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Ich hab nochmal gegooglet. Für FX habe ich nichts gefunden, aber zum Beispiel bei amerikanischen Aktien beginnt das Eigentum am Datum des Trades - also sollte zwischen Trade und Settlement(T+3) ein Dividenden-Datum liegen, bekommt die Dividende der Käufer obwohl er noch nicht im Besitz der Aktien ist. Bei Bonds beginnt das Eigentum erst beim Settlement, ein etwaiger Coupon bekommt noch der Verkäufer.
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Zitat von Norbert Gundeler: „Ohne jetzt die genauen Regeln eines beispielhaften Marktes nachgelesen zu haben, würde es sich zumindest nach deutschem Recht schon um das Eigentum handeln, denn ein Eigentumsübergang findet im Standardfall ohne Sonderabreden durch 1) Einigung über den Eigentumsübergang und 2) Übergabe der Sache statt. Im Besitz war das Asset beim Eigentümer im Finanzbereich normalerweise nie, das war es bei der kontenführenden Stelle.“Man muss eine Sache nicht besitzen um deren Eige…
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Warum genau Mittwoch weiß ich auch nicht, Do oder Fr wären aber auch nicht logischer. Ich vermute diese Geldmarkt Konventionen(spot, spot-next, tom-next usw.) sind historisch so gewachsen und kommt noch aus einer anderen Zeit, wo Computer nicht so verbreitet waren. Das einzig logische wäre es so zu machen wie Oanda (Sekunden-genaue Zins-Abrechnung und sofortiges Settlement). Der Olsen ist damit jahrelang hausieren gegangen, aber es hat niemanden interessiert. Das wäre auch in irrer Koordinations…
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Normalerweise bekommt/zahlt man von Mittwoch auf Donnerstag 3x Swaps, an anderen Tagen 1x. Bei USD/CAD, TRY und RUB ist es anders, aber ich halte so selten über Nacht, ich weiß es auch nicht genau. Wenn du long 100K EUR/GBP bist, bekommst du Zinsen für 100K Euro und zahlst für ~82K GBP - wenn du short bist, zahlst du für Euro und bekommst für GBP.
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oanda!
BeitragEigentlich würde man sich denken, die haben in irgend einer Forem eine Back-Up / Disaster Lösung..
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youtube.com/watch?v=lmc21V-zBq0
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Forex Trades & Talk
BeitragFXCM Investor Pitch: files.shareholder.com/download…vestor%20Presentation.pdf Sind einige interessante Sachen drin..
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oanda!
BeitragIch würde das eher so sehen, dass man sich $15/Million Transaktionskosten spart/rückerstattet bekommt - und das eher nicht als Bar-Gutschrift ansehen. Also im eur/usd hat man ca. 0.4 pips weniger Spread, bis halt die 1000 Euro "Aktions-Guthaben" aufgebraucht sind. Man bezahlt immer noch Transaktionskosten, aber halt weniger. Interessant das Oanda das jetzt auch macht. Früher haben sie kategorisch eine Zusammenarbeit mit IBs abgelehnt, und auch sonst kein Marketing betrieben. Wahrscheinlich wird …
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bloomberg.com/news/2014-02-18/…uters-replace-humans.html
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Wenn man ein größeres Aktien-Portfolio mit EOD Daten über einen längeren Zeitraum testen will, muss man ja auch so Dinge wie Dividenden, (Reverse-)Splits usw. berücksichtigen. Ich stell mir das gar nicht so einfach vor, dass sich da kein Fehler einschleicht.
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Forex Trades & Talk
BeitragIch meinte das eher in der Richtung, dass Kundenkonten über Nacht tief in die roten Zahlen rutschen und eine hohe Nachschuss-Pflicht entstehen könnte (z.B. bei einem extremen Ereignis über Nacht) und die Firma dann die Außenstände eintreiben muss, was u.U. nicht immer gelingt bzw. mit Kosten und Klagsrisiko verbunden ist. Hat man bei den Indices/Aktien zwar auch teilweise, aber im Fall von FX könnte man sich das ja leicht ersparen.
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Forex Trades & Talk
BeitragHintman: meines Erachtens gibts da nichts herauszuschlagen. Ich finde es halt etwas eigenartig, der Broker geht da ein im Prinzip unnötiges Risiko ein.
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oanda!
BeitragOanda hat ein neues HTML5 Dings gebastelt. app.oanda.com/ Funktioniert sogar auf meinem alten Nokia, wenn auch etwas schwerfällig.
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DAX Aktuell
Beitragpips: ich würde auf die IB Kursdaten tippen, das sind m.W. 200 Millisekunden Snapshots - also was zwischen diesen 200ms passiert, wird nicht übertragen. Dadurch können u.U. in Charts Extrem-Werte verloren gehen.
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Forex Trades & Talk
BeitragZitat von pips: „>>verdienen Unsummen<< etwas ungenau: bekommen (irgendwo hin geschoben) triffts sicher besser.“Bis November so 300 Millionen an Beratungshonoraren. An wen das bezahlt wurde, ist Verschluss-Sache. Bekannt wurde nur, dass der Krakow (ehemaliger Staatsanwalt im dilettantisch geführten Bawag-Prozess, seit dem verdingt er sich als Finanz-Experte) lt. Standard ~2 Mille bekommen hat. Aufsichtsratschef Liebscher meint, er kenne zwar die Beträge und Leistung nicht, aber selbst wenn es st…