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458

Friday, November 18th 2011, 7:45pm

Ich bitte um Entschuldigung, wenn ich nach meinem - für mich ganz ohne böse Absicht wirklich nicht erquicklichem - kurzen Einlesen in wenige Seiten den Eindruck erweckt habe, daß ich dazu eine ultimative Bewertung abgeben wollte. Mich hat eben nur die mit dem Buch-Auszug beabsichtigte Werbe-Botschaft nicht erreicht. Warum das nun bei einem Buch ganz fürchterlich sein soll, weiß ich nicht, denn bei den Unmengen schwachsinniger Fernseh-Werbung erregt sich ja auch niemand, wenn da etwas nicht Ansprechendes dabei ist.

Markt-Technik ist mit einer gewissen Zeit-Losigkeit über die grundlegende Funktions-Weise von Märkten und deren Ausnutzung kein schlechter Ansatz. Dazu schrieb ich aber auch kein einziges Wort.

Selbstverständlich sind in diesem und in jedem anderen Thread Erkenntnisse und Ansichten von Leuten, die sich wirklich länger mit einer Sache beschäftigt haben, mehr gefragt als ein vielleicht zu eiliger Verriß. Ich versichere Roti, wenn er dazu etwas sagt, egal ob ich es auch so sehe, keine weiteren ätzenden Statements abzugeben.

Da ich selber einige Hundert Börsen-Bücher habe und die meisten davon sogar gelesen habe, ist übrigens neben allem Verriß bei Büchern, die ich selber gelesen habe, auch eine gewisse begründete Vergleichs-Möglichkeit gegeben.
Wer nichts weiß, muß alles glauben.

Roti

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457

Friday, November 18th 2011, 6:43pm

Professioneller Börsenhandel

Siehst Du das inzwischen anders?


nein, stehe zu den 5 Sternen. Ich will hier in der Diskussion "kein Öl ins Feuer gießen" bzw. keine "Front pro Markttechnik aufbauen", dies ist alles. Es besteht doch kein Kaufzwang, jener wird mit Buch x glücklich ein anderer mit Buch y und andere brauchen gar keine Bücher (I-Net), that´s all. Bei Hugendubel und Co kann ja das ganze Buch kostenlos probegelesen werden und somit muss keiner die "Katze im Sack kaufen" ;)

Sagen wollte ich nur das das was Cene beschreibt deutlich an der Markttechnik orientiert ist, zum Thema Markttechnik gibt es starke Kritiker und leidenschaftliche Befürworter. Möchte mich da völlig neutral verhalten, persönlich hat mir das Buch gut getan, Feinschliff eben :D

Viel Erfolg.
Beste Grüße

Roti :)

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archie

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Friday, November 18th 2011, 6:30pm

@ Roti

Mir völlig unverständlich, warum Du Dich hier mit allgemeinen Überlegungen und Bedenken klammheimlich im Unterholz verpieselst. Bei Amazon hast Du 5 Sterne vergeben, das Buch in höchsten Tönen gelobt und eine "uneingeschränkte Kaufempfehlung" ausgesprochen.

Siehst Du das inzwischen anders?

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Roti

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455

Friday, November 18th 2011, 6:00pm

Roti sollte was dazu schreiben können, sofern das der Roti von hier ist, welcher ebenfalls rezensiert hat.


es ist "der selbe" Roti 8)

Das Buch ist für jene interessant die bereits mit "Das große Buch der Markttechnik" von Michi Voigt anfreunden konnten.

Ich will mich hier im Thread zu für und wider nicht äußern nur das Börsenbücher, Webinare, Seminare nie alle Interessenten gleichermaßen Ansprechen können bzw. geht mal ehrlich der Frage nach was aus dieser Art von Wissensvermittlung überhaupt erwartet werden kann und vor allem was nicht erwartet/erbracht werden kann.

Manchmal muss auch festgestellt werden das die betreffende Person auch nach unzähligen Versuchen, Methoden und Systemen nicht für das (Day)Traden aus psychologischen Gründen geeignet ist (da hilft auch das beste Buch nicht), dies ist dann immer noch besser als jahrelang sämtliche Kontos und Depots platt zu machen ohne zu wissen "warum" ...

Viel Erfolg.
Beste Grüße

Roti :)

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archie

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Friday, November 18th 2011, 7:19am


Nach dem Beitrag von PT habe ich das Buch sofort bestellt.
Kontraindikator?? :thumbsup:

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453

Thursday, November 17th 2011, 9:04pm

Vorurteile sind nicht top ... aber

Ob durchaus berechtigte kritische Anmerkungen, die nicht nur auf dreckigen Vorurteilen sondern auch auf einiger Erfahrung beruhen, wirklich optimal als Kontra-Indikator geeignet sind, gleich mal das Gegenteil zu machen, denke ich nicht.

Am Ende des Vorab-Verrisses nach Lesen des Beginns des Kapitel-Auszuges fand sich ja die Bitte nach einer neutraleren Zusammenfassung.

Ich würde mich sehr freuen aus dem Munde eines fachgerecht arbeitenden Autors, wie z. B. von Fisch, zu dem Buch auch gerne was Positives zu hören.

Sollte das Buch aber wirklich das Vorurteil erfüllen, darf auch zugegben werden, daß Vorurteile eben nicht in allen Fällen gleich super-schlecht sind, sondern oft die Zusammenfassung vieler vorangegangener Erfahrungen. Unter Zeit-Druck für eine Entscheidung können sie durchaus brauchbar sein, wenn sie nicht manchmal in Anbetracht endlicher aufbringbarer Zeit für die Entscheidungs-Vorbereitung sogar das einzige behelfweise Ersatz-Kriterium sind.

Schlecht wird es nur, wenn Vorurteile ganz allgemein als einzige Arbeits-Methode benutzt werden und gar keine Erfahrungen mehr eingehen, sondern Alles durch Gutdünken und Moment-Wilkür ersetzt wird.
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Fisch

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Thursday, November 17th 2011, 8:20pm

@major Greblitz

Nach dem Beitrag von PT habe ich das Buch sofort bestellt. Ich leihe es Dir gerne. Vor der Lähmung habe ich natürlich Angst. Deshalb habe ich das Buch bisher noch nicht ausgepackt. Ich hoffe Du bist immun.

Willst Du das Risiko eingehen? Mach lieber vorher eine statistische Analyse.w :)
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451

Thursday, November 17th 2011, 5:56pm

@Fisch
ich weiß nicht ob das Buch von Cene gut ist, aber es soll dir reichen die umfangreiche Antwort von PT zu lesen, dann weiß Du Bescheid.
Wenn Du nicht mental gelähmt sein möchtest, solltest Du das Buch nicht lesen. Falls Du das Buch schon käuflich erworben hast, kannst Du mir es ausleihen, dann erzähle ich dir die Zusammenfassung. Damit sparst Du zwar kein Geld, aber bestimmt die Zeit. :D OK?

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Wednesday, November 9th 2011, 4:01pm

Ob das mit der Sahne wirklich so ist? Wenn man die lange genug schlägt, verklumpt sie zu Butter.

Ob es beim Umgang mit Verlusten um Wissen oder gefühlte Erfahrung geht, bleibe ebenso dahin gestellt und ob die Erwähnung des Amens in der Kirche zu einer fachlichen Anleitung bestens paßt auch. Wenn mich schon in zwei Absätzen drei Dinge gestört haben, wechsle ich üblicherweise zu einem anderen Buch, da die Lebens-Zeit zu kurz ist, sie zu lange mit der dritten Liga zu zertrödeln.

Sicher kann das ungerecht sein, aber wichtiger als Gerechtigkeit auch in der letzten subalternen Frage bei Rand-Aktivitäten im Leben ist die Zufriedenheit über wenigstens halbwegs sinnvoll verbrachte Zeit.

Wenn sich dann noch ein Lamentieren über Verluste anschließt, die beim fachgerechten Trading mit einer erprobten Methode entstehen, gefällt mir das noch weniger, denn zwingender Teil von deren fachlicher Erarbeitung war ja gerade die Quantifizierung ihrer zu erwartenden Zwischen-Verluste und man braucht ja nur zu sehen, ob man noch im Rahmen der Erwartungen liegt oder nicht. Im ersten Fall ist alles ohne bereits zu diesem Zeitpunkt wirklich nötige weitere Betrachtung als im Rahmen des Modells ok und im zweiten Fall ist das zugrunde liegende Modell ohne Veränderungen sofort falsifiziert und nicht mehr als Handlungs-Grundlage geeignet.

Wer aber so gut vorbereitet ist, daß er ein funktionierendes Modell hat und schon seit einiger Zeit nachhaltig profitabel handelt, muß auch keine Basics mehr lernen. Insoweit beginnt die ganze Darstellung schon widersprüchlich. Eine so denkbar schlechte Einleitung macht mir echt keine Lust, noch weiter zu lesen.

Wenn dann halb-esoterische Deutungen von Lohn und Mühe folgen, sind sie im Rahmen freier Äußerung von Ansichten zwar ohne Weiteres gestattet und mögen auch Manchem etwas bringen, mir aber nicht - und eine konkrete Handlungs-Anleitung kann ich daraus auch nur schwerlich ableiten.

Das Gerede über Entlohnung ist viel zu Einzeltrade-bezogen und läßt mich daher am Verständnis zusammenhängender Systeme des Autors zweifeln. Dieser Diktus erinnert mich zu stark an Gerede von Leuten, die gerade dem Stadium des Very-Beginners entstiegen sind - und zeigt daher entweder massiertes Umschmeicheln eben dieses Publikums oder selbigen Status des Autors, beides nicht meine Favoriten

Nachdem ich nun schon nach wenigen Zeilen oberflächlichen Einlesens ein richtig schlechtes Vorurteil zu dem Buch habe, ordne ich dann noch den erwähnten Chef aus dem Anfang des Kapitels ein, der gleich zwei weitere literarische Negativ-Merkmale erfüllt: 1) Berufen auf eine dritte Autorität statt auf Fakten als Pseudo-Gewichtigkeits-Verstärkung eigener eher schwacher Darlegungen und 2) Vorspielen von Professionalität mit impliziter Erwähnung einer Organisation statt universellen Fakten, die für Trader jeder Größe gelten.

Zu meinem eigenen Entsetzen stelle ich fest, daß ich trotz meiner allgemein hohen Verriß-Geschwindigkeit bei starkem Tobak erst auf der zweiten Seite des Kapitels von 45 lesbaren Seiten bin.

Warum dann nach Sahne und Kirche wenige Zeilen später der Gemüse-Händler als weiteres Opfer fachlich nicht erforderlicher Analogien herhalten muß, macht es schon etwas peinlich. Das sind eher die Muster fortlaufenden Kraft-Schwadronierens als einer folgerichtigen fachlichen Darlegung.

Daß die Analogie-erheischenden Pseudo-Feststellungen zum Gemüse-Händler auch noch falsch und in ihrer Verallgemeinerung auf alle Händler der Welt maßlos überzogen sind, macht alles noch peinlicher als die Analogie-Hatz alleine.

Vom Inhalt ist die Benutzung der Worte "mit Verlusten bestraft" eine völlig unsinnige Unterstellung von Motiven einer (quasi-göttlichen?) Autorität unter einen neutral ablaufenden Vorgang, der nunmal zwei Ausgänge haben kann, Gewinn oder Verlust. Die Begriffe Verlust und Strafe bezeichnen verschiedene Dinge und haben nur bedingt etwas miteinander zu tun. Sicher kann der Begriff "Strafe" auch so gefaßt werden, daß er zutreffen soll, wenn gegen objektive Gesetzmäßigkeiten verstoßen wird. Wenn aber objektiv in einem Zufalls-Prozeß selbst bei bestmöglichem Verständnis positive und negative Ereignisse folgen müssen, ist der Eintritt eines unvermeidbaren Negativ-Ereignisses keine Strafe für irgendwas sondern völlig wertneutral.

Der Satz "Falsche Handlungen können sich als richtig erweisen." ist so unpräzise, wie ich das ganze Buch vermute. Falsche Handlungen können im Rahmen des gleichen Handlungs- und Bewertungs-Kontexts nie richtig werden, sie können allenfalls zu einem Gewinn führen, der dann aber trotzdem noch unter Verstößen gegen die festgelegte Strategie erzielt wurde. Damit ist zwar ein Gewinn eingetreten, aber nicht im Rahmen der eigentlich zu erfolgenden Strategie, was bei einer richtigen Strategie im Durchschnitt aller ähnlichen Fälle aber schlecht ausgeht. Wieder fehlt der System-Gedanke.

Nach so viel schlechter Einleitung bin ich mental gelähmt, weiter zu lesen.

Wenn jemand anderes es bis zu Ende geschafft hat, würde ich mich über eine wohlwollende Zusammenfassung der brauchbaren Inhalte freuen, da sich bei objektiver Beschäftigung mit dem Buch unter besseren Vorzeichen, vielleicht auch durch viele gute andere Kapitel ein völlig anderer Eindruck ergeben könnte (könnte = im Sinne von "ich glaube eher nicht, kann aber auch wirklich meinem eigenen doch selbst für mich selber bedenklich fix eingetretenen Vorurteil erlegen sein").
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Wednesday, November 9th 2011, 12:02pm


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Wednesday, November 9th 2011, 11:50am

Roti sollte was dazu schreiben können, sofern das der Roti von hier ist, welcher ebenfalls rezensiert hat.

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Fisch

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Wednesday, November 9th 2011, 11:28am

Wer kann etwas zu diesem Buch sagen: "Professioneller Börsenhandel" von Erdal cene
http://www.amazon.de/Professioneller-B%C…20834336&sr=8-1

Ist es wirklich so gut, wie die Rezensionen es einem glauben machen?
Danke
"Erfahrung ist das, was Du bekommst, wenn Du nicht bekommst, was Du willst." Randy Pausch

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Roti

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Thursday, October 13th 2011, 6:50pm

TT-Methode


Da der Zeitaufwand nicht gerade klein ist, sollte man sich auf bestimmte Charts beschränken. Ich betreibe das täglich sehr ausführlich nur für BuFu und FESX (Der FESX hat z.B. gerade gestern an der Unterkante eines übergeordneten Trendkanals nach oben gedreht, der am 7.7. begonnen worden ist. Da hat es wieder mal 100%ig gepasst.)

Mit der Klassifizierung bzw. Aktivierung / Deaktivierung von Targets halte ich mich nicht auf, ich suche i. W. Kursziele und W&U-Bereiche für das Daytrading. Natürlich gibt es wie bei jeder Methode der TA Phasen, in der man sich seiner Sache sehr sicher ist, aber auch solche mit ziemlicher Ratlosigkeit. Damit muss man halt leben.

Noch wichtigere W&U-Linien als mit den Rechtecken erhält man, indem man markante Hochs / Tiefs aus dem Tageschart (5er-Fraktale) in den 60 min / 15 min-Chart einzeichnet.


Hallo archie,

danke nochmals für deine Zustimmung zur TT-Methode. Habe die Kapitel studiert und gerade für FX erstaunlich festgestellt das es gut geht.

Jedoch reichen mir – ehrlich – Stufe 1 und 2 aus und ich habe nicht vor tiefer einzusteigen. Auch das was hier im Forum schon zum Buch bezüglich Jäger und Sammler lesen konnte finde ich gut zu wissen wo sich der Trader einzuordnen hat ;)

Dennoch gibt es zur Psychologie bessere Bücher. Habe heute mein lang ersehntes Börsenbuch „Börsenhandel“ aus dem FiBu Verlag erhalten.

Die TT-Methode (Stufe 1 u. 2) ist für mich eine gute Beimischung und mir reichen die Basics aus, daher werde ich das Buch zusammen mit den Traders´ Artikeln zum Thema verkaufen, wird ehh Zeit das Bücherregal zu sortieren :D
Beste Grüße

Roti :)

archie

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445

Thursday, August 4th 2011, 7:17am

@ Roti



Du bist auf dem richtigen Weg. Man muss sich die TT-Methode selbst erarbeiten, bis sich allmählich eine gewisse Routine einstellt. Das kann auch abschnittsweise über einen größeren Zeitraum geschehen. Ein Seminar bringt da m. E. wenig.



Da der Zeitaufwand nicht gerade klein ist, sollte man sich auf bestimmte Charts beschränken. Ich betreibe das täglich sehr ausführlich nur für BuFu und FESX (Der FESX hat z.B. gerade gestern an der Unterkante eines übergeordneten Trendkanals nach oben gedreht, der am 7.7. begonnen worden ist. Da hat es wieder mal 100%ig gepasst.)



Mit der Klassifizierung bzw. Aktivierung / Deaktivierung von Targets halte ich mich nicht auf, ich suche i. W. Kursziele und W&U-Bereiche für das Daytrading. Natürlich gibt es wie bei jeder Methode der TA Phasen, in der man sich seiner Sache sehr sicher ist, aber auch solche mit ziemlicher Ratlosigkeit. Damit muss man halt leben.



Noch wichtigere W&U-Linien als mit den Rechtecken erhält man, indem man markante Hochs / Tiefs aus dem Tageschart (5er-Fraktale) in den 60 min / 15 min-Chart einzeichnet.

Gruß archie

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Wednesday, August 3rd 2011, 11:20pm

Trend-Target-Seminar und Methodeneinschätzung

Quoted

Die im Buch beschriebene Trend-Taget-Methode ist für höhere Zeitrahmen und Anlagehorizonte gut im Daytrading doch eher hinderlich..

Schmeiß bloß das Buch nicht weg!

Die Target-Trend-Methode ist das Beste daran überhaupt. Ich habe noch kein anderes Buch gelesen, das diesem hinsichtlich der Chart-Technik das Wasser reichen könnte und bin jedenfalls restlos begeistert!
Wer sich einen realistischen Eindruck von der Treffsicherheit der Methode verschaffen will, sollte die Kapitel 4.3.2 und 4.3.3 studieren, sie sprechen für sich. Selbst wenn der Autor die Linien erst im Nachhinein eingezeichnet haben sollte - um einer hier im Forum beliebten Mutmaßung den Wind aus den Segeln zu nehmen - sind die Ergebnisse absolut überzeugend.

Hallo archie,

danke für deinen Ansporn, ob ich es behalte wird sich noch zeigen wie ich mit der Methode klarkomme. Bin ja schon froh Stufe eins und zwei anwenden zu können :rolleyes:

Wie in jedem Buch nimmt man halt immer etwas mit und es stimmt 4.3.x beindruckt schon, jedoch bspw. mit dem derzeitigen Marktumfeld habe ich mit dem Aktivieren/Deaktivieren von Alphazielen richtige Schwierigkeiten, wann gelten diese und wann nicht mehr? Vielleicht ist das Beste für mich die einfachen Dinge der Methode plus die psychologische Betrachtung (Jäger/Sammler bzw. Farmer) und habe keinen Bedarf dort mit Trend-Target bis auf Stufe sieben zu gehen?!

Derzeit gibt es ja zur Methode ein Wochenendseminar für ca. 1250,- EUR inkl. dem Buch, werde aber nicht dort sein ...

Trend Target Seminar

Hinweis:
Mein Beitrag ist keine Werbung sondern lediglich meine persönliche Einschätzung zur Methode, auch ein Buch/Seminar macht noch lange keinen dauerhaften Tradingerfolg.
Beste Grüße

Roti :)

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Saturday, April 23rd 2011, 11:31am

Habe die PDF von David Grube "Gewinnen beginnt innen" vor einiger Zeit mal fast bis zum Schluss durchgelesen. Ein paar wirklich nette Ansichten sind dabei, ganz besonders das Modell des Vergleichs/Interpretation der eigenen Wahrnehmung anhand eines Bollinger Bands, auch Probleme anhand von Metaebenen zu lösen war mir so noch nicht dargestellt worden, jedoch war ich insgesamt mit dem Inneren Kind/Inneres Tier-Modell und wie es sich auf die Metaebenen verhält nicht zufrieden. Andere Sachen sind auch ganz nett, jedoch wird es irgendwann echt nervig, da teils völlig abgedrehte NLP Techniken viel zu ausführlich dargestellt werden, die meiner Meinung nach keinen Nutzen für das Trading bieten. Ganz böse wird es, wenn Grube morphogenetische Felder so darstellt, als ob diese Idee irgendwie etwas nachweisbar Wissenschaftliches hat, hier wird die PDF auch immer anstrengender.

Ich würds nicht nochmal lesen.

Dobi

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Wednesday, April 13th 2011, 2:24pm

@ cav.
In wenigen Sätzen schön auf den Punkt gebracht. :thumbup:
mfg dobi
Es gibt Berge, über die man hinüber muß ,sonst geht der Weg nicht weiter

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Wednesday, April 13th 2011, 1:32pm

@ PT, danke für den Beitrag, hab gut gelacht. :D


@ Topic, Jeder Prozess braucht Zeit, Ausdauer und Disziplin. Deswegen einfach fokussieren und dranbleiben. Wenn man dann bereit ist für sein Handeln Verantwortung zu tragen, wird die Arbeite Früchte tragen und es wird sich alles in die gewünschte Richtung entwickeln.

Man bedenke wie lange Spitzensportler, CEO's, Fachärzte usw. bis an die Spitze gebraucht haben und wieviel Arbeit es sie gekostet hat. An der Börse will aber jeder von heute auf morgen reich werden, dabei am besten nur 2h am Tag arbeiten und ohne jedes Risiko agieren...

Aber letztenendes wiederholt man sich nur immer und immerwieder und die Leute wenden sich dann doch nur wieder den Sternen und dem Lotto zu...

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goso

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Wednesday, April 13th 2011, 5:56am

Auch wenn die Psyche eine wichtige Rolle spielt, ersetzt sie niemals konsolidierte Risiko-Mathematik, wobei man nicht mal die Theorie dazu verstehen muß, sondern es einfach nur nach den bekannten Standard-Rezepten MACHEN muß. Statt irgendwas Esoterisches daherzufaseln, sollte der Herr zu Disziplin aufrufen, notfalls mir Stockschlägen und Elektroschocks, die allesamt harmloser sind als das elendige Gefühl völlig konditionierter Dauerloser, die statt einfach mal zu traden nach den simpelsten Elementar-Regeln, ihr letztes Geld für Stuß-Geplapper verplempern.


Dem kann ich mich nur anschliessen, Disziplin ist der entscheidende Faktor -wobei bei diesem Thema die Psyche sicher eine Rolle spielt, Gier, Angst und Hoffnung sind psychisch bedingt- aber wer disziplinlos agiert wird nicht dauerhaft profitabel handeln können, wie PT schon ausführte, die Risikomathematik muss nicht verstanden werden -obwohl das in den Grundzügen auch Max Mustermann verinnerlichen können sollte, wenn es selbst dazu nicht reicht ist Traden vielleicht die falsche Berufswahl-, aber man muss sich daran halten.

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cavobi (23.05.2011), Perfect Trader (13.04.2011), Shakesbeer (13.04.2011)

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Tuesday, April 12th 2011, 11:11pm

@ AJ

Ich finde Philosophieren auch gut, bloß ist es nicht ganz einfach mit der "reinen Lehre" ein auskömmliches Einkommen zu erzielen. Das kann schon wesentlich schneller eintreten, wenn man die zusammen mit der Liebe zur Weisheit üblicherweise vorhandene Intelligenz in den Dienst eines Erwerbszwecks stellt. Wenn man von einer so hohen Warte an Probleme herangeht, kann es durchaus sein, daß man damit sogar viel effektiver ist, als Leute, die sich auf ihre Bodenständigkeit (Beschränktheit?) was einbilden, da man damit oft Fallen umgeht, die bei der richtigen Abstraktion und dem Blick über den Tellerrand gar nicht mehr im Weg stehen.

Traden ist als ein solcher Anwendungs-Bereich für philosophisches Denken gut geeignet. Aber nur vom Denken und Reden kommt noch keine Kohle rum, da muß man etwas MACHEN !!! Das sage ich Dir aber schon seit vielen Jahren und Du solltest nicht mehr nach irgendwelchen vermeintlichen Weisheiten suchen, sondern einfach nur Traden - und das nicht irrsinnig überhebelt, um die überteuerten Seminare bezahlen zu können, sondern mit der Zielstellung einer maximalen Exzellenz im Beherrschen des Tradings, solange mit minimalen Einsätzen, bis die Basics voll verinnerlicht sind.
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