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pips

Nischenbewohner

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Thursday, February 2nd 2012, 7:43pm

Alles easy

dank:
http://vnr.srv3.de/ov?mailing=1V4Y9RD-16…-02-02T18%3A35_[CON]+GuF-T%2C+PAF0860+Vorank%C3%BCnd&utm_source=139587273&SYS=000&SCID=dG9tZ281MkB5YWhvby5kZQ%3D%3D

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Thursday, January 19th 2012, 2:25pm

@ Hintman

Man muß evtl. nicht immer die ganze Strategie mit einem Punkt-genauen Backtest durchrechnen. Für eine naheliegende Einschätzung der wichtigsten Grund-Anahmen reicht oft eine simplere statistische Voruntersuchung, wo man die Wahrscheinlichkeit für ein Ereignis in Abhängigkeit von nur ein oder zwei der wichtigstes Setup-Vorbedingungen testet.

Daß dabei nicht die ganze Komplexität der Strategie eingefangen wird, ist gar kein so großer Nachteil, da man bei vielen Teil-Komponenten oft gar nicht sagen kann, welche nun letztlich die Haupt-Ursache und welche nur Begleit-Umstand war. Extrem simple Tests (auch vereinfachter Vorbedingungen) können da schon einiges Mehr an Klarheit bringen, evtl. wegen der isolierten Bedingung manchmal sogar noch mehr als die Untersuchung der vollständigen Strategie, wo man nur die Überlagerung aller Komponenten sieht.

Wenn genügend Kapital bewegt wird, kann man solche Untersuchungen fallweise auch für ein paar Euro an einen IT-Freak abgeben oder einen Techniker stundenweise oder Fulltime damit beschäftigen. Richtig professionell werden die Dinge ohnehin in vielen Fällen erst, wenn man sie in der Organisations-Form eines Geschäfts-Betriebes mit vernünftiger Arbeits-Teilung organisiert und sich nicht jeden ekligen Teils-Aspekt des Tages-Geschäftes selber reinzieht. Da kann man als Unternehmer seine Zeit effektiver einsetzen, indem man neue Grund-Ideen für die Mannschaft und die Kundschaft rüberbringt.
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cavobi

In the Zone

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Thursday, January 19th 2012, 1:00pm

Da hängen Tage dahinter, "durch die Software jagen" ist für mich leider nicht drin.
Erst jetzt wieder die letzten sechs Tage am Stück durchgetestet (>2000 Trades). Ich versuche sogar immer mindestens 250 Beispieltrades zu haben, im Normalfall ist die Abweichung zwischen 100 und 250 nur 2-4% aber so baut man noch zusätzlich Vertrauen in der Strategie auf.

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Hintman (19.01.2012), Perfect Trader (19.01.2012), Shakesbeer (19.01.2012)

Hintman

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Thursday, January 19th 2012, 12:25pm

Tja, das ist immer so leicht gesagt, aber für mich als diskretionären Trader bedeutet das: manuell 09:15 testen, manuell 09:30 testen, manuell 10:00 testen....und das jedes mal für mindestens 100 Signale, das ist schon die unterste Grenze für halbwegs brauchbare Aussagekraft. Da hängen Tage dahinter, "durch die Software jagen" ist für mich leider nicht drin.
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cavobi (19.01.2012)

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Wednesday, January 18th 2012, 7:07pm

@ Hintman

Du kannst genau nach dem bestmöglichem Zeitpunkt optimieren. Das war zumindest für den Index ein guter Vorschlag von L. Williams, den ich hier schon öfter wiedergegeben habe. Da ist 09:15 aber zu früh, da nach der anfänglichen Bewegung in Richtung des Tages-Trends häufig in der zweiten halben Stunde nochmal eine Korrektur kommt. Jage doch alle interessierenden Werte für einige Jahre durch eine Software und schau, ob es das in Einzel-Aktien allgemein so auch ausbeutbar gibt und ob da ggf. bei den Aktien Unterschiede vorhanden sind.

Damit da kein Fake entsteht, sollte aber nicht nur der Mittelwert gesucht werden, sondern die komplette Verteilung ermittelt werden. Wenn die eine ausgeprägte zeitliche Häufung hat, sollte der so ermittelte Zeitpunkt der richtige sein, wenn die Verteilung eher gleichmäßig verteilt ist, funktioniert es bei der jeweiligen Aktie nicht mit der zeitlichen Optimierung.
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goso (18.01.2012)

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Wednesday, January 18th 2012, 5:53pm

Jop, das ist die eine große Nuss, an der ich schon länger knabbere. Hab auch schon Tests durch wie "Order erst um 09:15 aufgeben" etc. Jedesmal mit schlechteren Ergebnissen, das ist noch ein bissl ein Mysterium für mich.
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goso

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Wednesday, January 18th 2012, 5:44pm

Wenn das getestet ist, dann spricht nichts dagegen (vom FWI* vielleicht abgesehen), ich als bekennender Nicht-Aktien Händler habe aber ohnehin mentale Probleme bei direktionalen Trades mit den teils sehr grossen Gaps (darum graut mir auch vor dem EOD Trading im FDAX).

*FWI = Feel Well Indicator

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Wednesday, January 18th 2012, 5:20pm

Teilweise schon richtig, ich würde mich objektiv mit Limit-Orders auch wohler fühlen. Allerdings haben langfristig Stop-Orders trotz der regelmäßigen Centabweichungen eine bessere Performance bei meinem Stil. Weil gerade die Big Points meist mit einem kleinen Gap eröffnen und sofort in Richtung Kursziel ziehen. Limit-Trader haben hier das Nachsehen leider.
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Wednesday, January 18th 2012, 5:06pm

Sehe ich ebenso, aus der Sicht des Moneymanagements sind solche "Einstopper" ohnehin kontraproduktiv (diese Aussage kann man auch auf SL anwenden, jedoch: Rein will ich, raus muß ich, Stops als STPLMT sind meines Erachtens bestenfalls beim Livehandel anzuwenden), denn was hilft ausgeklügelte Stop- und damit Positionsgrössenbestimmung wenn der Einstiegskurs nicht feststeht.

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Wednesday, January 18th 2012, 4:55pm

Da hat Hintman Recht. Zur unmittelbaren Eröffnung muß man nicht zwingend im Markt sein oder sich triggern lassen. In vielen Fällen sieht man bessere Kurse später noch einmal und in den wenigen Fällen, wo es nicht so ist, ist man eben in dem Trade nicht drin. Das ist keine Katastrophe, die nächste Gelegenheit findet sich bestimmt.
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Wednesday, January 18th 2012, 4:34pm

@Gipfelkreuz

das ist doch absolut die Regel, mit Stop-Orders wirst du regelmäßig zur Eröffnung schlechter als geplant ausgeführt. Wenn du das nicht möchtest, musst du mit Limit-Orders arbeiten. Auf die Gefahr hin, unbeteiligt zusehen zu müssen, wenn die Aktie sofort in die gewünschte Richtung läuft.
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Nischenbewohner

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Monday, January 16th 2012, 9:15pm

Du kannst ja keine Preisgarantie erwarten; an der Börse sieht es so aus, dass bei Erreichen (oder Durchhandeln) Deines Limits die Order Market auftaucht.
Es wird also im Moment x plus millisec. der nächste erreichbare Kurs genommen, um ein Match für Deinen Auftrag zu finden. Wo - in Relation zu Deinem Limit höher oder tiefer - dieser folgende Kurs liegt, kannn im Vorhinein niemand sagen, erst nachher ist man da schlauer. ;)
Mit einigem Pech kann ein solcher Auftrag in den Miesen landen.

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Monday, January 16th 2012, 8:34pm

Altag oder Ausnahme ?

Folgendes ist passiert.

Am 09.01.2012 habe ich ein abgesicherte Order aufgegeben, Philips Aktie Stop Sell 15,48-> Target 14,72 Stop 15,75.

Am folgenden Tag eröffnete der Kurs mit einem Gap-down, meine Order wurde ausgeführt, für mich nicht logisch.

Verkauf bei 14,82, Kauf bei 14,72. Anzumerken ist das ich sehr selten ( 4 Aktien in den letzten 3 Jahren) handel.

Bisher auch nur über Swissquote direkt an der Börse. Phillips habe ich über einen CFD Brocker ( GFT/FX-Flat) abgewickelt.

Meine Frage an Euch. Ist so etwas normal beim Aktien Handel oder nur bei CFD ?

pips

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Monday, January 9th 2012, 4:51pm

Spende

Der Überschuss ging vor Weihnachten an die Wohlfahrt.
Seltsamerweise glaube ich dem Mann sogar, dass er nix von dem deal wusste;
auch hat er messerscharf erkannt, wo sein Fehler lag.
Ein wenig spät, aber nicht zu spät hat er nun einen Beitrag für das zu schreibende Buch geliefert:
Rücktritt richtig gemacht

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Monday, January 9th 2012, 3:45pm

Geschäftstüchtige Frau


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Friday, December 16th 2011, 7:39am

Prinzipiell könnte man das dort dargestellte unbeschränkte Lombardieren von Kunden-Papieren ohne eine von diesen begründete Verbindlichkeit als Veruntreuung ansehen. Andererseits basiert das gesamte Kredit-Geld-System auf dem Mechanismus mehrfacher Geld-Schöpfung aus einer einzigen Einlage und kaum jemand begreift das oder regt sich darüber auf. Grundsätzlich widerspricht es dem Wesen des Kapitalismus, Ressourcen nicht zu nutzen. Daß dann trotz ausgefeilter Schuld-Rechte ganze Ketten von Schuldner-/Gläubiger-Beziehungen zerbröseln, wenn nur irgendwo eine Störung auftritt, hat solch ein System eben so an sich - insbesondere wenn man es ohne sinnvoll bemessene Sicherheits-Puffer fährt.

Wenn die Rechts-Ordnung dann noch Sonder-Regeln für Staats-Anleihen aufstellt - wie das übrigens auch in D ist -, die dann nicht mal mit eigenem Kapital unterlegt werden müssen, weil sie per se als "sicher" gelten, gleichzeitig aber bei zu deren Laufzeit endfälligen Krediten zwischenzeitlich Margins auf der Höhe des aktuellen Markt-Preises berechnet werden, haben die Regeln einen Schaden - entweder sind die Papiere als "risikolos" legal definiert (wenn sie es schon nicht sind) oder sie werden Tages-aktuell bewertet, beides zusammen paßt nicht.

Ein Grundfehler des kapitalisischen Raff-Systems ist, daß ab einem bestimmten Zeitpunkt im Geld-Zyklus die Leute so wahnsinnig sein müssen, daß sie bereits zur Erzielung selbst nur durchschnittlicher Renditen der jeweiligen Branche totales Risiko fahren müssen und für kurzzeitge Rendite-Vorteile die Stabilität des Gesamt-Systems untergraben wird.

Solange darüber aber Lieschen Müllers Spatzen-Gehirn und die Lieschen Müller bestens repräsentierenden Politker dazu nur als Getriebene ja nach Aktualität und Gutdünken abwechselnd die Schiene volles Risiko (Abweichler werden als Bremser von vorgestern diskriminiert) und die Schiene extrem restriktiver Regulierung fahren (der gesamte Finanz-Sektor wird erst einmal pauschal als Verbrechens-Sumpf diskriminiert) ohne jeden Sachverstand bei der Qualifizierung und Quantifizierung des Risikos entscheiden, wird auch kein sinnvoller Zustand eintreten. Daß legale Lücken durch die Cleveren und Dreisten bis an ihre Grenzen und darüber hinaus ausgenutzt werden, sollte als allgemein bekannte Lebens-Tatsache niemanden wundern.

Übrigens greift der Trend zum Weglassen früher selbstverständlicher Stabilitäts-Reserven angestachelt von den wahnwitzigen Rendite-Vorstellungen der ökonomisch kurzsichtigen Einpeitscher auch in andere Bereiche über und führt mittlerweile oft zu technischen und sozialen Lösungen, die in ihren Erbringungs-Umständen und oft genug auch im Resultat nur als grob vorsätzliches, wenn nicht schon kriminelles Fehlverhalten eingestuft werden müssen - so man denn fachgerechte Maßstäbe anlegen würde und nicht auf den Vergleich mit den überall nach der Down-Racing-Nivellierung der Wert-Maßstäbe verlodderten Usancen abstellen würde.
Wer nichts weiß, muß alles glauben.

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Purri

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Thursday, December 15th 2011, 9:51pm

Hier ist ein Artikel über die Vorgangsweise von MF Global bei ihren Bond-Trades, und über was amerikanische Futures-Broker so alles mit Kundengeld machen dürfen, und dem Anschein nach auch relativ exzessiv betreiben:

http://newsandinsight.thomsonreuters.com…cation_scandal/

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Wednesday, December 7th 2011, 11:28am

Rasen-Kasper (und mehr?)

hier erst moch mal die Erklärung des Begriffs durch PT, ganz vorzüglich dargelegt:
Plauder-Thread rund ums Trading

Und jüngst beim wdr-Fernsehen ein Bericht von wenigen Minuten, was auf dem Rasen und darüber hinaus an Nicht-Kasperei stattfindet.
Ich fand es sehr interessant:
http://www.wdr.de/mediathek/html/regiona…nside-barca.xml

AverageJoe

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Saturday, October 22nd 2011, 2:13am

Das Hanseatic Brokerhouse hat mir folgende mail geschickt:

"Lieber Freund der Börse,

seit September 2008 befinden wir uns nun durchgehend in einer Phase, in der Schlagworte sich abwechseln wie Bankenpleiten, Staatspleiten, Rettungsschirme und Währungskrisen.

Und die Summen, um die es dabei geht, sind für niemanden mehr greifbar.

Doch was bedeutet das alles für Sie?

Welche Risiken und welche Chancen ergeben sich aus dieser Entwicklung für Sie ganz persönlich?

Nutzen Sie die Gelegenheiten, die sich in diesem speziellen Moment an den Börsen, an den Währungs- und Rohstoffmärkten ergeben?

Oder warten Sie stattdessen auf ruhigere Zeiten und halten Ihr Kapital zurück?

Ganz gleich, welche Erfahrungen Sie in den letzten Monaten gemacht haben. Rund 15 Jahre Börsenerfahrung haben uns eines gelehrt: Es sind gerade die Krisenzeiten, in denen der Keim für große Vermögenszuwächse gepflanzt werden kann.

Als Investoren und Trader haben wir Gründer in den vergangenen 15 Jahren etliche Krisen miterlebt, überlebt und sehr gewinnbringend nutzen können. Angefangen von der Asien- und später der Russlandkrise, das Platzen der Dotcom-Blase bis hin zur heutigen Situation seit 2008.

Und das was wir heute sehen, sind vor allen Dingen viele Chancen!

Es sind Chancen, die greifbar sind – die sehr einfach zu verstehen und zu nutzen sind, wenn man sie erst einmal entdeckt hat.

Die Möglichkeiten, die sich jetzt gerade an den Börsen ergeben, sind zum Teil so bedeutsam, dass wir es als unsere Pflicht sehen, Sie mit Ihnen kostenlos und umfassend zu teilen.

Wir sehen es als unsere Pflicht Ihnen gegenüber, Sie in diesen Tagen sehr deutlich auf die Gunst der Stunde hinzuweisen, um Ihnen neue Handlungsoptionen zu bieten.

Und um Ihnen einen wirklichen Vorteil an den Finanzmärkten zu verschaffen.

Um dies zu erreichen, stellen wir Ihnen heute die Chancenoffensive des Hanseatic Brokerhouse vor.

In den kommenden 30 Tagen erhalten Sie von uns jeden Tag völlig gratis die entscheidenden Hinweise, darunter konkrete Empfehlungen, um von den Finanzmärkten noch in diesem Jahr zu profitieren.

Neben spezifischen Einzeltiteln weisen wir Sie zudem in echte und erwiesenermaßen gewinnbringende Profi-Strategien ein, die sie einfach und mit raschen Ergebnissen sofort umsetzen können.

Auch werden wir Ihnen Hintergrundwissen zu den aktuellen Ereignissen an den Weltmärkten zukommen lassen, wie sie in der Tagespresse nicht diskutiert werden.

Sie werden in den 30 Tagen zu den verschiedenen Themen jeden Werktag eine E-Mail von uns erhalten, mit Zugang zu Videos und Spezialreports, die nur im Rahmen dieser Chancenoffensive und nur einem speziellen und eng begrenzten Kreis zugänglich gemacht werden.

Sie erfahren unter anderem…

•warum Gold mehr denn je die Chance des Jahrhunders ist – und wie sich Preise im Gold einstellen könnten, die alles, was Sie je gehört haben, völlig in den Schatten stellen…
•welche Aktien hochprofitabler deutscher und internationaler Unternehmen gegenwärtig im Sonderangebot zu haben sind. Wir werden Ihnen die besten Einzelwerte vorstellen und Ihnen konkrete Kursziele nennen.
•wichtige Einsichten in die Denkweise erfolgreicher Börsenprofis. Sie werden verstehen, was einen erfolgreichen Trader von einem erfolgreichen Investor unterscheidet, und wie Sie beide Wege erfolgreich beschreiten können…
•warum der DAX niemals unter 1.500 Punkte fallen wird und was das für Sie Überraschendes bedeutet.
•wie Sie jederzeit profitabel an der Börse investieren können – selbst wenn Sie keine Ahnung davon haben wohin der Markt läuft und keine Idee davon, ob die Aktien steigen oder fallen werden.
•eine simple Strategie mit über 20 Jahren Erfolgsgeschichte, welche die Wertentwicklung des Aktienmarktes mit nur zwei Transaktionen jährlich um das Doppelte schlägt.
•was der aktuelle wirtschaftliche und politische Kontext für Ihr Vermögen bedeutet.
•einen brandaktuellen Einblick in die Entwicklung der globalen Währungen mit konkreten Anlageoptionen.
•eine Schritt-für-Schritt-Einweisung in den Forex-Handel und wie Sie von dem mächtigen Devisenmarkt profitieren können…
•die zwei fundamentalen Geheimnisse des Reichtums großer Investoren und wie Sie diese ganz praktisch mehr und mehr für sich nutzen können
All dies und viele Themen mehr werden wir in der Chancenoffensive mit Ihnen besprechen.

Verfolgen Sie Ihre Ziele und nutzen Sie die Möglichkeiten, welche die Finanzmärkte Ihnen gerade in der jetzigen Zeit bieten!

Wir werden Ihnen die Gelegenheiten aufzeigen!

Im Namen des gesamten Teams des Hanseatic Brokerhouse hier in Hamburg wünschen wir Ihnen viel viel Erfolg in Ihren Börsengeschäften."

Ich muß sagen mein Interesse für die Finanzmärkte hat in letzer Zeit ganz schön nachgelassen, aber das hier hat mich wieder motiviert.