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      chorki schrieb:

      Beim Testen des ATR14 mit dem VDAX und mit dem DAX-Uhrwerk habe ich ATR14 / 4 auf Zoneneinteilung getestet und es gibt mir gute Ergebnisse.
      Zum Beispiel haben wir derzeit einen ATR14 über 160, 160/4 = 40, was 40 Punkten pro Zone entspricht.
      Ich erwarte deine Kommentare


      Hallo Chorki,
      das liest sich auch nicht verkehrt. Die Zoneneinteilung in der Einzelzone hatte ich mir noch nicht daraufhin angeschaut, da vertraue ich, wie in der ganzen Strategie, sehr auf Georgs Erfahrungen, die ich nicht so einfach duplizieren kann. Grundsätzlich scheint Dein Ansatz des Vierteln (/4) nicht falsch zu sein.
      Man sollte da aber nicht auf täglich wechselnde Punktzahlen (heute 40, morgen 43, dann 42 .... ) setzen sondern wie Georg nur mehrere feste Rahmen nutzen.


      zu dem anderen Punkt den Du gefragt hast:
      "wenn ATR14+50pkt weniger als Zonenswing ist, dann ein Zonenlevel (zb. Vdax <20 auf Zonen Vdax 20-25) erhöhen".
      Jede VDAX Einteilung der Strategie ändert alle 5 pkt im VDAX New die Zonenweite.

      Wenn ich einen VDAX New mit 18 habe und einen DAX ATR(14) mit 149 würde ich in der durch den VDAX 18 vorgegeben Zonenteilung bleiben.
      Wenn aber der VDAX New mit 18 habe und einen DAX ATR(14) mit 151 würde ich aus der durch den VDAX 18 vorgegeben Zonenteilung wechseln und in die Zoneneinteilung vom VDAX New 20-25 erweitern.
      Wenn der VDAX New mit 18 habe und einen DAX ATR(14) mit 181 würde ich aus der durch den VDAX 18 vorgegeben Zonenteilung wechseln und in die Zoneneinteilung vom VDAX New 20-25 erweitern - weil die max Swingrange der Zonen ja nur 200 Pkt beträgt.

      200-50 sind dann die ATR(14) = 150 Punkte als Entscheidungspunkt.
      Ob die 50 jetzt richtig ist oder 45 oder 75 besser wäre bleibt zu erforschen.
      Empirisch würde ich die Grafiken von mir so bewerten, dass "wenn der Kurs zu starke Ausschläge in den Grenzbereich der Zone macht (ATR (x) ) sollte die Zonenbreite reagieren können...

      Ob meine Betrachtung überhaupt Sinn macht weiss ich nicht, daher habe ich die hier eingestellt.
      CFD DAX: open8h u. close22h :IG Kassa 1Eur / Xetra 1730 u. Vdax-New : investing

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      Heute kein Trade bei mir, war leider nicht am Rechner.

      Dafür mal eine kleine Statistik seit Ende Februar. Kann bei jedem anders aussehen, wie es halt so ist beim diskretionären Handel.
      Warum die Dienstage im Vergleich relativ schlecht laufen, muss ich noch herausfinden.. vielleicht Zufall, vielleicht gibt es ein Muster. Wäre spannend wenn ihr mal schaut wie das bei euch im Vergleich aussieht.

      Zur Stundenstatistik: (Broker ist eine Stunde versetzt, also 9 = 8 Uhr unserer Zeit). Nachmittags habe ich relativ wenige Trades, da der Handel dort für mich weiterhin relativ schwierig umzusetzen ist.
      Aber es gibt keine Uhrzeit (mit gültigen Setups), die nicht profitabel wäre.
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      Zone 1 Short mit Verschiebung und nach Heikin Ashi Drehung erledigt.
      Kurs hat erst an zweiter Zone den Ersteinstieg geboten mit Umkehrkerze.

      Zitat:
      Verluste verringern durch spätere Positionseröffnung
      Notiert der Kurs entweder positiv oder negativ und eine heftige Gegenbewegung erreicht mit 2-3 15M Kerzen die erste gegenüber liegende Zone 1 so eröffnen wir dort keine Position.
      Wir stellen den Chart auf 5M Heikin Ashi um und warten ab.
      (Korrektur(Datum unbekannt, Thead): auf Heikin Ashi kann auch verzichtet werden, normale Kerzen reichen auch)

      Kein Einstieg ohne Umkehrkerze.
      Danach Verschiebung des SL entsprechend zum Einstieg.
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      Monats-Ultimo-Effekt.
      Zum Monatswechsel steigen die Kurse statistisch gesehen, weil am Monatsanfang viele Sparpläne ihr Geld in den Markt bringen. Ist das für die FDAX-Stragegie schon mal untersucht worden, ob man hier ähnlich wei bei FED- oder EZB-Long eine Long-Komponente für den 1. Handelstag des Monats beachten sollte.

      Hier ein Video-Link zum Thema Monats-Ultimo von Andre Stagge


      Gruss Shakesbier
      Two Bier or not two Bier (Shakesbier) :D

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      Guten Morgen,
      chart von heute.
      Open 8h 15163
      Close22h 15140
      Xetra 15135
      Vdax 21,21
      DJIA Fut mit +0,25%

      Zonenhandel mit 45 Zonen.
      Viel Erfolg
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      Beeindruckendes BerndN, ich würde gerne, wenn Sie diesen Satz etwas näher erläutern könnten, da ich ihn nicht sehr verstehe.
      Ich bin versucht im Testbetrieb mal die Zonenweite, bzw. das Level über den ATR14 anzupassen, so ungefährt "wenn ATR14+50pkt weniger als Zonenswing ist, dann ein
      Zonenlevel (zb. Vdax <20 auf Zonen Vdax 20-25) erhöhen".

      ​Könnten Sie ein Beispiel geben?

      Vielen Dank

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      Hallo zusammen,

      Georg hatte vor ein paar Tagen im Tag Heute so schön geschrieben

      "Die Zoneneinteilung, immer nur eine Richtlinie, ist von dem VDAX/VIX
      und auch der durchschnittlich taeglichen Trading Range abhaengig und
      kann nicht in die Zukunft errechnet werden. Doppelter DAX-Kurs bedeutet
      keine doppelt weite Zonen."

      Meine Frage an Georg war:
      wie bist Du auf die Breite der Zonen gekommen?
      Nur durch "scharfes Hinsehen" oder hast Du Dich da an Werten orientieren können?
      Dazu seine Antwort weiter unten im Thread:
      Wie komme ich zu den Zonen? diese sind eine langjaehrige Entwicklung und das einzige was zaehlt ist die taegliche Handelsspanne.

      Was mir aufgefallen ist und was ich hier mal zur Diskussion stellen mag:

      Wenn ich mir von 2012 bis heute die DAX Entwicklung anschaue und das mit
      dem VDAX vergleiche, dann "scheint" mir aufzufallen, dass die Ausschläge
      im DAX nicht von der Gesamthöhe des DAX so stark beeinflusst werden wie wir alle glauben.

      So wie Georg auch schreibt, doppelter Dax ist keine doppelte Zone.

      Was mir aufgefallen ist, das ist, dass der ATR14 auf den DAX Tageskerzen der Zonenbreite sehr nahe ist.

      Damit meine ich nicht die einzelenen Zonen, sondern den Zonengesamtausschlag (Vdax <20, Z:30,35,35=200 im ganzen updown-Swing;
      Vdax 20-25, Z:45,45,35 = 250 updown Swing usw.)

      in den Jahren wo die Strategie sehr gut gelaufen ist war der ATR14 immer gut bei der Hälfte des ZonenSwing. also Vdax <20 (200) mit ATR14 um/unter 100 in den schwierigeren Jahre war der ATR14 immer sehr nah am Zonenswing und der Dax ist gern mal in den Stop gelaufen.

      Als wir jetzt Anfang des Jahres von den hohen VDAX Werten wieder runter gekommen sind, da hat Georg die Zonenbreite um ein Level erhöht, auf 45er Zonen.

      Ich bin versucht im Testbetrieb mal die Zonenweite, bzw. das Level über den ATR14 anzupassen, so ungefährt "wenn ATR14+50pkt weniger als Zonenswing ist, dann ein
      Zonenlevel (zb. Vdax <20 auf Zonen Vdax 20-25) erhöhen".

      Wie gesagt, wenn es gut gelaufen ist war da immer viel Luft drin.

      Anbei mal meine Grafiken dazu, aus Godmode, mit dem L&S DAX (Tageskerzen, ATR14) und dem VDax-new
      Die horizontalen Linien sind die ZonenUpDownSwings bzw. die Grenzwerte im VDAX zum nächsten Level.

      Zusätzlich auch noch die Daten auf der gleichen Basis, etwas komprimierter mit einem ATR (1) auf den L&S DAX.

      Es geht hierbei ja nicht um tägliche Sprünge und Anpassungen sondern um eine ruhige Erweiterung im Rahmen von "die Zonenbreite wird gerade zu eng und sollte ein Level rauf gesetzt werden".

      Über Kommentar, Anregungen, Bewertungen und auch über Infos von Euch, die über mehr und detailliertere Daten verfügen freu ich mich.
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      Könnte es nächste Woche fallen?
      Jetzt, da ich Fotos hochladen kann, werde ich Bereiche und den täglichen Betrieb hochladen. Vielen Dank
      Und sehr interessant der Kommentar von Georgm und BerndN zu den Zonen und der ATR.
      Grüße
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      Hallo Georg, Du hattest gestern im Tag Heute so schön geschrieben "Die Zoneneinteilung, immer nur eine Richtlinie, ist von dem VDAX/VIX und auch der durchschnittlich taeglichen Trading Range abhaengig und kann nicht in die Zukunft errechnet werden. Doppelter DAX-Kurs bedeutet keine doppelt weite Zonen." etwas, das ich Dich schon immer fragen wollte: wie bist Du auf die Breite der Zonen gekommen?Nur durch "scharfes Hinsehen" oder hast Du Dich da an Werten orientieren können? Wenn ich mir von 2012 bis heute die DAX Entwicklung anschaue und das mit dem VDAX vergleiche, dann "scheint" mir aufzufallen, dass die Ausschläge im DAX nicht von der Gesamthöhe des DAX stark beeinflusst werden.So wie Du auch schreibst, doppelter Dax ist keine doppelte Zone. Was mir aufgefallen ist, das ist, dass der ATR14 auf den DAX Tageskerzen der Zonenbreite sehr nahe ist.Damit meine ich nicht die einzelenen Zonen, sondern den Zonengesamtausschlag (Vdax <20, Z:30,35,35=200 im ganzen updown-Swing; Vdax 20-25, Z:45,45,35 = 250 updown Swing usw.) in den Jahren wo die Strategie sehr gut gelaufen ist war der ATR14 immer gut bei der Hälfte des ZonenSwing. also Vdax <20 (200) mit ATR14 um/unter 100 in den schwierigeren Jahre war der ATR14 immer sehr nah am Zonenswing und der Dax ist gern mal in den Stop gelaufen. Als wir jetzt Anfang des Jahres von den hohen VDAX Werten wieder runter gekommen sind, da hast Du die Zonenbreite um ein Level erhöht, auf 45er Zonen. Ich bin versucht im Testbetrieb mal die Zonenweite, bzw. das Level über den ATR14 anzupassen, so ungefährt "wenn ATR14+50pkt weniger als Zonenswing ist, dann ein Zonenlevel (zb. Vdax <20 auf Zonen Vdax 20-25) erhöhen". Wie gesagt, wenn es gut gelaufen ist war da immer viel Luft drin. Anbei mal meine Grafiken dazu, aus Godmode, mit dem L&S DAX (Tageskerzen, ATR14) und dem VDax-new Die horizontalen Linien sind die ZonenUpDownSwings bzw. die Grenzwerte im VDAX zum nächsten Level. ich würde das auch im Thread Tag-heute mal zur Diskussion stellen, einige dort haben sicher mehr Daten und Erfahrung als ich, aber das möchte ich nicht ohne Dein OK machen. schönen Gruss nach Spanien,Bernd (BerndN) --

      Hallo Bernd

      Wenn Du Lust hast, dann kannst Du deine Grafiken noch hier einstellen.
      Grundsaetzlich: Indikatoren sind immer nachlaufend und spielen im Day Trading keine Rolle.
      Spaghetti auf dem Chart.

      Wie komme ich zu den Zonen? diese sind eine langjaehrige Entwicklung und das einzige was zaehlt ist die taegliche Handelsspanne.

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      Ich habe eine Frage zum Strategietext.

      "Wenn der VDAX-NEW über 30 handelt und sowohl das Doppelloch als auch das Big-Hole nicht als solche gehandelt werden, werden die Zonen unter und über dem Eröffnungskurs aufgeteilt. Daher wird der Schlusskurs nicht berücksichtigt."

      Daher läuft für die Nachmittagskonfiguration 3 nicht mit einem VDAX über 30 oder für den Nachmittag, wenn der Schlusskurs berücksichtigt wird und diese Konfiguration ausgeführt wird.

      Ich danke dir sehr