Swingtrading für Berufstätige

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      xn1 schrieb:

      Ich werde ca 2 Trades/Woche durchführen, sollte sich also ohne CFD´s ausgehen.

      Ich bin zur Zeit bei Flatex. Ordergebühr pro trade in Frankreich 15,90€ und Deutschland 9,90€( ab 3500€)

      Könnt ihr mir einen Broker für diese Märkte empfehlen?


      Schlussendlich sollte jeder für sich selbst entscheiden was am meisten Sinn macht bzw. welches Produkt zu seinem Kapital und seinem Handelsstil passt.

      Bezüglich Broker bzw. Empfehlungen kann ich dir nur die Seite von Michael empfehlen (BrokerDeal.de). Schau dich dort einfach um und such dir den passenden Broker aus. Die meisten handeln hier sicherlich mit CFDs bei AT, jedoch gibts noch genügend andere Broker die vielleicht besser zu dir passen.

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      Mit physischen Aktien wird man bei den engen Stops, die diese Strategie mit sich bringt, seeeeehr viel Kapital am Konto brauchen um alle sich ergebenden Set Ups handeln zu können, durchschnittliche Haltedauer 5 Tage, jeden Tag eine Long und eine Shortposition, um nicht von den Mindestkommissionen gekillt zu werden min 5k Positionsgrösse, macht 10*5k, bei IAB bekommt man Overnight 1:2, macht 25k Mindestaccountsize.

      Für die meisten Leute, die hier am Werk sind, nicht machbar, daher erfolgt sinnvollerweise die Umsetzung der Strategie mit CFD.

      Aber das habt ihr sicher bereits bei euren ganzen Betrachtungen berücksichtigt ;)

      Bin dann mal weg, mir ist es nämlich eigentlich egal wer womit welche Strategie handelt.

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      xn1 hat doch das gleiche geschrieben, was du auch nochmal wiederholt hast jeff ;)
      Ob CFD oder Aktie ist (zumindest bei diesem Thema) absolut egal was das Risiko angeht.
      Wenn der Aktienwert über Nacht auf 0 fällt, hast du mit Aktien sogar möglicherweise einen gehörigen Vorteil gegenüber gehebelten CFDs, je nachdem wie viel Geld auf deinem Konto ist ;)

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      @xn1

      du kannst den anderen ruhig glauben! Weiß garnicht wie du darauf kommst!

      Du kaufst 1 Akt für 115€ - also musst du doch schon mal 115€ hin legen,damit du diese Aktie bekommst! (90Akt x 115€ = 10350€) Wenn der SL bei 114€ liegt verlierst du 1€ pro Aktie! (90Akt x 114€ = 10260) also hast du dann -90€ gemacht! Und wo hast du die Ordergebühren,bei welchem Broker?Finde ich ganz schön fett!
      Also nochmal auf deutsch: Du kaufst 1 Akt für 115€ - fällt die nächsten Tag "übertrieben" auf 0, dann ist deine 1 Akt für 115€ weg bzw auch das Geld.
      Ich mach das doch auch so, ich habe letzte Woche 3 Akt gekauft a 33€ = 99€ musste ich dafür hin legen + Ordergebühren, so und wenn du americanische Akt kaufst, dann wird dein Eurokurs im Verhältnis zum Dollarkurs umgerechnet. Also ich würde Dir empfehlen, wenn Du ein 12k Konto hast mit cfd´s zu traden und nicht das Risiko von 1% nehmen, sondern von 0,5% oder 0,25%.. dann ist die Margin auch nicht ganz so hoch und du kannst mehrere Trades gleichzeitig handeln.
      Also ich riskiere auch meisten nur 0,4% + Ordergebühren = 0,5%!

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      Und die Stoppweite hat bei Dir gar nichts zu sagen?


      Entry- SL = Stoppweite = Risiko pro Aktie/CFD

      (Risiko pro Aktie/CFD) * Stückzahl = Gesamtrisiko der Position

      Gesamtrisiko der Position / Gesamtkapital = Risiko in %



      Wem das zu einfach ist und wer es lieber komplizierter haben möchte, der packt noch zusätzlich die Ordergebühren mit hinein.

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      xn1 schrieb:

      @jeffx1984:

      lt Risikomanagment will ich nur 1% meines Kapitals (12k) Riskieren. Das wären bei mir 120€. Pro trade arbeite ich mit 4-6000€. Wenn ich mit CFD´s handle, und dadurch mehr Aktien kaufe wär mir das Risiko zu hoch. Am Beispiel von Safran am 12.02 habe ich 60St gekauft. Alles was darüber wäre, würde mehr als 1% Risiko bedeuten. Oder sehe ich das falsch?


      Wohlgemeiner Ratschlag: Beschäftige dich mal mit den Basics des Tradings, die ganzen Fragen, die du schon einige Zeit stellst und auch diese Aussage lassen den Schluß zu, dass es da irgendwo noch massive Wissensdefizite gibt, wenn du nicht zumindest die Basics verinnerlicht hast wirst du einzahlen, und zwar mehr und schneller als dir recht ist.

      Der Betrag, den du bei einem einzelnen Trade riskierst, hat nichts damit zu tun ob du Aktien oder CFDs handelst, er ist das Produkt aus Stopgrösse * Stückzahl! Wenn der SL 5 EUR beträgt und du EUR 120 riskieren willst dann handelst du 120/5 = 24 Stück, egal ob Aktien oder CFD, der Unterschied ist nur das Kapital, das mit diesem Trade gebunden ist.

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      @jeffx1984:

      lt Risikomanagment will ich nur 1% meines Kapitals (12k) Riskieren. Das wären bei mir 120€. Pro trade arbeite ich mit 4-6000€. Wenn ich mit CFD´s handle, und dadurch mehr Aktien kaufe wär mir das Risiko zu hoch. Am Beispiel von Safran am 12.02 habe ich 60St gekauft. Alles was darüber wäre, würde mehr als 1% Risiko bedeuten. Oder sehe ich das falsch?