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Jürgen

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13

Friday, January 6th 2012, 11:12am

@ Pips

Nun, ich laufe auch mit (oder wegen ?) meinen kaputten Knien.

Einen Beinbruch beim Trading wird es nicht geben, da ich IMMER eine abgesicherte Order eingehe und den Initialstop NIE erweitere. Da gibt es feste Regeln!


@ Dan

Ich habe mir gesagt, dass wenn ich es mit den 100 Euro in einem bestimmten Zeitraum nicht schaffe erfolgreich (mit System) zu Traden, dann werde ich es nie schaffen. Dann muss Schluss sein!

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DanielR

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12

Friday, January 6th 2012, 10:11am

Sollte das Ziel verfehlt oder die 100 Euro verzockt werden, würde ich das Trading endgültig aufgegeben.


das glaube ich nicht ;) :P :)

Alles Gute und Grüße
Dan
I go for it!

pips

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11

Friday, January 6th 2012, 9:57am

...Joggen

Guter Vergleich!

Ich sehe da noch Ausbaubedarf: Würdest Du Dich vom Hobby abhalten lassen, wenn Du Dir dabei mal den Fuß vertreten hast?
Oder nach 2 Wochen weiterlaufen?
Wie wär es nach nem Beinbruch? Schwieriger noch dürfte die Antwort fallen, wenn Langfrist-Folgen wie kaputte Knie zu bewerten sind,
das merkt man ja garnicht unbedingt recht bald.( den Spießer-Zombie wohl auch nicht [selbst])
Mir scheint, durch die Risiko-Beschränkung auf die geschenkten 100€ ist Dein erstes "Lehr"jahr wie "garantiert ohne Sportunfall" zu bewerten.

Ich bin jedenfalls gespannt, wie Du Wiederholung/Verbesserung der Phase 2 aus der Kurve angehst - und dann auch hier Bericht erstattest,
was ja nicht unbedingt ein Jahr dauern muss.
Viel Erfolg!

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Jürgen

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10

Friday, January 6th 2012, 8:14am

Re: Traiding als Hobby

@ Pips

Vergleiche das Hobby Trading mal mit dem Hobby Joggen. Ich benötige Laufschuhe und Sportkleidung (PC, Internetanschluß, Broker und Anfangskapital) und kann dann ohne weitere Kosten nach Lust und Laune im Wald herumtraben. So wie es mir eben Freude macht.

Natürlich kann ich mich auch gleich mit den Besten der Welt beim New York Marathon messen wollen und versuchen vom Preisgeld leben zu können. Da muss ich nicht erst die Reisekosten bezahlen um zu wissen, dass das schief geht!

Rein rechnerisch hast Du mit dem Spread Recht. Bei meinem jetzigen Trading hätte es sich aber wirklich nicht sehr ausgewirkt. Mit dem 100K-Konto in einer Zeit X wird diese Optimierung dann aber auch anstehen.

@ PT

Danke.

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9

Friday, January 6th 2012, 6:56am

Re: Trading als Hobby?

Die genaue Abgrenzung von Hobby und Beruf ist nicht immer ganz einfach, gerade für die Besten eines Faches (aus Sicht des Berufes) bzw. die ernsthaftesten Hobbyisten (aus der Sicht des Hobbies). Im besten Fall der Berufung geht man voll und ganz in seinem Beruf auf und macht ihn mit Leidenschaft zu einer Lebens-Aufgabe, auch wenn das nur wenigen Prozent der Menschen gelingt.

Da werden auch oft ähnliche Zahlen für den Prozent-Satz der Unberufenen genannt wie bei den xx % der Loser im Trading. So könnte es sein, daß die Letzteren nur ein Spezial-Fall des allgemeinen Überwiegens von Leuten sind, die sich nur gequält, ohne ausreichende Motivation und Sachkunde mit Irgendwas aus der Not heraus beschäftigen zu müssen glauben und gar dabei gar nicht merken, wie sie ihre Lebens-Zeit auf subalternen Baustellen/Spielplätzen zertrödeln (und dabei was Spießer-Zombie-haftes haben).

Weiterhin gibt es auch noch den Begriff der Passion, womit eingeräumt wird, daß man auch bei Zielen, hinter denen man mit voller Leidenschaft steht, nicht immer alles nur heller Sonnenschein ist und Hürden und Härten auftreten und zu meistern sind.

@ Jürgen

Ich wünsche Dir viel Erfolg bei Deinem Trading und fand Deine sachliche Zusammenfassung der bisherigen Erfahrungen sehr gelungen.
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8

Thursday, January 5th 2012, 11:00pm

Trading als Hobby?

http://www.sr-trading.eu/forum/viewtopic…&p=49330#p49330

Gibt es Zufall?
An oben verlinkter Stelle äußert sich jedenfalls grad heut der auch hier aktive Peganuss zum Thema.
Ich sehe da einen gewissen Widerspruch.
Hobby ist doch - zumindest für die meisten Hobbyisten - eine Angelegenheuit, die man betreibt, weil sie einem gut gefällt.
Nicht unüblich ist es, dafür Geld auszugeben. Später machen manche ihr Hobby dann zum Beruf, aber ist es dann noch Hobby?
Und mit dem Hobby gleich zu Beginn Geld machen zu wollen, scheint mir "unhobbymäßig".

Traden als Hobby heißt nach meinem Verständnis also erst mal Geld einzahlen.
( Das nimmt z.B. PT den Anfängern ab, um gleichzeitig zu erklären,woran sie dringend arbeiten müssen.)
http://de.wikipedia.org/wiki/Hobby

Ps.:bei > 300 Trades an 100 Tagen könnte eine Verkleinerung des Spreads aber nicht so unwesentlich sein, wie sich 2€ anhört. Bei 0,5pips Verbesserung immerhin > 1,5pips daily

Jürgen

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7

Thursday, January 5th 2012, 9:54pm

@ PT

Ehrlich gesagt, war ich von Anfang an gespannt, ob und was Du zu meinem Beitrag schreiben würdest.

Das Tradingkonto ist nicht zu klein. Es stehen vordergründig zwar nur geschenkte 100 Euro auf dem Spiel, aber wenn Du meinen Beitrag ganz genau interpretierst, steht auch noch ein Hobby auf dem Spiel. 100 Euro weg, Trading weg!!! Von daher nehme ich dieses Trading sehr ernst!

Natürlich muss ich lernen mit höheren Geldbeträgen umzugehen. Das wird auch passieren.
Die Erkenntnis, dass ich ein richtiges System brauche, ist schon länger da und daran arbeite ich auch irgendwie. Als 2-Tage-Feierabendtrader ist das aber in meinem bevorzugten TF nicht so einfach. Da müsste ich eigentlich eher in das Lager „Swingtrading für Berufstätige“ wechsel.

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6

Thursday, January 5th 2012, 8:39pm

@ Jürgen

Das lang andauernde Zuwarten auf das "Reifen der Psyche" ist keine so richtig gute Idee, ebenso wie das Traden mit zu kleinen Konten, bei denen man die Sache nicht richtig ernst nimmt.

Solange man sich nicht mit einem richtigen System beschäftigt (wobei ich hier System nicht zu eng in Richtung [halb-]automatisch einschränken möchte, sondern durchaus ein diskretionärer Spielraum möglich ist, der aber auch systematisch bedacht werden kann und nicht aus purem Bauchgefühl bestehen sollte), ist alles am Ende doch nur Spielerei, bei der man im schlimmsten Fall auch noch auf einem günstigen Zufalls-Pfad mit hohen Gewinnen belohnt wird und danach glaubt, "Traden" zu können, um dann mit höherem Einsatz wesentlich mehr wieder zu verlieren.

Die intensive Beschäftigung mit einem System schärft den Fokus durch Beschäftigung mit verschiedenen Problemen in die Tiefe. Ausreichende Screen-Time muß man trotzdem noch erwerben, um inspiriert zu werden, wo man denn nachbohren sollte.

Wenn die Risiko-Parameter so gesetzt werden, daß sich die ganze Sache ökonomisch sinnvoll gestaltet, aber man nicht emotional überlastet wird, sollte sich der Bedarf nach mehr Systematik von beinahe von alleine einstellen, wenn man nicht grundsätzlich zur Oberflächlichkeit tendiert.
Wer nichts weiß, muß alles glauben.

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Thursday, January 5th 2012, 8:10pm

@ Shakesbeer

Ich orientiere mich am TF5. Der Einstieg erfolgt dann über TF1.
Der Spread im EURUSD liegt meist so bei 1,7 +/- 0,2. Aber öfter kurzfristig darunter und manchmal darüber.
Ein anderer Spread hätte sich meiner Meinung nach nicht wesentlich auf die Kurve ausgewirkt. Bei der getätigten Anzahl von Trades hätte sich das Ergebnis vielleicht um ca. 2 Euro (2%) geändert.

@ cavobi

Es waren 323 Trades in ca. 100 Tradingtagen.

Auf die Frage nach dem „davor drücken“, kann ich Dir jetzt keine Antwort geben.
Das ist vielleicht auch ein Henne / Ei – Problem. Entwickle ich zuerst ein Handelssystem und lerne dann es konsequent umzusetzen (Psyche schulen) oder schule ich zuerst die Psyche und finde dann mein Handelssystem.
Es gibt hier im Forum viele Ratschläge, wie man mit dem Trading anfangen soll, was man nicht machen sollte und was man machen sollte. Das ist mir alles bewusst! Aber ich denke, dass jeder die negativen und positiven Erfahrungen beim Traden selbst durchleben muss. Diese Ratschläge helfen einem aber, die Fehler früher zu erkennen und die Gesamtlernphase zu verkürzen. Der Weg mit den geschenkten 100 € sollte dies eigentlich auch verdeutlichen.

@ pips

Ja, die Kurve zwischen Punkt 2 und 3 ist im Prinzip OK. Da war aber äußerste Disziplin (und viel Verlust-Angst) am Werk. Leider habe ich da aber auch mindestens 5 Trades mit ca. 10 Pips Gewinn geschlossen und anschließend ging es dann in den nächsten 10 Minuten um 30, 50 oder sogar 70 Pips in meine Richtung. Da wäre die Kurve dann erst wirklich super gewesen. Nach dem Punkt 3 hat dann die Disziplin nachgelassen. Dies muss sich jetzt aber wieder ändern!

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Thursday, January 5th 2012, 11:57am

Ich sehe zwischen Punkt 2 und 3 eine Kontoentwicklung, die es zu wiederholen gilt; wie von shakesbeer schon angemerkt,ist die Untersuchung bzgl. eventueller Spread-Änderung dann auch noch interessant.

cavobi

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3

Thursday, January 5th 2012, 12:02am

Eigentlich müsste ich mir jetzt strikte Tradingregeln vorgeben und diese durch ein Backtesting verifizieren. Damit würde mein Vertrauen in meine Signale gestärkt und könnte meine Gewinner dann eher laufen lassen. Die Angst vor den Verlusttrades würde damit auch automatisch kleiner werden. Leider fehlt mir dazu vorerst die Geduld, die Zeit und ein vernünftiges Handwerkszeug. Somit wird es wohl beim „Forwardtest“ bleiben!

Erstmal Glückwunsch zum Überleben des Jahres! Eine Frage hätte ich, wieviele Trades waren das?

Eigentlich sagst du in dem Abschnitt alles was du noch zu tun hast und da kommst du auch nicht drum herum, die Frage ist nur wie lange willst du dich davor drücken?! Je eher du das umsetzt desto schneller erreichst du das nächste Level.

CFD's würde ich an deiner Stelle meiden, bist du ein für dich völlig funktionierendes System gefunden und deine Psyche in den Griff bekommen hast.

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Wednesday, January 4th 2012, 11:53pm

Wenn ich deine Kurve anschaue kann ich dir nur gratulieren. Du hast mit Sicherheit mehr Disziplin als die Mehrheit der Trader. Ich hatte nach einem Jahr das erste Konto mit 1500 Euro längst plattgemacht und war dabei den Nachschuss von 2000 Euro ebenfalls niederzumachen. Welchen Timeframe handelst du? Wie ist dein Spread für EURUSD und wie würde dein Ergebnis aussehen wenn der Spread größer oder kleiner wäre?
Gruss Shakesbeer
Two beer or not two beer (Shakesbeer) :D

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Jürgen

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1

Wednesday, January 4th 2012, 10:28pm

Erfahrungen aus einem Jahr Trading

Seit vielen Jahren bin ich vom Trading fasziniert. Mangels Zeit habe ich aber nie richtig damit angefangen. Ein paar mal habe ich mit Demokontos herumgespielt, aber das bringt nichts.

Ende 2010 habe ich die Gelegenheit genutzt bei FxFlat ein Tradingkonto zu eröffnen und 100 Euro Bonus für die Einzahlung von 2.000 Euro zu erhalten. Die 100 Euro sollten mein Tradingkapital sein, mit dem ich an zwei Tagen in der Woche ab ca. 15:30 Uhr Erfahrung im Trading sammeln wollte.

Mit 1 Microlot im EURUSD und ca. 15 Pips Initial-Stop hatte ich mir ein einfaches RM/MM vorgegeben, mit dem ich auch eine ausreichende Anzahl an Verlusttrades ohne größere Probleme überleben sollte. Als Tradingtagebuch habe ich mir eine EXCEL-Tabelle zurechtgelegt. Für eine vorherige Tradingstrategie-Überlegung und Backtesting hatte ich leider keine Zeit. Ich wollte es einfach so probieren.

„Ziel“ war es, zumindest das Tradingkapital über ein Jahr lang zu erhalten und möglichst noch Gewinn zu machen. Sollte das Ziel verfehlt oder die 100 Euro verzockt werden, würde ich das Trading endgültig aufgegeben. Ich wollte damit ein ernsthaftes Trading vorgeben und keine Spielereien, wie im Demokonto, zulassen. Die Graphik zeigt den Kontoverlauf (bezogen auf die 100 Euro Tradingkapital) für dieses eine Jahr.

Hier noch meine Erkenntnisse zu bestimmten Zeitpunkten:

  • Am Anfang habe ich nur nach Bauchgefühl gehandelt. Der anfängliche Gewinn schrumpfte dann aber langsam dahin. Ich fand zwar meist die Zeitpunkte, an denen Bewegung in den Kurs kam, aber die Richtung war immer das Problem.
  • Am Punkt 1 wurde mir klar, dass ich Verlust machen würde, wenn ich so weiterhandle. Ich suchte etwas, das es mir erleichtert die Kursrichtung besser zu erkennen. Mit „Andrews Pitchfork“ hat das dann zu Beginn einigermaßen funktioniert. Da ich aber immer auf die Wendepunkte im Kursverlauf spekuliert habe und die Gewinntrades dann doch nicht laufen lies, kam bald die Verlustphase.
  • Am Punkt 2 war mir klar, dass ich mit diesem Handelsstil meinen Verlust nicht wieder aufholen kann. Es fehlten klare Handelssignale und die Geduld auf Signale zu warten. Ich bin dann auf den Keltnerkanal gestoßen, mit dem ich Kursverläufe besser einschätzen konnte. Der Verlust wurde weniger. Die „Angst vor Verlusttrades“ hinderte mich allerdings davor, Gewinne laufen zulassen. Aber es ging etwas aufwärts.
  • Am Punkt 3 hat mich ein „Falschtrade“ aus dem Verlust herauskatapultiert. Ich eröffnete einen Shorttrade, der gleich 10 Pips ins Plus ging. Nachdem der Kurs zurückkam, habe ich den Trade geschlossen. Erst danach habe ich bemerkt, dass ich versehentlich nicht mit einem Microlot, sondern mit einem „richtigen Lot“ gehandelt habe. Zum Glück ist der Trade ca. 1 Pip im Plus gelandet. Lange habe ich überlegt, ob ich diesen „Falschtrade“ zählen lassen soll. Eigentlich wäre der Trade mit den 100 Euro Tradingkapital nicht machbar gewesen. Auf der anderen Seite war das Geld auf dem Konto und einen Verlust hätte ich auch nicht durch Bareinzahlung eliminiert. Also habe ich ihn zählen lassen. Auf Grund des positiven Kontos bin ich dann etwas leichtsinnig geworden.
  • Am Punkt 4 wurde mir nach einer Verlustserie klar, dass mein Trading zwar besser läuft, aber ich gehe zu oft aussichtsreiche Trades nicht ein, da ich Zweifel an dem Signal habe. Und die Angst vor Verlusttrades lässt meine Gewinner nicht laufen. Zur Zeit versuche ich 3 Tradingstrategien umzusetzen, die in einem Webinar vorgestellt wurden, und die zusammen mit meinen bisherigen Charteinstellungen kombiniert werden können. Bis jetzt hat es allerdings nur dazu geführt, dass ich keine Verlusttrades eingegangen bin (aber auch keine richtigen Gewinntrades!).

Fazit nach einem Jahr:

Das „Ziel“ ist erreicht. Allerdings bin ich vom erfolgreichen Trading mit kontinuierlichen Gewinnen doch noch einiges entfernt. Dass ich nicht im Verlust bin, verdanke ich meiner hohen Trefferquote von ca. 65 % positiver Trades, aber die Psyche verhindert ein viel besseres Tradingergebnis.

Wie geht es jetzt weiter:

Eigentlich müsste ich mir jetzt strikte Tradingregeln vorgeben und diese durch ein Backtesting verifizieren. Damit würde mein Vertrauen in meine Signale gestärkt und könnte meine Gewinner dann eher laufen lassen. Die Angst vor den Verlusttrades würde damit auch automatisch kleiner werden. Leider fehlt mir dazu vorerst die Geduld, die Zeit und ein vernünftiges Handwerkszeug. Somit wird es wohl beim „Forwardtest“ bleiben!

Mein Ziel für das nächste Jahr:

Mein Trading verbessern und mich langsam an höhere Einsätze pro Trade gewöhnen.
Ich bin am überlegen, ob ich den US30 handeln sollte. Da wären Abends genügend Umsätze vorhanden und bei FxFlat gibt es zur Haupthandelszeit den Traumspread von 1 Punkt! Allerdings ist mir der Sprung von 1 Microlot auf 1 CFD doch noch etwas hoch. Denn das erste Ziel, die 100 Euro zu erhalten, bleibt natürlich bestehen und bei 1 CFD Einsatz würde das RM/MM nicht mehr stimmen. Mit mehr Tradingkapital wird erst dann getradet, wenn ich mit meiner Tradingstrategie kontinuierlich Gewinne mache.

Mal sehen was es in einem Jahr zu berichten gibt.
Jürgen has attached the following image:
  • Kontoverlauf.JPG

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