Siehst Du das inzwischen anders?
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archie (18.11.2011), goso (18.11.2011), Perfect Trader (18.11.2011)
Roti sollte was dazu schreiben können, sofern das der Roti von hier ist, welcher ebenfalls rezensiert hat.
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goso (18.11.2011), Perfect Trader (18.11.2011), Shakesbeer (18.11.2011)
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Fisch (09.11.2011), Perfect Trader (09.11.2011), sayula (19.11.2011)
Da der Zeitaufwand nicht gerade klein ist, sollte man sich auf bestimmte Charts beschränken. Ich betreibe das täglich sehr ausführlich nur für BuFu und FESX (Der FESX hat z.B. gerade gestern an der Unterkante eines übergeordneten Trendkanals nach oben gedreht, der am 7.7. begonnen worden ist. Da hat es wieder mal 100%ig gepasst.)
Mit der Klassifizierung bzw. Aktivierung / Deaktivierung von Targets halte ich mich nicht auf, ich suche i. W. Kursziele und W&U-Bereiche für das Daytrading. Natürlich gibt es wie bei jeder Methode der TA Phasen, in der man sich seiner Sache sehr sicher ist, aber auch solche mit ziemlicher Ratlosigkeit. Damit muss man halt leben.
Noch wichtigere W&U-Linien als mit den Rechtecken erhält man, indem man markante Hochs / Tiefs aus dem Tageschart (5er-Fraktale) in den 60 min / 15 min-Chart einzeichnet.

Quoted
Die im Buch beschriebene Trend-Taget-Methode ist für höhere Zeitrahmen und Anlagehorizonte gut im Daytrading doch eher hinderlich..
Schmeiß bloß das Buch nicht weg!
Die Target-Trend-Methode ist das Beste daran überhaupt. Ich habe noch kein anderes Buch gelesen, das diesem hinsichtlich der Chart-Technik das Wasser reichen könnte und bin jedenfalls restlos begeistert!
Wer sich einen realistischen Eindruck von der Treffsicherheit der Methode verschaffen will, sollte die Kapitel 4.3.2 und 4.3.3 studieren, sie sprechen für sich. Selbst wenn der Autor die Linien erst im Nachhinein eingezeichnet haben sollte - um einer hier im Forum beliebten Mutmaßung den Wind aus den Segeln zu nehmen - sind die Ergebnisse absolut überzeugend.
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Dobi (13.04.2011), Fisch (13.04.2011), Perfect Trader (13.04.2011)
Auch wenn die Psyche eine wichtige Rolle spielt, ersetzt sie niemals konsolidierte Risiko-Mathematik, wobei man nicht mal die Theorie dazu verstehen muß, sondern es einfach nur nach den bekannten Standard-Rezepten MACHEN muß. Statt irgendwas Esoterisches daherzufaseln, sollte der Herr zu Disziplin aufrufen, notfalls mir Stockschlägen und Elektroschocks, die allesamt harmloser sind als das elendige Gefühl völlig konditionierter Dauerloser, die statt einfach mal zu traden nach den simpelsten Elementar-Regeln, ihr letztes Geld für Stuß-Geplapper verplempern.
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cavobi (23.05.2011), Perfect Trader (13.04.2011), Shakesbeer (13.04.2011)
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AverageJoe (13.04.2011), Krümel (15.04.2011)
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