Kriterien der FDAX-TRADING-STRATEGIE

      Ganz ohne DJIA FUT geht die chose nicht......

      Gegen 14:30h, Eröffnung der US Vorbörse, korreliert der FDAX immer enger mit den DJIA FUT. Zur Gewinnsicherung heißt es:

      Wurden vormittags bereits Gewinne erzielt bzw. eine Position aus der ersten Zone noch offen ist, dann erfolgt bei erhöhter Volatilität in der Zeit von 13:00h bis 14:30h keine weitere Positionseröffnung.

      Stellen wir jedoch eine fallende Volatilität und sogar die DJIA FUT im Plus fest, so kann eine Positionseröffnung an der ersten Zone riskiert werden. So auch heute.
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      Kriterien der FDAX-TRADING-STRATEGIE

      Einige Gedanken zu obigem Beitrag. Dazu Chart von heute Morgen nach Eröffnung Shortposition an erster Zone Short. Sofern Kurs durch die zweite Zone durchgehandelt wird benötigt die bereits eröffnete Position aus erster Zone 140 Punkte um den Max Verlust von 4900€ zu erreichen. Wird also keine zweite Position an zweiter Zone eröffnet und der Kurs handelt über den normalen Stopp Loss, stehen noch bis 65 Punkte zur Verfügung um bei einer Umkehrkerze eine Position zu eröffnen. Könnte sicherlich besser erklärt werden aber die Interessierten werden es verstehen. Schlage diesen vor, Ausstoppungen aus der Vergangenheit in diesem Sinne zu analysieren.
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      Trade Management Übersicht und keine Hektik.

      Heute erfolgte der Einstieg 5 Punkte unter der Shortlinie und das Gewinnziel liegt bei 30 Punkten.
      Es liegt nun an der Wahrscheinlichkeit ob dieses Ziel erreicht wird oder die Position in den Verlust läuft.
      Wichtig ist nun den Kurs im Chart zu beobachten und Gewinne mitzunehmen auch dann wenn das Ziel nicht ganz erreicht wird und der Kurs kurz davor dreht. Läuft die Position mit Verlust bis zur zweiten Zone, dann wird dort nach gestriger Beschreibung eine neue Position eröffnet. Die Eröffnung kann auch unter der zweiten Zone sein wenn der Kurs 5 Punkte vor Erreichung dreht. Weiter als 5 Punkte sollte die Differenz allerdings nicht sein.
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      Handelstag 11.9.18

      Trade Management

      Derzeitiger Handel mit 35CFDs erste Zone und 70 zweiten Zone bedeutet bei Ausstoppung ein Gesamtverlust von 4.900€.

      Nach Eröffnung an der ersten Zone haben wir in der Regel viel Zeit bis eventuell die zweite Zone angehandelt wird, wenn überhaupt. Habe es schon beschrieben, stellt sich nach dem Ersteinstieg heraus, dass mit einer 15M Kerze die erste Zone durchgehandelt wird, dann wird der Chart auf 5 Minuten eingestellt. Wird die zweite Zone durchgehandelt, dann erfolgt erst nach einer 5M Umkehrkerze eine Positioneröffnung mit 70 CFDs . Es wird dann darauf geachtet, dass der Gesamtverlust nicht 4900€ übersteigt.

      Eingefügt Chart 5M mit Zweiteinsteig und momentanes Gesamtergebnis. In dem fortlaufenden Ergebnisbericht wird der heutige Tag mit Ausstoppung registriert. Diese Übung hat doch den Zweck Verbesserungen in den aktuellen Handel einzubringen. Es ist doch phantastisch wenn auch ohne die laufenden Trade Management Verbesserungen ein hoher Zuwachs erreicht wird.
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      Range Erweiterungen (RE)

      Viele Handelstage haben bis 14:30h, Beginn der US Vorbörse, ihre Handelsspanne nicht ausgeschöpft. In Anlehnung an das Market-Profile wird die Handelsspanne bis 14:30h als Value Area eingezeichnet. Von diesen wiederum werden die dann aktuellen Zonen gehandelt

      Der Handel gemäß der Range Erweiterung beginnt ab dem Hoch oder Tief bis 14:30h oder ab einer Range von mindestens 100 Punkten. Zur Verlustbegrenzung wurde festgelegt:

      Wurden auf einer Seite des Charts Positionen aus beiden Zonen ausgestoppt und der Kurs steigt bis 14:30h nicht über/unter die zweite Aktionszone, dann wird auf einen Handel in der RE verzichtet.

      Dem liegt die Erkenntnis zu Grunde, dass ohne eine zwischenzeitliche Kurserholung mit Handel über/unter der zweiten Aktionszone sich der Kurs nach der Ausstoppung in gleicher Richtung fortsetzt.

      Eine sehr effiziente Regel. Siehe eingefügte Charts.
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      Wide Gap
      Wide Gaps sind Notierungslücken die nicht die Anforderungen einer Doppel Gap erfüllen jedoch eine Differenz von Close und Open von +/- 40 Punkten ausmachen. Gehandelt wird ab dem Vortagesschlusskurs, dann erste Aktionszone, mit dem Gewinnziel Eröffnungskurs um 8h. Der Einstieg sollte zügig bis spätestens 12h erfolgen. Es ist ein Revers Gap Close Handelsansatz. Notiert de VDAX-NEW über 20 wird der Handel der Wide Gap erst nach einer Mindestlücke von 70 Punkten in Erwägung gezogen.
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      Handelstag 05.09.2018

      Auch heute wurden die Positionen aus den beiden Zonen Long um einige Punkte ausgestoppt. Der Gesamtverlust konnte allerdings durch Longpositionen in der Range Erweiterung verringert werden. In diesen Beiträgen geht es darum von diesen Verlusttagen zu lernen. Der zweite Einstieg Long wurde korrekt ausgeführt und drehte 5 Punkte vor der Ziellinie. Das ist dann noch kein Grund die Position zu schließen. Ergibt sich jedoch aus dem Chartbild, dass über 2 Stunden tiefere Tiefs zu erkennen sind, dann muss diese Position vor dem Einstieg in den Verlust geschlossen werden. Die Position aus der ersten Zone Long wäre zwar danach ausgestoppt worden, das Tagesergebnis somit aber neutral.
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      Gewinnsicherung

      Seit der Aufzeichnung der täglichen Charts, zurück bis 2010, wurden von 8:00h bis 14.30h gemäß dem aktuellen Regelwerk, noch nie beide Zonen, Short und Long, erfolgreich abgewickelt. Überhaupt kommt es selten zu dieser Konstellation. Beide Zonen Short oder Long und auf der anderen Seite die erste Zone long oder short sehr wohl. Zur Gewinnsicherung werden dann nach Abwicklung beider Zonen auf der anderen Seite nur noch die Hälfte der Kontrakte gehandelt. Nach möglicher Ausstoppung wird dann noch ein Teilgewinn erzielt. Siehe Chart von heute.
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      Anpassung

      Die Zonenlinien sind Anhaltspunkte für Positionseröffnungen Short/Long. Die beiden letzten Beiträge befassten sich mich der Erzielung von günstigeren Kursen unter und über den Zonen. Es kommt jedoch immer wieder vor, dass die Zonenlinie frühmorgens nicht erreicht wird und zwar dann, wenn um 8:00h die DJIA FUT neutral notieren. Wird dies erkannt, kann der Trader eine Postion auch über/unter der Zone eröffnen. Das Ziel der Gewinnmitnahme bleibt erhalten. Heute bot sich demgemäß eine gute Gelegenheit.
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      Anpassung

      Der Handel mit volatilitätsabhängigen Zonen mit Einstieg, Gewinnziel und Verslustbegrenzung durch Stopps hat sich außerordentlich gut bewährt. Sofern sich die Gelegenheit nützlich anbietet und der Ersteinstieg unter/über den ersten Zonen stattfindet, werden die Zonen im gleichen Abstand verschoben. (Für die fortlaufende Statistik nicht, da davon ausgegangen wird, dass der diskretionäre Trader auf Sicht bessere Ergebnisse erzielt) Gemäß dieser Statistik war das Ergebnis heute +/- 0. Betrachten wir den Chart, dann wäre durch Verschiebung der Zonen nach Ersteinstieg ein hoher Gewinn erzielt worden. Wichtig in diesem Zusammenhang ist die erste 15M Kerze ab 9:00h. Eine sogenannte Wide Range Bar. Tritt diese auf, dann kann mit 80% Sicherheit mit einer Fortsetzung gerechnet werden.
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      • Handelstag 31.8.18.jpg

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