Interactive Brokers

      Ich such nach gar nix, ich bin nur zufällig irgendwo auf Banx gestoßen -kannte ich noch nicht- und da hat sich für mich die Frage gestellt was es da alles an deutschsprachigen White Label Partnern von IAB gibt.

      US-Futuresbroker/White-Labels abseits von IAB gibt es wie Sand am Meer (irgendwas bei Ninja sogar mit deutschsprachigem Support)
      Wollte spontan AMP schreiben, aber suchst anscheinend nach deutschsprachigen Ansprechpartnern.
      Der Autor ist in den besprochenen Werten zumeist selbst investiert. Traden auf eigene Gefahr, Signale sind aktuell großteils experimentell zwecks Challenge "In 30 Tagen zur Trading Strategie".
      Plane deinen Trade, trade deinen Plan!
      If it´s not a HELL YES, it´s a NO!
      Bieten aber CQG Tick-by-Tick Daten an, was bei IAB ja ein großer Nachteil ist....hm
      Der Autor ist in den besprochenen Werten zumeist selbst investiert. Traden auf eigene Gefahr, Signale sind aktuell großteils experimentell zwecks Challenge "In 30 Tagen zur Trading Strategie".
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      If it´s not a HELL YES, it´s a NO!
      hm, WHS nutzt für Futures und echte Aktion auch IAB, aber "nur" als LP und Trading Desk wenn ich das richtig beschreibe.
      Der Autor ist in den besprochenen Werten zumeist selbst investiert. Traden auf eigene Gefahr, Signale sind aktuell großteils experimentell zwecks Challenge "In 30 Tagen zur Trading Strategie".
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      IB Einlagensicherung

      Hi Leute,

      sofern sich jemand damit schon auseinandergesetzt hat bzw. dort einen Account hat. Wie stark schätzt ihr die Einlagensicherung bei IB ein, bzw. die Stärke derer, die "versichern"?

      interactivebrokers.com/de/gene…Strength.php?ib_entity=de
      interactivebrokers.com/de/acco…otection.php?ib_entity=de

      Wenn ich mir die PDT rules anschaue, sollte man schon wenigstens 50k einlegen. Wenn ich keine laufenden Kosten will, dann etwas über der 100k.

      Danke und Grüße
      Dan
      I go for it!

      weberm schrieb:

      goso schrieb:

      Bei IAB gibt es -seit wann ist mir entgangen- eine Gratis-Version von Multicharts.NET (allerdings funktionseingeschränkt), die Power Language Version kostet USD 39,-- p.m.

      tradingcode.net/multicharts-ne…lation-tutorial-and-help/

      Genau genommen ist die eingeschränkte .NET Version generell kostenlos - unabhängig vom Broker.
      Nein das wurde eingestellt, hat ca. ein Jahr gehalten. Davor wurde eine andere Gratis-Version (nicht programmier-fähig) ebenfalls ca. 1 Jahr angeboten. Mal sehen, wie lange die IAB-Version hält:)
      Ich habe das nicht weiter verfolgt, ich nutze IAB im Daytradingbereich nur als Backup Account, daher sind mir diverse Funktionen ziemlich egal, wenn es notwendig wäre würde ich den Booktrader nutzen, daher gehen manche Neuerungen ziemlich spurlos an mir vorüber.

      Die Abgehobenheit des MC Obermachers ist in einigen Foren ein Thema, ich habe zwar eine gültige Lizenz, nutze sie aber nicht wirklich. Für den Futurehandel gibt es besseres, EOD mache ich kaum noch was (und für die Geschichten, die ich in dem Bereich noch mache reichen irgendwelche Webcharts).
      @ goso

      Ich bilde mir ein, dass es die dort seit dem April gibt. Ich habe sie selber vor etwa 6 Wochen installiert und sie funktioniert auch mehr oder weniger. Für meine Zwecke ist sie wenig brauchbar, da ich Range-Charts benötige, die dort im Gegensatz zu anderen Versionen zum Betrachtungszeitpunkt ausgebaut waren. Weiterhin scheint mir die Kopplung zur TWS ohne Not enger gestaltet zu sein, als es technisch nötig wäre. Raffgieriges Lizenzhüten mit allen Tricks bringt dem Kunden gar nichts, sondern setzt einseitig die Interessen des Herstellers auf Kosten der Kunden durch.

      Ansonsten mag ich den Typen, der Multicharts herstellt nicht. Wir hatten im Jahr von Obamas erster Wahl (erinnere ich mich wegen eines Exkurses u. a. auch über Obama) ein wegen seiner ausgemachten Arroganz sehr unerfreuliches Gespräch.

      Ich hatte mir eigentlich vorgenommen, einen Erfahrungsbericht zu schreiben, hatte aber dann - nach mehreren Tagen geöffneter Multicharts- Software auf einem Bildschirm - keine Lust mehr, weil mich schon der Blödsinn mit Fibonacci-Bögen (wie u. a. in Posts vom 22.02.08 und 27.02.08 und vielen weiteren [Board-Suche nach Bögen]) unabhängig von Multicharts behandelt) geärgert hat, die man allerdings mit einer Option auch so einstellen kann, dass sie unabhängig von der Achsenskalierung funktionieren, wodurch der inhaltliche Blödsinn aber nur in den nicht diskussionslos abstrusen Bereich kommt.
      @ Purri

      Vielen Dank für Deine Mühen. Leider hatte ich so eine Uneinheitlichkeit durch diverses, überall verschiedenes Kleingedrucktes befürchtet. Es wäre ja auch zu schön, wenn nicht jede Institution die Dinge weitgehend nach ihrem Gutdünken zu regeln versuchen würde.
      Ich hab nochmal gegooglet. Für FX habe ich nichts gefunden, aber zum Beispiel bei amerikanischen Aktien beginnt das Eigentum am Datum des Trades - also sollte zwischen Trade und Settlement(T+3) ein Dividenden-Datum liegen, bekommt die Dividende der Käufer obwohl er noch nicht im Besitz der Aktien ist. Bei Bonds beginnt das Eigentum erst beim Settlement, ein etwaiger Coupon bekommt noch der Verkäufer.
      Natürlich muss man als Eigentümer (als dem letztendliche rechtliche Hoheit ausübenden) nicht im Besitz (als der ausschließlich physischen Hoheit) einer Sache sein. Als Standardfall für Eigentumsübergang gilt im deutschen Recht nach der kanonischen Auffassung des Gesetzgebers (der sich mit dem Abstraktionsprinzip viel Mühe gegeben hat, die einzelnen Teilschritte feingranular zu zerlegen) das Paar aus Einigung über den Eigentumsübergang und Übergabe. Dabei kann man aber beliebig viele Abweichungen vom Standard vereinbaren.

      Manchmal können übrigens auch aus dem berechtigten Besitz einer Sache in Teilen eigentumsähnliche Rechte folgen.

      Die Begründung mit dem bereits gebuchten P/L als Eigentum und darum als taugliches Sicherungsmittel wäre eine schlagende Argumentation, wenn es nicht noch erschwerend diverse Zwischenstufen mittels Abtretung gäbe. Wie es ganz genau rechtlich geregelt ist, ergibt sich nur aus dem Kleingedruckten für alle Einzelteile einer solchen Transaktion. Wenn man da genau hinsieht, wird es viel komplexer als oberflächlich anzunehmen, dann tauchen da noch nach sachgerechtem Ermessen ausgewählte Dritte auf (wie z. B. externe Betreiber diverser Infrastrukturen) die in den AGB sehr oft explizit aufgeführt werden, damit sich der Dienstleister von deren eigentlich in seinem Verantwortungsbereich liegenden Haftung freistellen lassen kann. Es gibt also weit mehr Teil-Transaktionen, als man zuerst einfach sieht.

      Ich nehme eher an, dass im Moment des abgeschlossenen "Trades" auf dem GUI der Trading-Software gerade noch kein Eigentum vorliegt, sondern man den Anspruch auf dessen späteren Eingang an den Broker als Kreditsicherheit abgetreten hat. Die Sicherheit wäre dann nicht das Asset selber sondern der noch schwebende nur schuldrechtliche Anspruch auf dieses bei Eingang.

      Für die Frage der Marginberechnung ist die Frage insoweit interessant, dass ohne Sondervereinbarungen dem Eigentümer der Sache die Zinsen (Fruchtziehung) zustehen und die zwischenzeitliche Kreditierung durch den Broker des noch nicht gelieferten Assets möglicherweise auch einen Zinsanspruch begründet, selbst wenn dieser ggf. aus bestimmten geschäftspolitischen oder implementatorischen Vereinfachungsgründen nicht geltend gemacht werden sollte.

      Purri schrieb:



      Das einzig logische wäre es so zu machen wie Oanda (Sekunden-genaue Zins-Abrechnung und sofortiges Settlement). Der Olsen ist damit jahrelang hausieren gegangen, aber es hat niemanden interessiert. Das wäre auch in irrer Koordinations- und IT-Aufwand, das alles welt-weit umzustellen.


      Einspruch: Unterm Strich wird man da immer zahlen, denn es gibt um den jeweiligen Währungszinssatz einen Spread, d.h. bei Long in XXX erhalte ich weniger als ich bei Short in XXX bezahle, wenn meine Positionen einigermaßen gleichmäßig zwischen Long und Short aufgeteilt sind, dann entstehen da nur zusätzliche Kosten, ich gehe davon aus, dass diese zusätzlichen Einnahmen die Intention von Olsen waren, die angebliche Fairness halte ich für einen Marketingspruch.