Anmerkungen zur FDAX-Trading-Strategie von GeorgM

      Immer knallhart im dreisten Unrecht

      Es ist eine extreme Dreistigkeit, die VerDREIMILLIONENfachung nicht reumütig zu widerrufen, sondern immer noch eins im völligen Unrecht nachzusetzen. Mehr, als sie wie im Post vom 10.05.2017 11:06 für besonders begriffsstutzige User noch einmal detailliert vorzurechnen, kann man solchen Leuten nicht mehr entgegenkommen, obwohl das alles keinen Sinn macht, wenn schon der Erste-Klasse-Stoff "+1 - 1 = 0" verleugnet wird und selbst dezente Hinweise darauf als "Zersudeln" vergeifert werden.

      Wenn man schon nicht den Charakter hat, offen zuzugeben, dass man sich in einer nicht funktionierenden "Strategie" beim Erwartungswert nach einem vielleicht sogar mal zufällig gut gelaufenen Tag völlig abwegig um Größenordnungen in die Tasche gelogen hat, könnte man sich - zwar nicht zutreffend, aber wenigstens halbwegs gesichtswahrend - mit "ungenau formuliert", "nicht so gemeint" oder "einem Versehen" herausreden. Aber nein, es wird nachgesetzt, getreu der Maxime "Je größer die Lüge, desto eher wird sie geglaubt."

      Verlorene Lebenszeit ist, sich mit solch unverschämten Leuten und ihrem Müll überhaupt zu beschäftigen. Ihre abstrusen Absonderungen sind einfach so peinlich, dass man aus dem Fremdschämen gar nicht mehr heraus kommt, wenn man sich sowas antut.
      @KaiHawaii

      Freut mich dass DU aus seinen Beiträgen etwas gelernt hast.

      Seine Beiträge abseits vom trading zeugen von einer hohen Allgemeinbildung, so mein Eindruck.
      Kommentare wie VerDREIMILLIONENfachung sind Unfung und keines Kommentar würdig.
      Wenn man sich Mühe gibt und Trades mit Begründung und Kontoauszug einstellt und derart verprügelt wird ist es klar
      dass einem die Lust vergeht sich hier weiter zu beteiligen.
      Was soll man denn noch alles tun damit dies Nachvollziehbar ist ?
      Ich komme sehr gut alleine zurecht und brauche keine Hilfe oder Tips aus Foren.

      War jetzt 2 Jahr weg, nach einer Woche ist die Einsicht schon da, dass dies verlorene Lebenszeit hier ist.
      Aber 2019 schaue ich gerne noch mal rein.
      @ KaiHawaii

      Ich bedanke mich für das sehr nette Post.

      Nebenbei merke ich an, dass Topologicus ein Mathematik-Student Mitte 20 war, der nicht mit mir (58) identisch ist, auch wenn er einen sehr ähnlichen Schreibstil hatte und ich seine Beiträge exzellent finde. Das hat Hintman sogar so sehr irritiert, dass er die Identität von Topologicus geprüft hat (mich kannte er persönlich).
      @deal2win:

      Ich bin nicht Deiner Ansicht, dass woren hier bislang nicht geliefert hätte.

      Es ist vielmehr so, dass seine Beiträge mir ein tieferes Verständnis der Gefahren und Probleme des echten Trading, d.h. Handel mit Echtgeld, überhaupt erst ermöglicht haben. Ich bin auch nicht der Meinung, dass es problematisch ist, wenn eine Vielzahl seiner Beiträge eher negativ konnotiert ist in dem Sinne, dass er zunächst einmal darstellt, warum etwas entgegen der vielfach geäußerten Meinung sog. Experten eben nicht funktioniert und keinen verobjektivierbaren Edge hat. Es ist auch nicht seine Aufgabe, hier einen echten Edge vorzustellen und sich damit um die Früchte seiner Arbeit zu bringen. Die harte Arbeit, die es braucht, einen echten Edge zu finden, muss schon jeder selbst für sich leisten. Wenn man es so sieht, haben woren, PT und Topologicus hier Arbeiten abgeliefert, die mit zum Besten gehören, was man auf Deutsch zum Trading finden kann. Das notwendige Rüst- und Werkzeug liegt sonach bereit, anwenden muss es ein jeder aber allein.

      Klarheit der Ein- und Ausstiege

      Zum Post vom 11.05.2017 19:42 ist anzumerken, dass es grundsätzlich erst einmal kein übermäßiges Problem ist, wenn in einer Trading-Range die Gewinne nicht allzu üppig ausfallen, weil man nicht jede Gelegenheit ausnutzen kann.

      Trotzdem frage ich nach dem Bezug der Ein- und Ausstiege zu den Zonen und nach dem näheren Grund für den recht fixen Ausstieg beim zweiten Trade bei der nur kleinen Gegenbewegung.

      Weiterhin frage ich, warum die Positionen bei einem Ausstieg nicht im Sinne einer Always-In-Strategie gedreht werden. Wenn Ausstiege signifikant sind, dann können sie meist auch als Einstiege in die Gegenrichtung genutzt werden, obwohl das natürlich nicht zwingend ist.

      Welche Taktik in einer Trading-Range?

      Obwohl es ohne sehr klare Distanzierung von der Verdreimillionenfachung des Kapitals durch die Verursacher solchen Irrsinns eigentlich völlig obsolet ist, sich mit irgendetwas im Umfeld der "Strategie" zu beschäftigen, kann zum heutigen Post zum Trading bei einer Rangebewegung die Frage gestellt werden, woraus denn entnommen wird, was richtigerweise mit der höheren Wahrscheinlichkeit zu traden wäre:
      • Ausbrüche aus der Range oder
      • Fehlausbrüche mit Rückkehr in die Range

      Interessante Disbalance

      Es ist schon interessant, wie sich sofort in kürzester Zeit gleich 3 Leute bemüßigt fühlten, für Polemik "Hurra" zu rufen. Wenn sich aber ein Dritter die Mühe macht, für die Leute, die zu faul zum richtigen Lesen sind, etwas herauszusuchen, was eigentlich ihre Arbeit wäre, um überschäumende Polemik zu versachlichen, wird das lautlos ignoriert.

      Dazu passt es gut, dass die jährliche VerDREIMILLIONENfachung des Kapitals immer noch unwiderrufen im Raum stehen gelassen wird.

      Auf einer Anlegermesse vor einigen Jahren sagte am Messestand einer Kriminalbehörde ein dort anwesender höherer Kriminalbeamter, dass er geradezu entsetzt ist, wenn Leute Fragen vom Typ stellen, wie "Nach wieviel Tagen ist mein Kapital verdoppelt?" und dabei maximal zweistellige Tageszahlen im Kopf haben. Solchen Leuten kann eigentlich nur eine katastrophal ausgehende Betrügerei helfen, wieder wenigstens etwas normaler zu werden, da es vielleicht die einzige Medizin ist, die hilft, ihre völlig wahnsinnige Gier mittels Schocktherapie ein klein wenig zu mildern.

      Von einer VerDREIMILLIONENfachung in einem Jahr hatte er ganz sicher noch nie etwas gehört, wahrscheinlich nicht mal zu träumen gewagt, ich bis zum Post vom 06.05.2017 15:10 auch noch nicht. Das sind einfach völlig neue Dimensionen des Wahnsinns.

      Wer passend zur Inkompetenz mit der Leugnung von "+1 - 1 = 0" immer noch nicht verstanden hat, was für ein totaler Irrsinn da geschrieben wurde, hier noch mal die Vorrechnung:
      • in 3 Tagen 20 %
      • macht in 250 Börsentagen 250 / 3 Perioden = 83,3 Perioden mit je 20 %,
      • was mit Wiedereinsatz des Gewinnes (100 % + 20 %) ^ 83 = 3.732.874 ergibt.
      Ohne jede Polemik weiß die "+1 - 1 = 0"-Leugner-Franktion auch auf vielen anderen Gebieten nicht, was sie tut und schreitet selbst nach in Anbetracht der Schwere des Irrsinns moderat gehaltenen Anmerkungen unbeirrt fort. Das ist nicht mehr einfacher, sondern mit utopischer Geschwindigkeit galoppierender Wahnsinn.

      Würden die Darlegungen dieser Leute wenigstens einen seriösen Kern enthalten, würden sie ohne große Aufforderung sofort alles tun, um solche zur völligen Entwertung aller weiteren Aussagen führenden Schwerstmängel kleinlaut auszuräumen. Der Verdacht, dass es neben allen offenkundigen Fehlern nicht einmal diesen seriösen Kern gibt, wird durch das Beharren auf eklatantem Unsinn nur verstärkt und macht eine weitere ernsthafte Beschäftigung mit egal welchem Aspekt der "Strategie" eigentlich völlig obsolet.

      woren schrieb:

      Natürlich muss man sich nicht wundern =O , dass niemand das bereit gestellte Kapital abruft. Wer braucht schon ein paar lumpige Hunderttausender, wenn man durch VerDREIMILLIONENfachung schon aus nur einem Euro in einem Jahr ein Mehrfaches davon macht.

      Außerdem rudert auch niemand von den ach so seriösen "Strategie"-Anwendern zurück und weil sie so hochgradig integer sind, muss die VerDREIMILLIONENfachung wohl als unumstößliche Tatsache angesehen werden - oder etwa nicht? :cursing:


      Menschen die von solche Zahlen Träumen Radieren sich doch selber aus was nicht so schlimm ist. Viel schlimmer finde ich solches Denken anderen vermitteln zu wollen.

      Sollte man es doch glauben?

      Natürlich muss man sich nicht wundern =O , dass niemand das bereit gestellte Kapital abruft. Wer braucht schon ein paar lumpige Hunderttausender, wenn man durch VerDREIMILLIONENfachung schon aus nur einem Euro in einem Jahr ein Mehrfaches davon macht.

      Außerdem rudert auch niemand von den ach so seriösen "Strategie"-Anwendern zurück und weil sie so hochgradig integer sind, muss die VerDREIMILLIONENfachung wohl als unumstößliche Tatsache angesehen werden - oder etwa nicht? :cursing:

      CFD versus CFD-Spielerchen

      Wie immer, wenn kompetente Menschen etwas gut Überlegtes äußern, kommt es einigen, die nichts Besseres zu tun haben, als willkommener Anlass zu polemisieren daher, statt selber darüber nachzudenken und es für sinnvolle eigene Tätigkeiten zu nutzen.

      Grundsätzlich könnten CFD mit ihrer feineren Granulariät und ihrem hohen Hebel gute Produkte sein. Nach bereits 12 Jahren Tradingerfahrung bin ich 2006 überhaupt erst durch diese über eine Suchmaschine auf dieses Forum gestoßen.

      Der Grund war allerdings nicht die Suche nach von mir nicht gewünschtem weiteren Wissen zum unmittelbaren Trading, was ich damals schon gut beherrschte, sondern die absolut wahnwitzigen Berügereien durch den damals führenden, mittlerweile kaum noch bedeutenden CFD-Anbieter.

      Beim Einlesen in das Forum habe ich vor dem ersten Stellen einer Frage dazu schon mal vier Fragen beantwortet bzw. Artikel, die vor Fehlern nur so strotzten, richtiggestellt.

      Unmittelbar nachdem ich meine Beschreibung der abenteuerlichen Betrügereien abgegeben hatte, wie ich sie aus den zur damaligen Zeit vorigen 12 Jahren Tradings noch nicht kannte, meldete sich ein nur über recht begrenztes Fachwissen verfügender User zu Worte und agitierte geradezu missionarisch, wie toll doch dieser betrügerische Anbieter wäre. Offenbar war er nicht mal in der Lage, die schwersten Mängel überhaupt als solche zu erkennen, wie
      • vielstündige willkürliche Handelsausstzungen unter Vorspiegelung verlogener technischer Schwierigkeiten, die es bei hochverfügbaren Systemen, die eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollten, in dieser Form nicht gäbe,
      • weit von den Primärmärkten abweichenden Kursstellungen,
      • Nichtausführung von Limit- und Stop-Orders,
      • Orderausführungen zu Phantasiepreisen, die zu der Zeit nicht gestellt wurden,
      • u. a. m.
      Gleichzeitg verwischte er (bis heute) die klare Unterscheidung der auf weitgehend geregelten und weitgehend fairen Märkten gehandelten Futures mit den Hausprodukten der CFD-Anbieter, deren oftmals dubiosen Konditionen man sich als völlig abhängiger Kunde weitgehend unterwerfen muss, da es nur sehr selten fair gebildete DMA-CFD (Kombigeschäft aus echtem Börsenhandel und Inhouse-Kreditierung) in den Angeboten gibt, sondern meist selbst gestrickte Märkte, in denen der Anbieter als klarer Gegner des Kunden auftritt.

      Die Nutzung von CFD ist nicht automatisch ein Spielerchen. Das wird sie erst, wenn in Verkennung der eigenen Inkompetenz mit nicht funktionierenden "Strategien" statt dem Ziel des systematischen Geldverdienens auf dem Weg harter Arbeit ein ökonomisch unsinniges Austoben des Spieltriebes wird, z. B. indem bewusst nur Mikropositionen gehandelt werden, weil die "Strategie" Geld verliert und darum auch nach vielen Jahren unter Ausnutzung des Zinseszins-Effektes keine größeren Positionen eingegangen werden können. Begleitet wird das dann durch Traditainment-Posts mit immer gleichen Nicht-Inhalten, die etwa den gleichen Informationswert wie eine Astrologie-Show haben.

      Ob CFD als nützliches Finanzprodukt oder als Spielerchen eingesetzt werden, ist also keine Frage des Produktes an sich sondern eine der Intention des Nutzers.

      Dabei wird die Mehrheit der CFD-"Trader" und auch der Forenuser wegen mangelhafter eigener intensiver Beschäftigung mit den Grundlagen und Hintergründen echten Tradings, nur aufgestachelt durch die manische Gier nach vermeintlich schnellem Reichtum eher zur Gruppe der Spielerchen machenden Loser zählen. Jemand der nach 10 Jahren - ach so erfolgreichem Handel mit einer nahezu unfehlbaren "Strategie" - immer noch weniger als eine Handvoll CFD (mit 1 FDAX-Punkt = 1 EUR) handelt (und das nicht etwa nur aus didaktischen Gründen auf diese geringen Größen renormalisiert) darf sich gerne ehrlich selber der richtigen Gruppe zuordnen. (Hinweis an die allerhartnäckigsten Verweigerer der Realität, eigenen Denkens und echter Arbeit: Es ist die Gruppe der Super-Loser mit puren Spielerchen.)

      Charts und grundlegende Strategie-Anmerkungen

      Wenn Leute glauben, mit unzutreffenden Einwürfen die Reputation Anderer in Frage stellen zu müssen, so kann ich dem zumindest für mich mit mehr als nur einen Beitrag mit Charts oder Anmerkungen zu grundlegenden Elementen von Strategien entgegenstellen. Da es ganz sicher nicht meine Aufgabe ist, meine eigenen Artikel im Nachhinein zusammenzusuchen, um solchen in der Sache verfehlten Anwürfen entgegenzutreten, habe ich hier nur mal einige wenige Artikel zusammengestellt, ohne damit eine Wertung nach ihrer Wichtigkeit vorzunehmen. Weiterhin wurden im Zuge einer Auseinandersetzung um extreme Unsachlichkeiten gegen den Nick Perfect Trader knapp 4.500 Artikel auf meinen Wunsch entfernt, da sie einem ständig über Qualitätsartikel geifernden, selbst aber wenig Sachdienliches publizierendem Publikum nicht zustanden.

      Generell halte ich nicht viel vom Posten einzelnder Charts und Trades, sondern habe immer versucht, wirklich grundlegende Aspekte so konzentiert vorzubringen, dass sie jeder, der wirklich interessiert ist, kreativ für seine eigene Strategie in Betracht ziehen kann. Ich begründete das als die bessere Vorgehensweise gegenüber dem Verlieren in zusammenhangslosen im Nachhinein-Trade-Posts in vielen Beiträgen, u. a. in "Passiver Konsum erzeugt keine konstruktiven Einsichten".

      Besonders hinzuweisen ist darauf, dass es im Gegenteil zu Georg mit seinem CFD-Rumgespiele auch Erfahrungen im Trading richtiger Futures gibt und diese auch im Micro-Trading (45 Minuten Micro-Trading), wo Georg in weitgehender Unkenntnis der Materie gar behauptete, dass Micro-Trading im Kern "Unsicherheit und Angst" wäre, wobei er wieder einmal zeigt, dass er das Wesen umfassenden RMs und der Zusammenhänge von Volatilität und TF nicht ausreichend kennt, weder um selber so zu traden und schon gar nicht, um sachgerecht über das Vorgehen Dritter urteilen zu können.

      Das hinderte ihn aber nicht, es dann später als einen weitgehend unbestimmten Teil in seine eigene "Strategie" zu übernehmen, um die leicht erkennbaren Defizite der dubiosen Vorgehensweise im höheren TF in seiner "Strategie" zu verdecken, obwohl für eine sachgerechte Untersuchung beide Teile als jeweils einzelne Strategie hinsichtlich ihrer eigenen Kennzahlen zu betrachten wären.

      Es ist interessant, wie sich intelletuelle Unredlichkeit in vielerlei Aspekten zeigt und dann mit der Methode "Haltet den Dieb" durch schwere Unsachlichkeiten von berechtigt kritisierten Fehlern abgelenkt wird. Es ist schon ein großer Unterschied, ob es um Wissen und dessen Vermittlung geht oder nur um allerplumpeste Selbstdarstellung.

      Zu wiederholen wäre auch, dass ich schon vor 10 Jahren zusammen mit einem befreundeten Trader-Kollegen aus Berlin über Micro-Trading schrieb, der allerdings schon nach wenigen Wochen die strotzende Dummheit und den dreckigen Umgangston völlig unfähiger Möchtegern-"Trader" satt hatte (z. B. 1 mit einem Chart, 2 und 3 mit weiteren Erläuterungen).

      Beim wirklich interessierten und verständigen Lesen hätte man auch genug konkrete Handlungsempfehlungen zu Details gefunden, wie z. B. hier.

      Sogar in Hintmans zentralem Thread habe ich ab und zu mal etwas geschrieben inkl. Chart.

      Im Gegensatz zu den famosen Near-100 %-TQ-Möchtegern-"Tradern" beschäftige ich mich mit der realen Börse und da passieren ganz erstaunliche Dinge mit exorbitanten Risiken, wie z. B. eine gewaltige Handelsstörung am 29.08.2008 inkl. T & S, wobei die CFD-Spielerchen-Gemeinde nicht mal weiß, was das ist.

      Weiterhin ist anzumerken, dass im Gegensatz zu den geldgierigen overconfidenten Spielmatzen das Feld der Finanzmärkte auch umfassend und mit echtem Interesse an der Sache verfolgt werden kann und bei weitem nicht nur auf eine einzige Strategie beschränkt werden sollte, wie z. B. hier gezeigt am Divisions-Spread BMW/VW, zu dem übrigens im ursprünglichen Text angemerkt wurde, dass ich diese Bewegungen nicht erklären kann, obwohl mir beide Konzerne aus gemeinsamer Projektarbeit sogar von innen heraus bekannt sind und damit im Gegensatz zur overconfidenten Masse sehr wohl Wissen um die Grenzen der eigenen Erkenntnis vorliegt.

      So findet man von mir auch Beiträge zur Langfristanlage (z. B. in DTE, wo ich eine ziemlich große Position halte und eine noch größere über Optionen), VIX-Trading, Turn-Around-Trading u. v. a. m. Echte Kompetenz braucht weniger die dumm-plumpe Geldgier sondern die Neugier eines Forschers und den Mut eines Entdeckers.

      Solchen Mist, wie es hier die Near-100 % TQ-Möchtegern-"Trader" absondern und als echte Performance ausgeben, habe ich auch mal gezeigt, bloß war es bei mir Spaß (im Originaltext sogar mit Pseudo-Handelsregeln), um mich über so etwas lustig zu machen. Ähnliches habe ich mit > 100 % am Tag noch einmal wiederholt. Irgendwo stehen auch die Begründungen, warum das nur Quatsch sein kann.

      Statt auch heute noch nach individuellen Trade-Charts zu fragen, wären alle, die wirklich etwas Nützliches suchen, besser aufgehoben, wenn sie die grundsätzlichen Artikel zum Vermeiden schwerster Trading-Fehler verinnerlichen würden, wie z. B. aus 2007 oder aus diesem Jahr u. v. a. m.

      Ansonsten können es alle gerne sein lassen, Leute locken zu wollen, die es schon seit langem drauf haben. Diejenigen, die es können, brauchen nichts beweisen. Der Weg, statt harter eigener Arbeit mit eigenen umfassenden Untersuchungen und viel, viel praktischer Screenzeit den Erfolg durch einfaches Abgucken bei vermeintlichen "Gurus" ersetzen zu wollen, wird niemals klappen. Börse ist nur aus Sicht der Inkompetenten etwas für Faule und zufällig vom Glück begünstigte Zocker. Die Kompetenten wissen, dass es Arbeit ist.
      Lieber woren,
      was mir so ganz allgemein ohne Streit zu provozieren auffällt:
      In den vielen Jahren Deiner Anwesenheit hat Du bewundernswerte kilometerlange Beiträge geschrieben die eine ganze Bücherreihe im Regal zu Ehren steht. Alle Inhalte beziehen sich immer auf irgendetwas was nicht funktionert, mathematisch falsch ist oder nicht Nachvollziehbar ist. Ich würde mir wünschen wenn DU mal einen Chart einstellen würdest (habe ich noch nie gesehen) und eine Strategie vorstellst die eine Edge für die vielen Ahnungslosen hier bringt. Das würde Deine und Georgs Nerven schonen. Viele Follower dürften Dir sicher sein. Dieses ständige Hin und Her ist verlorene Lebenszeit für alle Leser.

      Beschreibungen allgemeiner Zusammenhänge sichern noch keinen Edge

      Das Post vom 08.05.2017 11:00 beschreibt einige allgemeine Zusammenhänge durchaus korrekt. Die Frage ist aber, wie man damit einen Edge im realen Trading erzielt bzw. wenigstens theoretisch erzielen könnte. Wird die Prognose des FDAX auf die Prognose von US-Futures gestützt, verschiebt sich das eigentliche Problem einer Prognose nur auf einen anderen Markt.

      Deswegen soll hier keine Kritik an Georg vorgetragen werden, es ist eine genauso allgemeine Aussage wie seine. Autoren wie J. J. Murphy füllen mit der Behauptung, das sie die Intermarket-Analyse als Stein der Weisen entdeckt hätten, gleich mehrere Bücher. Hier wie dort, wird aber trotz umfangreicher Seitenfüllungen keine konkret nachvollziehbare, überprüfbare und backtestbare Handlungsanleitung gegeben - genau wie es in den meisten dem populären Folklore-"Mainstream"-Finanzmarkt-Abhandlungen üblich ist.

      Die Finanzbranche lockt besonders viele Scharlatane, aber auch in der Softwarebranche, die mir bestens vertraut ist, wird geschätzt mehr als die Hälfte aller bestellten und teuer bezahlten Software niemals nützlich eingesetzt.

      Ist ein Problem wirklich gelöst, steht ein Datenträger oder ein Download für die Verkörperung funktionierender Software bereit. Ist es nicht gelöst, kommen die Berater, Analytiker, Programmierer, Wartungsmannschaften u. v. a. m, die dann am Tag soviel kosten, wie zuweilen die ganze fertige Software kosten würde - und sie fangen am liebsten mit mindestens 100 Tagen und zig Leuten geschätzten Aufwandes an, der dann möglichst ad infinitum verlängert wird. Und je länger sie werkeln, desto mehr entfernt sich die brauchbare Lösung. Fertig aus ihrer Sicht sind sie erst, wenn der Kunde nicht mehr ohne diese Leute klar kommt, egal ob es jemals eine brauchbare Software gibt. Ich sehe da einige Parallelen. :huh:
      @ Hintman

      Die Sanktionierung dieses Threads implizierte das. Ein solch haarsträubender fachlicher Unsinn, der den "FXM" noch dreist um mehr als 3 dezimale Größenordnungen übertrifft, kann einfach von niemandem unkommentiert stehengelassen werden, der auch nur minimales Sachverständnis hat.

      Statt nach Gutdünken um Gefälligkeit heuchelnde Autoren zu präferieren, darf gerne auch mal die fachliche Wahrheit in den Mittelpunkt gestellt werden. Diese hängt nicht davon ab, ob man mich mag oder gar auch noch zum Heucheln zwingen kann, sondern sie ist objektiv feststellbar.

      Unklare "Regeln" + unklare "Zutaten" = Was auch immer?

      deal2win's Aussage, zusätzliche diskretionäre Elemente einzubringen, mag für diskretionäres Trading durchaus ok sein. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass eine ohnehin schon schwer nachvollziehbare "Strategie" dadurch noch weniger nachvollziehbar wird. Eine nicht nachvollziehbare Vorgehensweise hilft aber anderen Tradern nur sehr bedingt, bei Schwerstfehlern in der Elementarmathematik und im RM sogar überhaupt nicht und eine belegbare Renditeaussage ist damit prinzipiell nicht möglich.

      Die jährliche Verdreimillionenfachung des Kapitals kann sowieso mit keiner sinnvollen Erklärung begründet werden und es steht immer noch die erforderliche Rückkehr zu seriösen Darstellungen aus, die ohne Wenn und Aber die explizite Rücknahme solch fadenscheinigen Nonsens' beinhalten müssen.
      Wenn du glaubst mir Worte in den Mund legen zu müssen, steht es dir frei dem Haus den Rücken zu kehren.
      Der Autor ist in den besprochenen Werten zumeist selbst investiert. Traden auf eigene Gefahr, Signale sind aktuell großteils experimentell zwecks Challenge "In 30 Tagen zur Trading Strategie".
      Plane deinen Trade, trade deinen Plan!
      If it´s not a HELL YES, it´s a NO!
      Es sagt schon sehr viel über das Forum aus, wenn die jährliche Verdreimillionenfachung durch den Betreiber gut geheißen wird.

      Statt unbedingt notwendige Kritik offenkundig baren Unsinns mit negativen Attributen zu belegen, sollten doch wohl eher die Verbreiter des Unsinn des Forums verwiesen werden.

      Aber es ist ja nicht das erste Mal, dass hier vernünftig denkende Menschen diskreditiert werden. Selbst der Obertroll Sta. wurde mit seinem Müll gegenüber fachlich nützlichen Autoren präferiert. Bemerkenswerterweise wies mich damals gerade Georg per Mail auf das absichtliche längere Stehenlassen hetzerischer Bemerkungen gegen mich hin, die von anderen User gemeldet wurden.
      Da mal wieder jemand mit dem linken Fuß aufgestanden ist, und das statt einem Fach-Thread ein gallespuckender Hate-Thread wird, wurde das Thema entsprechend verschoben.
      Der Autor ist in den besprochenen Werten zumeist selbst investiert. Traden auf eigene Gefahr, Signale sind aktuell großteils experimentell zwecks Challenge "In 30 Tagen zur Trading Strategie".
      Plane deinen Trade, trade deinen Plan!
      If it´s not a HELL YES, it´s a NO!

      ... und dieser noch gepaart mit bösartig-aggressiver Ignoranz

      Wenn im Post vom 08.05.2017 01:53 statt Einsicht in die groben Mängel des Kritisierten noch eine fette Ladung puren Gesudels als billiger Ersatz für fachliches Rechthaben drauf gesetzt wird, kommt zur fachlichen Inkompetenz noch das klare Zeichen geradezu bösartiger Ignoranz, die dafür mit desto aggressiverer Wortwahl vorgetragen wird.

      Bevor sich Georg anmaßt, Lügen zu verbreiten, teile ich mit, dass er und ähnlich übel gelaunte und fachlich mit eher irrsinnigen Beiträgen aufwartende Autoren mich und jeden, der nach seriösem Wissen sucht, genervt haben. Georg mag sich freuen, wenn es noch ein Forum gibt, wo er mit seinen stets gleich fehlerhaften Darstellungen schreiben darf, echte Qualitätsautoren jedoch müssen nicht mit Superstuss um Anerkennung betteln. Wenn sich mehrfach Leute angemeldet haben, nur um zu mobben und sofort aufhörten zu schreiben, wenn sie mit ihrem asozialen Mist ihr Mobbingziel erreicht hatten, ist es schon nicht allzu weit her mit der Redlichkeit der Darstellung von Georg, der dabei mehr als nur einmal mitgewirkt hat.

      Wie jemand, der annualisiert das Kapital zu verdreiMILLIONENfachen behauptet, eine ehrenhafte Darstellung abgeben soll, kann nur mit extrem getrübter Geisteshaltung erkannt werden.

      Mobbing ist das dauernde Geifersudeln, welches als einzige Antwort auf völlig berechtigte und notwendige Kritik absolut irrsinniger Behauptungen regelmäßig von fachlich und menschlich inkompetenten Schmierfinken ausgestoßen wird. Seriöse Autoren hingegen halten sich an Fakten und daraus folgende Zusammenhänge, wozu sie allerdings ausreichend qualifiziert sein müssen, solche überhaupt erkennen und herleiten zu können, was die Sudelschmier-Fraktion regelmäßig weder kann noch will.