Der "lasst es raus"-Thread

      Hintman schrieb:

      Da brauchst dann schon mal Funding.


      Aus Neugier hatte ich mir das bei dem einen Anbieter im Bereich FX mal angeschaut. Funding - Sie stellen nicht mindestens pro Trader die 200k bereit, sondern 2k mit einem Trading Hebel von 100.

      D.h., wenn du 100 Trader fundest, die über die 1.Phase hinausgekommen sind, dann wären das 200.000 Euro oder Äquivalent. Ich denke das ist machbar... Alternativ kannst du auch das Regelwerk schärfen, damit weniger von Phase 1 (Demo) in Phase 2 (Real) kommen. HInzu kommt, das bei x Euro Verlust der Account disabled wird. So sollte nie das ganze Funding im Feuer stehen.

      bei dem FX Anbieter machen sie 80/20, die ersten x Euros bekommt der Trader 100%.
      I go for it!
      Upon successful completion

      of the trading course, you are guaranteed a placement in the FTMO Proprietary Trading firm where you can remotely manage funded account of up to 100,000 USD.

      Ich dachte diese Form der Geldschinderei wäre vorbei.

      goso wird sich erinnern, dass ich schon einmal das Thema Funding anschnitt. Um erfolgreich zu sein, muss man schon etwas Besonderes anbieten können. Die rechtlichen Voraussetzungen sind auch nicht ohne, so denke ich.
      Auch schon mal im Hinterkopf gehabt Daniel. Da hängt allerdings ein ganz anderes Business daran. Nix mehr mit Bootstrapping mit wenig Kapital und Aufwand starten. Da brauchst dann schon mal Funding.

      Mir am sympathischsten bisher übrigens, weil auch ein Bekannter dort schon aktiv dabei ist und Positives erzählt: FTMO.
      70% Erfolgsbeteiligung im Gegensatz zu anderen die 50:50 oder 60:40 machen.
      Der Autor ist in den besprochenen Werten zumeist selbst investiert. Traden auf eigene Gefahr, Signale sind aktuell großteils experimentell zwecks Challenge "In 30 Tagen zur Trading Strategie".
      Plane deinen Trade, trade deinen Plan!
      If it´s not a HELL YES, it´s a NO!
      Hmmmmmm, Fazit fällt schwer, war eine andere Zeit, der Anspruch ging nicht unbedingt in Richtung "Weiterentwicklung", die Community bestand zum überwiegenden Teil aus durchaus erfahrenen Händlern, teils mit professionellem Hintergrund, das war eher ein Meinungs- und Erfahrungsaustausch, im Forum fand definitiv keine Entwicklung von Handelsansätzen oder Strategien statt, manche Leute haben sich wohl für diverse kommerzielle Projekte zusammengeschlossen, gelegentlich wurde über einen konkreten Trade diskutiert.

      Heute sind die Dinge anders gelagert, es gibt -gefühlt- hunderte Tradingforen, eine unüberschaubare Menge an -teils dubiosen- Anbietern versucht irgendwie Geld zu verdienen, durch CFD und Retail FX hat sich die ganze Szene massiv geändert, man kann mit einer Handvoll Euros schon "mitspielen" und auf Anbieterseite bewegt man sich zwischen seriös und Bucket Shop.

      goso schrieb:

      @Dan: Ja, gab es vor vielen Jahren bereits, hieß Terminmarktwelt, Preis zwischen EUR 60 und 120 p.a., da gab es bei der teureren Variante noch irgendwelche EOD Charts etc., der Betreiber moderierte äußerst rigide, die Forenfunktionen waren sehr puritanisch, man registrierte sich, erhielt per Post die Rechnung, im Forum war aber nur ein Nick sichtbar, der Betreiber kannte aber alle Klarnamen (zumindest hatte er einen Datensatz inkl einer zustellfähigen Adresse), war aber eine andere Zeit, wurde irgendwann verkauft, ich glaube das heißt heute zmp und es gibt nach wie vor Bezahlmitgliedschaften.



      Kannst du eine Art Fazit für Dich bzw. für Dritte aus dem Konzept ziehen? Hast es bspw. die Leute "weiterentwickelt" oder haben sich eher spezifisch Interessierte gefunden? Haben sich Interessensgruppen gefunden, sind sie zusammengerückt und haben dort real an Ansätzen gearbeitet? ...
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      Michael hat bezüglich Firmengründung und Leitung hervorragende Erfahrung.

      Nun geht es um ein neues Business Modell im gleichen Umfeld im deutschsprachigen Raum.

      Die Kunden sind am ehesten bei sehr interessierten Anfänger bis hin zu Breakeven Trader zu finden.

      Veröffentlichte Statistiken bezüglich Anzahl der CFD/ETF Konten, Umsatz, Marktsektor und Durchschnittsalter der Marktteilnehmer liegen partiell vor.

      Anhand dieser Daten muss man als erstes eine Feasibility Study durchführen, überprüfen welche weltweit erfolgreichen Anbieter mit ähnlichen Produkten bereits existieren, sich hier und dort an Inhalt und Technik anlehnen, sich spezialisieren und mit der Zeit mit einem Alleinstellungsmerkmal abheben. Zu allem gehören seriöse Mitarbeiter/Anbieter zum Beispiel im Premium Bereich.

      Kein leichtes Unterfangen.
      @Dan: Ja, gab es vor vielen Jahren bereits, hieß Terminmarktwelt, Preis zwischen EUR 60 und 120 p.a., da gab es bei der teureren Variante noch irgendwelche EOD Charts etc., der Betreiber moderierte äußerst rigide, die Forenfunktionen waren sehr puritanisch, man registrierte sich, erhielt per Post die Rechnung, im Forum war aber nur ein Nick sichtbar, der Betreiber kannte aber alle Klarnamen (zumindest hatte er einen Datensatz inkl einer zustellfähigen Adresse), war aber eine andere Zeit, wurde irgendwann verkauft, ich glaube das heißt heute zmp und es gibt nach wie vor Bezahlmitgliedschaften.

      @Hintman: Abgesehen vom Ausschluss vollkommener wannabes kann IMO die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit auf Kundenseite nicht das Kriterium für den Preis einer Dienstleistung sein, abgesehen von irgendwelchen Hypegeschichten unterliegen Preise einer Dienstleistung schon der Betrachtung nach einem realistischen Gegenwert, und die meisten Menschen, die wirtschaftlich erfolgreich sind -und dazu zählt selbstverständlich auch erfolgreiches Trading- können durchaus rechnen.

      Der genannte Betrag von EUR 365 p.a. sagt halt nicht viel aus so lange nicht geklärt ist was es dafür geben soll, wobei man da schon berücksichtigen muss was es für diesen Betrag anderswo (im Bereich des Tradings und auch abseits davon) gibt.
      Wenn ich mich in einen 300k Trader versetze der monatlich 20k Gewinne abhebt denke ich mir sogar: der wird auch 365 EUR gar nicht erst ernst nehmen, für den muss man ein eigenes Angebot und Umfeld schaffen damit er bereit ist sich zu öffnen.
      Der Autor ist in den besprochenen Werten zumeist selbst investiert. Traden auf eigene Gefahr, Signale sind aktuell großteils experimentell zwecks Challenge "In 30 Tagen zur Trading Strategie".
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      Da wird es schwierig die richtige Preisschwelle zu finden.

      Bei 19 EUR im Jahr schließt man eher nur wenige aus, die mit ihren 200 EUR-Konten nie konstruktiv beitragen könnten.
      Bei 365 EUR im Jahr werden die sich das schon genau überlegen, während diese Summe für alle ernsten Trader eine Okkasion sein sollte bei dem gebotenen Mehrwert.
      Der Autor ist in den besprochenen Werten zumeist selbst investiert. Traden auf eigene Gefahr, Signale sind aktuell großteils experimentell zwecks Challenge "In 30 Tagen zur Trading Strategie".
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      Danke Daniel, genau das wird die Betaphase zeigen. Ich denke mal an 1-2 Monate in denen jeder Schreibrecht hat (persönliche Daten sind bekannt!), und in denen verschiedene Sachen ausprobiert werden.

      Mir schwebt auch ein täglicher Contest alá "Trade of the Day" vor, wenn ich hierfür Sponsoren gewinnen kann mit täglicher Prämierung von 100 EUR etwa.

      Aber das Kernstück und wünschenswert wäre sicherlich eine kleine feine Community, die in dem Wissen dass keine Trolle dabei sind auch mal mehr von sich preisgibt und Einblicke in erfolgreiches Trading gewährt, was in einem Standard-Forum im deutschsprachigen Raum nur sehr selten der Fall ist.
      Der Autor ist in den besprochenen Werten zumeist selbst investiert. Traden auf eigene Gefahr, Signale sind aktuell großteils experimentell zwecks Challenge "In 30 Tagen zur Trading Strategie".
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      Mein ihr nicht, dass es wenn es in der Vergangenheit bereits eine kritische Masse an Usern oder Besuchern gegeben hätte, die sich ernsthaft und stetig zu einem interessiertem Thema besonders hätte austauschen wollen, dass sich das nicht bereits hier oder woanders in bekannten Formaten rauskristallisiert hätte?

      Die Frage ist da z.B., wie könnte der kleinste und aufwandsärmste MVP aussehen, in einem ersten Stadium zu testen, ob es von den Leuten angenommen wird.

      Grüße
      Dan
      I go for it!
      @GeorgM

      Danke Georg, du denkst wie immer an meine Kosten, finde ich nett. Aber die trage ich natürlich gerne in Hinblick auf eine spätere Monetarisierung. Ist für mich dann kein Hobby mehr wie der Candletalk, sondern ein neues Unternehmen. Win-win für alle.
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      goso schrieb:

      @ Michael: Slack ist sicher praktisch, nur "droht" das dann eine Art Parallelforum zu werden, dort verschwindet aber alles wieder, daher eher nein.


      Ganz genau...
      Der Autor ist in den besprochenen Werten zumeist selbst investiert. Traden auf eigene Gefahr, Signale sind aktuell großteils experimentell zwecks Challenge "In 30 Tagen zur Trading Strategie".
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