälle auch wirklich alles klappt, sollte man dringend mit einer anderen Festplatte das Rückstellungs-Prozedere üben, auch mit einer Boot-CD (die die Software erzeugt)!!!, denn im Fall der Fälle geht auf dem kaputten Rechner gar nichts mehr.
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Monday, November 14th 2011, 4:44pm

Ich habe ähnlich wie trash mit microsofteigenen Programmen sehr schlechte Erfahrungen gemacht (WinXP-Backup zurückspielen nach Festplattentot). Für Backups verwende ich snapshot.
http://www.drivesnapshot.de/de/index.htm
Das Tool ist klein aber oho. Für ein Backup meiner Systempartition (SSD) brauche ich ca. 2 Minuten (mit verify).
Gruss Shakesbeer
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Sunday, November 13th 2011, 11:22pm

Also ich hatte vor zig Jahren mehr Probleme mit der XP Systemwiederherstellung, als dass sie hilfreich gewesen wäre, da die Systemwiederherstellung zu einem früheren Zeitpunkt, als alles ok gewesen war und nach dem Zurücksetzen eigentlich auch wieder ok seine sollte, eben mehrheitlich nicht zuverlässig war. Drum habe ich, da ich diese Faxen nicht lange mitmachte, nach Alternativen gesucht und auch, wie schon genannt, gefunden. Windows Systemwiederherstellung kenne ich nur noch vom Namen her.

Ein weiteres Problem ist Schadsoftware

Quoted

Trojaner in Windows-Systemwiederherstellung: So überleben Schadprogramme eine Desinfektion
01.10.2009

Microsofts Experten warnen davor, dass immer mehr Schadprgrame sich auch in der Systemwiedeherstellung von Windows einnisten.

Auf der Virus-Bulletin-Konferenz wurde dies anhand eines Trojaners, der Zugangsdaten für Onlinespiele ausspioniert, gezeigt. Der Trojaner ist momentan insbesondere in China weit verbreitet.

Die Systemwiederherstellung, die eigentlich dafür sorgen soll, dass Fehler durch neu installierte Systemkomponenten behoben werden, indem der Zeitpunkt vor deren Installation wiederhergestellt wird, sorgt damit ungewollt für eine erneute Infektion der Rechner.

Auch andere Schadprogramme können die Systemwiedeherstellung missbrauchen, um nach einer Desinfektion des Rechners durch diese Hintertür wieder auf das System zu gelangen. Sie sollten daher Systemwiederherstellungspunkte, die zum Zeitpunkt einer Vireninfektion Ihres Rechners erstellt wurden, löschen.

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730

Sunday, November 13th 2011, 6:06pm

Weg mit dem Elektronik-Schrott

Die Wiederherstellung ist aber nicht die Ursache für eine durchgängige System-Verlangsamung. Allenfalls im Moment des Kopierens von Dateien treten Verzögerungen auf. Wenn ein Computer hinreichend langsam wird, ist es oft auch Zeit, darüber nachzudenken, ob er noch den heutigen technischen Ansprüchen nahe kommt oder mal wieder ein neuer Computer fällig ist. Geräte älter als vier Jahre tun zwar für viele Aufgaben noch einigermaßen, sind aber technisch soweit verschliessen, daß sie eher Elektronik-Schrott als optimale Arbeits-Mittel sind.

Das mit den Images ist ein guter Rat, aber wenn man genug Platz hat (der im Zeitalter preiswerter Fest-Platten in großem Maß vorhanden sein sollte), stellt die System-Wiederherstellung gegen viele oft nur kleine Änderungen, die je nach Aktivität auf dem System mehrmals wöchentlich erfolgen können, einen sinnvollen und leicht handhabbaren Schutz der "ersten Linie" dar.

Richtig zum Zuge als Tool schneller Fehler-Korrektur kommt die System-Wiederherstellung aber erst, wenn man ihr genügend Platz gibt, ausreichend viele Sicherungs-Punkte anzulegen.

Wenn man die Fest-Platte in verschiedene Partitionen aufteilt, wie z. B. für das System, die Programme, die Daten und temporäre Files kann man die Wiederherstellung zumindest für die Daten und die temporären Files und je nach Gefallen auch für die Programme abschalten.

Grundsätzlich kann die System-Wiederherstellung ein regelmäßiges Backup ohnehin nicht ersetzen, da die Regeln dafür, was sie überhaupt rettet, recht kompliziert und ausreichend löchrig sind.

Für das Rücksetzen mißglückter Treiber-Installationen (die auch viele Software-Installationen vornehmen) ist bleibt sie aber das Tool der Wahl gegenüber einem kompletten Restore ganzer Partitionen.
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Sunday, November 13th 2011, 5:29pm

Wenn ich du wäre, würde ich die Systemwiederherstellung komplett anschalten und auf ein Imagererstellungsprogramm umsteigen, das dann auch Backups von Veränderungen seit dem letzten kompletten Backup macht. M.M.n. ist die Windows Systemwiederherstellung Tinnef.


Fehler unterlaufen. Es war natürlich abschalten gemeint.

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Sunday, November 13th 2011, 5:02pm

Wenn ich du wäre, würde ich die Systemwiederherstellung komplett anschalten und auf ein Imagererstellungsprogramm umsteigen, das dann auch Backups von Veränderungen seit dem letzten kompletten Backup macht. M.M.n. ist die Windows Systemwiederherstellung Tinnef.

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