Aus für CFDs/FX?

      goso schrieb:

      Die spannende Frage ist einfach: Verbietet die EU (irgendeine Institution) dann die Kontoeröffnung außerhalb der EU? Falls ja wäre das ein massiver Eingriff in Bürgerrechte, falls nein ist die Regelung sinnfrei.


      Polen macht das so. Banken müssen Überweisungen zu nicht EU-regulierten Brokern ablehnen. Nur frag ich mich da spontan wie das in Zeiten von Neteller, Skrill & Co lückenlos funktionieren soll.
      Der Autor ist in den besprochenen Werten zumeist selbst investiert. Traden auf eigene Gefahr, Signale sind aktuell großteils experimentell zwecks Challenge "In 30 Tagen zur Trading Strategie".
      Plane deinen Trade, trade deinen Plan!
      If it´s not a HELL YES, it´s a NO!
      @Hintman

      Das tun sie auch nicht. Bin mir nicht sicher, aber es kann ja sein, dass nur einige der Kunden aufgerufen werden sich als professioneller Kunde anzumelden. Mit meinem Bild unten habe ich nur darauf aufmerksam gemacht, dass nach Beantwortung der Fragen, keinerlei "Schmarrn" wie von dir erwähnt, gefragt wurden.

      Hoffe ernsthaft für alle CFD Amateurhändler wie mich, dass es zu einer passablen Regulierung kommt und dein BrokerDeal weiterhin Freude bereitet.
      Das wird definitiv Stoff für einen weiteren Artikel/Video, muss da noch einiges recherchieren.
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      Ad Georgs Bild: m.W. ist es für professionelle Kunden im Unterschied zu Retail-Kunden so, dass das Geld nicht unbedingt in einem segregierten Treuhand-Konto liegen muss sondern auch als Margin beim Prime Broker deponiert werden darf. Das wären im Invsolvenzfall dann nachrangige Forderungen die aus der Masse bedient werden. Ist zumindest die Auskunft von Lmax.
      @GeorgM

      auch IG kann sich nicht über das WpHG hinwegsetzen, wo genau steht was ein professioneller Kunde ist.
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      Wer hätte das gedacht: ich habe auf Nachfrage von CMC die Auskunft erhalten, dass auch dort als professionell eingestufte Trader nicht in die Nachschusspflicht kommen können. Und das bei Hebeln von wie bisher gewohnt bis zu 1:200. Das wäre natürlich ein Modell, was wohl viele zu kopieren versuchen werden wenn es so dick kommt wie es die ESMA aktuell plant.
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      goso schrieb:

      Auf den ganzen Schmarrn (Grundbuchauszug = Immobilie oder Grundstück, wer soll das bewerten, Rückkaufwert von Lebensversicherungen etc) wird sich kein Broker einlassen, du wirst die 500k bei Broker einzahlen müssen, so wurde und wird das in Bezug auf HNWI Status auch gehandhabt, wer den z.B. bei Barclays haben wollte musste einfach 1 Mio aufs Konto einzahlen.


      Erschreckenderweise macht IG das aber laut Hörensagen genau so aufwändig mit der Prüfung jedes einzelnen.
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      Aus BrokerDeal

      Konkretes Beispiel:

      Für 1 CFD auf den Dax30-Index benötige ich aktuell 130 EUR = 1% Margin. Künftig werden es 650 EUR sein. Sobald diese Position jetzt 326 EUR (= Punkte) im Verlust notiert, wird die Position zum nächsten verfügbaren Kurs geschlossen werden müssen vom Broker. Egal wie viel Cash ihr noch auf dem Konto habt oder wie fett die Buchgewinne anderer Positionen sind!

      Mit wie viel Punkten Verlust würde denn gemäß obigem Beispiels für 1 CFD der Stop greifen?

      Hintman schrieb:

      Wie im Artikel erwähnt versuchen das CMC und IG bereits. Aber das kannst ja auch nur machen, wenn man eine halbe Million auf der Kante belegen kann. Wer schickt jedem möglichen Broker 1. seine ganzen Finanzen wie Lebensversicherung, Grundbuchauszug etc. Und 2. was hilft das all jenen, die ohnehin keine 500k haben.


      Auf den ganzen Schmarrn (Grundbuchauszug = Immobilie oder Grundstück, wer soll das bewerten, Rückkaufwert von Lebensversicherungen etc) wird sich kein Broker einlassen, du wirst die 500k bei Broker einzahlen müssen, so wurde und wird das in Bezug auf HNWI Status auch gehandhabt, wer den z.B. bei Barclays haben wollte musste einfach 1 Mio aufs Konto einzahlen.
      OUT OF ORDER