TAG HEUTE

      Konsolidierung auf Zeit

      Ein weiteres Beispiel vom 18.5.20 mit späterer Ausstoppung. Über 3 Stunden konsolidierte der Kurs seitwärts. Um so erstaunlicher wenn man die vorherrschende hohe VDAX-NEW Notierung mit in Betracht zieht.
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      TAG HEUTE

      Mit diesem Beitrag wurde auf die Konsolidierung auf Zeit und damit den zu erwartenden Ausbruch nach oben hingewiesen. Natürlich hätte man dort schon die Reißleine ziehen, den Verlust am Vormittag reduzieren und mit dem Handel am Nachmittag den Tag mit Break Even beenden können.

      Zurzeit haben wir als Regel, dass nach 13h bis 14:45 keine neue Positionen eröffnet und Positionen im Verlust mit Zeitstopp um 14:30h glatt gestellt werden.

      Eine Konsolidierung auf Zeit ist eine Seitwärtsbewegung und findet gewönhlich am Tagestief-hoch mit sich abwechselnden 15M Kerzen über einen Zeitraum von 60-90 Minuten statt. Danach ist davon auszugehen, dass sich der Tagestrend in gleicher Richtung fortsetzt.

      In Zukunft werden wir also eine derartige Bewegung als Regel zum Ausstieg nutzen. Bitte notieren.

      Angefügt Chart von gestern. Er wird dokumentiert mit Verlust am Vormittag und dem Setup 2 am Nachmittag.
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      • 22.5.20 fini.gif

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „GeorgM“ ()

      Hallo Werner

      Position aus erster Zone wurde 15 Punkte vor dem Stopp Loss mit Time Stopp glatt gestellt. Nein,heute ist Freitag. Kein weiterer Handel am Nachmittag.

      Die Führung durch die ganze Handelsspanne war doch sehr lehrreich. Vor allen Dingen war die Analyse in den einzelnen Phasen korrekt.

      Der Kurs kann heute Nachmittag durch ein Reversal der DOW FUT wieder korregieren, aber dann sind wir nicht mehr dabei. Es reicht für diese Woche.
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      Prinzip des Höchstverlustes mit einer einzigen Position aus der ersten Zone

      Nachdem der Einstieg Short an der zweiten Zone erfolgte konsolidiert der Kurs am Tageshoch auf Zeit.
      Die Wahrscheinlichkeit, dass sich um diese Uhrzeit, 13:00h, die US FUT weiter erholen und somit der Kurs noch steigt ist sehr realistisch. Die Gesamtposition könnte also mit hohem Verlust ausgestoppt werden.

      Anstatt dessen können wir die Position an der zweiten Zone Short noch ohne Verlust glatt stellen und die Position aus der ersten Zone weiterlaufen lassen. Der Gesamtverlust aus der ersten und zweiten Zone mit 3 und 6 CFDs betrüge somit 3 mal 95 und 6 mal 35 Punkte insgesamt 495€.

      Lassen wie die Position aus der ersten Zone bis zu einem Höchstverlust von 495€ laufen, dann wäre der Stopp Loss bei 11120 Punkten siehe Chart.

      Zur Veranschaulichung wurde die Position aus der zweiten Zone ohne Verlust glatt gestellt. Mal sehen was passiert.
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      Dieser Thread ist in erster Linie eine gemeinsame Sammlung von Erfahrungen mit dem Ziel der langfristigen Profitabilität.

      Auf dem Weg dahin müssen wir uns in kleinen Schritten systematisch verbessern. Interessierte lesen auch das Buch von James Clear " Atomic Habits"

      Im letzten Beitrag wird die 30 Punkte Regel erklärt . Ohne diese Anwendung der Glattstellung und späteren Verdopplung an der dann zweiten Zone wäre die Gesamtposition bereits mit hohem Verlust ausgestoppt worden.
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      Feinjustierung 30 Punkte Marke

      Langfristig gesehen hat die erste Zone einen Abstand zum Eröffnungs- oder Schlusskurs von 30 Punkten. Bei einer höheren Volatilität und Zonen von 60 Punkten kommt es vermehrt zu erratischen hin und her der Kursbewegungen und es gilt Schaden abzuwenden und auch Gewinne zu wahren. Im Chart von heute Morgen wird daher die Anwendung erklärt.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „GeorgM“ ()

      Danke Georg, diese Weisheit ist mir bekannt. Sie beweist sich immer wieder.
      Meine Frage deckte sich mit der von Werner wegen den 60 Punkten.
      Ich denke, dass heute Morgen nicht mehr viel läuft.
      Vor dem Wochenende und mit diesen politischen Unsicherheiten wollen doch viele erst mal die Geschehnisse über das Wochenende abwarten.
      Ich steh mal an der Seitenlinie rum und beobachte.
      Politische Börsen haben kurze Beine

      Es ist eine bekannte historische Börsenweisheit.

      Gemeint ist hiermit, dass politische Ereignisse, auch wenn sie noch so bedeutend, schockierend oder in sonstiger Weise bewegend sind, häufig keinerlei langfristigen Einfluss besitzen. Ein Credo, das sowohl bei politischer Euphorie zu wirken scheint als auch im Kontext eines politischen Crashs.

      Auf den heutigen Tag bezogen geht es um China/Hongkong.(bitte selbst erkunden) Die kurzfristige Auswirkung war ein Abschmelzen der Kurse in Asien und somit auch der US Futures. Daher auch eine Minus Gap von 170 Punkten für den FDAX. Der Markt denkt, zumindest im Moment, dass diese Gap reicht
      und weitere Shorts nicht angebracht sind. Daher das Zitat :)