Sachen gibts

      Norbert Gundeler schrieb:

      • Anmelden und sofort anlasslose Emails versenden, na ja.
      • Diverse Multi-IDs, s. Hausrodnung.
      • Anmelden und sofort in zig Threads drauf los schreiben, eher untypisch für echte Foren-Neulinge.
      • Diverse neue Threads eröffnen, noch untypischer für Foren-Neulinge.
      • "Guru"-Mode ohne Verständnis und Offenbaren von Grundlagen, oft gesehen, bloß keiner war je ein "Guru".
      • Ruppiger Pöbel-Ton, genau den kannten wir schon sehr gut.
      • Eigene Posts löschen statt zu verbessern, hatten wir auch schon, so dass sogar jedes spätere Ändern für viele Jahre unmöglich war.
      • Aber nun auch noch - und da wurde ich sofort sehr aufmerksam - "DAxilein". Bitte, bitte nicht noch einmal!
      Für Alle, die sich nicht mehr erinnern oder die noch neu sind, wird die Board-Suche nach "Daxilein" quasi als "Kennwort" eines der übelsten Foren-Trolle, die es hier (und auch in mehreren anderen Trading-Foren) jemals trieben, Erhellendes zu Tage fördern. Seine Unmengen in kurzer Takt-Folge abgefeuerten, meist in der Sache inhaltslosen Stuss-Beiträge in rabiatem Pöbel-Ton sind hier bis heute unerreicht.

      Oh Gott, was hab' ich jetzt schon wieder getan? Ich fass' es nicht....Du meinst doch sicher schon wieder mich??? Weil ich habe "Daxilein" geschrieben - ich selbst kenne dieses Wort aus einem anderen Forum und fand es witzig....ich habe aber jetzt keine Ahnung, warum ich Deinen Unmut schon wieder erregt habe - nachdem Du mir letzte Woche eine ganz andere, versöhnlichere Nachricht geschickt hattest? Und jetzt holst Du die große Keule raus? Was ist los???

      Ok, Nachtrag: hab's gegoggelt - muss ich jetzt jedes Wort goggeln, weil es von einem Foren-Troll mal benutzt sein könnte? :thumbdown:
      Never argue with an idiot. They drag you down to their level and then beat you with experience.
      Kom*mu*ni*ka*ti*on Substantiv[die] u.a.: die Verständigung zwischen Menschen mithilfe von Sprache oder Zeichen

      O, je: Daxilein - bitte, bitte nicht noch einmal!

      Schon 7 Minuten nach dem letzten Post erreichte mich eine Email, in der

      ein langjähriger Leser schrieb:

      ... genau diesen Gedanken hatte ich auch sofort ... gestern ...

      Offenbar sind die bizarren Exzesse des erwähnten Trolls nicht nur mir in übelster Erinnerung.

      O, je: Daxilein - bitte, bitte nicht noch einmal!

      • Anmelden und sofort anlasslose Emails versenden, na ja.
      • Diverse Multi-IDs, s. Hausrodnung.
      • Anmelden und sofort in zig Threads drauf los schreiben, eher untypisch für echte Foren-Neulinge.
      • Diverse neue Threads eröffnen, noch untypischer für Foren-Neulinge.
      • "Guru"-Mode ohne Verständnis und Offenbaren von Grundlagen, oft gesehen, bloß keiner war je ein "Guru".
      • Ruppiger Pöbel-Ton, genau den kannten wir schon sehr gut.
      • Eigene Posts löschen statt zu verbessern, hatten wir auch schon, so dass sogar jedes spätere Ändern für viele Jahre unmöglich war.
      • Aber nun auch noch - und da wurde ich sofort sehr aufmerksam - "DAxilein". Bitte, bitte nicht noch einmal!
      Für Alle, die sich nicht mehr erinnern oder die noch neu sind, wird die Board-Suche nach "Daxilein" quasi als "Kennwort" eines der übelsten Foren-Trolle, die es hier (und auch in mehreren anderen Trading-Foren) jemals trieben, Erhellendes zu Tage fördern. Seine Unmengen in kurzer Takt-Folge abgefeuerten, meist in der Sache inhaltslosen Stuss-Beiträge in rabiatem Pöbel-Ton sind hier bis heute unerreicht.
      Sags nicht weiter, aber ohne Zweitjobs schafft man es ja kaum noch in der heutigen Welt :D
      Der Autor ist in den besprochenen Werten zumeist selbst investiert. Traden auf eigene Gefahr, Signale sind aktuell großteils experimentell zwecks Challenge "In 30 Tagen zur Trading Strategie".
      Plane deinen Trade, trade deinen Plan!
      If it´s not a HELL YES, it´s a NO!

      Eduard Zimmermann gesteht kriminelle Vergangenheit

      :D

      In der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY... ungelöst" blies Eduard Zimmermann jahrelang zur Jagd auf Ganoven jeder Couleur. Jetzt bekannte er in seiner Biographie: "Ich war selbst ein Gauner." Über vier Jahre seines Lebens soll "Ede" gar im Gefängnis verbracht haben.

      Hamburg - "In den ersten Nachkriegsjahren bestritt ich mein Leben als professioneller Dieb und Schwarzmarkthändler", sagte der 76-Jährige der "Bild"-Zeitung. Gewinnbringend habe er mit Zigaretten gehandelt, bis die Polizei ihn erwischt und nach "Santa Fu", in die Hamburger Strafanstalt Fuhlsbüttel, gebracht habe. Als gar nichts mehr ging, habe er Brotmarken gestohlen und sie weiterverkauft, erzählt Zimmermann in seiner Lebensbeichte "Aktenzeichen: Eduard Zimmermann".

      Um sich im nahen Schweden eine neue Existenz aufzubauen, fälschte Zimmermann sowohl Diplom als auch Ausweis. Als "Hermann Peters aus Danzig" habe er dann als Straßenbauingenieur in Schweden gearbeitet. "Das Bauamt war mit mir zufrieden", so Zimmermann im Rückblick.



      Im Auftrag der Zeitung "Dagens Nyheter" wurde Zimmermann 1949 für eine Reportage nach Ost-Deutschland geschickt. Dort wurde er wegen Spionage verhaftet und zu 25 Jahren Straflager in Bautzen verurteilt. "Am 17. Januar 1954 kam "Ede" anlässlich der Viermächtekonferenz vorzeitig frei. "Dieser Tag wurde mein zweiter Geburtstag", so der spätere Chefermittler der Nation.

      Seine kriminelle Zeit bereut Zimmermann indes nicht. Der "Bild"-Zeitung sagte er: "Sie hat mich hart gemacht. Ich bin sozusagen der Beweis dafür, dass man von der schiefen Bahn wieder runterkommt, wenn man es will."

      mal was lustiges

      :D
      Bilder
      • koblenz.jpg

        33,4 kB, 426×502, 354 mal angesehen
      ... einer von Gottes eigenen Prototypen, ein aufgemotzter Mutant, der nie zur Massenproduktion in Betracht gezogen wurde, zu spleenig zum Leben und zu selten zum Sterben.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Rasputin“ ()

      Original von american
      .................
      Andererseits gibt es aber auch Entwicklungsländer, die Agrargüter ausführen möchten, das aber wegen der künstlich niedrigeren Preise auf dem Weltmarkt nicht können. Das sind die Verlierer. Was ist nun besser: Die einführenden Länder mehr zahlen zu lassen, ihre Situation also noch schlechter zu machen oder den Exporteuren faire Preise zu ermöglichen?

      american


      besser wäre den ökologisch verträglichen handel(ex-+import) der armen länder untereinander zu fördern, transportwege zu sparen, nur standortspezifische produkte zu exportieren, wenn sie ökologisch vertretbar produziert werden.
      und auch in den reicheren ländern mehr eigenversorgung mit vegetabilen lebensmitteln zu fördern (mehr gärten mit ökologischen+efektiveren anbaumethoden). flächenfressenden agroanbau zu ersetzen durch intensivierten, ökologischen gartenbau, um die agrowüsten dann der natürlichen sukzession zu überlassen (der dann sich ausbreitende ökol.stabilere"naturwald" wird dann nachhaltig die böden verbessern und vor erosion schützen), sodass wir den späteren generationen ökologisch wertvolle fruchtbarere areale hinterlassen, als das was durch die aktuellen gegebenheiten entsteht. es gibt viele ökologen die den böden mitteleuropas noch maximal 300 jahre geben, bis die bodenfruchtbarkeit durch erosionsprozesse erschöpft ist. hier 300 jahre,und in den tropen nur wenige jahre (es sei denn sinnvolle anbaumethoden , wie zB. die der indios amerikas werden rechtzeitig umgesetzt, stichwort"terra preta")

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „monopoly“ ()

      RE: subventionen

      hallo american,

      ja das rind ist ein wiederkäuer und kann bestens von gras leben. da sind wir uns natürlich alle einig. das in brasilien ein haltungsproblem vorliegt ist auch nicht von der hand zu weisen. die frage ist, warum dieses haltungsproblem überhaupt entsteht. augrund des in den letzten jahren immer weiter gestiegenen rindfleischkonsums in der welt (auch ein dankeschön an MC Donald, Wendys, Burger sonstwas), war man gezwungen auf massentierhaltung umzusteigen. die rinder müssen innerhalb wesentlich kürzerer zeit das notwendige schlachtmaß erbringen. und das ist nun mal mit ein bißchen auf der weide stehen nicht möglich. hier muß schon mit etwas eiweißhaltigen nachgeholfen werden. (bei den Poppeyes klappt das ja auch sehr gut) und hier hat sich soja angeboten.
      zudem soja ist mittlerweile einer der wichtigsten devisenbringer für brasilien und soll es natürlich auch bleiben. somit ist der weltweite rindfleischverzehr auf jeden fall ein teilübel. würde nämlich wesentlich weniger rindfleisch konsumiert, fiele die nachfrage nach soja, die zeit, bis das schlachtmaß erreicht wird, würtde sich verkürzen, somit könnten man auch an ein umdenken in der haltung nachdenken. das gras würde wieder in den vordergrund rücken.
      aber solange nicht die grundprobleme weg sind, muß man sich über die haltung weniger gedanken machen.

      gruß
      tarifa :) ;)
      Wenn ja, ist gut - und wenn nein, ist auch gut. Enttäuschung ist mir eine Beglückung, denn zuvor war ich getäuscht, danach ist die Täuschung aufgehoben. (Janosch)

      subventionen

      nun mal zum Thema Agrarsubventionen: Daß alle Landwirte ohne Subventionen nicht überleben könnten ist ein Märchen. Für einige bestimmte Regionen trifft dies aber sehr wohl zu. Ob das nun schlimm ist, kann ich nicht entscheiden. Wenn man nun die Ökologie mit einbezieht, dann sieht es in der Tat so aus, daß viele der Arten, die gefährdet und bspw. auf der roten Liste auftauchen, nur in landwirtschaftlichen genutzten Kulturlandschaften auftauchen. Mit der natürlichen Klimaxvegetation hat der Artenschutz nicht immer viel zu tun. Da in großen Teilen Deutschlands der Wald die Klimaxvegetation ist, würden Tier- und Pflanzenarten verschwinden, die auf offene Flächen angewiesen sind, wie bspw. viele Vögel. Die Artenvielfalt und der Artenreichtum würden tatsächlich ab- statt zunehmen.
      Betrachtet man Entwicklungsländer, ist die Sache auch nicht immer so einfach. Bspw. haben zahlreiche Entwicklungsländer eine Abnahmegarantie für ihren Zucker zu den künstlich erhöhten europäischen Preisen, sie profitieren also von dieser Wettbewerbsverzerrung. Länder, die Agrargüter einführen müssen, weil sie einfach nicht ausreichende Mengen selber produzieren können, profitieren von den europäischen Ausfuhren zu künstlich niedrigeren Preisen. Sie können also billiger kaufen, als zu Weltmarktpreisen. Die Differenz bezahlt der europäische Steuerzahler. Andererseits gibt es aber auch Entwicklungsländer, die Agrargüter ausführen möchten, das aber wegen der künstlich niedrigeren Preise auf dem Weltmarkt nicht können. Das sind die Verlierer. Was ist nun besser: Die einführenden Länder mehr zahlen zu lassen, ihre Situation also noch schlechter zu machen oder den Exporteuren faire Preise zu ermöglichen?

      american
      @all
      ist ja ne spannende Diskussion, die sich hier entwickelt. Agrarwirtschaft, Ökologie, Tropen, Entwicklungshilfe, alles Gebiete die irgendwie zusammenhängen und schwer zu erfassen sind. Um beim einfachsten anzufangen: Soja. Soja kann als Eiweißfuttermittel in jeglicher Tierhaltung eingesetzt werden. Ob Rind, Milchvieh, Schweine, Geflügel, überall. Entscheidend ist das Haltungsverfahren, womit ich nicht ökologisch/konventionell meine, das spielt keine Rolle. Bsp. Rinderhaltung. Rinder sind Wiederkäuer und können mit Hilfe von Magenbakterien zellulosehaltige Pflanzen energetisch verwerten, bspw. Gras. In der sogenannten Mutterkuhhaltung wird genau das praktiziert: Kühe werden mit ihren Kälbern auf die Weide geschickt, die Kälber trinken zunächst die Milch der Mutter, anschließend grasen sie selber. Kein Soja, keine Zufütterung, direkte Verwertung des für uns nicht genießbaren Grases. Hier in D ist das nur stellenweise möglich, die Gründe hierfür sind sehr vielschichtig. In Argentinien oder Brasilien hingegen ist das sehr einfach möglich. Das Klima ist hervorragend geeignet, die Flächen weit und z.T relativ menschenleer. Dort gibt es nicht nur Regenwald sondern auch Grasebenen, die man so wesentlich sinnvoller nutzen kann als über Ackerbau (Winderosion, um nur ein Problem zu nennen). Übel ist also keinesfalls der Rindfleischverzehr (Schweine und Geflügel können überhaupt kein Gras verwerten sondern nur Getreide und Soja wobei das auch eine starke Vereinfachung ist), sondern die Form der Haltung.

      american

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „american“ ()

      freut mich dass du einer der viel zu wenigen bist die sich für ökologie in den tropen interessieren.
      du sagst es, die ursachen für die zerstörungen sind komplex
      aber die schutzbemühungen sind überall vielfältig im gange,
      es fehlt aber dabei überall an geld um effektiver zu schützen.
      der sojaanbau bras. dient der massentierhaltung, die viecher werden dann nach usa, eur exportiert, aber auch für den verzehr in Latein Amerika.
      welch irrsinn und verschwendung, somal der soja natur zerstört und dem mensch direkt zum essen (es ist soja ohne gentech veränderung) dienen könnte :)

      RE: chatt........

      aber mir stellt sich irgendwie die frage, ob die abholzung langfristig durch geld überhaupt aufzuhalten ist. da bin ich doch nicht so sicher X(.
      da steht doch soviel politik, wirtschaft, geld etc.. dahinter. aber man soll ja nach vorne schauen. wußtet ihr, daß brasilien zum größten soja-schroth produzenten aufgestiegen ist und die produktion noch weiter steigern will. da wußte ich erst gar nicht wer sich das soja reinzieht (klar es dient auch als natürlicher colesterin senker) aber nicht in den mengen. aber die mengen werden anscheinend für die schweine & rinderhaltung benötigt. und die nachfrage nach rind aus südamrerika ist ja bestens. man müßte nur generell rindfleisch boykottieren, dann wären zwei fliegen mit einer klappe geschlagen. außer den bodenschätzen gebe es keinen grund mehr zu roden. aber dieses post könnte auch in der bildzeitung stehen, wenn doch alles so einfach wäre.

      ich für meinen teil esse so gut wie kein rindfleisch. komme so auf höchsten 1 kg pro jahr.

      laut dem geposteten link fallen pro baum ca. 5000 EUR gewinn an. wobei die leute, die die arbeit machen mit ca. 60 EUR abgespeist werden.

      natürlich habe ich das problem der energiegewinnung durch große staudämme vergessen X(

      gruß
      tarifa :) ;)
      Wenn ja, ist gut - und wenn nein, ist auch gut. Enttäuschung ist mir eine Beglückung, denn zuvor war ich getäuscht, danach ist die Täuschung aufgehoben. (Janosch)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „TARIFA-PIRATA“ ()

      RE: chatt........

      hallo monopoly

      gibt es denn eine wiederholung der sendung im swr ?

      ich habe mir durch eure diskussion mal wieder den raubbau an der natur stärker ins gewissen gerufen. irgendie geht das immer ein bißchen in vergessenheit.

      ist mir eben so eingefallen. mit einem teil der geraubten 55.000.000 könnte man doch wunderbar einen teil der bedrohten wälder aufkaufen. damit würden sie dem coup noch die krone aufsetzen.

      kennt ihr folgende seite ? tropenwaldnetzwerk-brasilien.de

      gruß
      tarifa :) ;)
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