Endloskontrakte Long/Short im Rhytmus der Konjunkturzyklen

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      Begünstigt durch den Kursverlust unter die Benchmark von 11550 und der weiten Handelsspannen der letzten Handelstage konnte insbesondere durch die Gegenpositionen Long ein sehr gutes Ergebnis erzielt werden. Siehe Chart. Anfangskapital am 5. November betrug 5000€.
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      Handelstag 9.11.18

      Nach einer Trading Range maxima und minima von 240 Punkten diese Woche ist die Endlos-Shortposition kurz vor dem Ausgangspunkt der Benchmark von 11550 zurück gekehrt.

      Überaus erfreulich ist, dass in dieser Zeit mit Gegenpositionen gemäß dem Trading Rahmen 360 Punkte oder 360€ erzielt wurden.

      Über das Wochenende ist nur die Shortposition,2 CFDs, offen. Um in den Verlust zu laufen müsste diese Position mit einer Up Gap von mehr als 180 Punkten öffnen.

      Wünsche sehr, dass dieser Handelsansatz nun verstanden wird.
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      Handelstag 8.11.18

      Ergebnisrechnung

      des Endloskontraktes Short ist für diese Position eine ganz einfache Kiste. Notiert der FDAX über der Benchmark 11550, zu diesem Kurs wurden die Shortposition von zwei CFDs eröffnet, dann liegt ein Verlust vor und unter der Benchmark ein Gewinn.

      Die Ergebnisrechung für die Gegenpositionen ist das kumulierte Gesamtergebnis, das bei steigenden Kursen immer positiv sein muss. Es ergeben sich bei stark fallenden Kursen mit Gewinn für den Endloskontrakt auch Tage an denen eine Gegenposition im Verlust liegt. Dieser Verlust wiederum darf für den aktuellen Handelstag nie höher als der Gewinn des Endloskontraktes sein.

      Heute liegt für den Endloskontrakt, gerechnet vom Schlusskurs gestern, ein Gewinn von 280€ und für die Gegenposition Long ein Verlust von 65€ vor. Gesamtergebnis siehe im Chart.

      Wichtige Regel: Sofern an einem Handelstag für die Gegenposition ein Verlust vorliegt, bleibt die noch offene Verlustposition über Nacht weiterhin offen = 2 Short und 1 Long. Grund: Es könnte am nächsten Handelstag zu einer massiven Long Gap kommen.
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      Handelstag 7.11.18

      Heute hat der Kurs 100 Punkte über der Benchmark geschlossen. Die bedeutet für den Endloskontrakt ein
      Verlust von 200€. Gleichzeitig wurden mit einer Gegenpositiion long ein Gewinn von 80€ erzielt. Dis bedeutet in 3 Tagen wurden 285€ mit Gegenpositionen erzielt. Darauf kommt es an.

      Endloskontrakte Long/Short im Rhytmus der Konjunkturzyklen

      In drei Tagen wurden die durchschnittlichen Kosten für die Endlosposition von 2 Shorts bereits 39 Mal gedeckt . Damit der Leser einen Überblick behält wird der Handelsrahmen für den Handel der Gegenposition immer mit eingefügt.
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      Handelstag 6.11.18

      Sofern sich das Chartbild und die Overnight Indikatoren positiv darstellen wird nach Eröffnung um 8:00h
      sofort eine Longposition eröffnet. Es sind dann 2 Short- und 1 Longposition offen. Natürlich kann die Longposition in den Verlust laufen fühlen uns aber mit 2 CFD Short nicht sonderlich unwohl:)

      Das Ziel bleibt trotz allem Intraday immer gegen oder mit den Shorts ein Gewinn zu erzielen . Abgerechnet wird am Ende des Tages. Dieser Handelsansatz, verlangt, im Gegensatz zur FDAX-TRADING-STRATEGIE, vermehrte Aktivität fördert jedoch ein toller Lernprozess. Also zunächst Handel mit Demo.
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      Start mit Handelstag 5.11.18 Benchmark 11550

      Heute war ein spannender Handelstag. Wir haben keinen Einfluss auf die absolute Kursbewegung des FDAX hinsichtlich Schlusskurs unter oder über Vortag. Daher ist das erzielte Ergebnis, Handel gegen oder mit dem Endloskontrakt von zurzeit 2 CFDs, wie im vorletzten Beitrag beschrieben, von höchster Bedeutung. Heute wurden damit 105 Punkte erzielt = 14 Mal die täglichen Festkosten. Siehe Beitrag weiter unten.
      Der Endloskontrakt erzielte ein Gewinn von 80 Punkten. Somit für heute Kapital 5000 + 195= 5195€
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      Für den interessierten Leser werde ich ein PDF erstellen, so dass der erste Beitrag Beginn des PDF ist. Für Erstleser zurzeit noch unten mit erstem Beitrag anfangen. Danke.

      Zielsetzung beginnend mit Close am Freitag und Benchmark 11550

      Anfangskapital 5000€ mit zurzeit Höchsteinsatz von 5 CFDs. Margin ca 3000€

      Erzielung mittelfristig Gewinn auch bei steigenden Kursen. Beispiel: Steigt Kurs 2000 Punkte sollte Gewinn mindestens 1000€ sein
      Erzielung mittelfristig Gewinn bei fallenden Kursen und zwar mehr als für Endloskontrakt 2 Shorts. Beispiel: Fällt Kurs 2000 Punkte sollte Gewinn mindestens 5000€ sein.

      Höhere Gewinne können bei steigender Kapitalkurve durch Erhöhung der Kontrakte erzielt werden. Bevorzugt wird die Erhöhung bei steigenden Kursen. Die Ergebnisse sind außer der Kapitalveränderung im Konto auch sehr schön mit einer kontinuierlichen Scala in einem Chart zu betrachten.
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      Handelsrahmen für den Intraday Endloskontrakthandel. Normalverteilung.

      Im angefügten Chart sind die Zonen eingezeichnet an denen:

      1. Eine Longposition eröffnet wird = 2 Short und 1 Long
      2. Eine weitere Longposition eröffnet wird = 2 Short und 2 Long
      3. Eine weitere Longposition eröffnet wird = 2 Short und 3 Long

      4. Eine weitere Shortposition eröffnet wird = 3 Short

      Als feste Gewinnmitnahme (TP) für 1 und 2 legen wir mindestens 30 Punkten fest. Für 3 und 4 bedienen wir uns der Charttechnik. Spätestens um 22h werden noch offene Longpositionen und auch die zusätzliche Shortposition geschlossen. Wiedereinstiege nach TP sind möglich jedoch müssen Longpositionen unter dem letzten Einstieg liegen für Short darüber. Jeder interessierte Leser kann sich Gedanken über die logik dieses Vorgehens machen. Komme auch darauf zurück.
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      Wir haben nun einiges über Zyklen, Bewegungsabläufe und Kosten/Ertrag erfahren aber wie entsteht denn ein signifikanter Mehrwert?

      Er entsteht aus dem täglichen Handel von kurzfristigen Long und Shorts gegen oder mit eine(r) feste(n) Shortposition. Je nach Zyklen und erfolgter Korrektur kann diese dann auch Long sein.

      Zunächst durch Intraday Trading in Form einer kurzfristigen Gegenposition Long. Ausgehend vom Worst Case mit Einstieg 2013 und Kosten von 3,65€ pro Handelstag kann auf Sicht nie ein Verlust anfallen wenn alleine durch eine Longposition pro Handelstag mehr als 3,65€ Gewinn erzielt werden. Bei einem Endloskontrakt von zwei (2) Shorts also 7,30€.

      Bei dem Handel mit einer kurzfristigen Longposition gegen die fixe Shortposition ist zu beachten ,dass in der Regel nur die Hälfte der Stückzahl eingesetzt wird, denn bei fallenden Kursen darf nie ein Verlust durch Longpositionen erfolgen!!! . Andere Konstellationen werden noch dargestellt.

      Nehmen wir den letzten Handelstag als Beispiel. Siehe eingefügter Chart und Kriterien der FDAX-TRADING-STRATEGIE

      Handel mit dem Endloskontrakt ( hier zwei (2) CFDs Short) beginnt mit Eröffnungskurs. Dagegen handeln wir kurzfristig long und orientieren uns an den Zonen der FDAX-TRADING-STRATEGIE.

      Ergebnis: Mit einem (1) CFD Long wurden vier Mal 45 Punkte = 180€ und der positiven Kursdifferenz Short
      zwei Mal 50 = 100€ also insgesamt 280€ für den Handelstag,minus Zinsen für zwei (2) Shorts 2,6€, erwirtschaftet
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      Kosten/Ertrag

      Für die hier vorgestellte Trade Idee fallen zurzeit für die Haltung einer Endlos-Shortposition Kosten an.

      1.Diese sind die Finanzierungskosten in Form von Zinsen. Das war und bleibt auch nicht immer so und hängt vom Euribor ab. Siehe dazu auch: brokerdeal.de/cfd-handel/kosten-von-cfds

      2. Absolute Kursdifferenz wenn Kurs zum Zeitpunkt der jährlichen Bilanzerstellung negativ ist also höher als der ursprüngliche Einstiegskurs notiert. Liegt er niedriger dann ergibt sich ein Ertrag.

      Schauen wir uns den eingefügten Chart an:

      Wäre der Einstieg Anfang 2013 erfolgt ergäben sich Kosten durch negative Kursdifferenz und Zinsen pro Handelstag für ein(1) CFD von 3,65€
      Wäre jedoch der Einstieg genau vor drei (3) Jahren erfolgt ergäben sich lediglich Kosten für Zinsen von 1,3€ pro Handelstag und zwar für ein (1) CFD
      Liegt der Kurs wesentlich unter dem Einstiegskurs ergibt sich ein Ertrag durch die positive Kursdifferenz.
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      Wow 10.900€ Verlust mit 2 CFDs. In die Tonne oder doch nicht?

      Betrachten wir noch einmal den letzten Chart. In 1510 Handelstagen wurden mit einem durchschnittlichen Tageshoch - tief 150 Punkte = 226.500 Punkte zurück gelegt. In Wirklichkeit, ohne die kleinen Bewegungen im Chart zu zählen, das dreifache = 680.000 Punkte. Dazu auch Chart der letzten 10 Handelstage. In diesen Bewegungen liegt ein enormes Gewinnpotenzial. Wie? Kommt noch. Morgen :)
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      Eingefügt Wochenchart seit Anfang 2013. In dieser Berichtszeit sind bis heute 2130 Tage (ca. 1510 Handelstage) vergangen. Der heutige Kurs notiert mit 11530 also 3530 Punkte über dem Einstiegskurs von 8000. Der Handel fing mit 2 CFDs Short an. Davon abgeleitet ergibt sich ein Verlust von:
      Kursdifferenz 2 Mal 3530 = 7060€
      Zinsen über 2130 Kalendertage bei einem Zinssatz von 0,9€ Tag für 2 CFDs = 3840€
      Verlust insgesamt 10.900€
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      Analyse Endloskontrakt Short

      Eíngefügt Wochenchart über 20.Jahre. Wir beginnen die Analyse als der Kurs Anfang 2013 zum dritten Mal an die 8000er Kurs Benchemark gehandelt wurde mit der Annahme, dass von dort wiederum eine Korrektur erfolgen würde. Habe diesen Zeitpunkt bewusst als negativen Start für eine Endlos Shortposition gewählt.


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      Endloskontrakte Long/Short im Rhytmus der Konjunkturzyklen

      Um dieses Thema nicht mit dem anderen Thread: Kriterien der FDAX-TRADING-STRATEGIE zu vermischen eröffne ich es hier.
      Es soll in logischen Schritten mit Hilfe der schon bekannten Wahrscheinlichkeiten ein neuer Handelsansatz kreiert werden und bitte die Leser um Geduld.

      Die Idee ist nicht neu und wurde von mir zum ersten Mal 2011 erwähnt. vtad.de/node/1446

      23 Schlussbetrachtung: Endloskontrakte im Rhythmus der Konjunkturzyklen Ausgehend von den historischen Bewegungsabläufen lassen sich Strategien mit zunehmender Ertragsquote ableiten. Benotung von „6“ bis „1“.

      6. Handelsansatz mit einer Kern-Dauershort-Position. Ersteinstieg inmitten eines Konjunkturzyklus. Eröffnung einer zusätzlichen Short-Position nach Rangeerweiterung in der Shortzone und Glattstellung der Position zum Schlusskurs.
      5. Handelsansatz wie 6. mit zusätzlicher Long-Position nach Rangeerweiterung in der Longzone und Glattstellung der Position zum Schlusskurs.
      4. Handelsansatz wie 5. mit Ersteinstieg in Nähe Konjunkturhoch (Phase 3). •
      3. Handelsansatz wie 4. mit Kern-Dauerlong-Position und Einstieg in Nähe Konjunkturtief (Phase 1)
      2. Fortsetzung in der Reihenfolge 4. und 3.
      1. Fortsetzung in der Reihenfolge 4. und 3. mit vollständiger Umsetzung des Handelsplans der FDAX-Trading-Strategie

      Hierzu noch die Marktanatomie.
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