Trash aus Hallo, mein Name ist Nando...

      Ein kluger Beobachter hat wieder einmal Recht gehabt und behalten

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      Gerne stelle ich zutiefst befriedigt fest, dass klug beobachtende und genau analysierende fachkompetente User - wie fast immer - wieder einmal Recht gehabt und behalten haben.

      Zum ganzen Müll, der von und um "Nando" herum abgesondert wurde, kam nahezu nichts auch nur im Ansatz Nutzbares hinzu, weder von "Nando" als Vertiefung seiner "Fragen" noch als freiwillige Hinweise anderer User.

      Nur die sachliche Darstellung der Realität eines Top-Qualitäts-Autors mit allerhöchsten Fachkenntnissen war vollauf zutreffend, egal ob sie irgendwelchen völlig irrelevanten naiven Träumern von total unrealistischen Gewinnen nun passte oder nicht.

      Die ganze bizarre Machart der Posts von "Nando" könnte neben der Unerfahrenheit, sein Anliegen in einem Forum seriös und mit Respekt vor fackkompetenten Nutzern darzustellen, möglicherweise sogar darauf hindeuten, dass es sich nur um einen absichtlich störenden Board-Troll handelte, wie es schon viele andere vor ihm gab, die sich alle nach ganzen Serien plump-dummer Flapsigkeiten und eklatanter Störung eines sachbezogenen Arbeitsumfeldes davon getrollt haben.
      Wer nichts weiß, muss alles glauben.

      Objektiv richtige Aussagen werden nicht durch "Mehrheiten" falsch

      @ vikke

      Es ist erstaunlich, wie gerne doch manche Leute absichtlich verdrehend mit vielerlei Maß messen. Wenn ein mehrfach durch rasende Disziplinlosigkeit öffentlich gescheiterter Multi-Platt-Trader trotzdem ohne jede Scham seine Dienste vermarktet und damit dem ihm anvertrauten Umfeld ein erzieherisch sehr schlechtes Beispiel gibt, dann wird mir vorgeworfen, ich wüsste überhaupt nichts über die Umstände. Dabei sind sie völlig klar: mangelhafte Disziplin, öffentliche Zurschaustellung derselben, erwiesenes Scheitern, extrem schlechtes Vorbild. Das Ganze lässt sich für jedermann durch direkte Aufzählung der Fakten ohne viel zusätzliche logische Schlussschritte sofort und unmissverständlich nachvollziehen.

      Anderen, die einem nicht passen, weil man mehrmals von ihnen fachlich zurecht kritisiert wurde, wird ohne jegliche Kenntnis von deren Umfeld mit diversen kaum begründbaren, nur scheinbaren "Schlüssen" irgend etwas angedichtet, Hauptsache, es taugt zur immer erneuten Selbstbestätigung der eigenen bösartigen Vorurteile.

      Wenn man ein Maximum an Unsachlichkeit demonstrieren will, ist das ein guter Weg - aber man weiß ja, wer immer sofort auf jede Sudelei aufspringt.

      Philosophie als Liebe zur Weisheit ist in keinem Lebensumfeld schlecht. Dass aus kluger Überlegung ein Scheitern in der Praxis folgen soll, ist eher eine widersinnige Annahme. Vielmehr sollte Denken vor dem Handeln die Selbstverständlichkeit sein. Das ist aber für die vielen Leute, die Probleme mit ihrer Impulskontrolle haben und vernünftiger Theorie mental weder folgen wollen noch können, ein Graus; sie knallen lieber auf die Tasten wie auf eine Spielhallen-Daddel-Kiste und falls sie doch mal ein Progrämmchen mit wenigen Zeilen zusammen bekommen, strotzt es vor Dysfunktionalitäten, dass sie in der für Programmierer höchsten Peinlichkeit um Hilfe rufen müssen, dass Dritte ihnen ihren eigenen Code erklären.

      @ archie

      Warum Du bei zuweilen gezeigter offenbar vorhandener Kompetenz in einer Reihe von fachlichen Dingen des Tradings fast immer gegen mich Partei ergreifst, statt gegen den Nonsens, den ich kritisierte, liegt vielleicht daran, dass Du durch meine klug überlegte und wohl begründete Kritik keinen Platz mehr hast für Deine zu vielen Themen (und beileibe nicht nur zu meinen Posts) oft hart an der Grenze zu reiner Polemik liegenden Kommentare zu platzieren. Das könnte etwas mit dem Neid zu tun haben, dass andere ihre Kritik in der Sache zwar ebenso scharf, aber dennoch mit moderaten Worten ausdrücken können und sie auch schlüssig fundiert begründen.

      @ Peganuss

      Scheitern ist erst einmal ein objektiver Vorgang, wo noch gar nichts über das Verschulden des Scheiternden ausgesagt wird.

      Warum bei einer Arbeitslosigkeit auch nahezu immer ein eigenes Verschulden vorliegt, wurde aber zusätzlich begründet, weil man nicht proaktiv unter genauer Beobachtung des Betriebsklimas zeitig genug gehandelt hat und eine neue Anstellung gesucht hat. Ebenso ist das Klagen über eine durch Dritte fremdbestimmte Berufswahl mit Mitte 40 kein gutes Zeichen für selbstständiges Entscheiden.

      Wenn einfach sachlich bemerkt wird, dass zu langes fatalistisches Abwarten in Krisensituationen wie das Kaninchen vor der Schlange und unzureichende eigene Entscheidungsfreude für einen Trader ganz schlechte Voraussetzungen sind, dann ist das nichts weiter als eine elementare Wahrheit. Dass jede einem nicht zum Munde heuchelnde Tatsache sofort als Hetze, Geisteskrankheit oder sonstwie abwertend tituliert wird, ist die typische Verhaltensweise von Leuten, die Sachargumenten gar nicht zugänglich sind, sondern "postfaktisch" nur noch auf die bestmögliche Positionierung ihrer eigenen Person achten und dazu gar noch ohne jede Begründung einen Konsens zu ihrer Überhöhung erzwingen wollen.

      Darüber hinaus besteht die reale Welt jenseits (zumindest partiell) totalen Institutionen nicht aus Marionetten, die aus Angst vor der schlechten Benotung eines Oberlehrers mit der Trillerpfeife geschliffen oder in erzwungenen Kämpfen klein geprügelt werden können, bis sie sich fügen und den Geschmack der 100 Millionen Fliegen übernehmen (Fresst ...). Zensur-Sucht-, Herr-im-Hause-, Mucki-über-Alles-, Team-Gefasel- und ähnliche Mentalitäten von Leuten, die es mit der Theorie und der intellektuellen Redlichkeit nicht so recht mögen, reichen vielleicht für einen Drill-Sergeant zum Schikanieren von Jung-Rekruten, Generäle in Stäben verfügen bei aller Bestimmtheit bei der Verfolgung einmal begründet gefällter Entscheidungen über ausreichende Gedankentiefe, Visionskraft und einordnendem Verständnis für das große Ganze.

      @ Hintman

      Ein Forum ohne Kritik, ist ganz schnell auch gleichzeitig ein Forum ohne echten Inhalt. Bei allem Streben nach ausreichender Harmonie kann nicht jeder haarsträubende Unsinn auch noch goutiert werden.

      Deine Aufzählung aller denkbaren und in jeder Ausprägung unsympathischen Eigenschaften hat eines vergessen, nämlich dass es oft gar keiner unendlich her geholten versteckten Motivationen bedarf, sondern dass die Wahrheit auch mal ausgesprochen werden kann, ohne sich permanent selbst mit der eingeprügelten Schere im Kopf solange zu zensieren, bis alles den Konsens-Sch... plappernden Euphemismen-Litaneien entspricht und völlig stromlinienförmig ist - aber auch weitgehend inhaltsleer.

      Statt den "armen" "Hilfebedürftigen" einzureden, wie toll sie doch sind, hat von all den Geiferern hier noch KEINER einen nützlichen Rat gegeben.

      Die einzig wirklich realistische Anmerkung kam von mir, dass die Chancen, unter den geschilderten Bedingungen seinen Lebensunterhalt mit Trading zu verdienen, in Richtung Null tendieren.

      Genau diese realistische und darum wertvolle Anmerkung gehört als solche gelobt und nicht durch egal wie viele negative Kommentare und Einordnung als Trash abgewertet. Egal, was hier egal wer sagt, ich habe auch dieses Mal Recht völlig unabhängig von absolut unbedeutenden "Mehrheiten".

      Mit etwas Ehrlichkeit könnte das der mit seinem stilistisch imposanten Post den Eklat auslösende Autor auch zugeben, wenn er nach Verlust von viel Zeit, Geld und Nervenkraft auch im Trading gescheitert ist. Er wird sich dann aber wie hunderte, hier einstmals große Schwadronaden absondernder "Hyper"-"Trader" ganz still in seinen Schmollwinkel zurückziehen.

      Wenn er sich diese durch reine Traumtänzerei ausgelöste erneute Misserfolgs-Frustration ersparen will, dann sollte er in dieses Unterfangen mit extrem geringen Erfolgsaussichten keine Zeit, kein Geld und keine Nerven investieren. Bei aller Kritik war mein guter Rat daher auch der einzige, der auch von einem echten und in der Sache ausreichend kompetenten Freund gegeben würde. An der Lauterkeit der Motive der "ach so verständnisvollen" Heuchler sollten hingegen ganz deutliche Zweifel angemeldet werden.
      Wer nichts weiß, muss alles glauben.
      Einem arbeitslosem Neumitglied gleich Scheitern im Leben zu unterstellen ohne die realen Lebensumstände zu kennen ist schon ziemlich starke Hetze. Die Begründung der Arbeitslosigkeit (Insolvenz des Arbeitgebers) ohne Sachkenntnis als Ausrede darzustellen ist einfach nur frech und anmaßend. Aus meiner Sicht ist das Verleumdung um das mal ganz klar zu sagen.

      Beste Grüße
      Peganuss

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Peganuss“ ()

      Zurufe von außen sind dabei allerdings nicht behilflich.

      Mir ist schon bewusst, dass da etwas aus dem Ruder läuft. Mein Prinzip "Leben und leben lassen" greift zu kurz, seitdem die Performancekurve der Postings von woren steil nach unten zeigt.

      Jegliche Meinungsäußerungen dazu sind aber nur Brennmaterial für das rasch größer werdende Feuer.
      Der Autor ist in den besprochenen Werten zumeist selbst investiert. Traden auf eigene Gefahr, Signale sind aktuell großteils experimentell zwecks Challenge "In 30 Tagen zur Trading Strategie".
      Plane deinen Trade, trade deinen Plan!
      If it´s not a HELL YES, it´s a NO!

      Hintman schrieb:

      das bewegt sich hart an der Grenze zu einer Verwarnung, das Thema hat in diesem Thread auch nichts verloren.


      Ich beobachte die immer stärker zunehmende Aktivität dieses selbsternannten Weltverbesserers in den letzten Monaten mit wachsendem Missvergnügen. Ganz bewusst habe ich mich jeglicher Äußerungen dazu enthalten.

      Jetzt kommen mal neue Mitglieder ins Forum, die natürlich eine freundliche Aufnahme, ordentlichen Umgang und gewissen Hilfen erwarten. Stattdessen werden sie in rüdester Manier abgekanzelt und niedergemacht, wie ich das nicht einmal beim Kommiss erlebt habe.

      Das hat mir echt leid getan. Ich hätte mich nach einem derart rustikalen Empfang jedenfalls umgehend wieder abgemeldet (beim allseits berüchtigten WO ist es auch nicht schlimmer).


      Einfach wegsehen – wie es bereits lange Zeit geschieht - hilft da nicht. Hier muss nun endlich mal der Forums-Oberhirte ordnend eingreifen und nicht etwa noch kritische Stimmen abstrafen wollen.
      @archie

      das bewegt sich hart an der Grenze zu einer Verwarnung, das Thema hat in diesem Thread auch nichts verloren.
      Der Autor ist in den besprochenen Werten zumeist selbst investiert. Traden auf eigene Gefahr, Signale sind aktuell großteils experimentell zwecks Challenge "In 30 Tagen zur Trading Strategie".
      Plane deinen Trade, trade deinen Plan!
      If it´s not a HELL YES, it´s a NO!

      Hintman schrieb:

      woren, der Threadersteller hat dich gebeten von Antworten abzusehen, bitte dies ab jetzt zu respektieren.


      Und das mit gutem Grund. Wenn der Threadersteller aufs übelste beleidigt und mit wilden Unterstellungen zugeballert wird ist das nur zu gut nachvollziehbar. Ich plädiere für eine Verwarnung. Der Moderator sollte meiner Meinung nach einschreiten!

      Gruß Peganuss

      Bemerkenswerte Lernunwilligkeit

      Es ist schon bemerkenswert, wie ein Board-Neuling sein erstes Post mit in diesem Forum noch nie dagewesenen stilistischen Mängeln startet und auf Kritik darauf mit harter Pöbelei reagiert. Bei Leuten, die sich so sehr gehen lassen, sind die Defizite multipel, in ihrem Hauptberuf, im Trading, im sozialen Umgang und bei der Bewertung der eigenen Person. Nachdem es im realen Leben nicht gepackt wurde, wird auf das Erträumen völlig unmöglicher Gewinne ohne jede Kenntnis der Materie umgestellt. Gut gemeinte und sachlich richtige Hinweise werden weg zu pöbeln versucht. Offenbar ist das auch schon in anderen Foren ähnlich passiert, da die ganz nebenbei gleich mal mit zerpöbelt werden.

      Welch fragwürdiger Gesinnung solche bizarren Auslassungen sind, wird sofort klar, wenn man sich vor Augen führt, dass hier ein Board-Neuling und nahezu kapitalfreier Arbeitsloser ein Board-Mitglied mit 11 Jahren Zugehörigkeit und ununterbrochener aktiver Berufserfahrung seit über 25 Jahren mit zwei Hochschul-Studien und über 20 Jahren Trading-Erfahrung "belehren" möchte - lächerlicher geht es kaum.

      Die Ausrede wegen der Insolvenz des Arbeitgebers für seine Arbeitslosigkeit gar nichts zu können, ist sehr billig. Menschen, die die Zustände in ihrer Firma richtig beobachten, ziehen schon frühzeitig den Schluss, dass es an der Zeit ist, aus ungekündigter Stellung den Arbeitgeber zu wechseln. Diejenigen welche, beim endgültigen Eintreten der schon lange absehbaren und durch das Betriebsklima selbst ohne Insider-Einsichten fühlbaren Insolvenz immer noch im sinkenden Boot sitzen, zeigen damit ihre Inkompetenz in der Arbeitswelt, in der es neben der Erfüllung der täglichen Detail-Aufgaben auch immer um die Sicht auf das große Ganze und die aktive Entwicklung der eigenen Zukunfts-Perspektiven geht.

      Wer mit Mitte 40 Trader werden möchte, der hätte in den vorangegangenen 25 Jahren seiner Berufstätigkeit selbst bei nur minimalem Ansparen auch ein ausreichendes Start-Kapital als Trader. Wer sich aber passiv und nur durch fremde Impulse gesteuert durchs Leben treiben lässt, steht in jedem Moment seines Lebens vor dem Nichts.

      Wie jemand, der so wenig integratives Beobachten und Denken zeigt, als Trader erfolgreich sein können sollte, erschließt sich keinem einzigen Menschen mit auch nur minimaler Erfahrung im echten Trading,

      Ohne jede Relativierung stelle ich daher nochmals fest, dass hier das Scheitern als vermeintlicher "Trader" geradezu vorprogrammiert ist.

      Wenn in völliger Verkennung der eigenen Unerfahrenheit und Fehleinschätzung der persönlichen Lage "gedacht" wird, dass ein Ignorieren richtiger Hinweise die dadurch adressierten Probleme löst, wird auf den Märkten unter Verlust von viel Geld, Zeit und Nervenkraft merken, wie richtig die Hinweise waren und es weit klüger gewesen wäre, sie frühzeitig in aller Form zu verinnerlichen.

      Das Ansinnen sich mit Anderen zusammen zu tun, wird in der gedachten Weise auch nicht klappen. Für Anfänger, die sich ohne wirkliche Leistungsbereitschaft (intensives Studium, Erwerben von Programmier-Kenntnissen, täglich viele Stunden Screen-Zeit usw.) gegenseitig die Taschen voll hauen, wie toll sie doch wären, kann es gemäß dem Sprichwort "Wenn sich zwei Esel einander lehren, wird keiner ein Doktor" keine Fortschritte geben. Für gestandene Trader gibt es keinerlei Grund, ihre wertvolle Zeit mit sich maßlos überschätzenden und dabei noch frech werdenden Anfängern zu verplempern.

      In meiner wirklich überaus hilfsbereiten Art, wäre übrigens sogar ich bereit, Hilfestellungen zu geben, aber erst, wenn ausreichende Belege für eine echte Kenntnis wenigstens der Grundzüge des Handwerks nachgewiesen werden, wozu auch das Abprüfen des Verständnisses einiger Standardwerke zum Trading gehört, ebenso wie das Vorlegen erster eigener vernünftig durchdachter Handelsansätze.

      Über die ebenso erforderliche explizite Rückkehr zu normalen Umgangsformen ohne den schrill-dummen Slang der Gosse, der ja nicht nur mich zupöbelte, sondern gleich ganze Foren, brauchen wir nicht extra zu reden, die ergibt sich implizit von selbst als Elementar-Kriterium.
      Wer nichts weiß, muss alles glauben.

      woren schrieb:

      Es ist einerseits schön, wenn sich neue Mitglieder ausführlich vorstellen. Andererseits ist es aber auch selten, dass ein Großteil aller Worte des Textes zu Tags erklärt wird. Das und eine Reihe weiterer so hier kaum je gesehener Stil-Elemente des Artikel könnten eine besondere Beobachtung der weiteren Posts nahelegen.
      Inhaltlich ist zum Trading von unterkapitalisierten Arbeitslosen anzumerken, dass die Finanz-Märkte kein Spielfeld für arme Leute sind, auch wenn die Werbung von allerlei Anbietern gerne suggeriert, dass mit ihrer "Hilfe" alle ihre Kunden reich werden, was natürlich in einem Minus-Summen-Spiel vollkommen unmöglich ist.
      Die nicht gern gehörte Wahrheit ist, dass dort Leute, die schon deutlich mehr Geld als andere haben, es mit Ruhe und Überlegtheit vermehren können, während die zittrigen armen (und auch reichen) Gierschlünde es dort verlieren. Wer hochgradig unterkapitalisiert startet mit dem Ziel, damit seine Existenz zu finanzieren, wird in den allermeisten Fällen auch noch den Rest seines ohnehin wenigen Geldes verlieren.
      Bereits eine dauerhaft stabile Performance von 10 % pro Monat ist eine höchst beachtliche Trading-Leistung. Ausgehend von der Gesamtsumme aller Hartz-IV-Transfer-Leistungen von um die 1.000 EUR müsste also selbst nur zur Erreichung des Hartz-IV-Levels ein Kapital von min. 10.000 EUR eingesetzt werden, welches auf Grund der dauernden Entnahmen auch nicht wachsen würde - und das unter der Voraussetzung exzellenten Tradings.
      Die Annahme dieser Voraussetzungen ist mehr als fraglich, so dass hier eher ein erneuter Beitrag eines der vielen bisher gescheiterten und auch zukünftig scheiternden Träumer vorliegt.
      Das Abschieben des Scheiterns im eigenen Leben auf die Befolgung der Fremdbestimmung durch Dritte ist mit einem Alter Mitte 40 eine extrem schlechte Voraussetzung für einen Trader, der für all sein Handeln die vollständige Verantwortung trägt und täglich unter Zeitdruck und Unsicherheit völlig autonom Entscheidungen fällen muss.
      Hier stimmt schlichtweg der selbst beschriebene Persönlichkeitstyp, der sich durch sein Leben treiben lässt, nicht mit den Erfordernissen an eine Trader-Persönlichkeit überein.
      Die Aufsplitterung des ohnehin wenigen Kapitals auf eine übermäßige Zahl von Anbietern könnte darauf hin deuten, dass die Rolle der Anbieter gegenüber der Arbeit an sich selbst überschätzt wird.
      In seinem ersten Post, noch vor einem ausreichenden Einlesen ins Forum, gleich mal Anforderungen aufzustellen, denen sich das Forum gefälligst fügen sollte, ist zumindest interessant, wenn nicht sogar dreist.


      Häää ???? .... Man, was erzählst du hier für ne Sche*ße !?!?!?! Hab dich geblockt, so'nen Müll den Du da laberst. Gibts diese Typen hier bei candletalk etwa auch ??? (*Kopfschüttel*)
      - -
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      Forex , Währungen , CFD's , Futures

      Meine Broker sind:
      • Admiral Markets
      • CMC Markets

      Trash aus Hallo, mein Name ist Nando...

      Es ist einerseits schön, wenn sich neue Mitglieder ausführlich vorstellen. Andererseits ist es aber auch selten, dass ein Großteil aller Worte des Textes zu Tags erklärt wird. Das und eine Reihe weiterer so hier kaum je gesehener Stil-Elemente des Artikel könnten eine besondere Beobachtung der weiteren Posts nahelegen.

      Inhaltlich ist zum Trading von unterkapitalisierten Arbeitslosen anzumerken, dass die Finanz-Märkte kein Spielfeld für arme Leute sind, auch wenn die Werbung von allerlei Anbietern gerne suggeriert, dass mit ihrer "Hilfe" alle ihre Kunden reich werden, was natürlich in einem Minus-Summen-Spiel vollkommen unmöglich ist.

      Die nicht gern gehörte Wahrheit ist, dass dort Leute, die schon deutlich mehr Geld als andere haben, es mit Ruhe und Überlegtheit vermehren können, während die zittrigen armen (und auch reichen) Gierschlünde es dort verlieren. Wer hochgradig unterkapitalisiert startet mit dem Ziel, damit seine Existenz zu finanzieren, wird in den allermeisten Fällen auch noch den Rest seines ohnehin wenigen Geldes verlieren.

      Bereits eine dauerhaft stabile Performance von 10 % pro Monat ist eine höchst beachtliche Trading-Leistung. Ausgehend von der Gesamtsumme aller Hartz-IV-Transfer-Leistungen von um die 1.000 EUR müsste also selbst nur zur Erreichung des Hartz-IV-Levels ein Kapital von min. 10.000 EUR eingesetzt werden, welches auf Grund der dauernden Entnahmen auch nicht wachsen würde - und das unter der Voraussetzung exzellenten Tradings.

      Die Annahme dieser Voraussetzungen ist mehr als fraglich, so dass hier eher ein erneuter Beitrag eines der vielen bisher gescheiterten und auch zukünftig scheiternden Träumer vorliegt.

      Das Abschieben des Scheiterns im eigenen Leben auf die Befolgung der Fremdbestimmung durch Dritte ist mit einem Alter Mitte 40 eine extrem schlechte Voraussetzung für einen Trader, der für all sein Handeln die vollständige Verantwortung trägt und täglich unter Zeitdruck und Unsicherheit völlig autonom Entscheidungen fällen muss.

      Hier stimmt schlichtweg der selbst beschriebene Persönlichkeitstyp, der sich durch sein Leben treiben lässt, nicht mit den Erfordernissen an eine Trader-Persönlichkeit überein.

      Die Aufsplitterung des ohnehin wenigen Kapitals auf eine übermäßige Zahl von Anbietern könnte darauf hin deuten, dass die Rolle der Anbieter gegenüber der Arbeit an sich selbst überschätzt wird.

      In seinem ersten Post, noch vor einem ausreichenden Einlesen ins Forum, gleich mal Anforderungen aufzustellen, denen sich das Forum gefälligst fügen sollte, ist zumindest interessant, wenn nicht sogar dreist.
      Wer nichts weiß, muss alles glauben.